Produktbild: Error 404

Error 404 Wie man im digitalen Dschungel die Nerven behält

2

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.06.2020

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

21,3/15,5/2,5 cm

Gewicht

415 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0257-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.06.2020

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

21,3/15,5/2,5 cm

Gewicht

415 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0257-0

Herstelleradresse

ecoWing bei Benevento
Halleiner Landstr. 24
5061 Elsbethen
Österreich
Email: info@beneventobooks.com
Url: www.beneventopublishing.com
Fax: +43 662 224028312

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(2)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Wo stehen wir? Wo geht es hin?

annlu am 26.11.2020

Bewertungsnummer: 1407186

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Den Schlagwörtern der Digitalisierung und des technischen Fortschritts entkommt heute niemand mehr. Was steckt dahinter? Wo stehen sie wirklich für Fortschritt, wo befindet sich dieser aber noch in den Kinderschuhen und wie findet man sich in diesem Digitalien zu Recht? Eingeteilt in sechsundzwanzig Kapiteln – eines für jeden Buchstaben des Alphabets – geht die Journalistin den Schlagwörtern der Digitalisierung nach. Wie verändern neue Konzepte und Erfindungen unsere Welt – und ist die Veränderung wirklich eine positive? In den einzelnen Abschnitten vereint sie eigene Erfahrungen mit den Ergebnissen von Studien (auch ihrer eigenen) und Blicken an die Orte der Welt, die für Innovationen und digitalem Fortschritt stehen (wie das Silicon Valley). Der Stand der Dinge bei Themen wie künstlicher Intelligenz und autonomen Fahren gehören ebenso zum Buch, wie die Betrachtung von gesellschaftlichen Themen, wie Politik, Umwelt- und Klimaschutz, Gemeinschaft, Bildung, Frauen in der Technik und der Generation Y. Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Wirtschaft im allgemeinen, im speziellen die Auswirkungen auf Jobs und Berufsbilder sind ein Thema, das sich durch das Buch zieht. Wohl auch, weil sich die Autorin in einer Studie selbst damit beschäftigt hat. Am Ende jeden Kapitels gibt sie Tipps, wie man sich in dieser „neuen digitalen Welt“ zurechtfinden kann. Mitunter sind diese auch mit einem Augenzwinkern zu sehen. Das Buch wird als Ratgeber im Zurechtfinden in der digitalen Welt beschrieben. Als solches spricht es nur manchmal Kritik aus, zeigt sich in Bezug auf vielen Entwicklungen aber positiv. Trotz dieser befürwortenden Grundstimmung wird angesprochen, in welchen Bereichen die Digitalisierung vielleicht auf dem Papier (oder in einer digitalen Datei) existiert, die Umsetzung mit all ihren Versprechungen aber (noch) nicht funktioniert. Gut bei mir angekommen sind die Aussagen, die vergangene Entwicklungen mit den modernen vergleichen. Der Eindruck, den die vielen Anpreisungen und das Um-sich-Werfen mit Parolen erweckt, dass der Fortschritt im Moment viel rasanter vor sich geht, als bisher, wird dadurch etwas abgeschwächt. Als Kritikpunkt möchte ich anmerken, dass mir bei dem Thema der Blick in die asiatische Welt gefehlt hat, wo sich in Hinblick auf die Digitalisierung und technische Entwicklungen sehr viel tut. Fazit: Ein Blick auf die Digitalisierung mit all ihren Fallstricken aber auch positiven Entwicklungen – samt Tipps und Tricks, wie man sich darin zurechtfinden kann. Für einen ersten Einblick interessant, Vertiefungen (auch zu negativen Aspekten) muss man allerdings in der weiterführenden Literatur suchen.

Wo stehen wir? Wo geht es hin?

annlu am 26.11.2020
Bewertungsnummer: 1407186
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Den Schlagwörtern der Digitalisierung und des technischen Fortschritts entkommt heute niemand mehr. Was steckt dahinter? Wo stehen sie wirklich für Fortschritt, wo befindet sich dieser aber noch in den Kinderschuhen und wie findet man sich in diesem Digitalien zu Recht? Eingeteilt in sechsundzwanzig Kapiteln – eines für jeden Buchstaben des Alphabets – geht die Journalistin den Schlagwörtern der Digitalisierung nach. Wie verändern neue Konzepte und Erfindungen unsere Welt – und ist die Veränderung wirklich eine positive? In den einzelnen Abschnitten vereint sie eigene Erfahrungen mit den Ergebnissen von Studien (auch ihrer eigenen) und Blicken an die Orte der Welt, die für Innovationen und digitalem Fortschritt stehen (wie das Silicon Valley). Der Stand der Dinge bei Themen wie künstlicher Intelligenz und autonomen Fahren gehören ebenso zum Buch, wie die Betrachtung von gesellschaftlichen Themen, wie Politik, Umwelt- und Klimaschutz, Gemeinschaft, Bildung, Frauen in der Technik und der Generation Y. Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Wirtschaft im allgemeinen, im speziellen die Auswirkungen auf Jobs und Berufsbilder sind ein Thema, das sich durch das Buch zieht. Wohl auch, weil sich die Autorin in einer Studie selbst damit beschäftigt hat. Am Ende jeden Kapitels gibt sie Tipps, wie man sich in dieser „neuen digitalen Welt“ zurechtfinden kann. Mitunter sind diese auch mit einem Augenzwinkern zu sehen. Das Buch wird als Ratgeber im Zurechtfinden in der digitalen Welt beschrieben. Als solches spricht es nur manchmal Kritik aus, zeigt sich in Bezug auf vielen Entwicklungen aber positiv. Trotz dieser befürwortenden Grundstimmung wird angesprochen, in welchen Bereichen die Digitalisierung vielleicht auf dem Papier (oder in einer digitalen Datei) existiert, die Umsetzung mit all ihren Versprechungen aber (noch) nicht funktioniert. Gut bei mir angekommen sind die Aussagen, die vergangene Entwicklungen mit den modernen vergleichen. Der Eindruck, den die vielen Anpreisungen und das Um-sich-Werfen mit Parolen erweckt, dass der Fortschritt im Moment viel rasanter vor sich geht, als bisher, wird dadurch etwas abgeschwächt. Als Kritikpunkt möchte ich anmerken, dass mir bei dem Thema der Blick in die asiatische Welt gefehlt hat, wo sich in Hinblick auf die Digitalisierung und technische Entwicklungen sehr viel tut. Fazit: Ein Blick auf die Digitalisierung mit all ihren Fallstricken aber auch positiven Entwicklungen – samt Tipps und Tricks, wie man sich darin zurechtfinden kann. Für einen ersten Einblick interessant, Vertiefungen (auch zu negativen Aspekten) muss man allerdings in der weiterführenden Literatur suchen.

Ohne Angst nach Digitalien

Igelmanu66 aus Mülheim am 24.05.2020

Bewertungsnummer: 1331991

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeder von uns betritt täglich die digitale Welt. Jetzt gerade, wo man sich je nach Alter im Home-Schooling, digitalen Semester oder im Home-Office befindet, merkt man es vielleicht besonders, aber auch wenn sich die Welt nicht um das Thema Corona dreht, gehört das Digitale zu unserem Alltag. Da machen wir Onlinebanking, shoppen, buchen Reisen und pflegen Freundschaften. Für die Generation, die damit aufwächst, ist das gewöhnlich kein Problem. Aber wie steht es um die etwas Älteren? Ist es nicht so, dass Menschen immer mehr durch Maschinen ersetzt werden? Sind nicht Arbeitsplätze bedroht, muss man sich nicht fürchten oder zumindest skeptisch sein? Michaela Ernst ist Journalistin und Chefredakteurin eines Wirtschaftsmagazins. Vor einigen Jahren studierte sie berufsbegleitend, ihre Abschlussarbeit befasste sich mit den veränderten Arbeitsbedingungen durch Industrie-4.0-Prozesse, also mit sich selbst optimierenden Automatisierungsprozessen. Und sie gehört zu der Generation, die Commodore-Computer und Datasetten nicht nur aus dem Museum kennt, sondern vermutlich selbst noch damit arbeitete. In dieses Buch fließen sowohl die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit als auch persönliche Erlebnisse ein. Der Untertitel „Wie man im digitalen Dschungel die Nerven behält“ trifft den Inhalt sehr gut. In 26 Kapiteln, von „A wie Amtswege“ bis „Z wie Zeitersparnis“ beschreibt, erklärt und analysiert Ernst unsere digitale Welt, unser „Digitalien“. Was versteht man beispielsweise unter Crowd Working oder Open Source? Was muss man bei Bankgeschäften im Netz beachten? Die Autorin gibt Tipps für den Umgang mit dem Beamten-Bot bei digitalen Behördengängen, diskutiert das Thema Überwachung oder setzt sich mit künstlichen Intelligenzen auseinander, die Bewerbungsschreiben „sichten“ und filtern. Sie bemüht sich dabei um eine objektive Darstellung und ermutigt dazu, sich von der Digitalisierung nicht verunsichern zu lassen. Eine kritische, aber engagierte Auseinandersetzung ist gefragt, dazu gibt es am Ende jedes Kapitels eine Reihe von Tipps. Alles ist gut verständlich und unterhaltsam geschrieben, wirkt kein bisschen trocken und hat bei mir ein paar Wissenslücken gefüllt. Emotionale Intelligenz, Greta Thunberg, Corona oder „O.k., Boomer“ - auch ganz aktuelle Themen finden ihren Platz. Ich fand den Gedanken hochinteressant, wie sich die Bedeutung von Industrie-4.0 wandeln könnte, wenn der Fokus auf die Schonung unserer Ressourcen statt auf die reine Produktivitätssteigerung gelegt würde. Als unterhaltsames Bonbon gibt es einen Epilog mit „Geräten, Begriffen und seltsamen Verhaltensweisen aus unserer IT-Vergangenheit“. Ich habe sehr gelacht! Fazit: Digitalien ist nun einmal da, weder Ignorieren noch Fürchten bringt uns weiter. Aber vielleicht der ein oder andere Tipp aus diesem gut verständlichen und unterhaltsamen Buch. »Wenn wir schon Teil der Veränderung sind, sollten wir die Macht, diese mitzugestalten, nicht allein Datenexperten und 25-jährigen Programmierern von Algorithmen überlassen.«

Ohne Angst nach Digitalien

Igelmanu66 aus Mülheim am 24.05.2020
Bewertungsnummer: 1331991
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeder von uns betritt täglich die digitale Welt. Jetzt gerade, wo man sich je nach Alter im Home-Schooling, digitalen Semester oder im Home-Office befindet, merkt man es vielleicht besonders, aber auch wenn sich die Welt nicht um das Thema Corona dreht, gehört das Digitale zu unserem Alltag. Da machen wir Onlinebanking, shoppen, buchen Reisen und pflegen Freundschaften. Für die Generation, die damit aufwächst, ist das gewöhnlich kein Problem. Aber wie steht es um die etwas Älteren? Ist es nicht so, dass Menschen immer mehr durch Maschinen ersetzt werden? Sind nicht Arbeitsplätze bedroht, muss man sich nicht fürchten oder zumindest skeptisch sein? Michaela Ernst ist Journalistin und Chefredakteurin eines Wirtschaftsmagazins. Vor einigen Jahren studierte sie berufsbegleitend, ihre Abschlussarbeit befasste sich mit den veränderten Arbeitsbedingungen durch Industrie-4.0-Prozesse, also mit sich selbst optimierenden Automatisierungsprozessen. Und sie gehört zu der Generation, die Commodore-Computer und Datasetten nicht nur aus dem Museum kennt, sondern vermutlich selbst noch damit arbeitete. In dieses Buch fließen sowohl die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit als auch persönliche Erlebnisse ein. Der Untertitel „Wie man im digitalen Dschungel die Nerven behält“ trifft den Inhalt sehr gut. In 26 Kapiteln, von „A wie Amtswege“ bis „Z wie Zeitersparnis“ beschreibt, erklärt und analysiert Ernst unsere digitale Welt, unser „Digitalien“. Was versteht man beispielsweise unter Crowd Working oder Open Source? Was muss man bei Bankgeschäften im Netz beachten? Die Autorin gibt Tipps für den Umgang mit dem Beamten-Bot bei digitalen Behördengängen, diskutiert das Thema Überwachung oder setzt sich mit künstlichen Intelligenzen auseinander, die Bewerbungsschreiben „sichten“ und filtern. Sie bemüht sich dabei um eine objektive Darstellung und ermutigt dazu, sich von der Digitalisierung nicht verunsichern zu lassen. Eine kritische, aber engagierte Auseinandersetzung ist gefragt, dazu gibt es am Ende jedes Kapitels eine Reihe von Tipps. Alles ist gut verständlich und unterhaltsam geschrieben, wirkt kein bisschen trocken und hat bei mir ein paar Wissenslücken gefüllt. Emotionale Intelligenz, Greta Thunberg, Corona oder „O.k., Boomer“ - auch ganz aktuelle Themen finden ihren Platz. Ich fand den Gedanken hochinteressant, wie sich die Bedeutung von Industrie-4.0 wandeln könnte, wenn der Fokus auf die Schonung unserer Ressourcen statt auf die reine Produktivitätssteigerung gelegt würde. Als unterhaltsames Bonbon gibt es einen Epilog mit „Geräten, Begriffen und seltsamen Verhaltensweisen aus unserer IT-Vergangenheit“. Ich habe sehr gelacht! Fazit: Digitalien ist nun einmal da, weder Ignorieren noch Fürchten bringt uns weiter. Aber vielleicht der ein oder andere Tipp aus diesem gut verständlichen und unterhaltsamen Buch. »Wenn wir schon Teil der Veränderung sind, sollten wir die Macht, diese mitzugestalten, nicht allein Datenexperten und 25-jährigen Programmierern von Algorithmen überlassen.«

Kundinnen und Kunden meinen

Error 404

von Michaela Ernst

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Error 404