Ein einsames Bauernhaus - und ein verhängnisvoller Besuch.
Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, kehrt nach einem Schicksalsschlag gerade wieder in ihren Beruf zurück. Um sie bei der Wiederaufnahme der Arbeit zu unterstützen, wird Hulda von ihrem Chef mit einem neuen Fall betraut: Mehrere Leichen wurden in einem abgelegenen Bauernhaus im Osten des Landes gefunden, und alles deutet darauf hin, dass sie dort schon seit einigen Wochen liegen. Was ist während der Weihnachtstage geschehen, als das Bauernhaus durch einen Schneesturm vom Rest der Welt abgeschnitten war? Und gibt es ein Entkommen vor der eigenen Schuld?
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
Bewertung
5/5
26.10.2021
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Einsamkeit
Dieser Band von den 3 Bänder sollte als Erster gelesen werden, dann wäre es noch spannender. Lange wäre man auf die Folter gespannt worden was mit der Tochter der Kommissarin los ist. Ebenfalls bei der in der Einsamkeit lebenden Frau die aus Liebe weit ab von Reykjavik mit ihrem Mann lebt und dessen Tochter nicht mehr da ist. Die kleinen Details wie es im abgelegenen Haus aussieht und die Menschen tod geborgen werden wird sehr anschaulich erzählt. Leider kein Happy End.
Bewertung
aus Bielefeld
5/5
19.02.2021
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Tolle Reihe
Ich habe die ganze Reihe gerne gelesen. Spannend und überraschend. Natürlich etwas düster, so wie ich mir ist Island vorstelle.
Bewertung
aus Rüthen
5/5
03.02.2021
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Nebel
Habe alle drei Romane gelesen und kann sagen Hochspannung pur. Man kann sich in die Charaktere und Facetten der einzelnen Personen hineinversetzen und mitfühlen. Hoffentlich gehen die Geschichten um Hulda Hermannsdötir weiter.
Bewertung
aus Götzis
5/5
08.12.2020
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Spannend ...
Mitreißende Handlung in einer atemberaubenden Gegend mit interessanten Charakteren.
Ich war gefesselt, musste mich aber erst an die "rückwärts Erzählweise" gewöhnen.
Circlestonesbooks.blog
5/5
12.10.2020
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Ein überzeugender Abschluss…
Ein überzeugender Abschluss einer packenden Trilogie „Immerhin, jeder kleine Sieg verschaffte ihr eine gewisse Befriedigung. Wenigstens konnte sie selbst stolz darauf sein, gute Arbeit geleistet zu haben, auch wenn es sonst niemand erwähnenswert fand.“ (Zitat Seite 329) Inhalt Dieses Weihnachten 1987 im kalten, tief verschneiten Island verändert das Leben von Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, unwiderruflich. Doch es ist ihr wichtig, nach einem Sonderurlaub rasch in ihren Beruf zurückzukehren. Ihr Chef betreut sie mit einem sehr speziellen neuen Fall. Die Bewohner eines einsamen Bauernhauses im abgelegenen Osten Islands, ein altes Ehepaar, wurden tot aufgefunden. Sie waren nicht friedlich verstorben und es musste bereits während der Weihnachtstage passiert sein. Gleichzeitig lässt Hulda das nach wie vor ungeklärte, spurlose Verschwinden einer jungen Frau während der Sommermonate keine Ruhe. Thema und Genre In diesem Thriller, dem dritten und letzten Band der Serie um die Ermittlerin Hulda geht es um Familie, Verlust, Schuld und Verantwortung. Auch psychologische Elemente spielen eine wichtige Rolle. Charaktere Hulda muss mit einem persönlichen Schicksalsschlag fertig werden, für den sie sich mitverantwortlich fühlt. Teilweise sind ihre Gedanken dadurch abgelenkt, gerade deshalb übernimmt sie diesen neuen Fall bewusst und vertieft sich in die Ermittlungen. Sie ist eine sehr genaue, erfolgreiche Kriminalbeamtin, doch sie weiß auch, dass sie mit ihren vierzig Jahren beruflich wesentlich weiter wäre, wäre sie in Mann. Umso mehr ist sie entschlossen, immer einfach ihr Bestes zu geben. Handlung und Schreibstil Die Ereignisse werden in zwei paralellen Geschichten geschildert, die in den Weihnachtstagen 1987 und Februar 1988 spielen. Ein ergänzender dritter Handlungsstrang führt zurück in den Sommer 1987. Der Winter in Island ist düster und kalt und gerade deshalb sind die Traditionen des Weihnachtsfestes für die Menschen so wichtig. Doch in diesen gemütlichen Beschreibungen über das typische Festessen und Bücher, die als Geschenk unbedingt zu einem isländischen Weihnachtsfest gehören und die man auch sofort mit Vorfreude zu lesen beginnt, schwingen rasch Beklemmung und Ängste mit. Vermutungen ergeben sofort einen besonderen Sog in diese packende Geschichte und überraschende Wendungen sorgen für zusätzliche Spannung. Der Autor spielt mit der Sprache und fängt die unterschiedlichen Stimmungen eindrücklich ein und versetzt uns beim Lesen sofort in das einsame winterliche Island. Fazit Weihnachten im kalten, tief verschneiten Island wird besonders gemütlich und traditionell gefeiert, doch manchmal trügt der Schein und was zuerst in der Dunkelheit nur mitschwingt, tritt immer deutlicher hervor. Ein vielschichtiger, sehr spannender Nordic Noir Thriller, ein gelungener Höhepunkt zum Abschluss dieser Serie. Auch die gewählte Form, diese Trilogie im Zeitablauf rückwärts zu erzählen ist ebenso ungewöhnlich wie genial und packend, ich würde, obwohl nun ja alle drei Bände erschienen sind, genau die vom Autor gewollte Reihenfolge DUNKEL – INSEL – NEBEL einhalten.
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5/5
24.11.2020
Buch (Taschenbuch)
Der finale Band der Trilogie um...
Der finale Band der Trilogie um die Ermittlerin Hulda Hermannsdóttir und ich war wieder gefesslt von der Ersten bis zur letzten Seite! Spannend, düster und geheimnisvoll. Top Leseempfehlung, die man sich nicht entgehen lassen sollte!!
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4/5
25.07.2025
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Solider Krimi
Das Buch beginnt mit der Geschichte des Paares welches auf einem Hof relativ weit entfernt vom Zentrum lebt. Gerade im Winter kommt Erla die Zeit in dem gemeinsamen Haus wie ein Albtraum vor. Das Landleben hat sie sich anders vorgestellt. Dirchaus zu empfehlen.
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