Produktbild: Tod in der Villa Saturn
Band 3

Tod in der Villa Saturn

Aus der Reihe Gower Street Detective
2

14,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2020

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

19,2/12,8/4,2 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Schwarz / Khaki

Auflage

1

Übersetzt von

Johannes Sabinski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00869-2

Beschreibung

Rezension

»Ein [...] Krimi, der tief in die Vergangenheit führt und einiges über die beiden Protagonisten aufdeckt.« ("Schweizer Familie")
»Auch der dritte Band aus der Reihe um die Gower Street Detektive hat wieder den Charme und Humor des alten England, genauso wie die nötige Portion Spannung.« ("Ruhr Nachrichten")
»Der Roman lebt von der Spitzfindigkeit, der fantasievollen Kombinationsgabe und dem trockenen Humor des Detektivs, die ihren Niederschlag in witzigen Dialogen finden.« ("ekz Bibliotheksservice")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2020

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

19,2/12,8/4,2 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Schwarz / Khaki

Auflage

1

Übersetzt von

Johannes Sabinski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00869-2

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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Wunderbar altmodischer Krimispaß

Bewertung am 05.07.2020

Bewertungsnummer: 428626

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sherlock Holmes lässt grüßen. Sidney Grice, ebenfalls leidenschaftlich deduzierender Londoner Detektiv-Kollege, steht dem berühmtesten (?) Kriminal-Ermittler der Literaturgeschichte, was seine Methoden und Erfolge angeht, in nichts nach. Jedoch ist er, in eigenen Worten, „nicht mit Humor gestraft“, er ist eigentlich ein arroganter, überheblicher, selbstgefälliger Kotzbrocken! Aber: Raue Schale, weicher Kern. Genau der lustvoll spitzbübisch erzählte schwarze, britische Humor, der einen solchen „Helden“ kreiert, macht die Lektüre der Romane von M.R.C.Kasasian so vergnüglich. In diesem 3. Fall wird Grices Patentochter, „Mündel“ und Assistentin (analog zu Dr. Watson), in ein haarsträubendes Abenteuer verwickelt, aus dessen Gefahr nur ein Sidney Grice sie retten kann... Ein Schmöker im besten Sinne, originelle Geschichte, skurrile Personen, schwarzer Humor und jede Menge Spannung. Ein Buch zum „Abtauchen“!

Wunderbar altmodischer Krimispaß

Bewertung am 05.07.2020
Bewertungsnummer: 428626
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sherlock Holmes lässt grüßen. Sidney Grice, ebenfalls leidenschaftlich deduzierender Londoner Detektiv-Kollege, steht dem berühmtesten (?) Kriminal-Ermittler der Literaturgeschichte, was seine Methoden und Erfolge angeht, in nichts nach. Jedoch ist er, in eigenen Worten, „nicht mit Humor gestraft“, er ist eigentlich ein arroganter, überheblicher, selbstgefälliger Kotzbrocken! Aber: Raue Schale, weicher Kern. Genau der lustvoll spitzbübisch erzählte schwarze, britische Humor, der einen solchen „Helden“ kreiert, macht die Lektüre der Romane von M.R.C.Kasasian so vergnüglich. In diesem 3. Fall wird Grices Patentochter, „Mündel“ und Assistentin (analog zu Dr. Watson), in ein haarsträubendes Abenteuer verwickelt, aus dessen Gefahr nur ein Sidney Grice sie retten kann... Ein Schmöker im besten Sinne, originelle Geschichte, skurrile Personen, schwarzer Humor und jede Menge Spannung. Ein Buch zum „Abtauchen“!

Ein Fall voller Herausforderungen

books and phobia aus Halle am 09.04.2019

Bewertungsnummer: 1201424

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seit dem ersten Band bin ich eine begeisterte Leserin der Reihe und freute mich somit um so mehr, als ich wieder zu Sidney Grice und March Middleton stoßen durfte. Meine Überraschung hätte allerdings nicht größer sein können, denn das Buch begann ziemlich ungewohnt mit Tagebuch-Auszügen von March, welche verheißungsvolles versprachen. Auch wenn vielen Sidney Grice ein bitterer Dorn im Auge ist, so ist er für mich einer der vielversprechendsten Detektive der letzten Zeit. Dabei vergleiche ich ihn übrigens nicht mit Sherlock Holmes, da dieser für mich eine völlig andere Art hat zu ermitteln. Er ist für mich Sidney Grice und damit ein unleidlicher Mann mit Glasauge, der einen Hang zur Wahrheit hat und keine Scheu besitzt sie aufzudecken. Zusammenhänge sehe ich da überhaupt nicht. Der Anfang begann spannend und ging in ein fulminantes Abenteuer über. Der Fall diesmal erwies sich als kniffelig und spielte liebend gerne mit meiner Wahrnehmung. Dabei drehte sich die Handlung manchmal so stark, dass ich nicht mehr so ganz wusste, wer jetzt was wirklich getan hat. Ich fragte mich stets, ob ich vielleicht etwas überlesen hatte, nur um dann später festzustellen, das man mich mit in Miss Middletons verhängnisvolle Situation gezogen hatte. Ich wurde zu einem Teil der Geschichte und fand dies überhaupt nicht schlimm, hätte mir aber doch gewünscht, ein wenig mehr die Übersicht behalten zu können. Trotzdem genoss ich es sichtlich, denn dadurch entwickelte sich eine Spannung, die es mir fast unmöglich machte, das Buch wegzulegen. Aber auch die Beschreibungen der Ortschaften, Gebäude und Personen waren wieder ein Genuss, da sie gemäß der Zeit dargestellt wurden. Hier ließ sich der Autor auch nicht von kleinen Details beirren, wie z.B. den ersten Einsätzen von elektronischem Licht. Ich spürte förmlich die Begeisterung, als diese im Buch ihren Auftritt hatten. Für Unterhaltung war übrigens ebenfalls wieder gesorgt, und zwar wieder in der Form von Molly. Molly, das Hausmädchen ist und bleibt eigentlich die schlechteste Wahl für diesen Job, genoss allerdings auch diesmal die Gönnerschaft ihres Hausherren. Ihre Sätze grenzten manchmal an Dummheit, lassen einen jedoch immer wieder schmunzeln. Ja, dieses Buch machte vieles anders. Auch das Ende viel unerwartet offen aus und gab mir kurz das Gefühl, das es vielleicht schon das Ende der Reihe ist. Da der Autor aber schon 2 Fortsetzungen zu diesem Band geschrieben hat, hoffe ich doch das diese ebenfalls ihren Weg in den deutschen Raum finden. Bis dahin wünsche ich March noch gute Erholung von diesem Fall und hoffe sie und Sidney Grice bald wieder in alter Frische erleben zu dürfen. Mein Fazit Der Fall war spannend, die Story einnehmend und die Charaktere wieder eine tolle Mischung, hätte ich jetzt noch den Faden bei dem Verwirrspiel behalten können, hätte ich dem Buch die volle Punktzahl gegeben. Ich bekam das Gefühl in einen Thriller zu sein, da man sehen wollte, ob ich die Gesamtsituation richtig einschätzen könnte. Ich konnte es nicht, war aber froh, das es am Ende eine Auflösung gab, die alle Fragen beantwortete.

Ein Fall voller Herausforderungen

books and phobia aus Halle am 09.04.2019
Bewertungsnummer: 1201424
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seit dem ersten Band bin ich eine begeisterte Leserin der Reihe und freute mich somit um so mehr, als ich wieder zu Sidney Grice und March Middleton stoßen durfte. Meine Überraschung hätte allerdings nicht größer sein können, denn das Buch begann ziemlich ungewohnt mit Tagebuch-Auszügen von March, welche verheißungsvolles versprachen. Auch wenn vielen Sidney Grice ein bitterer Dorn im Auge ist, so ist er für mich einer der vielversprechendsten Detektive der letzten Zeit. Dabei vergleiche ich ihn übrigens nicht mit Sherlock Holmes, da dieser für mich eine völlig andere Art hat zu ermitteln. Er ist für mich Sidney Grice und damit ein unleidlicher Mann mit Glasauge, der einen Hang zur Wahrheit hat und keine Scheu besitzt sie aufzudecken. Zusammenhänge sehe ich da überhaupt nicht. Der Anfang begann spannend und ging in ein fulminantes Abenteuer über. Der Fall diesmal erwies sich als kniffelig und spielte liebend gerne mit meiner Wahrnehmung. Dabei drehte sich die Handlung manchmal so stark, dass ich nicht mehr so ganz wusste, wer jetzt was wirklich getan hat. Ich fragte mich stets, ob ich vielleicht etwas überlesen hatte, nur um dann später festzustellen, das man mich mit in Miss Middletons verhängnisvolle Situation gezogen hatte. Ich wurde zu einem Teil der Geschichte und fand dies überhaupt nicht schlimm, hätte mir aber doch gewünscht, ein wenig mehr die Übersicht behalten zu können. Trotzdem genoss ich es sichtlich, denn dadurch entwickelte sich eine Spannung, die es mir fast unmöglich machte, das Buch wegzulegen. Aber auch die Beschreibungen der Ortschaften, Gebäude und Personen waren wieder ein Genuss, da sie gemäß der Zeit dargestellt wurden. Hier ließ sich der Autor auch nicht von kleinen Details beirren, wie z.B. den ersten Einsätzen von elektronischem Licht. Ich spürte förmlich die Begeisterung, als diese im Buch ihren Auftritt hatten. Für Unterhaltung war übrigens ebenfalls wieder gesorgt, und zwar wieder in der Form von Molly. Molly, das Hausmädchen ist und bleibt eigentlich die schlechteste Wahl für diesen Job, genoss allerdings auch diesmal die Gönnerschaft ihres Hausherren. Ihre Sätze grenzten manchmal an Dummheit, lassen einen jedoch immer wieder schmunzeln. Ja, dieses Buch machte vieles anders. Auch das Ende viel unerwartet offen aus und gab mir kurz das Gefühl, das es vielleicht schon das Ende der Reihe ist. Da der Autor aber schon 2 Fortsetzungen zu diesem Band geschrieben hat, hoffe ich doch das diese ebenfalls ihren Weg in den deutschen Raum finden. Bis dahin wünsche ich March noch gute Erholung von diesem Fall und hoffe sie und Sidney Grice bald wieder in alter Frische erleben zu dürfen. Mein Fazit Der Fall war spannend, die Story einnehmend und die Charaktere wieder eine tolle Mischung, hätte ich jetzt noch den Faden bei dem Verwirrspiel behalten können, hätte ich dem Buch die volle Punktzahl gegeben. Ich bekam das Gefühl in einen Thriller zu sein, da man sehen wollte, ob ich die Gesamtsituation richtig einschätzen könnte. Ich konnte es nicht, war aber froh, das es am Ende eine Auflösung gab, die alle Fragen beantwortete.

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Tod in der Villa Saturn

von M.R.C. Kasasian

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  • Cover
    Titelseite
    Widmung
    Vorwort zur Erstausgabe
    Teil I Auszüge aus den Tagebüchern von March Middleton
    Teil II Auszüge aus den Aufzeichnungen von Mr Sidney Grice
    Teil III Auszüge aus den Notizen von March Middleton
    Teil IV Auszüge aus den Tagebüchern von March Middleton
    Nachwort
    Der Autor
    Impressum