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Produktbild: SoKo Heidefieber
Band 1

SoKo Heidefieber Kriminalroman

Aus der Reihe Ein Überregionalkrimi
19

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.05.2020

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

943 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455008340

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

06.05.2020

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

943 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455008340

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Brilliante Satire - unbedingt Lesen!

Bewertung aus Oberursel am 24.07.2020

Bewertungsnummer: 1355195

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Modus Operandi, den er selbst in einem seiner Krimis beschrieben hat. Hauptkommissar Gerold nimmt die Ermittlungen auf. Kurz darauf passiert ein weiterer Mord an einem Autor von Regionalkrimis – und dann noch einer und noch einer. Spuren am Tatort? Fehlanzeige. Der Täter ist clever und führt die Polizei an der Nase herum. Und je mehr Morde deutschlandweit passieren, desto mehr Panik breitet sich in der Zunft der Regionalkrimi-Schreiber aus…. und als ein Mitglied der Autorenzunft auch noch mit der Aussage zitiert wird, das sei „angewandte Literaturkritik“, schäumen die Emotionen Neuerscheinung 2020 bei Hoffmann und Campe über. Die deutschlandweite SoKo Heidefieber steht unter hohem Erfolgsdruck. Vor allem, weil sich hier die Creme de la Creme der geltungssüchtigen Profiler und Bürohengste tummelt, die Gerold das Leben schwer Der Schriftsteller Armin Breddeloh aus Bad Bevensen wird ermordet – und zwar haargenau im machen….aber gut, mit der Kollegin Fischer verbindet ihn bald mehr als nur kollegiale Verbindung, und so lassen sich auch besserwissende Vorgesetzte und klugscheissende Kollegen ertragen. Und bevor ich weiter schreibe: das hier ist kein typischer Thriller. Auf keinen Fall ein typischer Krimi. Obwohl ich einen erwartet hatte. Das hier ist die genialste Persiflage auf Regionalkrimis, die ich je gelesen habe. Habe ich überhaupt schon mal eine gelesen? Glaube nicht. Aber diese hier ist cool. Der Stil tropft vor schwarzem Humor, und der Autor macht sich über alles und jeden lustig, aber auf eine sehr, sehr eloquente und teils subtile, teils überhaupt nicht subtile Weise. Bei Seite 65 waren es schon 6 Morde an Regionalkrimi-Autoren, danach habe ich aufgehört zu zählen, ein paar kamen danach noch, aber es ging hier auch nicht unbedingt um brilliante Ermittlertechniken und ausgefeilte Plots, von daher macht ein Mord mehr oder weniger den Kohl auch nicht mehr fett . Ein zweiter Erzählstrang führt mehr oder weniger paralell durch den Roman und berichtet die komplett irrwitzige Jagd auf den Schriftsteller Frank Schulz. Der dachte, er entkommt dem Mörder im Urlaub, verwickelt sich aber in eine Streiterei mit dem Schwiegersohn eines griechischen Syndikatbosses und ist für den Rest des Buches dabei, sein Leben vor wilden Bären, durchgeknallten Drogenkartellen und anderen Kleingangstern zu retten, die ihm an den Kragen wollen. Völlig abgespaced, und ich hab echt laut gelacht beim Lesen. Also: das ist Satire vom Feinsten. Bestimmt nicht jedermanns Sache, aber ich hab mich bestens amüsiert. 5 von 5 Sternen. Gerne mehr davon!!!

Brilliante Satire - unbedingt Lesen!

Bewertung aus Oberursel am 24.07.2020
Bewertungsnummer: 1355195
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Modus Operandi, den er selbst in einem seiner Krimis beschrieben hat. Hauptkommissar Gerold nimmt die Ermittlungen auf. Kurz darauf passiert ein weiterer Mord an einem Autor von Regionalkrimis – und dann noch einer und noch einer. Spuren am Tatort? Fehlanzeige. Der Täter ist clever und führt die Polizei an der Nase herum. Und je mehr Morde deutschlandweit passieren, desto mehr Panik breitet sich in der Zunft der Regionalkrimi-Schreiber aus…. und als ein Mitglied der Autorenzunft auch noch mit der Aussage zitiert wird, das sei „angewandte Literaturkritik“, schäumen die Emotionen Neuerscheinung 2020 bei Hoffmann und Campe über. Die deutschlandweite SoKo Heidefieber steht unter hohem Erfolgsdruck. Vor allem, weil sich hier die Creme de la Creme der geltungssüchtigen Profiler und Bürohengste tummelt, die Gerold das Leben schwer Der Schriftsteller Armin Breddeloh aus Bad Bevensen wird ermordet – und zwar haargenau im machen….aber gut, mit der Kollegin Fischer verbindet ihn bald mehr als nur kollegiale Verbindung, und so lassen sich auch besserwissende Vorgesetzte und klugscheissende Kollegen ertragen. Und bevor ich weiter schreibe: das hier ist kein typischer Thriller. Auf keinen Fall ein typischer Krimi. Obwohl ich einen erwartet hatte. Das hier ist die genialste Persiflage auf Regionalkrimis, die ich je gelesen habe. Habe ich überhaupt schon mal eine gelesen? Glaube nicht. Aber diese hier ist cool. Der Stil tropft vor schwarzem Humor, und der Autor macht sich über alles und jeden lustig, aber auf eine sehr, sehr eloquente und teils subtile, teils überhaupt nicht subtile Weise. Bei Seite 65 waren es schon 6 Morde an Regionalkrimi-Autoren, danach habe ich aufgehört zu zählen, ein paar kamen danach noch, aber es ging hier auch nicht unbedingt um brilliante Ermittlertechniken und ausgefeilte Plots, von daher macht ein Mord mehr oder weniger den Kohl auch nicht mehr fett . Ein zweiter Erzählstrang führt mehr oder weniger paralell durch den Roman und berichtet die komplett irrwitzige Jagd auf den Schriftsteller Frank Schulz. Der dachte, er entkommt dem Mörder im Urlaub, verwickelt sich aber in eine Streiterei mit dem Schwiegersohn eines griechischen Syndikatbosses und ist für den Rest des Buches dabei, sein Leben vor wilden Bären, durchgeknallten Drogenkartellen und anderen Kleingangstern zu retten, die ihm an den Kragen wollen. Völlig abgespaced, und ich hab echt laut gelacht beim Lesen. Also: das ist Satire vom Feinsten. Bestimmt nicht jedermanns Sache, aber ich hab mich bestens amüsiert. 5 von 5 Sternen. Gerne mehr davon!!!

Ein Hochgenuss

Bewertung aus Issum am 29.06.2020

Bewertungsnummer: 1345285

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Buchmeinung zu Gerhard Henschel – SoKo Heidefieber „SoKo Heidefieber“ ist ein Kriminalroman von Gerhard Henschel, der 2020 bei Hoffmann und Campe erschienen ist. Zum Autor: Gerhard Henschel, geboren 1962, lebt als freier Schriftsteller in der Nähe von Hamburg. Sein Briefroman Die Liebenden (2002) begeisterte die Kritik ebenso wie die Abenteuer seines Erzählers Martin Schlosser, die mit dem Kindheitsroman 2004 ihren Anfang nahmen. Henschel ist außerdem Autor zahlreicher Sachbücher. Er wurde unter anderen mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis, dem Nicolas-Born-Preis und dem Georg-K.-Glaser-Preis ausgezeichnet. Klappentext: Kurz nach einer Lesung aus seinem neuen Kriminalroman Heidefieber wird der Schriftsteller Armin Breddeloh in einem Teich bei Bad Bevensen gefunden. Tot und mit zwei Glasaugen – genau wie ein Opfer in seinem Roman! Hauptkommissar Gerold und Oberkommissarin Schubert aus Uelzen nehmen die Ermittlungen auf und haben einen ersten Verdacht: Missgönnte ein anderer Krimiautor dem Kollegen den Erfolg? Schon wenig später trifft es die Verfasser der Romane Spiel mir das Lied vom Westerwald und Showdown auf Juist, und auch am Tegernsee, im Fläming und in der Steiermark gibt es bald Opfer. Die SoKo Heidefieber tappt jedoch im Dunkeln und der vom Verband deutschsprachiger Krimiautoren engagierte Privatdetektiv erweist sich als Niete. Erst als der Täter ein Bekennerschreiben hinterlässt, kommt plötzlich Bewegung in die Sache ... Meine Meinung: Es hat ein wenig gebraucht bis ich die Satire, denn um eine solche handelt es sich, erkannt habe. Dann jedoch kannte mein Lesevergnügen kaum noch Grenzen. Schon das Attribut „Überregional-Krimi“ bringt es auf den Punkt, über Regionalkrimis wird erzählt. Typische Merkmale der Regionalkrimis wie Abschnitte in Dialekt, ausgefallenste Todesarten und Einsichten in das Privatleben der Ermittler werden wunderbar auf die Schippe genommen. Die fiktiven Auszüge aus mehreren Regionalkrimis, meist in gerade noch verständlichen Dialekt geschrieben, sind kleine Meisterstücke und dabei keinesfalls bösartig. Natürlich fliest auch das ein oder andere Klischee in das Buch ein. Und dann ist da noch die unglaubliche Geschichte um den Schriftsteller Frank Schulz, der einen Leidensweg sondergleichen absolviert. Der Autor lässt seiner Phantasie freien Raum und ganz im Sinne von „Schlimmer geht immer“ treffen ungeahnte Strapazen auf den leidensfähigen Autor. Ganz im Stile eines klassischen Kriminalromans gibt es einen Showdown, der in diesen Roman passt. Es ist ein unglaubliches Vergnügen, dieses Werk zu lesen und zu genießen. Fazit: Eine wunderbare Satire über Regionalkrimis, die mich begeistert hat. Deshalb vergebe ich die Höchstwertung (fünf Sterne, 100 Punkte) und natürlich spreche ich eine Leseempfehlung aus, denn sonst entgeht ein Hochgenuss.

Ein Hochgenuss

Bewertung aus Issum am 29.06.2020
Bewertungsnummer: 1345285
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Buchmeinung zu Gerhard Henschel – SoKo Heidefieber „SoKo Heidefieber“ ist ein Kriminalroman von Gerhard Henschel, der 2020 bei Hoffmann und Campe erschienen ist. Zum Autor: Gerhard Henschel, geboren 1962, lebt als freier Schriftsteller in der Nähe von Hamburg. Sein Briefroman Die Liebenden (2002) begeisterte die Kritik ebenso wie die Abenteuer seines Erzählers Martin Schlosser, die mit dem Kindheitsroman 2004 ihren Anfang nahmen. Henschel ist außerdem Autor zahlreicher Sachbücher. Er wurde unter anderen mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis, dem Nicolas-Born-Preis und dem Georg-K.-Glaser-Preis ausgezeichnet. Klappentext: Kurz nach einer Lesung aus seinem neuen Kriminalroman Heidefieber wird der Schriftsteller Armin Breddeloh in einem Teich bei Bad Bevensen gefunden. Tot und mit zwei Glasaugen – genau wie ein Opfer in seinem Roman! Hauptkommissar Gerold und Oberkommissarin Schubert aus Uelzen nehmen die Ermittlungen auf und haben einen ersten Verdacht: Missgönnte ein anderer Krimiautor dem Kollegen den Erfolg? Schon wenig später trifft es die Verfasser der Romane Spiel mir das Lied vom Westerwald und Showdown auf Juist, und auch am Tegernsee, im Fläming und in der Steiermark gibt es bald Opfer. Die SoKo Heidefieber tappt jedoch im Dunkeln und der vom Verband deutschsprachiger Krimiautoren engagierte Privatdetektiv erweist sich als Niete. Erst als der Täter ein Bekennerschreiben hinterlässt, kommt plötzlich Bewegung in die Sache ... Meine Meinung: Es hat ein wenig gebraucht bis ich die Satire, denn um eine solche handelt es sich, erkannt habe. Dann jedoch kannte mein Lesevergnügen kaum noch Grenzen. Schon das Attribut „Überregional-Krimi“ bringt es auf den Punkt, über Regionalkrimis wird erzählt. Typische Merkmale der Regionalkrimis wie Abschnitte in Dialekt, ausgefallenste Todesarten und Einsichten in das Privatleben der Ermittler werden wunderbar auf die Schippe genommen. Die fiktiven Auszüge aus mehreren Regionalkrimis, meist in gerade noch verständlichen Dialekt geschrieben, sind kleine Meisterstücke und dabei keinesfalls bösartig. Natürlich fliest auch das ein oder andere Klischee in das Buch ein. Und dann ist da noch die unglaubliche Geschichte um den Schriftsteller Frank Schulz, der einen Leidensweg sondergleichen absolviert. Der Autor lässt seiner Phantasie freien Raum und ganz im Sinne von „Schlimmer geht immer“ treffen ungeahnte Strapazen auf den leidensfähigen Autor. Ganz im Stile eines klassischen Kriminalromans gibt es einen Showdown, der in diesen Roman passt. Es ist ein unglaubliches Vergnügen, dieses Werk zu lesen und zu genießen. Fazit: Eine wunderbare Satire über Regionalkrimis, die mich begeistert hat. Deshalb vergebe ich die Höchstwertung (fünf Sterne, 100 Punkte) und natürlich spreche ich eine Leseempfehlung aus, denn sonst entgeht ein Hochgenuss.

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SoKo Heidefieber

von Gerhard Henschel

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