Produktbild: Nacktes Leben

Nacktes Leben Aktfotografie 1983 bis 1991

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35300

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2020

Abbildungen

Farbabbildungen

Herausgeber

T. O. Immisch

Verlag

Mitteldeutscher verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

26,9/22/1,8 cm

Gewicht

912 g

Farbe

Graublau / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96311-179-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35300

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2020

Abbildungen

Farbabbildungen

Herausgeber

T. O. Immisch

Verlag

Mitteldeutscher verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

26,9/22/1,8 cm

Gewicht

912 g

Farbe

Graublau / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96311-179-2

Herstelleradresse

Mitteldeutscher Verlag
Bernburger Straße 2
06108 Halle
DE

Email: vertrieb@mitteldeutscherverlag.de

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Bis Mitte der 1970er Jahre…

MaWiOr aus Halle am 27.03.2020

Bewertungsnummer: 2726188

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bis Mitte der 1970er Jahre führte die Aktfotografie in der DDR ein verstecktes Dasein. Erst danach wurde sie gesellschaftsfähig; dabei kennzeichnete sie zumeist Ästhetik, Sinnlichkeit und natürliche Schönheit. In den 1980er Jahren kamen dann neue Ansätze wie die Selbstinszenierung (nicht des Models, sondern der Fotografen) hinzu. Einer dieser Vertreter der neuen Generation war der junge Fotograf Olaf Martens (Jg. 1963) aus Halle. Seine Aktfotos sind Akt- und erotische Inszenierungen. Der Bildband präsentiert deren Vielfältigkeit und Unterschiedlichkeit von Aufnahme zu Aufnahme, von Fotoserie zu Fotoserie. Studioaufnahmen sind selten, vielmehr platzierte Martens seine Modele in Alt- oder Neubauten, in Kellerräumen oder auf Dächern, in Garagen oder unter Brücken. Dabei fällt immer eine räumliche Enge auf, bzw. eine Distanz zwischen Model und Räumlichkeit. Die Modele agieren einzeln, als Paare oder in Gruppen. In seinem Vorwort „Martens‘ Bildertheater“ gibt der Herausgeber T.O. Immisch auch einen Überblick über die DDR-Aktfotografie in den 1980er Jahren.

Bis Mitte der 1970er Jahre…

MaWiOr aus Halle am 27.03.2020
Bewertungsnummer: 2726188
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bis Mitte der 1970er Jahre führte die Aktfotografie in der DDR ein verstecktes Dasein. Erst danach wurde sie gesellschaftsfähig; dabei kennzeichnete sie zumeist Ästhetik, Sinnlichkeit und natürliche Schönheit. In den 1980er Jahren kamen dann neue Ansätze wie die Selbstinszenierung (nicht des Models, sondern der Fotografen) hinzu. Einer dieser Vertreter der neuen Generation war der junge Fotograf Olaf Martens (Jg. 1963) aus Halle. Seine Aktfotos sind Akt- und erotische Inszenierungen. Der Bildband präsentiert deren Vielfältigkeit und Unterschiedlichkeit von Aufnahme zu Aufnahme, von Fotoserie zu Fotoserie. Studioaufnahmen sind selten, vielmehr platzierte Martens seine Modele in Alt- oder Neubauten, in Kellerräumen oder auf Dächern, in Garagen oder unter Brücken. Dabei fällt immer eine räumliche Enge auf, bzw. eine Distanz zwischen Model und Räumlichkeit. Die Modele agieren einzeln, als Paare oder in Gruppen. In seinem Vorwort „Martens‘ Bildertheater“ gibt der Herausgeber T.O. Immisch auch einen Überblick über die DDR-Aktfotografie in den 1980er Jahren.

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