Produktbild: Die dunkle Seite der Bucht

Die dunkle Seite der Bucht Prohaskas dritter Fall in Istrien

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49378

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2020

Verlag

Wieser Verlag

Seitenzahl

226

Maße (L/B/H)

20,3/12,8/2 cm

Gewicht

285 g

Farbe

Eisblau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99029-387-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49378

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2020

Verlag

Wieser Verlag

Seitenzahl

226

Maße (L/B/H)

20,3/12,8/2 cm

Gewicht

285 g

Farbe

Eisblau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99029-387-4

Herstelleradresse

Wieser Verlag GmbH
Achte-Mai-Straße 12
9020 Klagenfurt
AT

Email: office@wieser-verlag.com

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  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    3/5

    18.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Oft mehr Roman als Krimi

    »Ich kann mich nur wiederholen: Halte dich aus der Sache raus.« Gefühlt hört Joe Prohaska keinen Satz häufiger. Der frühpensionierte Kriminalhauptkommissar aus Stuttgart lebt jetzt in einem kleinen Dorf in Istrien und verdient sich als Fotograf ein Zubrot. Das Leben könnte so schön sein, doch plötzlich holt ihn seine Vergangenheit ein. Vor seiner Tür findet er ein anonymes Päckchen mit höchst ungewöhnlichem Inhalt und einem Hinweis auf einen alten Mordfall, den er in seiner aktiven Zeit löste. Bei seiner Verurteilung schwor der Täter damals Rache, nun wurde er aus der Haft entlassen. Joe ist besorgt und versucht, die Herkunft des Päckchens zu ermitteln. Zeitgleich wird am Strand eine Leiche gefunden, das unbekannte Opfer wurde eindeutig ermordet. Zufall oder gibt es einen Zusammenhang? Joe jedenfalls steckt plötzlich mitten in einer Mordermittlung… Der dritte Fall für Joe Prohaska in Istrien war für mich sein erster. Verständnisprobleme gab es aber dadurch keine, was in diesem Fall ein positiver Effekt des ansonsten etwas ausschweifenden Erzählstils war. Die Autorin neigt dazu, jedes kleine Detail zu beschreiben. Beispiel: An einem Morgen steht Joe früh auf und macht Hausarbeit, bevor er sich in die Ermittlung stürzt. Der Leser erfährt dann, welches Lied im Radio läuft, dass Joe seinen Kaffee im Bad trinkt, was er anzieht, dass er gern bügelt, was er alles bügelt und dass er die Sachen im Schrank verstaut, dass er das Bett bezieht und Bad und Böden wischt usw. An diesen Stellen ist das Buch mehr Roman als Krimi. Wer so etwas mag, gerne präzise über Leben und Charakter des Protagonisten informiert ist, sollte auf seine Kosten kommen. Der Krimi wird dadurch allerdings ausgebremst. Das fand ich schade, denn die Krimihandlung an sich ist sehr reizvoll und stellt die Ermittler vor immer neue Herausforderungen. Denkt man anfangs nur an eine Rachestory, kommen nach und nach weitere Aspekte hinzu. Da Joe, obwohl ihm die meisten Freunde dazu raten, sich nicht heraushält, wird es für ihn auch ordentlich gefährlich. Das ist an sich kein ungewöhnlicher Zug für einen Ex-Kommissar, doch ging er für mein Empfinden einige Male zu leichtsinnig vor. Für den Leser ist das spannend, ich saß jedoch auch manchmal kopfschüttelnd vor dem Buch und fragte mich, wie er seine Dienstzeit lebend überstanden hat. Die Auflösung am Ende ist stimmig, die Autorin lässt einen der Charaktere alles komplett erklären. Kann man machen, beantwortet dann auch alle Fragen, ist aber nicht meine bevorzugte Art. Fazit: Interessanter Fall und reizvolle Kulisse, jedoch sehr ruhig und oft mehr Roman als Krimi.

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    3/5

    18.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    »Ich kann mich nur wiederholen…

    »Ich kann mich nur wiederholen: Halte dich aus der Sache raus.« Gefühlt hört Joe Prohaska keinen Satz häufiger. Der frühpensionierte Kriminalhauptkommissar aus Stuttgart lebt jetzt in einem kleinen Dorf in Istrien und verdient sich als Fotograf ein Zubrot. Das Leben könnte so schön sein, doch plötzlich holt ihn seine Vergangenheit ein. Vor seiner Tür findet er ein anonymes Päckchen mit höchst ungewöhnlichem Inhalt und einem Hinweis auf einen alten Mordfall, den er in seiner aktiven Zeit löste. Bei seiner Verurteilung schwor der Täter damals Rache, nun wurde er aus der Haft entlassen. Joe ist besorgt und versucht, die Herkunft des Päckchens zu ermitteln. Zeitgleich wird am Strand eine Leiche gefunden, das unbekannte Opfer wurde eindeutig ermordet. Zufall oder gibt es einen Zusammenhang? Joe jedenfalls steckt plötzlich mitten in einer Mordermittlung… Der dritte Fall für Joe Prohaska in Istrien war für mich sein erster. Verständnisprobleme gab es aber dadurch keine, was in diesem Fall ein positiver Effekt des ansonsten etwas ausschweifenden Erzählstils war. Die Autorin neigt dazu, jedes kleine Detail zu beschreiben. Beispiel: An einem Morgen steht Joe früh auf und macht Hausarbeit, bevor er sich in die Ermittlung stürzt. Der Leser erfährt dann, welches Lied im Radio läuft, dass Joe seinen Kaffee im Bad trinkt, was er anzieht, dass er gern bügelt, was er alles bügelt und dass er die Sachen im Schrank verstaut, dass er das Bett bezieht und Bad und Böden wischt usw. An diesen Stellen ist das Buch mehr Roman als Krimi. Wer so etwas mag, gerne präzise über Leben und Charakter des Protagonisten informiert ist, sollte auf seine Kosten kommen. Der Krimi wird dadurch allerdings ausgebremst. Das fand ich schade, denn die Krimihandlung an sich ist sehr reizvoll und stellt die Ermittler vor immer neue Herausforderungen. Denkt man anfangs nur an eine Rachestory, kommen nach und nach weitere Aspekte hinzu. Da Joe, obwohl ihm die meisten Freunde dazu raten, sich nicht heraushält, wird es für ihn auch ordentlich gefährlich. Das ist an sich kein ungewöhnlicher Zug für einen Ex-Kommissar, doch ging er für mein Empfinden einige Male zu leichtsinnig vor. Für den Leser ist das spannend, ich saß jedoch auch manchmal kopfschüttelnd vor dem Buch und fragte mich, wie er seine Dienstzeit lebend überstanden hat. Die Auflösung am Ende ist stimmig, die Autorin lässt einen der Charaktere alles komplett erklären. Kann man machen, beantwortet dann auch alle Fragen, ist aber nicht meine bevorzugte Art. Fazit: Interessanter Fall und reizvolle Kulisse, jedoch sehr ruhig und oft mehr Roman als Krimi.

  • Bewertung

    aus Wien

    4/5

    30.07.2019

    eBook (ePUB 3)

    Krimi für Istrienfans

    Zum dritten Mal geht Joe Prohaska auf Gangsterjagd. Er erhält ein Päckchen mit einem Hinweis auf einen früheren Mordfall. Bei der Recherche gerät er selbst in Gefahr und erreicht dabei seine physischen Grenzen. Auch bei diesem Fall bekommt man beim Lesen der spannenden Geschichte Lust Istrien zu besuchen. Die Autorin beschreibt gekonnt die Menschen mit ihren Schwächen und Stärken.

  • Bewertung

    aus Kierling

    4/5

    04.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Morde an der Küste

    in Istrien Krimi mit dunklen Machenschaften, Mord, Drogenhandel mit Balkanländern und Italien Dieser Thriller war sehr leicht und rasch zu lesen. Nur zum Schluss bei der Auflösung musste man die volle Konzentration aufbringen, um alle Machenschaften der einzelen Protagonisten, die Bezeihungen zueinander, die verschiedenen Orte nachvollzeihen zu können. Schöne Beschreibungen der Landschaft und Küsten im sonnerlichen Istrien, da kommt eine große Sehnsucht nach Urlaub in dieser wunderbaren Region auf. Es wäre schon interessant, wie viele Zigaretten der pensionierte Inspektor Prohaska im Lauf der Geschichte geraucht hat und wieviele Kippen er mit den Fuß ausgedrückt hat. Eigentlich nicht mehr zeitgemäß, das Rauchen in der Vordergrund zustellen und sogar einem 15 jährigen Mädchen Zigaretten anzubieten. Leider hat der Lektor einige Fehler übersehen! Trotzdem hat mir der Krimi gut gefallen, besser als der 2. Teil - den ersten kenne ich nicht. Einige erholsame Lesestunden sind garantiert.

  • Sikal

    3/5

    03.12.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ruhiger Istrien-Krimi

    Ehemaliger Kriminalhauptkommissar Joe Prohaska hat seine Stuttgarter Zeit hinter sich gelassen und lebt seit seiner Frühpensionierung in einem kleinen Dorf in der Nähe von Rovinj, wo er als Fotograf viele Aufträge einheimst. Doch plötzlich ist es aus mit der Ruhe, er erhält ein anonymes Päckchen mit Hinweisen zu einem Mordfall, den er einst gelöst hat. Der damalige Täter hat Rache geschworen und ist nun wieder aus dem Gefängnis entlassen worden. Ein weiterer Erzählstrang beschäftigt sich mit dem Fund einer Leiche an einem Strand von Punta Corrente. So hat Joes Freund Inspektor Rossi auch überhaupt keine Zeit, sich um dessen anonymes Päckchen zu kümmern. Zu sehr nehmen ihn die Ermittlungen am Mord des unbekannten Toten gefangen. Als Joe jedoch als Fotograf bei einer Hochzeit einspringen soll, ahnt er noch nicht, in welch gefährliche Situation er dadurch gerät … Die Autorin Silvija Hinzmann hat einen ruhigen Krimi geschrieben, der trotzdem dramatische Szenen aufweist. Fernab von Tempo und Action werden die Ermittlungen auf besonnene Art und Weise vorangetrieben. Einige Charaktere waren für mich nicht ganz schlüssig, da müsste ich vielleicht die Vorgängerbände zuerst gelesen haben. Vor allem die Schriftstellerin Martha Schön erschien mir ziemlich dubios und ich konnte ihre Rolle nicht so recht einordnen. Besonders nett fand ich die Beschreibungen Istriens, die Terrassen vor den Restaurants, das malerische Rovinj und das tiefblaue Meer. Für meine Begriffe ein zu ruhiger Krimi, dem ich 3 Sterne gebe.

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Bewertungen (5)

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