Wenn alle anderen schlafen

Geschichten aus der Nacht

detebe Band 24545

(2)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

»Ich liebe es, mich nachts in den Anblick des sternenbedeckten Himmels zu versenken«, meinte Leo Tolstoi. Ob man sich dem anschließen möchte oder doch das Stroboskoplicht eines lauten Clubs vorzieht, den Kerzenschein im Fenster des Hauses gegenüber sucht oder nur die Ruhe der eigenen Gedanken: Die Nacht lässt sich viel aufregender und abwechslungsreicher verbringen als nur mit Schlafen. Mit inspirierenden Geschichten von Guy de Maupassant, Jackie Thomae, Iris Wolff, Ray Bradbury, Jörg Fauser, Martin Suter, Simone Lappert und anderen.

Produktdetails

Verkaufsrang 26475
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 24.06.2020
Herausgeber Martha Schoknecht
Verlag Diogenes
Seitenzahl 288
Maße (L/H) 18/11,2/2 cm
Gewicht 246 g
Auflage 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24545-5

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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 18.01.2021
Bewertet: anderes Format

Die Nacht und was sie uns empfinden lässt. Die Kurzgeschichten stammen von sehr eigenen Autoren, aus einer breitgefächerten Zeitspanne, weshalb die Sprache an manchen Stellen veraltet wirkt. Dennoch inspirierende, zum nachdenken anregende Inhalte.Guter Lesestoff für lange Nächte.

Geschichten der Nacht
von Buecherseele79 am 05.11.2020

„Sie fürchtete die Dunkelheit, selbst in vertrauten Zimmern. Für sie war die Nacht etwas, das sie mit hundert schwarzen Augen ansah, nach ihr griff, jeden Moment bereit, sie hinterrücks zu überwältigen.“ (Seite 21) In diesem Buch geht es um die Nacht, ihre Mythen, ihre Ängste, Hoffnungen und Wünsche, um die Dunkelheit, um das S... „Sie fürchtete die Dunkelheit, selbst in vertrauten Zimmern. Für sie war die Nacht etwas, das sie mit hundert schwarzen Augen ansah, nach ihr griff, jeden Moment bereit, sie hinterrücks zu überwältigen.“ (Seite 21) In diesem Buch geht es um die Nacht, ihre Mythen, ihre Ängste, Hoffnungen und Wünsche, um die Dunkelheit, um das Schlafen können oder nicht. Und es geht um verschiedene Autor*Innen die sich ihre Gedanken in eine Geschichte zur Nacht gemacht haben. Die Auswahl ist bunt, vielfältig, mal interessant, mal witzig, mal etwas gruselig und hier und da ergibt sich der Sinn nicht sofort. Und doch ist es angenehm zu lesen und sich selbst diesem Gefühl hinzugeben was die Nacht, der Schlaf, die Dunkelheit für einen bedeuten. Besonders gut gefallen haben mir die Geschichten von Robert Walser, Slawomir Mrozék, Siegfried Lenz, Ray Bradbury und Robert Walser. Jeder hat eigene Gedanken und Gefühle bei Nacht, die einen sind gerne in der Nacht unterwegs und fühlen sich frei, die anderen ziehen ein beleuchtetes Zimmer, welches sie kennen, vor. Die einen haben Angst vor Geräuschen die sich in der Nacht noch zig Mal schlimmer anhören, die anderen werden neugierig und wollen mehr erfahren. Und genau hier liegt die Stärke dieses Buches mit seinen Geschichten zu Nacht. Es bedient die Faszination ebenso wie die Urängste die wir bei Nacht verspüren. Und diese sind in verschiedenen Geschichten sehr gut verpackt. Ein Buch welches mich sehr begeistert hat und gerade wenn man abends keinen Schlaf findet bietet sich die ein oder andere Geschichte als „Einschlafhilfe“ auf jeden Fall an!


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