Produktbild: Die Pianistin
Band 2

Die Pianistin Clara Schumann und die Musik der Liebe

19

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

453

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/4 cm

Gewicht

475 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3648-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

453

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/4 cm

Gewicht

475 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3648-1

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Bewertung

    aus Illmitz

    5/5

    13.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Inspirierend

    Man kann wunderbar mit Clara mitfühlen. Das Klavierspielen wird so geschildert, dass man auch als Laie das Gefühl hat, selbst am Flügel zu sitzen. Clara Schumanns Stärke und Ausdauer werden in diesem Buch nachvollziehbar geschildert.

  • Arietta

    aus Traben-Trarbach

    5/5

    19.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Claras große Liebe

    Die Pianistin, Inhaltsangabe : Musik ist die Luft, die ich atme.“ Clara Schumann. Leipzig, 1835: Die sechzehnjährige Pianistin Clara spielt vor ausverkauften Häusern. Fünf Monate lang ist sie mit ihrem Vater auf Tournee. Was wie ein harmonisches Miteinander wirkt, ist in Wirklichkeit die reinste Hölle. Die beiden sind heillos zerstritten. Der Grund: Clara ist verliebt. Ihr Vater ist dagegen, dass sie sich jetzt schon bindet. Und schon gar nicht an diesen zwar hochbegabten, aber absolut lebensuntüchtigen Robert Schumann. Doch Clara, die nicht nur die musikalische Begabung, sondern auch den Eigensinn ihres Vaters geerbt hat, wehrt sich und kämpft für ihre Liebe. Die Geschichte einer der bedeutendsten Virtuosinnen unserer Zeit – kenntnisreich und hochemotional erzählt. Meine Meinung zur Autorin und ihrem Buch Beate Rygiert, ist ein großartiges Werk mit ihrem fast schon biografischen Roman gelungen. Es war schon mehr als faszinierend, in das Leben der Clara Schuhmann einzutauchen, und sie näher kennen zu lernen. Da ich ein Fan klassischer Musik und der Oper bin, war das Buch ein muss für mich. Ich gestehe ich habe bisher über diese bedeutende Frau wenig gewusst, ich habe das Buch geradezu verschlungen. Die Autorin hat es hervorragend verstanden mich in die Geschichte einzubinden, den sie hat alles so Bildhaft und mitreißend erzählt, das man sich der Geschichte nicht entziehen konnte. Die Reschere ist sehr gut und auch Kenntnisreich und sehr feinfühlig und Emotional erzählt. Clara war ein Wunderkind, schon mit 11 Jahren stand sie auf der Bühne und zog die Menschen in ihren Bann mit ihrem virtuosen Klavierkonzert. Den Vater fand ich oft sehr hart und unerbittlich, aber ich glaube das es gerade diese harte Schule war, das sich Clara später so durchsetzen konnte in der dominierten Männerwelt. Aber man spürte, das es Clara trotzdem Spaß machte, auch trieb sie ihr Ehrgeiz ganz oben im Rampenlicht zu stehen, sie brauchte die Bewunderung, den Applaus, dem Musik war ihr Leben, wie die Luft zum Atmen. Schon als junges Mädchen schwärmt sie für Robert Schuhmann, er ist ihre große Liebe. Der Vater ist gegen eine Ehe mit Robert, ich war am Anfang genauso erzürnt wie Clara, und dachte wie kann er nur so herzlos sein, aber mit der Zeit verstand ich ihn, er hatte seinen Schwiegersohn durchschaut , genauso wie Claras beste Freundin Emilie, die sie vor ihm warnte. Sie hatten vollkommen Recht, weshalb und warum müsst ihr selbst in Erfahrung bringen. Ich sehe nach diesem Buch Robert Schuhmann mit anderen Augen. Er war ein sehr labiler Mensch und sehr Egoistisch, ohne Clara wäre er im Sumpf gelandet, so sehe ich es. Eine Geschichte voller Höhen und Tiefen, eine Geschichte mit sehr viel Tiefgang.

  • Arietta

    5/5

    08.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Claras große Liebe Die…

    Claras große Liebe Die Geschichte einer der bedeutendsten Virtuosinnen unserer Zeit – kenntnisreich und hochemotional erzählt. Meine Meinung zur Autorin und ihrem Buch Beate Rygiert, ist ein großartiges Werk mit ihrem fast schon biografischen Roman gelungen. Es war schon mehr als faszinierend, in das Leben der Clara Schuhmann einzutauchen, und sie näher kennen zu lernen. Da ich ein Fan klassischer Musik und der Oper bin, war das Buch ein muss für mich. Ich gestehe ich habe bisher über diese bedeutende Frau wenig gewusst, ich habe das Buch geradezu verschlungen. Die Autorin hat es hervorragend verstanden mich in die Geschichte einzubinden, den sie hat alles so Bildhaft und mitreißend erzählt, das man sich der Geschichte nicht entziehen konnte. Die Reschere ist sehr gut und auch Kenntnisreich und sehr feinfühlig und Emotional erzählt. Clara war ein Wunderkind, schon mit 11 Jahren stand sie auf der Bühne und zog die Menschen in ihren Bann mit ihrem virtuosen Klavierkonzert. Den Vater fand ich oft sehr hart und unerbittlich, aber ich glaube das es gerade diese harte Schule war, das sich Clara später so durchsetzen konnte in der dominierten Männerwelt. Aber man spürte, das es Clara trotzdem Spaß machte, auch trieb sie ihr Ehrgeiz ganz oben im Rampenlicht zu stehen, sie brauchte die Bewunderung, den Applaus, dem Musik war ihr Leben, wie die Luft zum Atmen. Schon als junges Mädchen schwärmt sie für Robert Schuhmann, er ist ihre große Liebe. Der Vater ist gegen eine Ehe mit Robert, ich war am Anfang genauso erzürnt wie Clara, und dachte wie kann er nur so herzlos sein, aber mit der Zeit verstand ich ihn, er hatte seinen Schwiegersohn durchschaut , genauso wie Claras beste Freundin Emilie, die sie vor ihm warnte. Sie hatten vollkommen Recht, weshalb und warum müsst ihr selbst in Erfahrung bringen. Ich sehe nach diesem Buch Robert Schuhmann mit anderen Augen. Er war ein sehr labiler Mensch und sehr Egoistisch, ohne Clara wäre er im Sumpf gelandet, so sehe ich es. Eine Geschichte voller Höhen und Tiefen, eine Geschichte mit sehr viel Tiefgang.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    03.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    eine eindrucksvolle Frau

    Meine Meinung: Ich mag die Buchserie des Aufbau Verlages über außergewöhnliche Frauen. Außerdem war ich neugierig und wollte mehr über Clara Schumann erfahren. Es gibt ja kaum einen, der diesen Namen noch nicht gehört hat und mit Sicherheit kennen die meisten auch ein Bild von ihr, denn schließlich war sie auf dem auf dem Hundert-Mark-Schein abgebildet. Clara musste ab ihrem fünften Lebensjahr bei ihrem Vater Friedrich Wieck leben, der sich vorgenommen hatte, aus ihr ein Wunderkind zu machen. In gewisser Weise ist es ihm auch gelungen, was aber auch daran gelegen haben mag, dass Clara durchaus begabt und ehrgeizig war. Ich schwankte während des Lesens zwischen Bewunderung und Mitleid hin und her. Ich konnte viel erfahren aus dem Leben dieser begabten Frau, die mich sehr beeindruckt hat. Ich war mir aber auch sicher, dass ich den Vater gar nicht leiden konnte und Robert Schumann fand ich grenzwertig. Er war zwar auch begabt, aber irgendwie lebensfremd und hatte überholte Ansichten, zu Clara als Ehefrau. Wobei ich ihm zu gute halten muss, dass diese Einstellung bei Männern in vielen Jahrhunderten vorherrschten. Wie auch immer, Clara konnte ohne Musik nicht leben. Sie lernte viele berühmte Menschen kennen, die natürlich alle etwas mit Musik zu tun hatten. Sie gab Konzerte vor unterschiedlichstem Publikum. Wenn man es heute so betrachtet, war das alles etwas ganz besonderes. Aber es war auch kein leichtes Leben. Zuerst hatte ihr Vater das Sagen über ihr Leben und später wollte der Ehemann das Sagen haben. Beide haben für Höhen und Tiefen in ihrem Leben gesorgt. Die Autorin Beate Rygiert hat sehr gut recherchiert und mir mit ihrem Buch die eindrucksvolle Pianistin und Komponistin näher gebracht. Fazit: In diesem Buch wird über eine lange Zeitspanne über das Leben von Clara Schumann berichtet. Ich fand es überaus interessant. Gerne gebe ich hier eine Leseempfehlung.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    19.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Leben für die Musik

    Was war das nur für eine Zeit in der eine Frau sich immer den Vorstellungen und Wünschen der Männer komplett unterwerfen müssten. In der selbst eine berühmte Pianistin, nicht frei entscheiden dürfte, sondern sich zuerst den Wünschen von ihrem Vaters und später den ihrem Ehemannes unterordnen musste? Es war die Zeit der Clara Schuhmann geborene Wieck. Und deren Geschichte erzählt der Roman Die Pianistin. Die Geschichte beginnt als Clara als junges Mädchen die Konzertbühnen erobert und sich in die Herzen der Menschen spielt. Zeitgleich verliebt sie sich in Robert Schumann, doch ihr Vater ist gegen diese Verbindung. Ihr Vater tat alles um aus Clara eine berühmte Pianistin zu machen und nahm dabei keine Rücksicht auf deren Wünsche und Gefühle. Claras unbedingter Wille Schuhmann zu heiraten, setzt ihm sehr zu und lässt ihn oft ungerecht werden. Aber auch in ihre Ehe ist Clara nicht so frei, wie sie es sich gewünscht hat... Der Roman erzählt eindrucksvoll und farbenprächtig vom Leben einer besonderen Frau. Er zeigt sie als junges Mädchen hin und her gerissen zwischen Bewunderung, Selbstzweifeln und der Liebe. Aber auch später als Ehefrau die im Hintergrund Stärke zeigt. Die Autorin schafft es, den Leser komplett in Claras Welt abtauchen zu lassen. Und so sitzt man in Gedanken mit ihr am Klavier und hat ihre Musik im Ohr. Aber auch in ihre private Welt taucht man ein und liebt und leidet mit ihr. Nebenbei begegnet man der einen oder anderen Berühmtheit dieser Zeit, wie Felix Mendelssohn oder Johannes Brahms und vielen anderen.

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