Produktbild: Sommerfrauen, Winterfrauen
Band 24526

Sommerfrauen, Winterfrauen

Aus der Reihe detebe
3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.06.2020

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18/11,4/2,5 cm

Gewicht

315 g

Farbe

Elfenbein / Camel

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24526-4

Beschreibung

Rezension

»Chris Kraus ist ein besessener Erzähler.«
»Kraus hat ein ausgeprägtes Gespür für Pointen.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.06.2020

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18/11,4/2,5 cm

Gewicht

315 g

Farbe

Elfenbein / Camel

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24526-4

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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buch des jahres

Bewertung am 25.08.2022

Bewertungsnummer: 1773975

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So klug und lustig und böse - ein grossartiges Buch das ich allen nur empfehlen kann. Wer die Neunzigerjahre mag und vielleicht auch ein Faible für Filmstudierende hat, muss das lesen.

buch des jahres

Bewertung am 25.08.2022
Bewertungsnummer: 1773975
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So klug und lustig und böse - ein grossartiges Buch das ich allen nur empfehlen kann. Wer die Neunzigerjahre mag und vielleicht auch ein Faible für Filmstudierende hat, muss das lesen.

Wie unterschiedlich doch die…

Buchstabenfestival aus Deutschland am 22.07.2020

Bewertungsnummer: 2730745

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie unterschiedlich doch die Geschichten von ein und dem gleichen Autor sein können. Während ich das Buch "Das kalte Blut" von Chris Kraus sehr gemocht habe, hat mich das Buch "Sommerfrauen, Winterfrauen" nicht wirklich mitreißen können. Ich bin froh, dass ich die Bücher in dieser Reihenfolge gelesen habe, denn andersherum hätte es wahrscheinlich dazu geführt, dass ich "Das kalte Blut" mit seinen 1.200 Seiten nie gelesen hätte. Der Anfang von "Sommerfrauen, Winterfrauen" war noch gut. Ich konnte mich ganz gut in die Geschichte einlesen und war gespannt, wie Jonas seine Aufgabe, einen Sexfilm zu drehen, erfüllen wird. Doch dann kam Mah. Die Freundin von Jonas und raubte mir schon etwas den Nerv. Sie war eifersüchtig, wirkte sehr unsicher und sie zog an den Haaren den Streit herbei. Ich empfand sie als anstrengend. Die gut zu lesenden Passagen waren die Treffen mit der Tante, die nicht seine Tante war. Wenn sie von der Nazizeit berichtete, hatte ich wieder das Gefühl, den Charakteren aus "Das kalte Blut" zu begegnen. Vieles ähnelte sich und in diesem Moment hatte ich die Hoffnung, dass es doch noch gut wird. Aber dann ging Jonas wieder in seine versiffte Wohnung zu dem noch widerlicheren Besitzer und murmelte stets, dass er keinen Film über Nazischeiß machen will. Es wiederholte sich stets und ständig und wurde dadurch etwas langatmig. Der Schwung war leider recht schnell aus der Geschichte raus und die Charaktere blieben distanziert bis zum Schluss. Schade. Ich hatte mich auf eine weitere gute Geschichte von diesem Autor gefreut und war doch diesmal froh als das Buch zu Ende war.

Wie unterschiedlich doch die…

Buchstabenfestival aus Deutschland am 22.07.2020
Bewertungsnummer: 2730745
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie unterschiedlich doch die Geschichten von ein und dem gleichen Autor sein können. Während ich das Buch "Das kalte Blut" von Chris Kraus sehr gemocht habe, hat mich das Buch "Sommerfrauen, Winterfrauen" nicht wirklich mitreißen können. Ich bin froh, dass ich die Bücher in dieser Reihenfolge gelesen habe, denn andersherum hätte es wahrscheinlich dazu geführt, dass ich "Das kalte Blut" mit seinen 1.200 Seiten nie gelesen hätte. Der Anfang von "Sommerfrauen, Winterfrauen" war noch gut. Ich konnte mich ganz gut in die Geschichte einlesen und war gespannt, wie Jonas seine Aufgabe, einen Sexfilm zu drehen, erfüllen wird. Doch dann kam Mah. Die Freundin von Jonas und raubte mir schon etwas den Nerv. Sie war eifersüchtig, wirkte sehr unsicher und sie zog an den Haaren den Streit herbei. Ich empfand sie als anstrengend. Die gut zu lesenden Passagen waren die Treffen mit der Tante, die nicht seine Tante war. Wenn sie von der Nazizeit berichtete, hatte ich wieder das Gefühl, den Charakteren aus "Das kalte Blut" zu begegnen. Vieles ähnelte sich und in diesem Moment hatte ich die Hoffnung, dass es doch noch gut wird. Aber dann ging Jonas wieder in seine versiffte Wohnung zu dem noch widerlicheren Besitzer und murmelte stets, dass er keinen Film über Nazischeiß machen will. Es wiederholte sich stets und ständig und wurde dadurch etwas langatmig. Der Schwung war leider recht schnell aus der Geschichte raus und die Charaktere blieben distanziert bis zum Schluss. Schade. Ich hatte mich auf eine weitere gute Geschichte von diesem Autor gefreut und war doch diesmal froh als das Buch zu Ende war.

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Sommerfrauen, Winterfrauen

von Chris Kraus

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