Produktbild: Meine Mutter, das Alter und ich

Meine Mutter, das Alter und ich Wahre Geschichten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.01.2020

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/2,2 cm

Gewicht

366 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01211-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.01.2020

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/2,2 cm

Gewicht

366 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01211-9

Herstelleradresse

Kremayr & Scheriau
Rotenturmstr. 27/5
1010 Wien
AT
office@kremayr-scheriau.at

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Ein Pflichtbuch für Kinder, deren Eltern ins Alter kommen.....

Bewertung aus Wien am 29.01.2020

Bewertungsnummer: 1288046

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es betrifft viele von uns und trotzdem agieren wir so lange es geht im Verdrängungsmodus. Ist dieser nicht mehr möglich, macht sich Verzweiflung, Verwirrung, Aggression, Verweigerung und Angst bei allen Beteiligten breit. Das Leben gerät aus den Fugen sobald sich ein Familienmitglied zum Pflegefall entwickelt. Oftmals sind es die Töchter, die dann Verantwortung und Pflege übernehmen müssen. Jedes einzelne Schicksal wäre ein Buch über die zahlreichen Erfahrungen wert. Zum Glück hatte Autorin Katja Jungwirth den Mut und die richtigen Worte ihre Erlebnisse mit der alternden Mutter in kurze Episodengeschichten zu packen. Ein Buch zum Schmunzeln obwohl es um Ernstes geht, ein Buch zum Kopfnicken und seine-eigene-Situation-wiederfinden. "Meine Mutter, das Alter und Ich" ist Informant, Helfer und Tröster in fürchterlich belastenden Zeiten, denn das sind sie: wenn Kinder die Rolle ihrer Eltern übernehmen müssen.....

Ein Pflichtbuch für Kinder, deren Eltern ins Alter kommen.....

Bewertung aus Wien am 29.01.2020
Bewertungsnummer: 1288046
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es betrifft viele von uns und trotzdem agieren wir so lange es geht im Verdrängungsmodus. Ist dieser nicht mehr möglich, macht sich Verzweiflung, Verwirrung, Aggression, Verweigerung und Angst bei allen Beteiligten breit. Das Leben gerät aus den Fugen sobald sich ein Familienmitglied zum Pflegefall entwickelt. Oftmals sind es die Töchter, die dann Verantwortung und Pflege übernehmen müssen. Jedes einzelne Schicksal wäre ein Buch über die zahlreichen Erfahrungen wert. Zum Glück hatte Autorin Katja Jungwirth den Mut und die richtigen Worte ihre Erlebnisse mit der alternden Mutter in kurze Episodengeschichten zu packen. Ein Buch zum Schmunzeln obwohl es um Ernstes geht, ein Buch zum Kopfnicken und seine-eigene-Situation-wiederfinden. "Meine Mutter, das Alter und Ich" ist Informant, Helfer und Tröster in fürchterlich belastenden Zeiten, denn das sind sie: wenn Kinder die Rolle ihrer Eltern übernehmen müssen.....

Im Gesicht fehlt mir ja nichts

Bewertung aus Nürnberg am 08.02.2020

Bewertungsnummer: 1291418

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Ich soll viele Hürden für sie bewältigen, Entscheidungen treffen, Hindernisse aus dem Weg räumen, aber letztendlich ist sie eine eigenständige Person. Diesen Balanceakt zwischen meiner ständigen Verfügbarkeit und Hilfestellung und Mutters starken eigenen Willen muß ich noch üben.“ (S. 66) Irgendwann dreht sich die Rolle in der Familie um und die Kinder werden zu den Eltern. Zwischen Bemutterung und Selbständigkeit, Aufopferung und eigenem Leben, Hilfestellung und Manipulation – die Autorin schildert in kurzen Episoden anhand ihrer eigenen Lebensgeschichte, wie sich das für die pflegende Tochter anfühlt und wie ihre Mutter auf ihre Versuche reagiert hat. Wer Eltern hat, die auf Hilfe angewiesen sind, sei es bei der Körperpflege, das Einhalten von Terminen oder Besorgen von notwendigen Dingen, der wird sich bei dem Buch verstanden fühlen. Zumindest ging mir das so. Ich dachte häufiger „ja, das kenne ich“. Wenn die Umkehr kommt ist es für beide Seiten nicht leicht das zu akzeptieren und das Buch kann dabei helfen, Verständnis für den anderen aufzubringen. Wobei es in erster Linie aus Sicht der Tochter beschrieben wird, die ja auch die Autorin ist. Mein Buch geht deshalb auch gleich weiter in den Besitz meiner Mutter, damit wir auch die nächsten Jahre friedvoll miteinander leben können und keine grauen Haare bekommen. Den auf der Buchrückseite beworbenen Humor konnte ich nicht wirklich finden. Manchmal war da so ein kleines Mundwinkel-nach-oben-ziehen, aber leider auch nicht mehr. Vielleicht ist es nicht mein Humor? Möglich. Das Cover passt gut zum Thema und ist eher zurückhaltend und nicht überladen. Mir gefällt es. Fazit. Das Buch kann das Verständnis zwischen Eltern und Kinder fördern. Als betroffenes Kind fühlt man sich auf jeden Fall verstanden und merkt, dass man mit „dem Problem“ nicht alleine da steht. Wir, meine Eltern und ich, werden da mal bei einem Glas Wein gemütlich drüber klönen.

Im Gesicht fehlt mir ja nichts

Bewertung aus Nürnberg am 08.02.2020
Bewertungsnummer: 1291418
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Ich soll viele Hürden für sie bewältigen, Entscheidungen treffen, Hindernisse aus dem Weg räumen, aber letztendlich ist sie eine eigenständige Person. Diesen Balanceakt zwischen meiner ständigen Verfügbarkeit und Hilfestellung und Mutters starken eigenen Willen muß ich noch üben.“ (S. 66) Irgendwann dreht sich die Rolle in der Familie um und die Kinder werden zu den Eltern. Zwischen Bemutterung und Selbständigkeit, Aufopferung und eigenem Leben, Hilfestellung und Manipulation – die Autorin schildert in kurzen Episoden anhand ihrer eigenen Lebensgeschichte, wie sich das für die pflegende Tochter anfühlt und wie ihre Mutter auf ihre Versuche reagiert hat. Wer Eltern hat, die auf Hilfe angewiesen sind, sei es bei der Körperpflege, das Einhalten von Terminen oder Besorgen von notwendigen Dingen, der wird sich bei dem Buch verstanden fühlen. Zumindest ging mir das so. Ich dachte häufiger „ja, das kenne ich“. Wenn die Umkehr kommt ist es für beide Seiten nicht leicht das zu akzeptieren und das Buch kann dabei helfen, Verständnis für den anderen aufzubringen. Wobei es in erster Linie aus Sicht der Tochter beschrieben wird, die ja auch die Autorin ist. Mein Buch geht deshalb auch gleich weiter in den Besitz meiner Mutter, damit wir auch die nächsten Jahre friedvoll miteinander leben können und keine grauen Haare bekommen. Den auf der Buchrückseite beworbenen Humor konnte ich nicht wirklich finden. Manchmal war da so ein kleines Mundwinkel-nach-oben-ziehen, aber leider auch nicht mehr. Vielleicht ist es nicht mein Humor? Möglich. Das Cover passt gut zum Thema und ist eher zurückhaltend und nicht überladen. Mir gefällt es. Fazit. Das Buch kann das Verständnis zwischen Eltern und Kinder fördern. Als betroffenes Kind fühlt man sich auf jeden Fall verstanden und merkt, dass man mit „dem Problem“ nicht alleine da steht. Wir, meine Eltern und ich, werden da mal bei einem Glas Wein gemütlich drüber klönen.

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Meine Mutter, das Alter und ich

von Katja Jungwirth

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Maria Brandstetter

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

5/5

Einfühlsam!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist in einer sehr angenehmen Schrift in Tagebuchform aus der Sicht der Tochter geschrieben. Teils leicht humorvoll wird der Alltag beschrieben. Ich konnte mich oft wiederfinden, es ist wirklich so, immer am Rand der Hilflosigkeit und des nicht Genügens. Sehr empfehlenswert für alle zum Lesen, auch wenn man nicht in dieser Situation ist!
  • Maria Brandstetter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Einfühlsam!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist in einer sehr angenehmen Schrift in Tagebuchform aus der Sicht der Tochter geschrieben. Teils leicht humorvoll wird der Alltag beschrieben. Ich konnte mich oft wiederfinden, es ist wirklich so, immer am Rand der Hilflosigkeit und des nicht Genügens. Sehr empfehlenswert für alle zum Lesen, auch wenn man nicht in dieser Situation ist!

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Jenny Patterer

Thalia Gmunden – SEP

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4/5

ehrlich und berührend

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Katja Jungwirth gibt uns einige Einblicke in den achterbahnartigen Alltag mit ihrer Pflegebedürftigen Mutter. Die Autorin schreibt offen über diese schwierige Situation und lässt uns an ihrer Gedankenwelt teilhaben. Ehrlich und berührend.
  • Jenny Patterer
  • Buchhändler/-in

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4/5

ehrlich und berührend

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Katja Jungwirth gibt uns einige Einblicke in den achterbahnartigen Alltag mit ihrer Pflegebedürftigen Mutter. Die Autorin schreibt offen über diese schwierige Situation und lässt uns an ihrer Gedankenwelt teilhaben. Ehrlich und berührend.

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