Rezension
»Mit ›Wer wir wären‹ legt Norbert Kröll einen stillen, dafür intensiven Roman über die lebensrettende Kraft von Freundschaft und Kunst vor.« – Katja Gasser, ORF/ZiB
»Das Nachdenken über Kunst von zwei gegensätzlichen Ansätzen aus, wechselnden Erzählperspektiven und gleichnishafte Szenen erzeugen in diesem Psychogramm eines sensiblen Unsensiblen einen Sog, dem man sich schwer entziehen kann.« – Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung
»Tiefer graben um die Oberfläche zu überwinden, so lautet Norbert Krölls Ansinnen. In seinem Roman thematisiert der gebürtige Kärntner die Schwierigkeit des Miteinanders in einer Krisen-Situation.« – Julia Baschiera, Ö1 Leporello
»Auf hohem Reflexionsniveau gelingt Norbert Kröll eine mitreißende Erzählung, ein wahrer Künstlerroman aus heutiger Zeit!« – Bastian Schneider, Literaturhaus Köln
»Es geht um Schuld, Verantwortung und emotionale Flucht. Sensible Themen, die Kröll mit dem nötigen Feingefühl angeht, so dass einem beim Lesen die Hoffnung nie abhanden kommt und man das Buch mit einem guten Gefühl beendet.« – 24symbols
»Norbert Kröll pflastert gekonnt einen düsteren Erzählweg – als Auftakt für einen kleinen Lichtblick. Oftmals braucht es genau das.« – Andreas Peterjan, Die Brücke
»Es ist ein Roman über Freundschaft, Verantwortung, und es ist ... ein Beweis, dass es der jüngeren österreichischen Literatur sehr, sehr gut geht.« – Peter Pisa, Kurier
»Er, Jahrgang 1981, schreibt nicht nur besser als manche seiner Generationskollegen, er hat etwas zu sagen und verfügt dazu noch über Ideen.« – Anton Thuswaldner, Literatur und Kritik
»Das ist ein umgedrehter Bildungsroman. Einer wächst nicht zu einem nützlichen Glied einer bürgerlichen Gesellschaft heran, sondern er steigt aus, um sich selbst treu zu bleiben.« – Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten
»Die Pflege von Freundschaft, Kranken und Beziehungen ist eine Mehrfachbelastung, die für Frauen Alltag ist, Männer aber in Krisen stürzt – im besten Fall in literarisch ergiebige wie hier.« – Dominika Meindl, Falter