Produktbild: 50 Gedichte des Sturm und Drang
Band 19663

50 Gedichte des Sturm und Drang Deutsch-Lektüre, Deutsche Klassiker der Literatur – 19663

Aus der Reihe Reclam 50 Gedichte ...
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2020

Herausgeber

Matthias Luserke-Jaqui

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

141

Maße (L/B/H)

14,2/9,4/1,2 cm

Gewicht

75 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 19663

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-019663-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2020

Herausgeber

Matthias Luserke-Jaqui

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

141

Maße (L/B/H)

14,2/9,4/1,2 cm

Gewicht

75 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 19663

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-019663-2

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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Die Literatur des Sturm und…

MaWiOr aus Halle am 02.08.2020

Bewertungsnummer: 2730992

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Literatur des Sturm und Drang im Jahrzehnt von 1770 bis 1780 lag zwischen Aufklärung und Klassik. Über die Frage, ob sie eine eigene Epoche darstellt, wird bis heute in der Literaturgeschichte kontrovers diskutiert. Vor allem in der Lyrik des Sturm und Drang, die im 18. Jahrhundert einen qualitativen Sprung markierte, zeigte sich das Aufbegehren gegen überlieferte Konventionen und gegen gesellschaftliche Zwänge. Der vorliegende Reclam-Band bringt eine repräsentative Auswahl von fünfzig Gedichten – beginnend mit Goethe, der u.a. mit Heidenröslein, Wandrers Sturmlied oder Prometheus vertreten ist, die zu den innovativsten Gedichten dieser Zeitspanne gehören. Jakob Michael Reinhold Lenz, der in seinen Gedichten das Lebensgefühl der jungen Generation zum Ausdruck brachte, ist ebenfalls mehrfach vertreten („An das Herz“ oder „Lied zum teutschen Tanz“). Zu den Autoren des sogenannten „Göttinger Hains“ gehörten Ludwig Christoph Heinrich Hölty, Johann Heinrich Voß oder Johann Friedrich Hahn. Von dem Dichterbund bringt die Auswahl sieben Gedichtbeispiele. Christian Friedrich Daniel Schubart („Die Fürstengruft“), Gottfried August Bürger („Der Bauer an seinen Fürsten“) oder Friedrich Schiller („Die schlimmen Monarchen“) setzten sich mit den gesellschaftlichen Verhältnissen auseinander. Auch das Thema „Kindesmörderin“ wurde in dieser Zeit mehrfach verarbeitet. Im umfangreichen Anhang gibt es zu jedem Gedicht Drucknachweise und einen kurzen Kommentar. Ergänzt wird der Reclam-Band schließlich durch ein Nachwort des Herausgebers Matthias Luserke-Jaqui, der einen kompakten Überblick zum Sturm und Drang gibt.

Die Literatur des Sturm und…

MaWiOr aus Halle am 02.08.2020
Bewertungsnummer: 2730992
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Literatur des Sturm und Drang im Jahrzehnt von 1770 bis 1780 lag zwischen Aufklärung und Klassik. Über die Frage, ob sie eine eigene Epoche darstellt, wird bis heute in der Literaturgeschichte kontrovers diskutiert. Vor allem in der Lyrik des Sturm und Drang, die im 18. Jahrhundert einen qualitativen Sprung markierte, zeigte sich das Aufbegehren gegen überlieferte Konventionen und gegen gesellschaftliche Zwänge. Der vorliegende Reclam-Band bringt eine repräsentative Auswahl von fünfzig Gedichten – beginnend mit Goethe, der u.a. mit Heidenröslein, Wandrers Sturmlied oder Prometheus vertreten ist, die zu den innovativsten Gedichten dieser Zeitspanne gehören. Jakob Michael Reinhold Lenz, der in seinen Gedichten das Lebensgefühl der jungen Generation zum Ausdruck brachte, ist ebenfalls mehrfach vertreten („An das Herz“ oder „Lied zum teutschen Tanz“). Zu den Autoren des sogenannten „Göttinger Hains“ gehörten Ludwig Christoph Heinrich Hölty, Johann Heinrich Voß oder Johann Friedrich Hahn. Von dem Dichterbund bringt die Auswahl sieben Gedichtbeispiele. Christian Friedrich Daniel Schubart („Die Fürstengruft“), Gottfried August Bürger („Der Bauer an seinen Fürsten“) oder Friedrich Schiller („Die schlimmen Monarchen“) setzten sich mit den gesellschaftlichen Verhältnissen auseinander. Auch das Thema „Kindesmörderin“ wurde in dieser Zeit mehrfach verarbeitet. Im umfangreichen Anhang gibt es zu jedem Gedicht Drucknachweise und einen kurzen Kommentar. Ergänzt wird der Reclam-Band schließlich durch ein Nachwort des Herausgebers Matthias Luserke-Jaqui, der einen kompakten Überblick zum Sturm und Drang gibt.

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  • Johann Wolfgang Goethe / Jakob Michael Reinhold Lenz
    Erwache Friederike [1.]

    Johann Wolfgang Goethe
    Lied, das ein selbst gemaltes Band begleitete [2.]
    Neue Liebe, neues Leben [3.]
    Heidenröslein [4.]
    Maifest [5.]
    Ach wie sehn ich mich nach dir [6.]
    Auf einen Baum in dem Wäldchen bei Sesenheim [7.]
    Ob ich dich liebe, weiß ich nicht [8.]
    Wandrers Sturmlied [9.]
    Künstlers Morgenlied [10.]
    Ganymed [11.]
    Prometheus [12.]
    Rastlose Liebe [13.]

    Jakob Michael Reinhold Lenz
    Freundin aus der Wolke [14.]
    Strephon an Seraphinen [15.]
    An das Herz [16.]
    Wo bist du itzt, mein unvergesslich Mädchen [17.]
    Ach, bist du fort? [18.]
    Dir, Himmel, wächst er kühn entgegen [19.]
    Süße Schmerzen meiner Seele [20.]
    Ich suche sie umsonst, die heilige Stelle [21.]
    Lied zum teutschen Tanz [22.]
    __________
    Göttinger Hain

    Johann Fr iedrich Hahn
    Sehnsucht [23.]
    Der Eichenkranz [24.]

    Johann Heinrich Voss
    An einen Pfeifenkopf [25.]

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty
    An eine Tobakspfeife [26.]

    Friedrich Leopold Graf zu Stolberg
    An die Natur [27.]
    Die Freiheit [28.]

    Johann Martin Miller
    Lied eines Gefangnen [29.]
    __________
    Maler Müller
    Lied eines bluttrunknen Wodanadlers [30.]
    Dithyrambe [31.]

    Christian Friedrich Daniel Schubart
    Freiheitslied eines Kolonisten [32.]
    Die Fürstengruft [33.]
    Der Gefangene [34.]
    Zwei Kaplieder [35.]

    Gottfried August Bürger
    Der Bauer an seinen Fürsten [36.]
    Des Pfarrers Tochter von Taubenhain [37.]

    Christoph Kaufmann
    An Tr– [38.]

    Heinrich Leopold Wagner
    An den Mond [39.]

    Ludwig Philipp Hahn
    Lied eines freien Sklaven [40.]

    Karl Philipp Moritz
    Die empfindsame Schöne [41.]

    Johann Heinrich Füssli
    Ode an seine zurückgelassenen Freunde [42.]
    Skolion [43.]

    Friedrich Schiller
    Stehlen, morden, huren, balgen [44.]
    Die schlimmen Monarchen [45.]
    Die Kindsmörderin [46.]
    Monument Moors des Räubers [47.]

    Gotthold Friedrich Stäudlin
    Seltha, die Kindermörderin [48.]

    Joseph Martin Kraus
    Der Abschied [49.]

    Philipp Christoph Kayser
    An Klinger [50.]

    Zu dieser Ausgabe
    Drucknachweise und Kommentar
    Literaturhinweise
    Nachwort
    Verzeichnis der Gedichtüberschriften und Gedichtanfänge