Produktbild: Der Antarktisvertrag

Der Antarktisvertrag Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2020

Verlag

Benevento

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,3/13,8/2,7 cm

Gewicht

369 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0100-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2020

Verlag

Benevento

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,3/13,8/2,7 cm

Gewicht

369 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0100-3

Herstelleradresse

Servus
Oberst-Lepperdinger-Straße 11-15
5071 Wals-Siezenheim
AT
info@at.redbullmediahouse.com

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keine übermäßige Spannung dafür Hintergrundwissen und eine wichtige Aussage

annlu am 27.02.2020

Bewertungsnummer: 1298051

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Verlängerung des Antarktisvertrags steht unmittelbar bevor, als ein Ölkonzern eine sicher Möglichkeit zu bieten scheint, dort Erdöl zu fördern. Durch das umweltfreundliche Mittel Oilex soll auch eine Ölkatastrophe kein Problem mehr sein. Um genau dieses Mittel unter realen Bedinungen zu testen startet eine Forschungsexpedition ins ewige Eis. Mit dabei ist auch die Doktorandin Mia, die die Auswirkungen von Oilex auf Krill untersuchen soll. Als unabhängige Studie geplant, muss Mia bald erkennen, dass doch bestimmte Ergebnisse von ihr erwartet werden. Der Einstieg ins Buch ist mir nicht sofort geglückt. Zum einen wurden zu Beginn noch mehrere Personen eingeführt, zum anderen wirkten manche Szenen noch recht hölzern auf mich. Zudem hatte ich - angesichts der momentan erhöhten Aufmerksamkeit in Bezug auf nachhaltige Energien und Umweltschutz - etwas Probleme mit der Idee Politiker könnten sich ernsthaft Gedanken darüber machen, Öl in der Antarktis zu fördern (aber wahrscheinlich bin ich da einfach zu optimistisch). Als die Geschichte sich dann allein Mia zugewendet hat und sie die Forschungsexpedition antritt fand ich sie immer besser. Dass Mia auf Beweise stoßt, die gegen das neue Mittel sprechen, war zu erwarten. Auch, dass sie dabei mit Gegenwehr rechnen muss, die nicht nur ihr gefährlich wird, war keine große Überraschung. Obwohl der Part, der als Thriller angelegt war, vorhersehbar war, wollte ich wissen, wie sich die Ereignisse rund um die sympathische, wenn auch manchmal etwas naiv erscheinende, Protagonistin weiterentwickeln. Mehr noch fand ich das hier eingebaute Hintergrundwissen interessant. Die Beschreibung der Forschung an sich, aber auch des Alltags auf dem Schiff zeigt deutlich, dass sich die Autorin damit auskennt. Auch wurden ihre Forschungsergebnisse hier nicht heldenhaft blauäugig weitergegeben, sondern Fragen und Überlegungen aufgeworfen, die auch rechtliche Konsequenzen ansprachen. Fazit: Ein Umweltthriller, der nicht durch übermäßige Spannung überzeugen konnte aber durch das Hintergrundwissen und die hinter ihm stehende Aussage.

keine übermäßige Spannung dafür Hintergrundwissen und eine wichtige Aussage

annlu am 27.02.2020
Bewertungsnummer: 1298051
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Verlängerung des Antarktisvertrags steht unmittelbar bevor, als ein Ölkonzern eine sicher Möglichkeit zu bieten scheint, dort Erdöl zu fördern. Durch das umweltfreundliche Mittel Oilex soll auch eine Ölkatastrophe kein Problem mehr sein. Um genau dieses Mittel unter realen Bedinungen zu testen startet eine Forschungsexpedition ins ewige Eis. Mit dabei ist auch die Doktorandin Mia, die die Auswirkungen von Oilex auf Krill untersuchen soll. Als unabhängige Studie geplant, muss Mia bald erkennen, dass doch bestimmte Ergebnisse von ihr erwartet werden. Der Einstieg ins Buch ist mir nicht sofort geglückt. Zum einen wurden zu Beginn noch mehrere Personen eingeführt, zum anderen wirkten manche Szenen noch recht hölzern auf mich. Zudem hatte ich - angesichts der momentan erhöhten Aufmerksamkeit in Bezug auf nachhaltige Energien und Umweltschutz - etwas Probleme mit der Idee Politiker könnten sich ernsthaft Gedanken darüber machen, Öl in der Antarktis zu fördern (aber wahrscheinlich bin ich da einfach zu optimistisch). Als die Geschichte sich dann allein Mia zugewendet hat und sie die Forschungsexpedition antritt fand ich sie immer besser. Dass Mia auf Beweise stoßt, die gegen das neue Mittel sprechen, war zu erwarten. Auch, dass sie dabei mit Gegenwehr rechnen muss, die nicht nur ihr gefährlich wird, war keine große Überraschung. Obwohl der Part, der als Thriller angelegt war, vorhersehbar war, wollte ich wissen, wie sich die Ereignisse rund um die sympathische, wenn auch manchmal etwas naiv erscheinende, Protagonistin weiterentwickeln. Mehr noch fand ich das hier eingebaute Hintergrundwissen interessant. Die Beschreibung der Forschung an sich, aber auch des Alltags auf dem Schiff zeigt deutlich, dass sich die Autorin damit auskennt. Auch wurden ihre Forschungsergebnisse hier nicht heldenhaft blauäugig weitergegeben, sondern Fragen und Überlegungen aufgeworfen, die auch rechtliche Konsequenzen ansprachen. Fazit: Ein Umweltthriller, der nicht durch übermäßige Spannung überzeugen konnte aber durch das Hintergrundwissen und die hinter ihm stehende Aussage.

Viel Hintergrundwissen, wenig Thriller

Sikal am 01.03.2020

Bewertungsnummer: 1298898

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin Rachel Franklin ist Meeresbiologin und als solche hat sie auch die Protagonistin Mia, eine junge Doktorandin, angelegt, die auf einem Forschungsschiff gemeinsam mit ihrem Kollegen Hendrik, den antarktischen Krill untersuchen soll. Ebenfalls auf dem Schiff sind Mitarbeiter der Firma Euroil, die ein angebliches Wundermittel erfunden haben – Oilex soll in Zukunft Schäden von Ölkatastrophen beseitigen und dies alles im Sinne der Umwelt. Auch Mitglieder der norwegischen Regierung sind auf dem Schiff, um für eine objektive Berichterstattung zu sorgen. Dass Oilex nicht hält was es verspricht, versteht sich von selbst. Mia und Hendrik werden für ihre Versuchsreihen angefeindet und als Hendrik plötzlich verschwunden ist, kommt Mia in einen Gewissenskonflikt. Das Hintergrundwissen der Autorin ist interessant zu lesen, auch die Abläufe auf einem Forschungsschiff werden gut dargestellt. Ich finde es sehr wichtig, dass unser Ökosystem unter Schutz gestellt wird und Firmen wie Euroil nicht ungebremst ihre diversen Mittelchen vermarkten können (zumindest in dieser Geschichte). Doch als Thriller würde ich das Buch nicht bezeichnen, es handelt sich um eine nette Geschichte mit interessanten Einblicken in die Krill-Forschung. Vieles ist vorhersehbar, die Protagonistin handelt oftmals mehr als naiv und die Auflösung ist etwas zu banal. Das Buch liest sich rasch und die die Einblicke in die Meeresbiologie finde ich auch zum Großteil sehr interessant, wenngleich für Laien weniger Details auch ausgereicht hätten. Ansonsten war das Buch für mich kein spannungsgeladener Thriller, den ich mir erwartet hätte. 3 Sterne

Viel Hintergrundwissen, wenig Thriller

Sikal am 01.03.2020
Bewertungsnummer: 1298898
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin Rachel Franklin ist Meeresbiologin und als solche hat sie auch die Protagonistin Mia, eine junge Doktorandin, angelegt, die auf einem Forschungsschiff gemeinsam mit ihrem Kollegen Hendrik, den antarktischen Krill untersuchen soll. Ebenfalls auf dem Schiff sind Mitarbeiter der Firma Euroil, die ein angebliches Wundermittel erfunden haben – Oilex soll in Zukunft Schäden von Ölkatastrophen beseitigen und dies alles im Sinne der Umwelt. Auch Mitglieder der norwegischen Regierung sind auf dem Schiff, um für eine objektive Berichterstattung zu sorgen. Dass Oilex nicht hält was es verspricht, versteht sich von selbst. Mia und Hendrik werden für ihre Versuchsreihen angefeindet und als Hendrik plötzlich verschwunden ist, kommt Mia in einen Gewissenskonflikt. Das Hintergrundwissen der Autorin ist interessant zu lesen, auch die Abläufe auf einem Forschungsschiff werden gut dargestellt. Ich finde es sehr wichtig, dass unser Ökosystem unter Schutz gestellt wird und Firmen wie Euroil nicht ungebremst ihre diversen Mittelchen vermarkten können (zumindest in dieser Geschichte). Doch als Thriller würde ich das Buch nicht bezeichnen, es handelt sich um eine nette Geschichte mit interessanten Einblicken in die Krill-Forschung. Vieles ist vorhersehbar, die Protagonistin handelt oftmals mehr als naiv und die Auflösung ist etwas zu banal. Das Buch liest sich rasch und die die Einblicke in die Meeresbiologie finde ich auch zum Großteil sehr interessant, wenngleich für Laien weniger Details auch ausgereicht hätten. Ansonsten war das Buch für mich kein spannungsgeladener Thriller, den ich mir erwartet hätte. 3 Sterne

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von Rachel Franklin

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