Produktbild: Die Frauen von der Purpurküste - Isabelles Geheimnis
Band 1

Die Frauen von der Purpurküste - Isabelles Geheimnis Roman

Aus der Reihe Die Purpurküsten-Reihe
123

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11293

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.04.2020

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3022 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843722711

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

11293

Erscheinungsdatum

27.04.2020

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3022 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843722711

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  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    21.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Emotionale Familiengeschichte-wunderschön erzählt

    Amélie hat einen schweren Schicksalsschlag erlitten von dem sie sich auch nach drei Jahren nicht erholt hat. Sie ist eine beliebte Schriftstellerin doch zum Schreiben fehlt ihr die Kraft obwohl die Fortsetzung ihrer Trilogie schon lange überfällig ist. Auf Anregung ihres Vaters fährt sie nach Collioure in Südfrankreich. Hier hat sie bei ihrer Großmutter immer glücklicher Ferien verbracht. Doch als sie in Collioure ankommt, ist ein Teil Hauses ihrer Großmutter an einen Journalisten vermietet. Nur widerwillig gibt sie sich mit der 1. Etage zufrieden. Als sie ihre Großmutter, die mittlerweile in einem Seniorenheim lebt besucht gibt die ihr ein altes Tagebuch, dass ein Geheimnis birgt das niemand kennt: Dieses Tagebuch führt Amélie in Isabelles Vergangenheit und in die Besatzungszeit Frankreichs. Die Frauen von der Purpurküste – Isabelles Geheimnis ist der 1. Band einer 3teiligen Buchreihe von Silke Ziegler. Die Geschichte spielt in Collioure, einem Ort an der Côte Vermeille. Die Hauptperson in diesem Buch ist Amélie, eine junge Schriftstellerin. Nach einem Schicksalsschlag hat sie den Boden unter den Füssen verloren. Sie reist nach Südfrankreich in den Heimatort ihres Vaters. Kaum angekommen spürt sie eine gewisse Vertrautheit. Es fällt ihr leichter mit Menschen zu reden. Als sie ihre Großmutter Isabelle im Seniorenheim besucht gibt die ihr ein altes Tagebuch in dem ein Geheimnis verborgen ist. Amélie liest das Tagebuch in dem Ihre Großmutter von ihrer Beziehung zu einem deutschen Soldaten erzählt. Die Tagebucheintragungen sind sehr emotional und am Ende der Geschichte hatte ich Tränen in den Augen. In der Geschichte wurde zu Amélie gesagt, sie soll dankbar für ihre Gabe sein, Figuren mit Leben zu füllen, ihnen eine Seele zu geben. Was für ein großes Kompliment, dass möchte ich gerne an Silke Ziegler weitergeben. Die Autorin hat ihren Charakteren wirklich Leben eingehaucht. Die Verzweiflung, die Hilflosigkeit und die Wut die von Amélie Besitz ergriffen haben waren in jeder Zeile zu spüren. Genau wie die Gefühle von Isabelle in den Tagebucheintragungen immer gegenwärtig waren. Nach wenigen Seiten hat bei mir ein Kopfkino eingesetzt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Jetzt habe ich das Buch beendet und kann es kaum erwarten, bis ich den 2. Band Die Frauen von der Purpurküste – Julies Entscheidung in den Händen halten darf.

  • MondayLove

    5/5

    21.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Und über uns der Horizont...

    Ein schwerer Schicksalsschlag hat Amélies Leben zum Stillstand gebracht. Drei Jahre vergrub sie sich in Trauer, kapselte sich vollkommen ab. Ihre Reise nach Collioure an der französischen Côte Vermeille, entspringt einem kleinen Funken Lebenswillen und den Erinnerungen an eine unbekümmerte und wunderschöne Kindheit. Doch als sie im Haus ihrer Großmutter Isabelle ankommt, trifft sie auf Benjamin, den sie als unliebsamen Untermieter notgedrungen akzeptieren muss. Trotz dieser männlichen Widrigkeit, spürt Amélie sofort, dass ihre Entscheidung hierher zu kommen, richtig war. Mit jedem Atemzug den sie von der salzigen Mittelmeerluft einatmet, blüht sie auf. Doch die dunklen Schatten der Vergangenheit lassen sich nicht leicht abschütteln. Das weiß auch Isabelle, Amélies hochbetagte Großmutter. Bei einem Besuch im Pflegeheim vertraut sie ihrer Enkelin ihr Tagebuch und damit ihr größtes Geheimnis an und schickt sie auf eine Reise ins Jahr 1944. In eine entbehrungsreiche Zeit, die das junge Leben von Isabelle für immer verändern, doch auch Amélies Welt tief bewegen wird. Mit „Die Frauen von der Purpurküste-Isabelles Geheimnis“ ist Silke Ziegler ein gefühlvoller und tiefgründiger Roman gelungen, in dem die tragischen Ereignisse aus der Vergangenheit gekonnt in die Gegenwart einfließen. Das Schicksal der beiden Frauen verwebt sich zunehmend und fesselte mich nur so an die Seiten. Der Schreibstil ist flüssig, bildreich und emotional, aber ohne Pathos oder überdimensionales Drama. Eben weil es sich so authentisch las, liefen mir mehr als einmal dicke Tränen über die Wangen. (Taschentücher sollten griffbereit sein). Die Gefühle sind echt, mitreißend und aufwühlend beschrieben. Ich konnte mich sehr gut in Amélie und ihren Schmerz hineinversetzen, aber auch in ihre Launenhaftigkeit und ja, auch in ihre zu Beginn recht biestige Art, jeden von sich stoßen zu wollen. Ein Charakterzug, der durchaus Ablehnung bei manchen Lesern auslösen könnte, ich fand ihn hingegen real und im Hinblick auf ihren inneren Schmerz durchaus verständlich. Die Passagen aus dem Tagebuch brachten mir die Zeit von 1944 und auch die Ängste und den Zwiespalt von Isabelle näher. Durch diesen Wechsel in den Perspektiven, gewann der Roman zusätzlich an Tiefe, wühlte auf und riss mich zunehmend mit. Ich konnte es wirklich nicht weglegen und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Jeder einzelne Protagonist ist liebevoll ausgearbeitet und tiefgründig. Auch die Nebencharaktere haben ihre eigenen Wesenszüge erhalten, was es unglaublich angenehm machte, mir die einzelnen Szenen vorzustellen. Der Autorin ist es gelungen, ein sehr dunkles Thema mit Bedacht und Gefühl aufzuarbeiten und in die heutige Zeit zu transportieren, ohne Wertung oder gar Schuldzuweisungen. Im Vordergrund stehen Isabelle und Amélie, die beide ihre Liebe, aber auch ihren Schmerz im Herzen tragen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für alle, die tiefgründige Geschichten lieben und mit den Protagonisten mitleiden, aber auch mit ihnen gemeinsam wieder lieben wollen.

  • Bewertung

    aus Feldbach

    5/5

    21.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Schicksalsschlag, Geheimnis, Liebe

    Die Bestsellerautorin Amélie Trauber ist nach einem schweren Schicksalssschlag der schon drei Jahre zurückliegt und bei dem sie ihren Mann und ihren kleinen Sohn verloren hat in ein tiefes Loch gestürzt und nicht mehr in der Lage zu schreiben. In dieser ausweglosen Situation beschließt sie in die südfranzösische Heimat ihrer hochbetagten Großmutter Isabelle, welche inzwischen in einem Seniorenheim lebt, zu reisen. Im Haus angekommen muss sie zu ihrem Leidwesen feststellen, dass ihre Tante dieses vorübergehend an einen Journalisten vermietet hat. Da das Haus aus mehreren Etagen besteht arrangieren sich die beiden, was aber trotzdem immer wieder zu Konflikten führt. Als Amélie ihre Großmutter im Heim besucht überreicht ihr diese ihr altes Tagebuch, in dem sie die Ereignisse über ihre erste goße Liebe zu einem deutschen Besatzungssoldaten im Kriegsjahr 1944 festgehalten hat und die sie über all die Jahre nie vergessen konnte, obwohl sie mit ihrem späteren Ehemann eine glückliche Ehe geführt hatte. Mehr möchte ich über den Inhalt nicht verraten. Das Cover und der Klappentext haben sofort mein Interesse geweckt. Der ausgezeichnete und emotionale Schreibstil hat mich in rasender Geschwindigkeit durch die Geschichte der beiden Frauen getragen. Die Schilderung der einzelnen Charaktere sind der Autorin sehr gut gelungen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung. Ich freue mich schon sehr auf Band 2 und 3.

  • Steffi K.

    5/5

    21.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Berührende Familiengeschichte

    4.5 Die Geschichte von Amélie, die nach einem schweren Schicksalsschlag zu ihrer Familie nach Frankreich reist, konnte mich schon auf den ersten Seiten sehr berühren und ich war gespannt wie das Leben für sie nach ihrer Ankunft weitergeht. Mir hat die Mischung der Geschichte aus Vergangenheit und Gegenwart sehr gefallen, denn auch die Geschichte von Amélies Großmutter Isabelle, die während des zweiten Weltkriegs aufgewachsen ist, konnte mich sehr berühren. So ergibt sich eine sehr gefühlvolle Geschichte, die mich wirklich begeistern konnte. Amélie war mir sehr sympathisch und ich habe sehr mit ihr gelitten, aber ein wenig hat mich ihr Verhalten gegenüber Benjamin gestört, was oftmals sehr zickig und unfreundlich war. Benjamin fand ich ebenfalls sympathisch und ich fand es gut, dass sich die Liebesgeschichte eher langsam entwickelt hat, da sowohl Amélie als auch Benjamin Wunden haben, die erst noch heilen müssen. Diese Heilung wurde für mich sehr gut nachvollziehbar dargestellt und es war interessant Amélie auf diesem Weg zu begleiten. Zum Ende konnte mich die Geschichte erneut sehr berühren und ich habe sogar ein paar Tränen verdrückt. Ich bin nun sehr gespannt auf die weiteren Bücher um die Frauen von der Purpurküste.

  • Sandra

    aus Herzogenrath

    5/5

    21.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Happy end

    Es geht in dem Buch um die in einer Depression steckenden Amelie, sie ist Schriftstellerin und kann nach einem Schicksalsschlag vor drei Jahren nicht mehr schreiben. Sie hat bei einem Autounfall ihren Mann und ihren zweijährigen Sohn verloren. Nun wagt sie einen Neuanfang in Südfrankreich. Dort trifft sie auf den Journalisten Benjamin der über die Geschichte des Ortes Collioure während der Nazidiktatur recherchiert. Außerdem geht es um die Liebesgeschichte von Amelie Großmutter Isabelle. Silke Ziegler ist es gut gelungen die beiden Geschichten UM Amelie und Benjamin sowie Isabelle und Friedrich zu verbinden. Amelie wird wieder lebensfroher mit der Fahrt nach Collioure. Das Buch hat einen schönen Schreibstil und es liest sehr flüssig. Man kann der Handlung sehr gut folgen und kommt auch leicht wieder in die Handlung hinein. Ich konnte mich gut in die Hauptfigur Amelie hinein versetzen, ich hätte auch den Lebensmut verloren wenn mein Mann und meine Söhne gestorben wären und ich als einzige überlebt hätte. Zum Glück hat das Buch ein gutes Ende ich kann es nur weiterempfehlen und freue mich auf einen zweiten Teil

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