Produktbild: Sexuelle Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe

Sexuelle Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe Die Bedeutung von Vertrauenskonzepten Jugendlicher für das Sprechen über Sexualität in pädagogischen Kontexten

51,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2020

Herausgeber

Harald Stumpe + weitere

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

485

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/3,8 cm

Gewicht

703 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2944-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2020

Herausgeber

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

485

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/3,8 cm

Gewicht

703 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2944-7

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Produktbild: Sexuelle Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe
  • Inhalt

    Danksagung

    Teil I

    1 Einleitung
    1.1 Einführende Überlegungen und Ausgangslage zum Untersuchungsanliegen
    1.2 Fragestellung, Vorgehen und Gliederung der Arbeit
    1.3 Einfluss des persönlichen Vorverständnisses und Vorwissens auf das Untersuchungsanliegen

    Teil II

    2 Jugendhilfe und Jugendsexualität
    2.1 Kinder- und Jugendhilfe
    2.1.1 Historischer Zugang I: Von der Jugendfürsorge zur Jugendhilfe
    2.1.2 Historischer Zugang II: Von der Jugendpflege zur Jugendarbeit
    2.1.3 Grundlegende strukturelle Bedingungen
    2.1.4 Begriffsbestimmung
    2.1.5 Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe
    2.1.5.1 Kinder- und Jugendarbeit
    2.1.5.2 Hilfen zur Erziehung
    2.1.5.3 Konzepte der Jugendhilfe unter einer sozialräumlichen und adressat_innenorientierten Perspektive
    2.1.6 Spezielle und aktuelle Herausforderungen an Jugendhilfe
    2.2 Jugendsexualität
    2.2.1 Studien zu Jugendsexualität – ein Überblick
    2.2.2 Jugendsexualität – Einordnung und aktuelle Entwicklungen
    2.2.3 Prävalenz und Risikofaktoren zu sexualisierter Gewalt bei Jugendlichen
    2.3 Zusammenfassung

    3 Bildung und Jugendhilfe
    3.1 Ausführungen zum Bildungsbegriff
    3.1.1 Bildung, Erziehung und Sozialisation – begriffliche Einordnungen und Abgrenzungen
    3.1.2 Bildung – Annäherung an einen Begriff
    3.1.3 Die Einbindung des Emanzipationsgedankens in Bildungskonzepte
    3.1.4 Bildung als Prozess – Herausforderung für Jugendliche und die Jugendhilfe
    3.2 Bildungszugänge und -perspektiven in der Jugendhilfe
    3.2.1 Bildung und Soziale Arbeit
    3.2.2 Strukturelle Benachteiligungen: Zusammenhänge zwischen Bildung, familiären Bedingungen und sozioökonomischer Situation
    3.2.3 Bildung in der Jugendarbeit
    3.2.4 Partizipation – Möglichkeiten der (offenen) Kinder- und Jugendarbeit
    3.3 Intersektionale Bildungsarbeit
    3.3.1 Intersektionalität – Entstehung und Begriff
    3.3.2 Intersektionalität – Modelle und Konzepte
    3.3.3 Intersektionalität in der (Bildungs-)Arbeit mit Jugendlichen
    3.4 Sexuelle Bildung als spezielles Bildungsangebot
    3.4.1 Sexuelle Bildung
    3.4.2 Sexualerziehung, Sexualaufklärung, Sexualpädagogik, sexuelle Bildung – begriffliche Einordnung
    3.4.3 Sexuelle Bildung als Querschnittsaufgabe
    3.4.4 Sexuelle Bildung als Bestandteil der Jugendhilfe
    3.4.5 Anforderungen an die Professionalität in pädagogischen Beziehungen
    3.4.6 Sexuelle Bildung und Prävention sexualisierter Gewalt
    3.5 Zusammenfassung: Sexuelle Bildung als Herausforderung für die Jugendhilfe

    Teil III

    4 Anlage und Durchführung der empirischen Untersuchung
    4.1 Theoretische Grundlegung
    4.1.1 Erkenntnisinteresse und Forschungsfragen im Kontext forschungsmethodischer Überlegungen
    4.1.2 Überlegungen zu einem qualitativen Forschungsansatz
    4.1.3 Forschungsethische Abwägungen
    4.1.4 Die Grounded Theory: Forschungsstil und Methode
    4.2 Die Datenerhebung
    4.2.1 Interviews als Form der Datenerhebung
    4.2.2 Das teilstrukturierte Interview
    4.2.3 Auswahl der Stichprobe und theoretisches Sampling
    4.2.4 Feldzugang
    4.2.5 Übersicht der Interviews
    4.3 Forschungsmethodisches Vorgehen bei der Auswertung der Interviews
    4.3.1 Die Codierverfahren der Grounded Theory
    4.3.2 Verlässliche Beziehungen – Der Weg zu einer Kategorie
    4.3.2.1 Exemplarische Beschreibung der Bildung von Codes und Kategorien
    4.3.2.2 Kontrastierung von Codes und Kategorien
    4.3.2.3 Einordnung in ein paradigmatisches Modell
    4.3.2.4 »Darauf kann man zählen«
    4.3.2.5 Kommunikation über sexuelle Themen
    4.4 Reflexionen zum forschungsmethodischen Vorgehen
    4.4.1 Die Bedeutung von (Selbst-)Reflexivität in der Grounded Theory
    4.4.2 Reflexion zum Feldzugang
    4.4.3 Vertrauen in der Interviewsituation
    4.4.4 Reflexion einer Interviewsituation
    4.4.5 Umgang mit Fragen der Anonymisierung und Pseudonymisierung
    4.4.6 Reflexion zum Unbehagen im Umgang mit Fragen der Anonymisierung und Pseudonymisierung
    4.5 Zusammenfassung

    Teil IV

    5 Ergebnisse der empirischen Untersuchung: Die Bedeutung von Vertrauenskonzepten Jugendlicher für das Sprechen über Sexualität
    5.1 Überblick und Beschreibung zum Modell
    5.2 Modellkomponente I: Sexualität als Herausforderung im Jugendalter
    5.2.1 Relevante Ereignisse in Bezug auf Sexualität im Kindes- und Jugendalter
    5.2.1.1 Pubertät und Adoleszenz
    5.2.1.2 Seelische und emotionale Herausforderungen
    5.2.1.3 Erfahrungen mit Übergriffen
    5.2.2 Erfahrungsraum Jugend
    5.2.3 Jugend als Zeit besonderer Vulnerabilität
    5.2.4 Salutogenese und Resilienz: Ressourcen für die Bewältigung von Herausforderungen am Beispiel sexualisierter Gewalt
    5.2.5 Zusammenfassung
    5.3 Modellkomponente II: Verlässliche Beziehungen im Kontext der Lebenswelt
    5.3.1 Lebenswelt und sozialer Kontext
    5.3.1.1 Lebenswelt Familie
    5.3.1.2 Lebenswelt Peergroup: Ressource und Risiko
    5.3.1.3 Lebenswelt Schule: Lernort für das Leben und Ort der Diskriminierung
    5.3.1.4 Lebenswelt Jugendhilfe und Jugendarbeit
    5.3.2 Verlässliche Beziehungen
    5.3.3 Zusammenfassung
    5.4 Modellkomponente III: Sprechen über Sexualität auf Basis eines Vertrauenskonzepts
    5.4.1 Vertrauen
    5.4.2 Vertrauensvorschuss
    5.4.3 Kommunikation über sexuelle Themen im Kontext der Lebenswelt
    5.4.4 Intervenierende Bedingungen der Kommunikation über sexuelle Themen
    5.4.5 Zusammenfassung
    5.5 Modellkomponente IV: Kommunikation über sexuelle Themen in pädagogischen Kontexten
    5.5.1 Formale Bildung zu Sexualität
    5.5.2 Non-formale Bildungsangebote zu Sexualität
    5.5.3 Informelle Bildung im sozialpädagogischen Kontext
    5.5.4 Zusammenfassung
    5.6 Zusammenfassende Falldarstellungen
    5.6.1 Fall 1: Jona
    5.6.2 Fall 2: Luca
    5.6.3 Fall 3: Dominique
    5.7 Zusammenfassung in Bezug auf die Forschungsfragen

    Teil V

    6 Vertrauen in der Sozialen Arbeit
    6.1 Theoretische Umkreisungen
    6.2 Vertrauen als Kategorie in sozialwissenschaftlichen Studien
    6.3 Vertrauen im Kontext der Offenlegung sexualisierter Gewalt
    6.4 Einbindung empirischer Ergebnisse
    6.5 Theoretische Ableitungen zum Vertrauenskonzept
    6.5.1 Überlegungen zu einer Theorie des Vertrauenskonzeptes
    6.5.2 Salutogenetisch orientiertes Modell zu Vertrauen als Ressource im Kontext der Entwicklung von Resilienz und Vulnerabilität

    7 Professionalität in sozialpädagogischen und erzieherischen Beziehungen

    8 Zusammenfassung
    8.1 Schlussbetrachtungen zu einem Konzept sexueller Bildung
    8.2 Fazit

    Literatur

    Anhang