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Produktbild: Ein unmögliches Leben

Ein unmögliches Leben Die außergewöhnliche Geschichte einer Frau, die die Regeln der Männer brach und ihren eigenen Weg ging

1

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.09.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

7225 KB

Originaltitel

Let it Go: My Extraordinary Story - From Refugee to Entrepreneur to Philanthropist

Übersetzt von

Albrecht Schreiber

Sprache

Deutsch

EAN

9783641257491

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

21.09.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

7225 KB

Originaltitel

Let it Go: My Extraordinary Story - From Refugee to Entrepreneur to Philanthropist

Übersetzt von

Albrecht Schreiber

Sprache

Deutsch

EAN

9783641257491

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Eine bemerkenswerte, interessante und inspirierende Biografie

Lesejunkie_Ela (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 03.01.2021

Bewertungsnummer: 2692470

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dame Stephanie Shirley gewährt den Leser einen ungefilterten Einblick in ihr Leben.  Geboren,1933, als Vera Buchthal wird sie mit fünf Jahren während des Zweiten Weltkriegs zusammen mit ihrer Schwester mit dem Kindertransport nach England in eine Pflegefamilie gebracht. Ihr deutsch-jüdischer Vater und ihre Mutter, die aus Wien stammte, konnten ebenfalls kurze Zeit später vor dem Nazi-Regime fliehen.  Da die Ehe der Eltern zerbrach blieb sie jedoch bei ihren Pflegeeltern. Ihr Verhältnis zu ihren leiblichen Eltern bleibt gestört, die Mutter streicht sie aus ihrem Testament, der Vater geht eine neue Ehe ein, kehrt später nach Deutschland zurück. Der Kontakt bricht ab. Jahre später, um sich von ihrer Herkunft zu distanzieren, nimmt sie zunächst ihren zweiten Vornamen an. Mit dem Eintreten der Volljährigkeit lässt sie ihren Namen zu Stephanie Brook ändern. Fortan besitzt sie außerdem die britische Staatsbürgerschaft. Mit 29 Jahren gründete sie ihre eigene Softwarefirma “F International Group”. Eine Firma, in der ausschließlich Frauen angestellt waren. Shirley unterstütze vor allem Frauen, die gerade Kinder bekommen hatten, keine Arbeit mehr fanden und somit oftmals vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen wurden. Mit der Arbeitspolitik flexibel und von zu Hause aus arbeiten zu können, konnten diese Frauen arbeiten gehen.  Der Start ihrer Firma verlief dabei alles andere als einfach. “Ich wurde ausgelacht, weil ich eine Frau war und Software verkaufen wollte”, schildert Shirley ihre damalige Situation gegenüber „Die Zeit“.  Wie also sollte Shirley sich in den 1960er Jahren behaupten?  Nach einem Gespräch mit ihrem Mann Derek Shirley, den sie bei der Royal Mail kennengelernt hatte, riet er ihr dazu, einen Männernamen für die Kundengewinnung anzunehmen. Der Briefkopf ihrer Freelance-Firma änderte sich von Stephanie Shirley zu Steve Shirley. Und plötzlich lief ihr Unternehmen.  Kommen wir nun zu meiner Meinung:  Das Buch ist in einem sehr vereinnahmenden Schreibstil verfasst. Obwohl es einige Länge hat, gerade die detaillierte Beschreibungen des IT, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen.  Die Geschichte von Dame Stephanie Shirley ist eine interessante und inspirierende Biografie, die zeigt, dass man alles schaffen kann was man möchte. Man muss nur selber an sich glauben, sein Ziel immer vor Augen halten, auch wenn es manchmal aussichtslos erscheint oder man gar wieder von vorne anfangen muss…. Fazit:  Absolut empfehlenswert!

Eine bemerkenswerte, interessante und inspirierende Biografie

Lesejunkie_Ela (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 03.01.2021
Bewertungsnummer: 2692470
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dame Stephanie Shirley gewährt den Leser einen ungefilterten Einblick in ihr Leben.  Geboren,1933, als Vera Buchthal wird sie mit fünf Jahren während des Zweiten Weltkriegs zusammen mit ihrer Schwester mit dem Kindertransport nach England in eine Pflegefamilie gebracht. Ihr deutsch-jüdischer Vater und ihre Mutter, die aus Wien stammte, konnten ebenfalls kurze Zeit später vor dem Nazi-Regime fliehen.  Da die Ehe der Eltern zerbrach blieb sie jedoch bei ihren Pflegeeltern. Ihr Verhältnis zu ihren leiblichen Eltern bleibt gestört, die Mutter streicht sie aus ihrem Testament, der Vater geht eine neue Ehe ein, kehrt später nach Deutschland zurück. Der Kontakt bricht ab. Jahre später, um sich von ihrer Herkunft zu distanzieren, nimmt sie zunächst ihren zweiten Vornamen an. Mit dem Eintreten der Volljährigkeit lässt sie ihren Namen zu Stephanie Brook ändern. Fortan besitzt sie außerdem die britische Staatsbürgerschaft. Mit 29 Jahren gründete sie ihre eigene Softwarefirma “F International Group”. Eine Firma, in der ausschließlich Frauen angestellt waren. Shirley unterstütze vor allem Frauen, die gerade Kinder bekommen hatten, keine Arbeit mehr fanden und somit oftmals vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen wurden. Mit der Arbeitspolitik flexibel und von zu Hause aus arbeiten zu können, konnten diese Frauen arbeiten gehen.  Der Start ihrer Firma verlief dabei alles andere als einfach. “Ich wurde ausgelacht, weil ich eine Frau war und Software verkaufen wollte”, schildert Shirley ihre damalige Situation gegenüber „Die Zeit“.  Wie also sollte Shirley sich in den 1960er Jahren behaupten?  Nach einem Gespräch mit ihrem Mann Derek Shirley, den sie bei der Royal Mail kennengelernt hatte, riet er ihr dazu, einen Männernamen für die Kundengewinnung anzunehmen. Der Briefkopf ihrer Freelance-Firma änderte sich von Stephanie Shirley zu Steve Shirley. Und plötzlich lief ihr Unternehmen.  Kommen wir nun zu meiner Meinung:  Das Buch ist in einem sehr vereinnahmenden Schreibstil verfasst. Obwohl es einige Länge hat, gerade die detaillierte Beschreibungen des IT, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen.  Die Geschichte von Dame Stephanie Shirley ist eine interessante und inspirierende Biografie, die zeigt, dass man alles schaffen kann was man möchte. Man muss nur selber an sich glauben, sein Ziel immer vor Augen halten, auch wenn es manchmal aussichtslos erscheint oder man gar wieder von vorne anfangen muss…. Fazit:  Absolut empfehlenswert!

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Ein unmögliches Leben

von Dame Stephanie Shirley, Richard Askwith

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