Produktbild: Aufblühen

Aufblühen Wie Zimmerpflanzen uns helfen, gesund zu bleiben

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14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

42896

Erscheinungsdatum

30.04.2020

Verlag

Lübbe Life

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

46742 KB

Auflage

1. Auflage 2020

Sprache

Deutsch

EAN

9783732586547

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

42896

Erscheinungsdatum

30.04.2020

Verlag

Lübbe Life

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

46742 KB

Auflage

1. Auflage 2020

Sprache

Deutsch

EAN

9783732586547

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  • Birgit

    aus Salzburg

    5/5

    01.02.2021

    eBook (ePUB)

    Ergreifende Geschichte - Nützliches Wissen...

    Aufblühen, von Sarah Remsky. Schon allein das Cover sticht heraus. Es besteht aus einem wunderbaren Portrait von der Autorin und aus ihrer Leidenschaft.den Blumen. Die schönen Illustrationen ziehen sich durch das ganze Buch und sind sehr schön anzusehen. Ein herzliches Danke auch von mir, liebe Zeichnerin Mira. :) Ein richtiges Zuckerl für ein wunderbares Buch, das einerseits mit Sarahs ergreifend geschriebener Geschichte von ihren Depressionen punktet und andererseits wertvolle Informationen über unsere grünen Freunde liefert. Ich persönlich könnte mir meine Wohnung ohne Pflanzen und somit einen grünen Tupfer nicht vorstellen und habe mir in dem Buch sehr viele Inspirationen holen können. Es gab mir Anregungen über neue Pflanzenarten, und über das richtige umtopfen, düngen und vermehren. Ergreifende Geschichte vereint mit nützlichem Wissen. Sicher nicht das letzte Mal, dass ich das Buch aufgeschlagen habe. Ergreifende, schön illustrierte und informative 5 Sterne von mir!

  • Thala

    4/5

    24.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine berührende Geschichte

    Klappentext: Pflanzen stärken unser Immunsystem, verbessern unser Raumklima, sorgen für Entspannung, unterstützen Heilungsprozesse und machen einfach glücklicher. Die Autorin Sarah Remsky besitzt weit über 100 Pflanzen, die sie hegt und pflegt. In ihrem Buch zeigt sie, wie wir den Wohntrend in den eigenen vier Wänden realisieren können und gibt Tipps rund um die richtige Pflege, Standort und heilsame Wirkungen. Meine Meinung: Ich dachte, ich würde ein reines Sachbuch über Zimmerpflanzen und deren Pflege lesen, doch da habe ich mich sehr geirrt. Stattdessen geht es um die persönliche Geschichte der Autorin Sarah Remsky, die nach einem Burn-Out und dem Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik wieder mit Hilfe der Pflanzen zu sich selbst findet. Die heutige Jugend wird darauf getrimmt, alles im Schnellgang zu erledigen. Schnell das Studium mit Bestnoten abschließen, zwischendurch ein Auslandssemester und nach Möglichkeit noch einen anspruchsvollen Studentenjob erledigen, damit man einen Fuß in der Tür bei einem potentiellen Arbeitgeber hat. So ergeht es auch Sarah Remsky, die irgendwann merkt, dass sie die vielen Bälle, die sie in ihrer Hand jongliert, nicht mehr halten kann. Sie bekommt Depressionen und wendet sich dem exzessiven Online Games-spielen und dem Alkohol zu. Verzweifelt versucht sie, allen Erwartungen gerecht zu werden, ohne sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Dann bricht sie zusammen und nichts geht mehr. Nur die Pflege ihrer Pflanzen beruhigt und erdet sie. Die Autorin erzählt schonungslos und ehrlich von ihrem Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik. Der unbewussten Scham, nicht krank genug für eine psychiatrische Klinik zu sein, denn sie ist weder "wahnsinnig" noch suizidgefährdet. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, denn Sarah Remsky kann sehr gut erzählen und ich kann ihr Leid nachvollziehen. Außerdem gibt sie viele nützliche Tipps zur Pflanzenauswahl und Pflanzenpflege. Es hat mich soweit überzeugt, dass ich mir gleich meine ersten Pflanzen online bestellt habe. Denn meine letzten Pflanzen sind leider alle eingegangen, so dass ich bisher keinen neuen Versuch gewagt hatte. Ich glaube, dass Zimmerpflanzen gerade für Städter, die keinen Garten haben oder kein Haustier haben dürfen, sehr heilsam sein können. Es ist ein recht preiswertes Hobby, wenn man nicht gerade hunderte von Pflanzen hat oder seltene Bonsai-Bäume sammelt. Bisher war Pflanzenpflege für mich ein Buch mit sieben Siegeln, aber die Autorin erklärt mit einfachen Worten und voller Zuversicht, wie man sich um die kleinen Pflanzenkinder kümmern sollte und worauf speziell zu achten ist. Mein Fazit: Eine sehr schöne Mischung aus persönlicher Geschichte und Sachbuch. Sarahs Geschichte hat mich sehr berührt. Für Leute, die rein an Tipps zur Pflanzenpflege interessiert sind, ist das Buch wohl eher nicht das Richtige.

  • Esther (book.wide)

    4/5

    18.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschön in Grafik und Inhalt

    Zum Inhalt: Pflanzen sind mehr als nur stille Mitbewohner, sie sind vielseitig in jeglicher Hinsicht und genau dies bringt uns Sarah Remsky mit ihrer Lebensgeschichte und diesem Pflanzenratgeber näher. Meine Meinung: Allein schon dieses Buch in den Händen zu halten ist ein wunderschönes Gefühl, denn es fühlt sich nicht nur schön an, es ist auch grafisch eine absolute Augenweide. Sarah Remsky schmückt das Cover mit ihrem Portrait und auf die Pflanzen wird natürlich das Hauptaugenmerk gerichtet. Es ist wirklich eine Freude dieses Buch aufzuschlagen, durchzustöbern und zu lesen, denn mit den vielen malerisch schönen Extras, wie Zeichnungen, Fotos oder Tabellen, macht es einem Spaß in die Gedanken- und Pflanzenwelt von Sarah Remsky alias misscalathea abzutauchen. Ein weiteres großes Highlight waren für mich die Zitate, die häufig die Seiten zierten und mit wunderschönen Worten verzauberten. Lehrhaft und inspirierend waren sie definitiv und ich konnte mir einige schöne Zitate mitnehmen. Die Gliederung des Buches passt sich perfekt der Lebensgeschichte von Sarah an. Denn dieses Buch ist nicht nur ein Ratgeber, oder ein Sachbuch, nein, es beinhaltet den Lebensweg der Autorin, die sich Stück für Stück zusammen mit ihren Pflanzen in das Leben kämpfte. Ich bin über die Seiten geflogen und war beeindruckt von dem hohen Stellenwert und der Bedeutung, die die Pflanzen für Sarah haben. Der Schreibstil ist ebenfalls wunderbar fließend und noch nie schien es mir so leicht, die Pflanzen und ihre Eigenarten zu verstehen. Rein sachlich gesehen haben mir an der ein- oder anderen Stelle bildhafte Darstellungen von Arbeitsschritten gefehlt, die ich mir als Zusatz gewünscht hätte, doch dies ist auch der einzige Punkt, den ich zu bemängeln hatte. Ich kann vor allem den Leuten das Buch empfehlen, die denken, sie könnten nicht mit Pflanzen umgehen, aber trotzdem gerne grüne Mitbewohner hätten. Sarah erklärt in einfachen Worten, wie sich eine Pflanze im Eigenheim am wohlsten fühlt. Fazit: Mit der wunderbar grafischen Aufmachung des Buches und dem strukturierten, durchdachten Aufbau konnte mich der Ratgeber für sich einnehmen. Sarah Remsky spricht über ihre eigene Lebensgeschichte und ihrer besonderen Verbindung zu Pflanzen. Große Empfehlung!

  • Zeilenfluegel

    aus Steinhagen

    4/5

    30.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Inspirierend und ergreifend

    Sarah Remsky teilt mit ihrem Buch "Aufblühen" nicht nur ihre Leidenschaft zu Zimmerpflanzen, sondern auch ihre ganz persönliche Geschichte mit Depressionen. Zwischen Masterarbeit und Studentenjob ging es ihr schon lange nicht mehr gut, doch ihre wachsende Liebe zu Pflanzen half ihr durch die Tage und Nächte. Warum das so war (und noch ist) und wie Pflanzen sich tatsächlich auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit auswirken, geht Remsky mit diesem Buch auf den Grund. Mit jeder Menge Basiswissen rund um Einkauf, Pflege und mehr, begeistert sie uns für Pflanzen aller Art, Form und Farbe. Zwischen Anleitung zum eigenen Substrat und Tipps und Tricks für alle Pflanzenmuttis schildert sie zudem, wie die Depressionen sie nach und nach erstickt haben und wie ihre Pflanzen ihr trotzdem immer wieder ein Lächeln entlockt haben. Auch kreative DIYs für Blumenampeln oder ein eigenes kleines Pflanzen-Terrarium, sowie ein Seelenpflanzen-Test, der dem Leser die optimalen Pflanzen für seine Bedürfnisse präsentiert lassen sich zwischen den Seiten wiederfinden. Wer schon immer mal in den eigenen vier Wänden gärtnern oder sein Wissen zum Wohle seiner eigenen Pflanzen erweitern wollte, hat in "Aufblühen" ein wundervolles Buch mit viel Herz gefunden. Die begleitende, ernste, aber sympathische Geschichte vom Leben der Autorin fesselt zudem und man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Wunderschöne Grafiken und tolle Fotos runden das Buch auf beste Weise ab. Fazit: Für werdende Pflanzenmuttis oder leidenschaftliche Indoorgärtner, die mehr über ihr Hobby und die heilende Kraft von Zimmerpflanzen wissen wollen, ist dieses Buch perfekt. Ich gebe "Aufblühen - Wie Zimmerpflanzen uns helfen, gesund zu bleiben" 4 von 5 Sternen.

  • monerl

    aus Langen

    3/5

    22.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Klappentext bringt falsche Erwartungen!

    Meine Meinung Vorneweg muss ich erwähnen, dass dies leider ein sehr gutes Beispiel für ein Buch mit schlechtem Klappentext ist! Ich entschied mich für das Buch, da ich Pflanzen liebe, einen recht grünen Daumen habe und mehr über Pflanzen lernen wollte. Ich freute mich auf wertvolle Tipps, um noch mehr aus meinem grünen Daumen rauszuholen. Ich fing an zu lesen. Nach den ersten Seiten der Einleitung zu Pflanzen allgemein, befindet man sich im 1. Kapitel plötzlich tief im Leben der Autorin. In ihrem Leben mit der Depression. Sie berichtet wie es dazu kam, wie sie zu der Zeit lebte und was ihr insgesamt den Teppich unter den Füßen weggezogen hatte. Das irritierte mich, sodass ich nochmals den Klappentext las, um mich zu vergewissern, dass ich das richtige Buch ausgesucht und ob ich eventuell im Klappentext etwas überlesen hatte. Doch dem war nicht so. Der Klappentext deutete nicht auf ein Buch mit Depressionen hin. Nachdem ich es ausgelesen habe bin ich nun der Meinung, der Untertitel hätte sinngemäß lauten müssen: “Wie Pflanzen mich unterstützt haben, meine Depression dauerhaft zu besiegen” oder so ähnlich. Dann hätte jede*r Leser*in sofort gewusst, was sie beim Lesen erwartet. So aber interpretierte ich “Wie Zimmerpflanzen uns helfen, gesund zu bleiben” gänzlich anders als im Buch umgesetzt. Abgesehen von Sarah Remskys Autobiografie, die im Buch sehr offen und ehrlich mit ihrer Depression umgeht und alles schmerzhafte offenlegt, hat mir das Buch recht gut gefallen. Es ist mutig von der Autorin über ihr Leben zu schreiben und ich ziehe meinen Hut vor ihr, dass sie sich das getraut hat. Doch ich hätte diese Kapitel im vorliegenden “Pflanzenbuch” nicht gebraucht. Ich hätte mir ein reines Buch über Pflanzen gewünscht. Sarah Remsky gibt viele gute und hilfreiche Tipps. So weiß ich jetzt, dass jeder Pflanze, die außerhalb der EU gekauft wird, ein Pflanzengesundheitszeugnis beigefügt werden muss. Sarah Remsky bietet einen ausführlichen und strukturierten Qualitätscheck, wie eine gesunde Pflanze auszusehen hat. Zudem lernt man auch viel über Licht und Standorte. Ebenso gefiel mir der Abschnitt mit der Möglichkeit, eigene Blumenerde anzumischen, sehr. Sarah Remsky geht auf die verschiedenen Bestandteile ein und liefert ein paar “Erdrezepte” für besseren Pflanzenwachstum. Eine schöne Spielerei ist der Test, mit dem man seine Seelenpflanze herausfinden kann. Ich kann jetzt bei Gelegenheit im Internet nach den von ihr vorgeschlagenen Pflanzen googeln und es mit einer neuer Pflanze probieren. Neben den autobiografischen Kapiteln habe ich noch Kritik zu der geringen Anzahl von Bildern. Ich hätte mir noch viel, viel mehr Fotos gewünscht, die genau die Pflanzen zeigen, von denen im Buch die Rede ist. Gleich zu Beginn wird eine Zamioculcus Zamiifolin beschrieben, eine Glückfeder, doch wie diese aussieht, wird leider nicht gezeigt. Ich musste erstmal im Internet suchen. Genauso verhält es sich mit den schön und ausführlich beschriebenen Schädlingen. Doch leider gibt es nicht ein einzges Bild dazu. Auch wäre hierzu ganz passend gewesen ein paar Bilder von geschädigten Blättern, Wurzeln und Pflanzen zu zeigen, wie sie durch die beschriebenen Schädlinge aussehen. Bei all der Kompetenz von Sarah Remsky und der Ausführlichkeit, der von ihr beschriebenen Themen, wurde leider verpasst, ein ausreichend bebildertes Sachbuch zu liefern. Es gibt für meinen Geschmack zu viel Text und zu wenige Bilder. Dass in dieses Buch sehr viel Liebe reingesteckt worden ist, kann man sehen und spüren. Es ist wunderschön illustriert, das Cover fühlt sich sehr gut an und innen im Cover findet man auch wieder wunderschöne Zeichnungen von Pflanzen. Ich wünschte, Sarah Remsky hätte zwei separate Bücher zu den beiden Themen – Depression und Pflanzen – gemacht, die sie im vorliegenden Buch versucht hat zu verbinden. Für mich ging dieses Konzept nicht so gut auf. Fazit Ein Buch, das eine halbe Autobiografie ist, was dem Klappentext nach nicht zu erwarten war. Wer sich für das Leben der Autorin interessiert und wissen will, wie ihre Liebe zu den Pflanzen wuchs und wie sie sie durch ihre Depression begleitet und gestärkt haben, wird mit diesem Buch sehr glücklich werden. Wer, wie ich, eher ein Sachbuch über Zimmerpflanzen mit Tipps zur “Haltung” und Gesundheit erwartet, wird wohl eher enttäuscht sein.

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