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Produktbild: MAGIC: The Gathering - Die Kinder des Namenlosen
Band 1

MAGIC: The Gathering - Die Kinder des Namenlosen Roman

12

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

37244

Erscheinungsdatum

13.04.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3657 KB

Originaltitel

Children of the Nameless

Übersetzt von

Ole Johan Christiansen

Sprache

Deutsch

EAN

9783641259426

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

37244

Erscheinungsdatum

13.04.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3657 KB

Originaltitel

Children of the Nameless

Übersetzt von

Ole Johan Christiansen

Sprache

Deutsch

EAN

9783641259426

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Interessante Ansätze schwafelig geschrieben

ElenasZeilenZauber aus Hamburg am 05.06.2020

Bewertungsnummer: 1337069

Bewertet: eBook (ePUB)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Dass „The Gathering“ ein bekanntes Sammelkartenspiel ist, habe ich erst im Nachhinein erfahren. Okay, hätte jetzt meine Neugier auch nicht wirklich gebremst. Die Story an sich wäre interessant, wenn der Autor „Show don’t tell“ beherzigt hätte. So quälte ich mich durch minutenlange epische Beschreibungen, Erzählungen und Monologe. Wäre es ein Buch gewesen, hätte ich die Seiten geskimmt. Doch beim Hörbuch traute ich mich nicht, weil ich befürchtete etwas Spannendes zu verpassen. Ich finde, Worldbuilding kann man auch wunderbar durch Dialoge, Handlungen und Interaktionen schaffen. Aber hier wird nur beschrieben. Detlef Bierstedt tat sein Bestes, Emotionen zu transportieren. Doch wo keine Emotionen in der Handlung zu finden sind, da kann man nichts hineinlesen. Die Spannung wurde nur durch Bierstedts Lesart erzeugt. Die Charaktere sind vielfältig, aber sie blieben irgendwie oberflächlich. Da hätte in der Interaktion viel mehr Action und Leben transportiert werden können. Einige Figuren sind hübsch schwarzhumorig angelegt, doch konnten sie mich nicht für sich einnehmen. Das Buch ist in den Kategorien „Junge Erwachsene“ und „Jugendliche“ zu finden. Allerdings bezweifle ich, dass Jugendliche, wenn sie sich nicht wirklich in der Szene auskennen, mit Begriffen wie „Priorei“ klar kommen. Es gab einige „Fachworte“ bei denen ich nicht erwarte, dass Jugendliche der heutigen Zeit sie kapieren. Auch fand ich manche Schilderungen recht brutal. Das hätte entspannter gelöst und mit „Live-Action“ kompensiert werden können. Da ist es wieder, die Action fehlte. Selbst die Action, die im letzten Drittel hätte aufkommen können, wurde durch Gefasel und epische Beschreibungen zerstört. Ich vergebe 3 gelangweilte Sterne und empfehle das Buch jedem, dem „Der Name des Windes“ von Rothfuss gefallen hat. Denn auch dort gibt es weder „Show don’t tell“ noch Action und Lebendigkeit. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Von klein auf hat Tacenda die Gabe, ihre Familie vor den Monstern aus den Wäldern zu schützen. Doch diese Macht ist zugleich ihr Fluch, denn Tacenda ist dazu verdammt, ein Leben in ewiger Finsternis zu führen: Sobald die Sonne aufgeht, verliert sie ihr Augenlicht, bis es wieder dunkel wird. Eines Nachts versagt der Schutzzauber, und Tacendas Familie wird von den Ungeheuern getötet. Tacenda glaubt, dass der neue Lord dafür verantwortlich ist. Angeblich steht er mit Dämonen im Bunde. Sie bricht in sein Herrenhaus ein, um Rache zu nehmen. Doch schnell muss sie erkennen, dass der Lord alles andere als von dieser Welt ist, und dass sehr viel dunklere Mächte für den Tod ihrer Familie verantwortlich sind...

Interessante Ansätze schwafelig geschrieben

ElenasZeilenZauber aus Hamburg am 05.06.2020
Bewertungsnummer: 1337069
Bewertet: eBook (ePUB)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Dass „The Gathering“ ein bekanntes Sammelkartenspiel ist, habe ich erst im Nachhinein erfahren. Okay, hätte jetzt meine Neugier auch nicht wirklich gebremst. Die Story an sich wäre interessant, wenn der Autor „Show don’t tell“ beherzigt hätte. So quälte ich mich durch minutenlange epische Beschreibungen, Erzählungen und Monologe. Wäre es ein Buch gewesen, hätte ich die Seiten geskimmt. Doch beim Hörbuch traute ich mich nicht, weil ich befürchtete etwas Spannendes zu verpassen. Ich finde, Worldbuilding kann man auch wunderbar durch Dialoge, Handlungen und Interaktionen schaffen. Aber hier wird nur beschrieben. Detlef Bierstedt tat sein Bestes, Emotionen zu transportieren. Doch wo keine Emotionen in der Handlung zu finden sind, da kann man nichts hineinlesen. Die Spannung wurde nur durch Bierstedts Lesart erzeugt. Die Charaktere sind vielfältig, aber sie blieben irgendwie oberflächlich. Da hätte in der Interaktion viel mehr Action und Leben transportiert werden können. Einige Figuren sind hübsch schwarzhumorig angelegt, doch konnten sie mich nicht für sich einnehmen. Das Buch ist in den Kategorien „Junge Erwachsene“ und „Jugendliche“ zu finden. Allerdings bezweifle ich, dass Jugendliche, wenn sie sich nicht wirklich in der Szene auskennen, mit Begriffen wie „Priorei“ klar kommen. Es gab einige „Fachworte“ bei denen ich nicht erwarte, dass Jugendliche der heutigen Zeit sie kapieren. Auch fand ich manche Schilderungen recht brutal. Das hätte entspannter gelöst und mit „Live-Action“ kompensiert werden können. Da ist es wieder, die Action fehlte. Selbst die Action, die im letzten Drittel hätte aufkommen können, wurde durch Gefasel und epische Beschreibungen zerstört. Ich vergebe 3 gelangweilte Sterne und empfehle das Buch jedem, dem „Der Name des Windes“ von Rothfuss gefallen hat. Denn auch dort gibt es weder „Show don’t tell“ noch Action und Lebendigkeit. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Von klein auf hat Tacenda die Gabe, ihre Familie vor den Monstern aus den Wäldern zu schützen. Doch diese Macht ist zugleich ihr Fluch, denn Tacenda ist dazu verdammt, ein Leben in ewiger Finsternis zu führen: Sobald die Sonne aufgeht, verliert sie ihr Augenlicht, bis es wieder dunkel wird. Eines Nachts versagt der Schutzzauber, und Tacendas Familie wird von den Ungeheuern getötet. Tacenda glaubt, dass der neue Lord dafür verantwortlich ist. Angeblich steht er mit Dämonen im Bunde. Sie bricht in sein Herrenhaus ein, um Rache zu nehmen. Doch schnell muss sie erkennen, dass der Lord alles andere als von dieser Welt ist, und dass sehr viel dunklere Mächte für den Tod ihrer Familie verantwortlich sind...

Geniale Story mit gelungenen Protagonisten die mich begeistern konnten.

Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 12.06.2020

Bewertungsnummer: 1339763

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung zu MAGIC: The Gathering – Die Kinder des Namenlosen Seit sie klein ist, hat Tacenda eine Gabe. Die, ihr Dorf vor den Monstern aus dem Wald zu schützen. Aber was bringt diese Gabe wenn sie eines Tages einfach versagt und die Menschen die du kanntest alle dahingemetzelt wurden? Tacenda liebt es zu singen. Die Klänge ihres Schutzliedes scheinen tief aus ihrer Seele emporzusteigen. Diese Gabe, aber auch ihren Fluch hat Tacenda akzeptiert. Der Fluch niemals das Sonnenlicht zu sehen. Denn am Tag sobald die Sonne aufgeht wird Tacenda blind. Ihre Zwillingschwester Willia hingegen trägt dasselbe Laster, nur dass sie in der Nacht blind wird. Seit dem eintreffen des neuen Fürsten Davriel Cane geschehen schlimme Dinge und Tacenda denkt, dass er für die Morde verantwortlich ist. Dabei strecken dunkle Mächte ihre Fühler nach Tacenda aus. . Mein erster Eindruck Ich bin begeistert von der Umsetzung und will auf alle Fälle noch mehr aus der Feder des Autors lesen. Er schreibt bildhaft, spannend und vor allem die Dialoge sind klasse. . Meine Meinung zu MAGIC: The Gathering – Die Kinder des Namenlosen Tolle Idee grandios umgesetzt. Ich bin ein absoluter Fan dieser Story. Hier lernt man die Zwillingsschwestern Tacenda und Willia kennen. Beide haben besondere Fähigkeiten die sie ausmachen. Dazu muss ich anmerken, dass mir Tacenda von Anfang an besser gefallen hat. Sie ist hilfsbereit, taff und ist mutiger als sie selbst ahnt. Dazu Ihre Fähigkeit mit ihren Liedern die Monster zu vertreiben. Die Szenerie ist auch zu düster. Monster die in Häuser eindringen und Bewohner verschleppen, dass ist eine gruselige Vorstellung vor allem des Nachts. Tacenda singt Nachts damit sie die Bewohner schützt. Ich stelle mir das gruselig vor wenn du mitten im Dorf sitzt und singst. Dann das Alptraum-Szenario. Das Singen zeigt keinerlei Wirkung und ein neues Grauen, genannt die Wisperer greifen an. Gruselig was die mit ihren Opfern anstellen und für Tacenda ein Schock. Ihre Familie ist nicht mehr da. Kein Leben das sich lohnen würde weiterzuleben, bis der Funke an Rache bei ihr durchblickt und Tacenda sich auf den Weg macht der Gerechtigkeit nachzuhelfen. Dabei gefällt mir wie sie zu Davriel Cane geht, der wirklich mit Dämonen zu arbeiten scheint. Sehr cool und auch was dabei rauskommt. Denn die Vorurteile gegenüber Dämonen haben hier keinen Bestand, sagen wir es mal so. Tolle Story zum suchten.

Geniale Story mit gelungenen Protagonisten die mich begeistern konnten.

Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 12.06.2020
Bewertungsnummer: 1339763
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung zu MAGIC: The Gathering – Die Kinder des Namenlosen Seit sie klein ist, hat Tacenda eine Gabe. Die, ihr Dorf vor den Monstern aus dem Wald zu schützen. Aber was bringt diese Gabe wenn sie eines Tages einfach versagt und die Menschen die du kanntest alle dahingemetzelt wurden? Tacenda liebt es zu singen. Die Klänge ihres Schutzliedes scheinen tief aus ihrer Seele emporzusteigen. Diese Gabe, aber auch ihren Fluch hat Tacenda akzeptiert. Der Fluch niemals das Sonnenlicht zu sehen. Denn am Tag sobald die Sonne aufgeht wird Tacenda blind. Ihre Zwillingschwester Willia hingegen trägt dasselbe Laster, nur dass sie in der Nacht blind wird. Seit dem eintreffen des neuen Fürsten Davriel Cane geschehen schlimme Dinge und Tacenda denkt, dass er für die Morde verantwortlich ist. Dabei strecken dunkle Mächte ihre Fühler nach Tacenda aus. . Mein erster Eindruck Ich bin begeistert von der Umsetzung und will auf alle Fälle noch mehr aus der Feder des Autors lesen. Er schreibt bildhaft, spannend und vor allem die Dialoge sind klasse. . Meine Meinung zu MAGIC: The Gathering – Die Kinder des Namenlosen Tolle Idee grandios umgesetzt. Ich bin ein absoluter Fan dieser Story. Hier lernt man die Zwillingsschwestern Tacenda und Willia kennen. Beide haben besondere Fähigkeiten die sie ausmachen. Dazu muss ich anmerken, dass mir Tacenda von Anfang an besser gefallen hat. Sie ist hilfsbereit, taff und ist mutiger als sie selbst ahnt. Dazu Ihre Fähigkeit mit ihren Liedern die Monster zu vertreiben. Die Szenerie ist auch zu düster. Monster die in Häuser eindringen und Bewohner verschleppen, dass ist eine gruselige Vorstellung vor allem des Nachts. Tacenda singt Nachts damit sie die Bewohner schützt. Ich stelle mir das gruselig vor wenn du mitten im Dorf sitzt und singst. Dann das Alptraum-Szenario. Das Singen zeigt keinerlei Wirkung und ein neues Grauen, genannt die Wisperer greifen an. Gruselig was die mit ihren Opfern anstellen und für Tacenda ein Schock. Ihre Familie ist nicht mehr da. Kein Leben das sich lohnen würde weiterzuleben, bis der Funke an Rache bei ihr durchblickt und Tacenda sich auf den Weg macht der Gerechtigkeit nachzuhelfen. Dabei gefällt mir wie sie zu Davriel Cane geht, der wirklich mit Dämonen zu arbeiten scheint. Sehr cool und auch was dabei rauskommt. Denn die Vorurteile gegenüber Dämonen haben hier keinen Bestand, sagen wir es mal so. Tolle Story zum suchten.

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MAGIC: The Gathering - Die Kinder des Namenlosen

von Brandon Sanderson

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