Mord bei den Festspielen

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

378

Maße (L/B/H)

20,9/13,9/3,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

378

Maße (L/B/H)

20,9/13,9/3,5 cm

Gewicht

460 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2583-7

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Tod eines Startenors

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 03.05.2020

Bewertungsnummer: 1323822

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mario Miercoledi ist der Star der "Don Carlos" Inszenierung bei den Bregenzer Festspielen. Der in die Jahre gekommene Opernstar ist immer noch ein Publikumsmagnet. Von der Menge geliebt, von den Kollegen gehasst findet Miercoledi ein gewaltsames Ende am Bodensee. Victoria und ihr Mann Lucas, der Regisseur der Inszenierung, waren mit dem Opfer und seiner Familie näher bekannt. Da einige der Verdächtigen zudem zu Victorias Freundeskreis zählen, ihre Neugierde geweckt ist und die Polizei sich im Kulturbetrieb nur wenig auskennt, stellt Victoria auf eigene Faust Nachforschungen an. Weil das Opfer für seine zahlreichen Liebschaften berühmt berüchtigt war, scheint Eifersucht ein naheliegendes Motiv zu sein. Ohne sich dessen bewusst zu sein , kommt Viktoria dem Täter gefährlich nahe und dieser lässt nichts unversucht, um Viktoria aus dem Weg zu räumen. Ich muss gestehen, dass ich mich mit den ersten Seiten des Buches etwas schwer getan habe. Die Autorin springt mitten in die Handlung, was mich etwas verwirrt hat und klärt dann in einem Rückblick die Situation auf. Das macht sie sehr geschickt und unterhaltsam, so dass ich schnell wieder versöhnt war. Für mich war ein wesentlicher Teil des Lesevergnügens , die amüsanten und erhellenden Einblicke in den Kulturbetrieb, die immer wieder eingestreut werden. Die Autorin charakterisiert einige Personen recht bissig, aber in meinen Augen zutreffend. Wer mit der Oper nichts anfangen kann, findet es vielleicht eher langweilig. Die Krimihandlung selbst ist sehr spannend und man kann gut mit rätseln. Ich habe lange im Dunkeln getappt, fand die Lösung dann überzeugend und konnte den Täter von Herzen nicht leiden. Victoria und Lucas dagegen möchte ich sehr, gerade weil sie nicht perfekt waren. Nur manchmal gingen mir ihre Turtelei ein wenig auf die nerven. Insgesamt hat mir der Krimi gut gefallen. Er war spannend, unterhaltsam geschrieben und durchaus auch humorvoll.
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Tod eines Startenors

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 03.05.2020
Bewertungsnummer: 1323822
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mario Miercoledi ist der Star der "Don Carlos" Inszenierung bei den Bregenzer Festspielen. Der in die Jahre gekommene Opernstar ist immer noch ein Publikumsmagnet. Von der Menge geliebt, von den Kollegen gehasst findet Miercoledi ein gewaltsames Ende am Bodensee. Victoria und ihr Mann Lucas, der Regisseur der Inszenierung, waren mit dem Opfer und seiner Familie näher bekannt. Da einige der Verdächtigen zudem zu Victorias Freundeskreis zählen, ihre Neugierde geweckt ist und die Polizei sich im Kulturbetrieb nur wenig auskennt, stellt Victoria auf eigene Faust Nachforschungen an. Weil das Opfer für seine zahlreichen Liebschaften berühmt berüchtigt war, scheint Eifersucht ein naheliegendes Motiv zu sein. Ohne sich dessen bewusst zu sein , kommt Viktoria dem Täter gefährlich nahe und dieser lässt nichts unversucht, um Viktoria aus dem Weg zu räumen. Ich muss gestehen, dass ich mich mit den ersten Seiten des Buches etwas schwer getan habe. Die Autorin springt mitten in die Handlung, was mich etwas verwirrt hat und klärt dann in einem Rückblick die Situation auf. Das macht sie sehr geschickt und unterhaltsam, so dass ich schnell wieder versöhnt war. Für mich war ein wesentlicher Teil des Lesevergnügens , die amüsanten und erhellenden Einblicke in den Kulturbetrieb, die immer wieder eingestreut werden. Die Autorin charakterisiert einige Personen recht bissig, aber in meinen Augen zutreffend. Wer mit der Oper nichts anfangen kann, findet es vielleicht eher langweilig. Die Krimihandlung selbst ist sehr spannend und man kann gut mit rätseln. Ich habe lange im Dunkeln getappt, fand die Lösung dann überzeugend und konnte den Täter von Herzen nicht leiden. Victoria und Lucas dagegen möchte ich sehr, gerade weil sie nicht perfekt waren. Nur manchmal gingen mir ihre Turtelei ein wenig auf die nerven. Insgesamt hat mir der Krimi gut gefallen. Er war spannend, unterhaltsam geschrieben und durchaus auch humorvoll.

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Giftig

Fredhel am 02.05.2020

Bewertungsnummer: 1323476

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover und der Einband dieses Regionalkrimis sind schon mal ein regelrechter Eyecatcher und verleiten zum Kauf. Nachdem der unsympathische Tenor das Zeitliche gesegnet hat, setzen sich die Regieassistentin Victoria und ihr Mann auf die Spur des Täters. Was sie nicht selbst herausfinden, das wird ihnen bereitwillig von der Polizei erzählt, auch sehr vertrauliche Angelegenheiten der Opferfamilie. Allerdings ist Victoria selbst clever genug, das entscheidende Detail zum Mordmotiv aufzudecken und beinahe hätte sie das ihr Leben gekostet. Natürlich ist die Detektivarbeit der pfiffigen Vic absolut unrealistisch. Normalerweise sind Polizeibeamte keine Plaudertaschen. Der Krimi plätschert mit leichtem Spannungsbogen so vor sich hin. Die Autorin hat eine angenehme Erzählweise, die eigentlich keine Langeweile aufkommen lässt. Leider hat sie einen Hang zu ausführlichen Fußnoten, die beim Lesen ziemlich hinderlich sind. Mir ist es lieber, wenn sachdienliche Informationen geschickt in den Text eingeflochten werden, und alles Übrige ungesagt bleibt. Gut gefallen hat mir der Ort des Geschehens. Der Bodensee ist einfach eine malerische Gegend. Dieses Buch verlockt förmlich zu einem Urlaub und erst recht zu einem Besuch der Festspiele. Leider haben sich ein paar Sach- und Logikfehler in den Text eingeschlichen, aber das kann immer mal passieren. Insgesamt war dieser Roman für mich nicht so eine runde Sache, aber das mag jeder für sich selbst entscheiden.
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Giftig

Fredhel am 02.05.2020
Bewertungsnummer: 1323476
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover und der Einband dieses Regionalkrimis sind schon mal ein regelrechter Eyecatcher und verleiten zum Kauf. Nachdem der unsympathische Tenor das Zeitliche gesegnet hat, setzen sich die Regieassistentin Victoria und ihr Mann auf die Spur des Täters. Was sie nicht selbst herausfinden, das wird ihnen bereitwillig von der Polizei erzählt, auch sehr vertrauliche Angelegenheiten der Opferfamilie. Allerdings ist Victoria selbst clever genug, das entscheidende Detail zum Mordmotiv aufzudecken und beinahe hätte sie das ihr Leben gekostet. Natürlich ist die Detektivarbeit der pfiffigen Vic absolut unrealistisch. Normalerweise sind Polizeibeamte keine Plaudertaschen. Der Krimi plätschert mit leichtem Spannungsbogen so vor sich hin. Die Autorin hat eine angenehme Erzählweise, die eigentlich keine Langeweile aufkommen lässt. Leider hat sie einen Hang zu ausführlichen Fußnoten, die beim Lesen ziemlich hinderlich sind. Mir ist es lieber, wenn sachdienliche Informationen geschickt in den Text eingeflochten werden, und alles Übrige ungesagt bleibt. Gut gefallen hat mir der Ort des Geschehens. Der Bodensee ist einfach eine malerische Gegend. Dieses Buch verlockt förmlich zu einem Urlaub und erst recht zu einem Besuch der Festspiele. Leider haben sich ein paar Sach- und Logikfehler in den Text eingeschlichen, aber das kann immer mal passieren. Insgesamt war dieser Roman für mich nicht so eine runde Sache, aber das mag jeder für sich selbst entscheiden.

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Mord bei den Festspielen

von Sibylle Luise Binder

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