Produktbild: Die Schwestern von Marienfehn

Die Schwestern von Marienfehn Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.05.2020

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2184 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841219664

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe der LIA Konformitätserklärung
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

20.05.2020

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2184 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841219664

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Die Schwestern von Marienfehn

Bewertung aus Vitzenburg am 17.07.2020

Bewertungsnummer: 1352578

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich hatte ja schon einige Highlights in diesen Lesejahr, und dieser Roman gehört für mich ganz oben mit dazu. „Die Schwestern von Marienfehn“ konnten mich von Anfang bis Ende voll und ganz überzeugen. Neugierig gemacht haben mich das schlichte Cover und der Klappentext, denn vom Autor hatte ich zuvor noch nie gehört. Hanna, die Matriarchin der Brennerei Brook wird nach Familienstreitigkeiten ins Seniorenheim abgeschoben. Sie wurde als ungeliebtes drittes Mädchen auf den Brook-Hof geboren, bekam die Abneigung ihres Vaters ständig zu spüren, der sich doch so sehr einen Hoferben gewünscht hatte. Ihr Vertrauter und Seelenverwandter wird Carl und irgendwie scheint klar, dass die beiden irgendwann heiraten. Damit Hanna später ein Auskommen hat, willigen die Eltern ein, und Hanna darf Abitur machen und studieren. Doch einer Journalistenlaufbahn, wie von Hanna erträumt, stellt sich ihr Vater in den Weg. Lehrerin soll sie werden, ein angesehener Beruf für Frauen in diesen Zeiten, wo es für viele doch hauptsächlich um die Versorgung durch den Ehemann ging. Carl hingegen zieht es in die weite Welt und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. „Hanna ist mir richtig an Herz gewachsen und ich habe sehr mit ihr gelitten. Meist waren es scheinbar kleine Entscheidungen, die die großen Weichen des Lebens gestellt haben. Verpasste Chancen und Möglichkeiten den Lauf der Dinge zu ändern, das Glück oft zu nah und doch wieder unerreichbar fern. An vielen Stellen hat sie einfach keine andere Entscheidung treffen können als sich loyal und pflichtbewusst zu verhalten, immer im Sinn der Familie und des Brook-Hofes und hat dabei oft ihr eigenes Glück hinten angestellt. Ich habe manchmal den Kopf geschüttelt und mir gedacht, Hanna nimm doch einfach mal dein Glück in deine Hände, doch dies ist aus heutiger Sicht sicher leicht gesagt. Mit „Die Schwestern von Marienfehn“ ist Jan Steinbach ein richtig guter, unterhaltsamer Roman gelungen, der die Verhältnisse und die Stellung der Frau in dieser Zeit wunderbar darstellt. Er erzählt überaus bildhaft und abwechslungsreich, wechselt gekonnt zwischen Vergangenheit und Gegenwart und zieht den Leser so in seine und Hannas Geschichte. Neben der Familiengeschichte fand ich es auch sehr interessant und informativ, wie Korn hergestellt wird, mit welchen Problemen kleine Brennerei und Traditionsfirmen zu kämpfen haben um sich gegen große Industrieunternehmer durchzusetzen. Hier hat mir allerdings ein Stück weit ein Nachwort gefehlt, das darauf näher eingeht. Dies macht aber keine Abstriche in der Gesamtbewertung. Als Leser legt man das Buch ungern zur Seite, will immer wissen wie es weitergeht und ist plötzlich am Ende angelangt. Sehr gern vergebe ich volle Punktzahl und hoffe auf mehr von Jan Steinbach.

Die Schwestern von Marienfehn

Bewertung aus Vitzenburg am 17.07.2020
Bewertungsnummer: 1352578
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich hatte ja schon einige Highlights in diesen Lesejahr, und dieser Roman gehört für mich ganz oben mit dazu. „Die Schwestern von Marienfehn“ konnten mich von Anfang bis Ende voll und ganz überzeugen. Neugierig gemacht haben mich das schlichte Cover und der Klappentext, denn vom Autor hatte ich zuvor noch nie gehört. Hanna, die Matriarchin der Brennerei Brook wird nach Familienstreitigkeiten ins Seniorenheim abgeschoben. Sie wurde als ungeliebtes drittes Mädchen auf den Brook-Hof geboren, bekam die Abneigung ihres Vaters ständig zu spüren, der sich doch so sehr einen Hoferben gewünscht hatte. Ihr Vertrauter und Seelenverwandter wird Carl und irgendwie scheint klar, dass die beiden irgendwann heiraten. Damit Hanna später ein Auskommen hat, willigen die Eltern ein, und Hanna darf Abitur machen und studieren. Doch einer Journalistenlaufbahn, wie von Hanna erträumt, stellt sich ihr Vater in den Weg. Lehrerin soll sie werden, ein angesehener Beruf für Frauen in diesen Zeiten, wo es für viele doch hauptsächlich um die Versorgung durch den Ehemann ging. Carl hingegen zieht es in die weite Welt und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. „Hanna ist mir richtig an Herz gewachsen und ich habe sehr mit ihr gelitten. Meist waren es scheinbar kleine Entscheidungen, die die großen Weichen des Lebens gestellt haben. Verpasste Chancen und Möglichkeiten den Lauf der Dinge zu ändern, das Glück oft zu nah und doch wieder unerreichbar fern. An vielen Stellen hat sie einfach keine andere Entscheidung treffen können als sich loyal und pflichtbewusst zu verhalten, immer im Sinn der Familie und des Brook-Hofes und hat dabei oft ihr eigenes Glück hinten angestellt. Ich habe manchmal den Kopf geschüttelt und mir gedacht, Hanna nimm doch einfach mal dein Glück in deine Hände, doch dies ist aus heutiger Sicht sicher leicht gesagt. Mit „Die Schwestern von Marienfehn“ ist Jan Steinbach ein richtig guter, unterhaltsamer Roman gelungen, der die Verhältnisse und die Stellung der Frau in dieser Zeit wunderbar darstellt. Er erzählt überaus bildhaft und abwechslungsreich, wechselt gekonnt zwischen Vergangenheit und Gegenwart und zieht den Leser so in seine und Hannas Geschichte. Neben der Familiengeschichte fand ich es auch sehr interessant und informativ, wie Korn hergestellt wird, mit welchen Problemen kleine Brennerei und Traditionsfirmen zu kämpfen haben um sich gegen große Industrieunternehmer durchzusetzen. Hier hat mir allerdings ein Stück weit ein Nachwort gefehlt, das darauf näher eingeht. Dies macht aber keine Abstriche in der Gesamtbewertung. Als Leser legt man das Buch ungern zur Seite, will immer wissen wie es weitergeht und ist plötzlich am Ende angelangt. Sehr gern vergebe ich volle Punktzahl und hoffe auf mehr von Jan Steinbach.

Eine emotionale Zeitreise in Hannahs und Rosies Leben mit Höhen und Tiefen die sie im Altersheim zusammenschweisst. Leseempfehlung!

Sabrina Schneider am 20.08.2020

Bewertungsnummer: 1366263

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eine wundervolle warmherzige Geschichte mit sympathischen interessanten Charakteren in fortgeschrittenen Alter. Jan Steinbach beginnt seine Handlung in der Gegenwart in einer Seniorenresidenz mit der 81 jährigen Hannah in deren Lebensgeschichte wir eintauchen dürfen. Wir lernen Hannah im Verlauf des Buches als intelligent, gutherzig, taff aber dabei vorsichtig kennen die alle anderen vor sich stellt. Ihre Schwester Rosie die einen grossen Einfluß auf Hannahs Leben nimmt lernen wir als immer gut gelaunt, frech, mutig aber auch vorwitzig kennen. Auch andere wichtige Charaktere die immer farbig gezeichnet sind und mehr oder manchmal beabsichtigt weniger sympathisch geben der Geschichte ein abwechslungsreiches Gesicht. Der Schreibstil ist gut verständlich und der Erzählstil lässt ein interessantes Kopfkino entstehen das es Spass macht der Geschichte zu folgen. Die verschiedenen Zeitsprünge in vergangene Zeiten an die Hannah denkt und uns mitnimmt sind deutlich in den Kapiteln gekennzeichnet und lassen detailliert die 50er , 60er oder auch 80er vor dem inneren Auge entstehen. Die Handlung um den Brennereihof der Familie mit teils dramatischen Wendungen in der Liebe den Situationen im Alltag und deren Folgen sind spannend und interessant. Ich mochte das Buch sehr das Ende war gut aufgeklärt und liess mich zufrieden mit dem Buch abschliessen. Von mir gibt es eine Lesempfehlung mit 4 grossartigen Sternen für Hannahs und Rosies Leben.

Eine emotionale Zeitreise in Hannahs und Rosies Leben mit Höhen und Tiefen die sie im Altersheim zusammenschweisst. Leseempfehlung!

Sabrina Schneider am 20.08.2020
Bewertungsnummer: 1366263
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eine wundervolle warmherzige Geschichte mit sympathischen interessanten Charakteren in fortgeschrittenen Alter. Jan Steinbach beginnt seine Handlung in der Gegenwart in einer Seniorenresidenz mit der 81 jährigen Hannah in deren Lebensgeschichte wir eintauchen dürfen. Wir lernen Hannah im Verlauf des Buches als intelligent, gutherzig, taff aber dabei vorsichtig kennen die alle anderen vor sich stellt. Ihre Schwester Rosie die einen grossen Einfluß auf Hannahs Leben nimmt lernen wir als immer gut gelaunt, frech, mutig aber auch vorwitzig kennen. Auch andere wichtige Charaktere die immer farbig gezeichnet sind und mehr oder manchmal beabsichtigt weniger sympathisch geben der Geschichte ein abwechslungsreiches Gesicht. Der Schreibstil ist gut verständlich und der Erzählstil lässt ein interessantes Kopfkino entstehen das es Spass macht der Geschichte zu folgen. Die verschiedenen Zeitsprünge in vergangene Zeiten an die Hannah denkt und uns mitnimmt sind deutlich in den Kapiteln gekennzeichnet und lassen detailliert die 50er , 60er oder auch 80er vor dem inneren Auge entstehen. Die Handlung um den Brennereihof der Familie mit teils dramatischen Wendungen in der Liebe den Situationen im Alltag und deren Folgen sind spannend und interessant. Ich mochte das Buch sehr das Ende war gut aufgeklärt und liess mich zufrieden mit dem Buch abschliessen. Von mir gibt es eine Lesempfehlung mit 4 grossartigen Sternen für Hannahs und Rosies Leben.

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Die Schwestern von Marienfehn

von Jan Steinbach

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