Produktbild: Überlegen führen

Überlegen führen Die Geschichte der Baden-Badener Unternehmergespräche von 1955 bis heute

42,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.05.2020

Abbildungen

mit 78 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

460

Maße (L/B/H)

24,7/18,4/3,5 cm

Gewicht

1074 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-75120-2

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.05.2020

Abbildungen

mit 78 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

460

Maße (L/B/H)

24,7/18,4/3,5 cm

Gewicht

1074 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-75120-2

Herstelleradresse

Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG
Wilhelmstraße 9
80801 München
DE
produktsicherheit@beck.de

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  • Einleitung

    Warum eine Geschichte der BBUG?

    Forschungsstand und Literatur

    1. Vorläufer und Anfänge der Baden-Badener Unternehmergespräche

    Führungskräfteförderung vor 1945

    Keine »Stunde Null« – die Ausgangslage für einen industriellen Wiederaufbau Deutschlands nach 1945

    Amerikanische Vorgaben

    Europäische Modelle

    Der westdeutsche Weg und die Soziale Marktwirtschaft

    Vorbild Amerika?

    Die Unternehmer und die »Amerikanisierung«

    Die »Deutsch-amerikanischen Betriebsführergespräche« in Baden-Baden

    Ein neues Unternehmerdenken: Die ersten Schritte zu neuen Diskussionsformen

    Braune Wurzeln?

    Kontinuitätslinien und Brüche bei den Gründungsvätern der BBUG

    Auf dem Weg zu den 1. BBUG

    Management-Schule oder Universitäten?

    Eine bunte Weiterbildungslandschaft: Kooperationen, Konkurrenzen, Alternativen und Gegenmodelle zu den BBUG

    Die Harzburger Akademie

    2. Die institutionellen Träger der BBUG von 1955 bis zum Jahr 2000

    Die Mitgliedsunternehmen und die Mitgliederversammlungen

    Das »Deutsche Institut zur Förderung des industriellen Führungsnachwuchses« (DIF) und die Finanzierung der BBUG

    Der Vorstand und seine Vorsitzenden

    Das Kuratorium

    Die Geschäftsführer der GFU und Institutsdirektoren des DIF

    Die Geschäftsstelle

    3. Das Tätigkeitsfeld des DIF

    Forschungsarbeit und Hochschulkontakte

    Vom Baden-Badener Unternehmer-Kolleg (BBUK) zum Universitätsseminar der Wirtschaft (USW)

    Der »Wuppertaler Kreis« und andere Weiterbildungsorganisationen

    Die internationalen Kontakte Die Schriftenreihen und der Karl Guth-Preis

    4. Die Baden-Badener Unternehmergespräche (BBUG)

    Genius loci – Das Palais Biron

    Ein unsicherer Status – Die Gesellschaft als Untermieter im Palais Biron

    Der Erwerb des Palais Biron

    Ablauf, Programm und Methodik der BBUG

    Die Institutionalisierung der Gespräche in Baden-Baden

    Die Systematik der BBUG

    Keine Experimente? – Methodische Entwicklung zwischen Stillstand und Innovation

    Die Mitwirkenden

    Gesprächsleiter, Diskussionsleiter und Referenten

    Die Teilnehmer Das Auswahlverfahren – Teilnahmevoraussetzungen und Zulassungsausschuss

    Frauen als Teilnehmerinnen in Baden-Baden

    Selbständige Unternehmer

    Erweiterung des Teilnehmerkreises?

    Anregungen und Kritik – Die BBUG aus Sicht der Teilnehmer und der Unternehmen

    Konkurrenz oder Partnerschaft – Stellenbörse, Sprungbrett oder Abstellgleis?

    Die berufliche Entwicklung der Teilnehmer

    Gespräche am Puls der Zeit – Politik und Gesellschaft aus der Perspektive der BBUG

    Audiatur et altera pars? – Gewerkschaftsvertreter bei den BBUG

    Vielfalt der Themen als Signum des gesellschaftlichen Wandels

    Zurückhaltung oder Profillosigkeit? – Die politische Haltung des Baden-Badener Kreises

    Deutschland, Europa und die Welt: Die Globalisierung, ihre Chancen und ihre Krisen

    Die BBUG in der Öffentlichkeit

    Das Netzwerk

    Die Fortsetzungsgespräche

    Zwischen Freundschaft und Desinteresse – Fortsetzung in Eigenverantwortung

    Regionaltreffen

    5. Fazit

    6. Konsolidierung und Erneuerung: Die BBUG nach der Jahrtausendwende Beitrag von Johannes Bähr

    Neue Impulse

    »Eine Förder- und Gesprächsstätte für die gesamte deutsche Wirtschaft«

    50 Jahre BBUG

    Verjüngung des Vorstands und Beginn der gesellschaftlichen Öffnung

    Alumni-Programme und Stiftungsprofessur

    Markenkern Verantwortung: Die Neupositionierung der BBUG

    Verändern und bewahren: Die BBUG auf dem Prüfstand

    Die Reform des Hauptgesprächs

    Neuausrichtung, Erweiterung und Stärkung der Alumni- Programme

    Erfahrungen und Perspektiven

    Anhang