Produktbild: Grün

Grün Roman

1

1,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2020

Verlag

Picus

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/3,5 cm

Gewicht

498 g

Auflage

1

Originaltitel

K.T.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7117-2092-4

Beschreibung

Rezension

»Erzählt wird sehr genau, fast schon minutiös. Beim Lesen braucht man also Geduld und Zeit – es lohnt sich.« Angelika Grabher-Hollenstein, APA»Ein Roman, dem man mit seinem Lebensentwurf der Unsichtbarkeit aus pandemischer Sicht sogar einen visionären Charakter attestieren muss.«
Andreas Tiefenbacher, Literaturhaus Wien»Josef Zweimüller hat eine besondere Art zu erzählen, einfühlsam und leise. Der Leser wird von den Worten an einen besonderen Ort getragen. Ein großartiger Roman!
Mareike Liedmann, Ekz.bibliothekswerk»Grün hinterlässt Spuren, nicht nur im Wald.«Stefanie Seible, Literaturkritik.de»›Grün‹ ist ein poetischer Roman voller Metaphern reicher Sprache, der um die Themen Verletzlichkeit und Verlust, Liebe und Schmerz kreist. (…) Eine klare Empfehlung für Leser, die einen Sinn für das Leise und die Zwischentöne haben.«Büchereien Wien»Stets am Puls von Mensch und Natur stellt Josef Zweimüller die Frage, ob es ein unschuldiges Leben fern der Gesellschaft geben kann.« meinbezirk.at

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2020

Verlag

Picus

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/3,5 cm

Gewicht

498 g

Auflage

1

Originaltitel

K.T.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7117-2092-4

EU-Ansprechpartner

Alexander Potyka
Friedrich-Schmidt-Platz 4/7|1080|Wien|AT
info@picus.at

Herstelleradresse

Picus Verlag
Friedrich-Schmidt-Platz 4/7|1080|Wien|AT
 info@picus.at

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Jona und Hikaru

Petra Gruber aus Österreich am 30.07.2020

Bewertungsnummer: 1357722

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jona lebt alleine in einem kleinen Häuschen im Wald, ohne Strom, mehr oder weniger als Selbstversorger. Ein wenig verdient er mit seinem Honig, den ihm sein Freund und Nachbar Siegfried verkauft. Er hat davor mit seiner Mutter Finja hier gelebt, doch sie war zurück in die Stadt gezogen zu ihrem Freund und zu ihrer Arbeit. Für alle unerklärlich war sie von der Terrasse ihrer Wohnung gesprungen, Jona macht die Stadt für ihren Tod verantwortlich, nur im Wald und in der Natur fühlt er sich wohl. Weil er für ein paar Reparaturen am Haus Geld benötigt, veranstaltet er eine Survival Woche im Wald und lernt dabei Hikaru kennen. Auch sie hat jemanden verloren, ihre Zwillingsschwester. Sie bleibt mit Jona in seinem Häuschen im Wald und liebt dieses Leben genau wie Jona. Ein Zwischenfall wirft Jona allerdings völlig aus der Bahn, Hikaru dringt nicht mehr zu ihm durch und geht zurück in die Stadt. Wird sich Jona wieder beruhigen? Wird sie ihn wiedersehen? Hat Finja tatsächlich Selbstmord begangen? Josef Zweimüller schreibt hier über Verluste, darüber, wie es ist, wenn Menschen sterben, die ein Teil von einem selber sind. Es ist keine einfache Geschichte, in der sich zwei verletzte Menschen treffen und gegenseitig trösten. Es ist eher eine Geschichte über zwei Menschen, die in der Natur Trost finden und den verlorenen Menschen näher sind. Sprachlich ist der Roman sehr gelungen, er ist schön zu lesen, poetisch, voller Bilder, aber nicht überladen. Ich mochte auch die Einschübe sehr, in denen einerseits die Natur zu Wort kommt und im Teil, der in der Stadt spielt, ist es das Internet, das spricht, über seine Macht, über die Menschen, wie sie damit umgehen. Es ist ein Beobachten und Reflektieren und fügt sich wunderbar in die Handlung ein. Josef Zweimüller ist ein österreichischer Autor, der Wald in dem Jona lebt, liegt am Fuße von Bergen, aber die Geschichte könnte überall spielen. Es gibt den Wald, die Berge, die Stadt. Und die Namen der Charaktere sind keine typisch österreichischen Namen, Jona, Hikaru, Finja, Yorick,… Damit bleibt der Ort noch offener, irgendwo oder nirgendwo. Ich bin begeistert, ein Buch aus dem kleinen, sehr feinen Wiener Picus Verlag, das Aufmerksamkeit verdient und nicht nur regional bekannt werden sollte. Von mir gibt es eine begeisterte Empfehlung.

Jona und Hikaru

Petra Gruber aus Österreich am 30.07.2020
Bewertungsnummer: 1357722
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jona lebt alleine in einem kleinen Häuschen im Wald, ohne Strom, mehr oder weniger als Selbstversorger. Ein wenig verdient er mit seinem Honig, den ihm sein Freund und Nachbar Siegfried verkauft. Er hat davor mit seiner Mutter Finja hier gelebt, doch sie war zurück in die Stadt gezogen zu ihrem Freund und zu ihrer Arbeit. Für alle unerklärlich war sie von der Terrasse ihrer Wohnung gesprungen, Jona macht die Stadt für ihren Tod verantwortlich, nur im Wald und in der Natur fühlt er sich wohl. Weil er für ein paar Reparaturen am Haus Geld benötigt, veranstaltet er eine Survival Woche im Wald und lernt dabei Hikaru kennen. Auch sie hat jemanden verloren, ihre Zwillingsschwester. Sie bleibt mit Jona in seinem Häuschen im Wald und liebt dieses Leben genau wie Jona. Ein Zwischenfall wirft Jona allerdings völlig aus der Bahn, Hikaru dringt nicht mehr zu ihm durch und geht zurück in die Stadt. Wird sich Jona wieder beruhigen? Wird sie ihn wiedersehen? Hat Finja tatsächlich Selbstmord begangen? Josef Zweimüller schreibt hier über Verluste, darüber, wie es ist, wenn Menschen sterben, die ein Teil von einem selber sind. Es ist keine einfache Geschichte, in der sich zwei verletzte Menschen treffen und gegenseitig trösten. Es ist eher eine Geschichte über zwei Menschen, die in der Natur Trost finden und den verlorenen Menschen näher sind. Sprachlich ist der Roman sehr gelungen, er ist schön zu lesen, poetisch, voller Bilder, aber nicht überladen. Ich mochte auch die Einschübe sehr, in denen einerseits die Natur zu Wort kommt und im Teil, der in der Stadt spielt, ist es das Internet, das spricht, über seine Macht, über die Menschen, wie sie damit umgehen. Es ist ein Beobachten und Reflektieren und fügt sich wunderbar in die Handlung ein. Josef Zweimüller ist ein österreichischer Autor, der Wald in dem Jona lebt, liegt am Fuße von Bergen, aber die Geschichte könnte überall spielen. Es gibt den Wald, die Berge, die Stadt. Und die Namen der Charaktere sind keine typisch österreichischen Namen, Jona, Hikaru, Finja, Yorick,… Damit bleibt der Ort noch offener, irgendwo oder nirgendwo. Ich bin begeistert, ein Buch aus dem kleinen, sehr feinen Wiener Picus Verlag, das Aufmerksamkeit verdient und nicht nur regional bekannt werden sollte. Von mir gibt es eine begeisterte Empfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

Grün

von Josef Zweimüller

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Grün