Produktbild: Wecke den Joker in dir

Wecke den Joker in dir Von den fiesesten Bösewichten der Filmgeschichte lernen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

12.04.2020

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

22820 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783745310436

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PDF

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Erscheinungsdatum

12.04.2020

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

22820 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783745310436

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Ein Streifzug durch die Welt der (Film)Bösewichte

Gertie G. aus Wien am 09.05.2020

Bewertungsnummer: 1326195

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Steffen Haubner nimmt das Wesen der Filmbösewichte genau unter die Lupe. Natürlich kann er nicht alle betrachten, denn Filme leben einfach vom Spannungsfeld zwischen gut und böse. Er stellt uns mehr als 40 Filmbösewichte vor. Dabei stellt er den Protagonisten und den Film an Hand von sechs Bewertungskriterien vor. Die sind: Bösartigkeit Zerstörung Wahnsinn Charisma Intelligenz Korruption Dann wird ein wenig über den Film, die Rolle und den Schauspieler geplaudert. Gut gefällt mir das Resümee, das so zusammengefasst wird: Wichtigste Lektion Bester Satz Klugscheißerinfo Basics Auffallend ist, dass es nur ganz wenige Frauen in die Rolle eines Bösewichtes und in dieses Buch geschafft haben. Das sind z.B. Beverly Sutphin („Serial Mom), Annie Wilkes („Misery“) oder Amy Dunne („Gone Girl“). Ich persönlich mag ja eher die älteren Filme wie „Dirty Harry“, „Spiel mir das Lied vom Tod“ oder „Der Pate“und „Apocalypse Now“ (ach, Marlon Brando forever!). Natürlich sind Anthony Hopkins als Hannibal Lecter oder Jack Nicholson als Joker echt gelungene Besetzungen - die beiden verkörpern ihre Rollen sehr authentisch. Von den jüngeren mag ich „Inglourious Basterds“ und Christoph Waltz, der den „Hands Landa“ sher glaubwürdig verkörpert. Warum man sich an die Bösewichte eher erinnert (Ausnahme natürlich James Bond)? Vielleicht, weil in jedem von ein kleiner oder größerer Teufel steckt, der nur auf die richtige Gelegenheit wartet, aus der Schachtel, pardon, aus unserem Inneren zu springen? Dabei muss man ja nicht gleich morden oder ganze Städte in Schutt und Asche legen. Man kann es ja so subtiler angehen. Wie heißt es auf Seit 19 so nett: „Nur Versager morden, die Cleveren gehen in die Wirtschaft.“ Wenn ich mir die Konzerne so ansehe, kann darin durchaus ein Körnchen Wahrheit liegen. Fazit: Das Buch liest sich angenehm, locker und hat mich an einige große Kinofilme und Leinwandgrößen erinnert. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

Ein Streifzug durch die Welt der (Film)Bösewichte

Gertie G. aus Wien am 09.05.2020
Bewertungsnummer: 1326195
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Steffen Haubner nimmt das Wesen der Filmbösewichte genau unter die Lupe. Natürlich kann er nicht alle betrachten, denn Filme leben einfach vom Spannungsfeld zwischen gut und böse. Er stellt uns mehr als 40 Filmbösewichte vor. Dabei stellt er den Protagonisten und den Film an Hand von sechs Bewertungskriterien vor. Die sind: Bösartigkeit Zerstörung Wahnsinn Charisma Intelligenz Korruption Dann wird ein wenig über den Film, die Rolle und den Schauspieler geplaudert. Gut gefällt mir das Resümee, das so zusammengefasst wird: Wichtigste Lektion Bester Satz Klugscheißerinfo Basics Auffallend ist, dass es nur ganz wenige Frauen in die Rolle eines Bösewichtes und in dieses Buch geschafft haben. Das sind z.B. Beverly Sutphin („Serial Mom), Annie Wilkes („Misery“) oder Amy Dunne („Gone Girl“). Ich persönlich mag ja eher die älteren Filme wie „Dirty Harry“, „Spiel mir das Lied vom Tod“ oder „Der Pate“und „Apocalypse Now“ (ach, Marlon Brando forever!). Natürlich sind Anthony Hopkins als Hannibal Lecter oder Jack Nicholson als Joker echt gelungene Besetzungen - die beiden verkörpern ihre Rollen sehr authentisch. Von den jüngeren mag ich „Inglourious Basterds“ und Christoph Waltz, der den „Hands Landa“ sher glaubwürdig verkörpert. Warum man sich an die Bösewichte eher erinnert (Ausnahme natürlich James Bond)? Vielleicht, weil in jedem von ein kleiner oder größerer Teufel steckt, der nur auf die richtige Gelegenheit wartet, aus der Schachtel, pardon, aus unserem Inneren zu springen? Dabei muss man ja nicht gleich morden oder ganze Städte in Schutt und Asche legen. Man kann es ja so subtiler angehen. Wie heißt es auf Seit 19 so nett: „Nur Versager morden, die Cleveren gehen in die Wirtschaft.“ Wenn ich mir die Konzerne so ansehe, kann darin durchaus ein Körnchen Wahrheit liegen. Fazit: Das Buch liest sich angenehm, locker und hat mich an einige große Kinofilme und Leinwandgrößen erinnert. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

Auch wenn die meisten…

TPC aus Offenbach am 21.04.2022

Bewertungsnummer: 2768165

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn die meisten Filmkonsumenten sich wohl wünschen, dass am Ende immer das Gute gewinnt, so sind es doch oft die Bad Guys, wie der Joker, Hannibal Lecter oder Toni Montana, die uns besonders faszinieren und dem jeweiligen Film erst die richtige Würze geben. Grund genug für Redakteur und Übersetzer Steffen Haubner insgesamt 44 Bösewichte genauer unter die Lupe zu nehmen. Das tut er anhand einer Punktevergabe für bestimmte Attribute, wie Wahnsinn, Charisma und Intelligenz, sowie einem kurzen Text, der „wichtigsten Lektion“, dem besten Satz und „Klugscheißer-Infos“. Witzige, aber etwas platte Lektüre für zwischendurch oder als Geschenk.

Auch wenn die meisten…

TPC aus Offenbach am 21.04.2022
Bewertungsnummer: 2768165
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn die meisten Filmkonsumenten sich wohl wünschen, dass am Ende immer das Gute gewinnt, so sind es doch oft die Bad Guys, wie der Joker, Hannibal Lecter oder Toni Montana, die uns besonders faszinieren und dem jeweiligen Film erst die richtige Würze geben. Grund genug für Redakteur und Übersetzer Steffen Haubner insgesamt 44 Bösewichte genauer unter die Lupe zu nehmen. Das tut er anhand einer Punktevergabe für bestimmte Attribute, wie Wahnsinn, Charisma und Intelligenz, sowie einem kurzen Text, der „wichtigsten Lektion“, dem besten Satz und „Klugscheißer-Infos“. Witzige, aber etwas platte Lektüre für zwischendurch oder als Geschenk.

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