Produktbild: Die Macht in dir

Die Macht in dir Wie der Körper sich selbst heilt

4

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.02.2020

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

184 (Printausgabe)

Dateigröße

1301 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783711052681

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

20.02.2020

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

184 (Printausgabe)

Dateigröße

1301 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783711052681

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  • Bewertung

    5/5

    14.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bin fasziniert vom vegetatives Training

    Sehr spannende Thematik. Das Buch gibt einen Überblick über diese neue, höchst interessant Trainingsmethode. Dem Autor gelingt es durchaus gut die Methode zu erklären. Dennoch gilt: probieren geht über studieren! Ich war fasziniert als ich das erste Mal das vegetatives Training ausprobieren durfte.

  • annlu

    3/5

    29.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vegetatives Training

    „Vegetatives Training ist nicht nur als Erfahrung ungewöhnlich, es ist auch ungewöhnlich für eine gewöhnliche Beschreibung.“ Das von Gerhard Zallinger praktizierte und weiterentwickelte Vegetative Training setzt bei der Selbstregulation des Körpers an. Dieser hat die Fähigkeit zur Selbstheilung. Mit mehreren Fallbeispielen unterlegt zeigt der Autor hier das Hintergrundwissen auf, das hinter dem Training steckt. Gerhard Zallinger ist Sportwissenschaftler. Als Coach betreut er professionelle Leichtathleten und Fußballer. Im Prolog beschreibt er, wie er – mehr durch Zufall – zum Vegetativen Training gekommen ist. Hier beschreibt er auch, wie er selbst zu einer ersten Einheit im Vegetativen Training gekommen ist. Zusammen mit den Fallbeispielen, die das Buch spicken, kann man sich als Leser einen Eindruck davon machen, wie dieses funktioniert und was dabei individuell ausgelöst werden kann. Ganz nach dem einleitenden Zitat dieser Rezension ist es allerdings nicht ganz leicht, sich die Vorgänge bei dem speziellen Training vorzustellen. Im weiteren Verlauf des Buches geht der Autor auf Grundlagen ein, die hinter dem Training aber auch hinter der Selbstregulation des Körpers stecken. Dabei beschreibt er physische/medizinische Vorgänge ebenso, wie theoretische Grundlagen und Glaubensvorstellungen, die mit einem ganzheitlichen Körper-Geistverständnis zusammenhängen. Immer wieder werden die Beiträge von den bereits erwähnten Beschreibungen des Trainings durch seine Klienten unterbrochen. Ein Kapitel widmet sich den Phasen einer Trainingseinheit, ein weiteres dem Zusammenhang zwischen sportlichen Ansprüchen und Vegetativem Training. Ebenso angeführt ist ein Interview mit seinem Mentor Inge Jarl Clausen. Fazit: Obwohl ich mit dem Grundgedanken eines ganzheitlichen Ansatzes ebenso wie der Fähigkeit zur Selbstregulation des Körpers übereinstimme, fand ich es schwierig mir das Training vorzustellen. Genauso, wie es vielen seiner Klienten geht, war/bin ich skeptisch. Ich habe das Gefühl, dass man das Training selbst erleben muss, um zu verstehen, wie es funktioniert.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    2/5

    09.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich wollte dieses Buch mögen…

    »Das Nicht-Messbare, Nicht-Erklärbare überrascht uns mehr als jede noch so exotische Diagnose.« Vegetatives Training, beruhend auf Selbsterfahrung und Selbstregulierung – ich hatte noch nie davon gehört, fand den Gedanken aber spannend. Und da ich mich ohnehin für medizinische Themen interessiere (auch aus persönlichen Gründen) ging ich mit großem Interesse an dieses Buch heran. Ich wollte es mögen. Leider klappte das nicht. Der Autor ist promovierter Sportwissenschaftler. Er betreut als Coach unter anderem Leichtathleten und aktuell die österreichische Fußballnationalmannschaft. Ich fand, das klang vielversprechend. In diesem Buch erzählt er sehr umfangreich über seine Methode, das vegetative Training. Über alles Mögliche, was Schmerzen und körperliche Probleme auslösen kann. Über die Probleme der Diagnose, nicht erfolgreiche Behandlungen und wo man stattdessen ansetzen sollte. Die Grundproblematik fand ich logisch und nachvollziehbar. Ich glaube auch, dass viele Beschwerden z.B. emotional verursacht sind. Und dass die innere Einstellung sehr wichtig für den Heilungsprozess ist. Das war überhaupt der Grund, weshalb ich mich für dieses Buch interessierte. Ich nahm an, hier würde man vielleicht erfahren, wie man seine Einstellung positiv beeinflussen kann. Und wie man dann so gestärkt seinen Heilungsprozess unterstützen könnte. Leider gab es aber nichts in der Richtung. Zallingers Erklärungen empfand ich als ausschweifend und unkonkret. Mal waren sie stark wissenschaftlich, dann wieder philosophisch. In jedem Fall durchgehend theoretisch, es mangelte an Hinweisen zur praktischen Anwendung. Immer wieder suchte ich die gerade Linie, empfand alles als unstrukturiert und fragte mich, wann der Autor endlich zur Sache kommen würde. Die immer wieder eingestreuten Erfahrungsberichte seiner Klienten (er nennt sie so) machten es auch nicht besser. Es tut mir leid, aber die Schilderungen der Sitzungen klingen für mich einfach nur unglaubwürdig und gestellt. Die Klienten liegen auf dem Rücken, ihr Trainer fordert sie auf, sich auf irgendeine, nicht näher beschriebene Weise, zu bewegen. Er stellt irgendwelche Fragen und dann kommen den Klienten Erinnerungen hoch. Sie fangen an, zu zucken und sich wie unkontrolliert zu bewegen. Irgendwann stehen sie glücklich auf und fühlen sich wohl, erleichtert, schmerzfrei… Und dann berichten sie. Wie langjährige Schmerzen auf wundersame Weise verschwunden sind. Alle Berichte klingen irgendwie ähnlich, allerdings schildert nur eine Klientin eine Erinnerung an ihre eigene Geburt… Vielleicht tue ich der Methode unrecht. Ich bin neuen Wegen gegenüber eigentlich aufgeschlossen. Aber das hier erreicht mich so nicht und ich habe den Verdacht, dass das viele wissenschaftliche Gerede nur dazu dienen soll, dass ich die Berichte der Klienten glaube. Fazit: So überzeugt mich die Methode nicht. Schade. Ich wollte das Buch mögen.

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    2/5

    07.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    »Das Nicht-Messbare, Nicht-Erk…

    »Das Nicht-Messbare, Nicht-Erklärbare überrascht uns mehr als jede noch so exotische Diagnose.« Vegetatives Training, beruhend auf Selbsterfahrung und Selbstregulierung – ich hatte noch nie davon gehört, fand den Gedanken aber spannend. Und da ich mich ohnehin für medizinische Themen interessiere (auch aus persönlichen Gründen) ging ich mit großem Interesse an dieses Buch heran. Ich wollte es mögen. Leider klappte das nicht. Der Autor ist promovierter Sportwissenschaftler. Er betreut als Coach unter anderem Leichtathleten und aktuell die österreichische Fußballnationalmannschaft. Ich fand, das klang vielversprechend. In diesem Buch erzählt er sehr umfangreich über seine Methode, das vegetative Training. Über alles Mögliche, was Schmerzen und körperliche Probleme auslösen kann. Über die Probleme der Diagnose, nicht erfolgreiche Behandlungen und wo man stattdessen ansetzen sollte. Die Grundproblematik fand ich logisch und nachvollziehbar. Ich glaube auch, dass viele Beschwerden z.B. emotional verursacht sind. Und dass die innere Einstellung sehr wichtig für den Heilungsprozess ist. Das war überhaupt der Grund, weshalb ich mich für dieses Buch interessierte. Ich nahm an, hier würde man vielleicht erfahren, wie man seine Einstellung positiv beeinflussen kann. Und wie man dann so gestärkt seinen Heilungsprozess unterstützen könnte. Leider gab es aber nichts in der Richtung. Zallingers Erklärungen empfand ich als ausschweifend und unkonkret. Mal waren sie stark wissenschaftlich, dann wieder philosophisch. In jedem Fall durchgehend theoretisch, es mangelte an Hinweisen zur praktischen Anwendung. Immer wieder suchte ich die gerade Linie, empfand alles als unstrukturiert und fragte mich, wann der Autor endlich zur Sache kommen würde. Die immer wieder eingestreuten Erfahrungsberichte seiner Klienten (er nennt sie so) machten es auch nicht besser. Es tut mir leid, aber die Schilderungen der Sitzungen klingen für mich einfach nur unglaubwürdig und gestellt. Die Klienten liegen auf dem Rücken, ihr Trainer fordert sie auf, sich auf irgendeine, nicht näher beschriebene Weise, zu bewegen. Er stellt irgendwelche Fragen und dann kommen den Klienten Erinnerungen hoch. Sie fangen an, zu zucken und sich wie unkontrolliert zu bewegen. Irgendwann stehen sie glücklich auf und fühlen sich wohl, erleichtert, schmerzfrei… Und dann berichten sie. Wie langjährige Schmerzen auf wundersame Weise verschwunden sind. Alle Berichte klingen irgendwie ähnlich, allerdings schildert nur eine Klientin eine Erinnerung an ihre eigene Geburt… Vielleicht tue ich der Methode unrecht. Ich bin neuen Wegen gegenüber eigentlich aufgeschlossen. Aber das hier erreicht mich so nicht und ich habe den Verdacht, dass das viele wissenschaftliche Gerede nur dazu dienen soll, dass ich die Berichte der Klienten glaube. Fazit: So überzeugt mich die Methode nicht. Schade. Ich wollte das Buch mögen.

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