Medizinische Zufallsbefunde in der Diagnostik und Forschung Eine rechtsethische Analyse im Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmungsrecht und aerztlicher Fuersorge
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112,50 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
16.12.2019
Herausgeber
Andreas SpickhoffVerlag
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der WissenschaftenSeitenzahl
478
Maße (L/B/H)
21,6/15,3/2,9 cm
Gewicht
680 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-631-79733-4
Seit einiger Zeit polarisieren die Diskussionen um den Nutzen des Wissens und des Nichtwissens im Zusammenhang mit Zufallsbefunden mit Relevanz für die Gesundheit Betroffener und Verwandter. Die Autorin befasst sich mit der Frage, ob Umgang und Folgen der Generierung eines Zufallsbefundes im Kontext der Diagnostik und Forschung rechtlich geregelt sind. Dabei erläutert sie die rechtlichen Grundlagen des Rechts auf Nichtwissen und der ärztlichen Fürsorge und analysiert medizinethische Empfehlungen und spezialgesetzliche Regelungen zu Zufallsbefunden. Aufgrund notwendiger rechtlicher Regelungen präsentiert sie Gesetzesentwürfe zur Lösung des Spannungsfeldes zwischen Recht auf Nichtwissen des Betroffenen, ärztlicher Fürsorgepflicht und Interessen Verwandter bei Generierung eines Zufallsbefundes.
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