Die perfekte Schwester

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Thriller

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Beschreibung

Hüte dich – besonders vor deiner eigenen Schwester.

Chloe ist scheinbar eine Gewinnerin. Als Verlegerin eines erfolgreichen Magazins hat sie durch ihre Kampagne Themtoo Berühmtheit erlangt. Mit dem Anwalt Adam hat sie einen attraktiven Ehemann und mit Ethan einen vielversprechenden Sohn. Doch als Adam in ihrem Haus ermordet wird, bricht ihre Welt zusammen. Nicht nur, weil herauskommt, dass Ethan in Wahrheit der Sohn ihrer Schwester ist; Nicky taucht auch persönlich auf, um noch mehr Chaos in Chloes Leben zu bringen. Und dann wird zu allem Überfluss Ethan verhaftet: Er soll seinen Vater aus Hass getötet haben.

„Unwiderstehlich! Ein Thriller über Familienbande, die harte Business-Welt und die Wirkung von sozialen Medien.“ New York Journal of Books

Alafair Burke studierte Psychologie am Reed College in Portland/Oregon und machte einen Abschluss an der Stanford Law School. Danach war  sie lange für die Staatsanwaltschaft in Portland tätig. Sie ist die Tochter von James Lee Burke und lebt mit ihrem Ehemann in New York.

Im Aufbau Taschenbuch ist bisher ihr Thriller „The Wife“ erschienen..
Kathrin Bielfeldt ist Texterin und Übersetzerin und spricht fünf Sprachen. Sie hat unter anderem Romane von Elisabeth Elo, Pete Dexter und James Sallis ins Deutsche übertragen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/3,2 cm

Gewicht

382 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/3,2 cm

Gewicht

382 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Better Sister

Übersetzer

Kathrin Bielfeldt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3675-7

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Ein Mix aus Thriller und Familiendrama

schafswolke aus Kiel am 12.06.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Chloe und Nicky sind zwar als Schwestern sehr unterschiedlich, doch trotzdem haben sie auch viel gemeinsam, die Liebe zu Mann Adam und seinem Sohn Ethan. Nach dem Mord an Adam fängt Chloes Welt zu zerbrechen und es tauchen immer mehr Geheimnisse auf, die ihre heile Welt in einem anderen Licht erscheinen lassen. Ich fand den Thriller am Anfang etwas schleppend, da musste ich mich erst einfinden, aber als ich dann erst mal drin war, lies er mich nicht mehr los. Der Erzählstil hat mich an manche Krimi-/Anwaltsserie erinnert, was mir sehr gut gefallen hat. In Rückblicken erfährt man Stück für Stück, wie sich Chloes Leben entwickelt hat und so kann man während des Lesens wunderbar verschiedene Theorien zum Tathergang entwickeln und miträtseln. Der Thriller ist ziemlich undurchsichtig und spielt ein wenig mit dem unweigerlich aufkommenden Familiendrama. Ein Fokus liegt hier zum Teil auf den Sozialen Medien und wie sich dadurch Meinungen beeinflußen lassen. "Die perfekte Schwester" hat mich gut unterhalten und bekommt von mir 4 Sterne.

Ein Mix aus Thriller und Familiendrama

schafswolke aus Kiel am 12.06.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Chloe und Nicky sind zwar als Schwestern sehr unterschiedlich, doch trotzdem haben sie auch viel gemeinsam, die Liebe zu Mann Adam und seinem Sohn Ethan. Nach dem Mord an Adam fängt Chloes Welt zu zerbrechen und es tauchen immer mehr Geheimnisse auf, die ihre heile Welt in einem anderen Licht erscheinen lassen. Ich fand den Thriller am Anfang etwas schleppend, da musste ich mich erst einfinden, aber als ich dann erst mal drin war, lies er mich nicht mehr los. Der Erzählstil hat mich an manche Krimi-/Anwaltsserie erinnert, was mir sehr gut gefallen hat. In Rückblicken erfährt man Stück für Stück, wie sich Chloes Leben entwickelt hat und so kann man während des Lesens wunderbar verschiedene Theorien zum Tathergang entwickeln und miträtseln. Der Thriller ist ziemlich undurchsichtig und spielt ein wenig mit dem unweigerlich aufkommenden Familiendrama. Ein Fokus liegt hier zum Teil auf den Sozialen Medien und wie sich dadurch Meinungen beeinflußen lassen. "Die perfekte Schwester" hat mich gut unterhalten und bekommt von mir 4 Sterne.

Ständiger Richtungswechsel - kein leichtes Rätseln

Detlef Knut am 29.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es war eine Frage der Zeit, bis ich einen Roman der Tochter des legendären Schriftstellers James Lee Burke, Alafair Burke, lesen würde. Jetzt konnte ich den im März erschienenen Thriller von ihr unter die Lupe nehmen. Vielen Dank dem Aufbau Verlag für die Bereitstellung! Chloe ist eine überaus erfolgreiche Chefredakteurin eines kleinen, aber noblen Frauenmagazins. Durch die von ihr initiierte „ThemToo“-Kampagne gelangte sie zu großem Star-Ruhm, aber auch Neider, Hasse und Trolle wurden auf dem Plan gerufen. Sie ist verheiratet mit dem Ex-Mann ihrer Schwester, also mit ihrem Schwager. Mittlerweile seit über 10 Jahren. Sie hat den Sohn ihrer Schwester, ihren Neffen, als Stiefsohn großgezogen, nachdem Adam nach der Scheidung die Sorgerechte zugesprochen bekam. Adam ist in seinem Job als Anwalt unglücklich. Er war Bundesstaatsanwalt, wechselte vor kurzem aber auf Empfehlung von Chloe zu einer privaten Kanzlei, um nicht in ihrem Ruhm unterzugehen. Aber glücklich wurde er damit nicht. So viel zur Handlung. Aber keine Angst, es wird noch Tote geben, Korruption, Manipulation, Verstrickungen. Alafair Burke gehört zu einer neuen Generation amerikanischer Schriftstellerinnen, die manchem vielleicht aus TV-Serien bekannt vorkommen zu scheinen. Der Schreibstil ist modern, die Handlung scheint so aktuell, als würden sie in den gerade in den Medien verkündet. Es ist das Hier und Jetzt der USA, gegebenenfalls in einer Großstadt wie New York oder Philadelphia. Der Leser bewegt sich im Umfeld von Anwälten, Polizisten und Geschäftsleuten. Bis es richtig zur Sache geht, dauert es einige Seiten. Der Leser soll man erstmal das gesamte Umfeld einatmen. Das ist aber nicht weniger spannend, denn Burke lässt meist zum Ende eines Kapitels ein delikaten Cliffhanger stehen. Wir erfahren alles aus dem Munde von Chloe. Und wenn die dann mal so eine Bemerkung fallen lässt, bleibt einem nur ein „oh oh“ übrig. Große Teile des Romans spielen in einem Gerichtssaal. Die Zeugenaussagen drehen immer wieder alles bis dahin Feststehende in das Gegenteil um. Da wird man als Leser immer wieder geschockt und muss im Kopf alles neu arrangieren. Dabei hilft Burke, natürlich nur, um dem Leser erneut aufs Glatteis zu führen. Herrlich! Entbehrlich fand ich allerdings die Zitate aus den sozialen Medien. Auch in anderen Romanen ist dies für mich ein Kritikpunkt, weil ich persönlich diese abgehackten Sätze nicht lesen mag. Die habe ich live und brauche sie nicht auch noch in Romanen. Ein Thriller, der sich lohnt zu lesen, der sehr viel Spaß macht, besonders wenn man Frauenpower a la „The Good Fight“ mag. In den letzten Wochen hatte ich bereits ähnliche Bücher dieser Schriftstellerinnengeneration gelesen. Wer mag, kann sich gerne mal die Bücher „Die Frau im grünen Regenmantel“ von Laura Lippman und „Miracle Creek“ von Angie Kim. Ähnlich subtil, ähnlich aktuell. © Detlef Knut, Düsseldorf 2020

Ständiger Richtungswechsel - kein leichtes Rätseln

Detlef Knut am 29.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es war eine Frage der Zeit, bis ich einen Roman der Tochter des legendären Schriftstellers James Lee Burke, Alafair Burke, lesen würde. Jetzt konnte ich den im März erschienenen Thriller von ihr unter die Lupe nehmen. Vielen Dank dem Aufbau Verlag für die Bereitstellung! Chloe ist eine überaus erfolgreiche Chefredakteurin eines kleinen, aber noblen Frauenmagazins. Durch die von ihr initiierte „ThemToo“-Kampagne gelangte sie zu großem Star-Ruhm, aber auch Neider, Hasse und Trolle wurden auf dem Plan gerufen. Sie ist verheiratet mit dem Ex-Mann ihrer Schwester, also mit ihrem Schwager. Mittlerweile seit über 10 Jahren. Sie hat den Sohn ihrer Schwester, ihren Neffen, als Stiefsohn großgezogen, nachdem Adam nach der Scheidung die Sorgerechte zugesprochen bekam. Adam ist in seinem Job als Anwalt unglücklich. Er war Bundesstaatsanwalt, wechselte vor kurzem aber auf Empfehlung von Chloe zu einer privaten Kanzlei, um nicht in ihrem Ruhm unterzugehen. Aber glücklich wurde er damit nicht. So viel zur Handlung. Aber keine Angst, es wird noch Tote geben, Korruption, Manipulation, Verstrickungen. Alafair Burke gehört zu einer neuen Generation amerikanischer Schriftstellerinnen, die manchem vielleicht aus TV-Serien bekannt vorkommen zu scheinen. Der Schreibstil ist modern, die Handlung scheint so aktuell, als würden sie in den gerade in den Medien verkündet. Es ist das Hier und Jetzt der USA, gegebenenfalls in einer Großstadt wie New York oder Philadelphia. Der Leser bewegt sich im Umfeld von Anwälten, Polizisten und Geschäftsleuten. Bis es richtig zur Sache geht, dauert es einige Seiten. Der Leser soll man erstmal das gesamte Umfeld einatmen. Das ist aber nicht weniger spannend, denn Burke lässt meist zum Ende eines Kapitels ein delikaten Cliffhanger stehen. Wir erfahren alles aus dem Munde von Chloe. Und wenn die dann mal so eine Bemerkung fallen lässt, bleibt einem nur ein „oh oh“ übrig. Große Teile des Romans spielen in einem Gerichtssaal. Die Zeugenaussagen drehen immer wieder alles bis dahin Feststehende in das Gegenteil um. Da wird man als Leser immer wieder geschockt und muss im Kopf alles neu arrangieren. Dabei hilft Burke, natürlich nur, um dem Leser erneut aufs Glatteis zu führen. Herrlich! Entbehrlich fand ich allerdings die Zitate aus den sozialen Medien. Auch in anderen Romanen ist dies für mich ein Kritikpunkt, weil ich persönlich diese abgehackten Sätze nicht lesen mag. Die habe ich live und brauche sie nicht auch noch in Romanen. Ein Thriller, der sich lohnt zu lesen, der sehr viel Spaß macht, besonders wenn man Frauenpower a la „The Good Fight“ mag. In den letzten Wochen hatte ich bereits ähnliche Bücher dieser Schriftstellerinnengeneration gelesen. Wer mag, kann sich gerne mal die Bücher „Die Frau im grünen Regenmantel“ von Laura Lippman und „Miracle Creek“ von Angie Kim. Ähnlich subtil, ähnlich aktuell. © Detlef Knut, Düsseldorf 2020

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von Alafair Burke

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