China am Ziel! Europa am Ende?

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.05.2020

Verlag

EcoWing

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,5/12,6/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.05.2020

Verlag

EcoWing

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,5/12,6/2 cm

Gewicht

262 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0256-3

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Chinas Einfluss auf Europas Bürger, Wirtschaft und die Demokratie

Sikal am 22.07.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor Christoph Leitl ist den meisten wahrscheinlich als österreichischer Wirtschaftskammerpräsident bekannt. Er ist nicht nur selbst Unternehmer und leitet unzählige wirtschaftliche Ämter, er ist vor allem eines: nämlich leidenschaftlicher Europäer. Diese Einstellung zu Europa und seine Erfahrungen in Politik und Wissenschaft beschreibt er immer wieder in seinen Büchern und Aufsätzen. Themen, die nicht nur dem derzeitigen Präsidenten der Europäischen Wirtschaftskammer sprichwörtlich unter den Nägeln brennen. In zwei Teile gegliedert erläutert Christoph Leitl einerseits die Brüche zwischen Europa, China und anderen Teilen der Welt und andererseits Wege und Vorschläge, wie diesen Dilemmata entgegengewirkt werden kann. Im ersten Teil zeigt der Autor die Bruchlinien zwischen den Nationen auf und nimmt sich dabei den Themen Generationen, Demografie, unterschiedlicher Strategien oder dem Wohlstand und anderer Gegensätze an. So erfährt der Leser, wie sich die wirtschaftlichen Verhältnisse und damit auch Wohlstand mehr und mehr vom Westen in den Osten verschieben. Erzählt wird das ganze sehr faktenbasierend und emotionsbefreit – wie es Leser anderer Werke von Christoph Leitl bereits gewohnt sind. Wer die ganzen Bruchlinien dann hinter sich lässt und in den zweiten Teil des Buches eintaucht, wird feststellen, dass es aber auch Auswege gibt, welche nicht nur zum Vorteil des Westens sind, sondern zum Wohle beider Regionen – oder in weiterer Betrachtung der gesamten Weltbevölkerung - sein können. Es sind keine großartigen und gar unmachbare Vorstellungen, die Christoph Leitl nennt, um Europas Wirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen – ganz im Gegenteil handelt es sich um Vorschläge, die bereits aus unterschiedlichsten politischen Lagern immer wieder einmal am Tisch liegen oder bereits oftmals diskutiert wurden. Der Leser dieses Buches wird zwar einerseits nach der Lektüre hoffungsvoll in die wirkliche Welt entlassen. Andererseits sieht man auch, dass viele Lösungsansätze am Widerstand einzelner Parteien scheitern. Leider wird die europäische Politik zu oft von den agierenden Parteien als Machtmittel zur Durchsetzung eigener politischer Ziele missbraucht, statt wirtschafts- und demokratiepolitische Lösungen für Europa zu suchen. Bleibt nur zu hoffen, dass mehrere Politiker wie Christoph Leitl sich an den richtigen Stellen durchsetzen und in Zukunft Politik für Europa (und die restliche Welt) machen - anstelle Parteipolitik zu betreiben. 5 Sterne

Chinas Einfluss auf Europas Bürger, Wirtschaft und die Demokratie

Sikal am 22.07.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor Christoph Leitl ist den meisten wahrscheinlich als österreichischer Wirtschaftskammerpräsident bekannt. Er ist nicht nur selbst Unternehmer und leitet unzählige wirtschaftliche Ämter, er ist vor allem eines: nämlich leidenschaftlicher Europäer. Diese Einstellung zu Europa und seine Erfahrungen in Politik und Wissenschaft beschreibt er immer wieder in seinen Büchern und Aufsätzen. Themen, die nicht nur dem derzeitigen Präsidenten der Europäischen Wirtschaftskammer sprichwörtlich unter den Nägeln brennen. In zwei Teile gegliedert erläutert Christoph Leitl einerseits die Brüche zwischen Europa, China und anderen Teilen der Welt und andererseits Wege und Vorschläge, wie diesen Dilemmata entgegengewirkt werden kann. Im ersten Teil zeigt der Autor die Bruchlinien zwischen den Nationen auf und nimmt sich dabei den Themen Generationen, Demografie, unterschiedlicher Strategien oder dem Wohlstand und anderer Gegensätze an. So erfährt der Leser, wie sich die wirtschaftlichen Verhältnisse und damit auch Wohlstand mehr und mehr vom Westen in den Osten verschieben. Erzählt wird das ganze sehr faktenbasierend und emotionsbefreit – wie es Leser anderer Werke von Christoph Leitl bereits gewohnt sind. Wer die ganzen Bruchlinien dann hinter sich lässt und in den zweiten Teil des Buches eintaucht, wird feststellen, dass es aber auch Auswege gibt, welche nicht nur zum Vorteil des Westens sind, sondern zum Wohle beider Regionen – oder in weiterer Betrachtung der gesamten Weltbevölkerung - sein können. Es sind keine großartigen und gar unmachbare Vorstellungen, die Christoph Leitl nennt, um Europas Wirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen – ganz im Gegenteil handelt es sich um Vorschläge, die bereits aus unterschiedlichsten politischen Lagern immer wieder einmal am Tisch liegen oder bereits oftmals diskutiert wurden. Der Leser dieses Buches wird zwar einerseits nach der Lektüre hoffungsvoll in die wirkliche Welt entlassen. Andererseits sieht man auch, dass viele Lösungsansätze am Widerstand einzelner Parteien scheitern. Leider wird die europäische Politik zu oft von den agierenden Parteien als Machtmittel zur Durchsetzung eigener politischer Ziele missbraucht, statt wirtschafts- und demokratiepolitische Lösungen für Europa zu suchen. Bleibt nur zu hoffen, dass mehrere Politiker wie Christoph Leitl sich an den richtigen Stellen durchsetzen und in Zukunft Politik für Europa (und die restliche Welt) machen - anstelle Parteipolitik zu betreiben. 5 Sterne

Chinas Wirtschaft - eine Herausforderung

Gertie G. aus Wien am 08.03.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christoph Leitl, rund 20 Jahre Chef der österreichischen Wirtschaftskammer, beleuchtet die Situation der europäischen Wirtschaft gegenüber der chinesischen. Es scheint, als ob die Chinesen demnächst die Nase vorne haben werden. Was man dagegen tun kann? Im ersten Teil erklärt er in elf Kapiteln, warum Europa so ist, wie es ist. Er zeigt die Bruchlinien auf. In Teil zwei stellt er zwölf Thesen auf, die durchaus ihre Berechtigung haben und aller (auf)fordern sich anzustrengen und mit zu machen: Unabhängigkeit erlangen! Den inneren Zusammenhalt wieder finden! Talente fördern! Handlungsfähigkeit herstellen! Innovationsführerschaft erlangen! Globale Partnerschaften bilden! Auf den Mittelstand setzen! Lassen wir die Jungen ran! Den Governance-Wettbewerb gewinnen! Großbritannien bleibt Europa! Europa weiterdenken! Jetzt weiterdenken! Die Ideen aus Christoph Leitls Mund klingen durchaus interessant. Nur bei einigen frage ich mich, was hat er die letzten 20 Jahre getan? Warum hat er nicht versucht, das eine oder andere um zusetzen? Vielleicht, weil er aktiver Teil des etablierten Systems war? Ohne diese Bürde, irgendeine Gruppe zu nahe zu treten, lässt es bestimmt leichter gewagte Hypothesen anstellen. Leitl hat bestimmt Recht, wenn er das unschöne Szenario für 2049 entwirft, dass selbst die USA hinter China und Indien auf den dritten Platz zurückfallen. Meiner Ansicht nach, wäre es endlich an der Zeit, dass Europa und Russland an einem Strang ziehen, dass deren Politik aufhört, sich gegenseitig mit Sanktionen zu bestrafen. Christoph Leitl wünscht sich ein bunteres, jüngeres und weiblicheres Europa. Vielleicht schafft es ja Ursula von der Leyen: „Es gibt keine Herausforderung Europas, die nicht mit den Stärken Europas bewältigt werden kann. Gemeinsam bewältigen wir Herausforderungen, mit denen jeder Einzelne von uns überfordert wäre.“ Ein schöner Gedanke, doch allein, mir fehlt der Glaube. Fazit: Der Leser merkt, dass Christoph Leitl ein leidenschaftlicher Europäer ist. Seine Vision ist „Europe together“ statt „America first“ oder „China strong“.

Chinas Wirtschaft - eine Herausforderung

Gertie G. aus Wien am 08.03.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christoph Leitl, rund 20 Jahre Chef der österreichischen Wirtschaftskammer, beleuchtet die Situation der europäischen Wirtschaft gegenüber der chinesischen. Es scheint, als ob die Chinesen demnächst die Nase vorne haben werden. Was man dagegen tun kann? Im ersten Teil erklärt er in elf Kapiteln, warum Europa so ist, wie es ist. Er zeigt die Bruchlinien auf. In Teil zwei stellt er zwölf Thesen auf, die durchaus ihre Berechtigung haben und aller (auf)fordern sich anzustrengen und mit zu machen: Unabhängigkeit erlangen! Den inneren Zusammenhalt wieder finden! Talente fördern! Handlungsfähigkeit herstellen! Innovationsführerschaft erlangen! Globale Partnerschaften bilden! Auf den Mittelstand setzen! Lassen wir die Jungen ran! Den Governance-Wettbewerb gewinnen! Großbritannien bleibt Europa! Europa weiterdenken! Jetzt weiterdenken! Die Ideen aus Christoph Leitls Mund klingen durchaus interessant. Nur bei einigen frage ich mich, was hat er die letzten 20 Jahre getan? Warum hat er nicht versucht, das eine oder andere um zusetzen? Vielleicht, weil er aktiver Teil des etablierten Systems war? Ohne diese Bürde, irgendeine Gruppe zu nahe zu treten, lässt es bestimmt leichter gewagte Hypothesen anstellen. Leitl hat bestimmt Recht, wenn er das unschöne Szenario für 2049 entwirft, dass selbst die USA hinter China und Indien auf den dritten Platz zurückfallen. Meiner Ansicht nach, wäre es endlich an der Zeit, dass Europa und Russland an einem Strang ziehen, dass deren Politik aufhört, sich gegenseitig mit Sanktionen zu bestrafen. Christoph Leitl wünscht sich ein bunteres, jüngeres und weiblicheres Europa. Vielleicht schafft es ja Ursula von der Leyen: „Es gibt keine Herausforderung Europas, die nicht mit den Stärken Europas bewältigt werden kann. Gemeinsam bewältigen wir Herausforderungen, mit denen jeder Einzelne von uns überfordert wäre.“ Ein schöner Gedanke, doch allein, mir fehlt der Glaube. Fazit: Der Leser merkt, dass Christoph Leitl ein leidenschaftlicher Europäer ist. Seine Vision ist „Europe together“ statt „America first“ oder „China strong“.

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