Produktbild: Das Geheimnis der vier Briefe

Das Geheimnis der vier Briefe Ein neuer Fall für Hercule Poirot

Aus der Reihe Hercule Poirot
11

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19875

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2020

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,5 cm

Gewicht

361 g

Farbe

Dunkellila / Beige

Auflage

1

Übersetzt von

Giovanni und Ditte Bandini

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00907-1

Beschreibung

Rezension

»Sophie Hannah hat die Erlaubnis, Agatha Christies arroganten Detektiv am Leben zu erhalten. [...] sie macht es gut, man spürt, das hat mit Literatur zu tun.« ("Kurier Wien")
»Vielleicht sogar eine Spur gewitzter als manche von Christies Klassikern.« ("Die Presse")
»Der bereits dritte Band von Sophie Hannah um den belgischen Ermittler überzeugt auch diesmal. Denn der englischen Autorin gelingt es, die Atmosphäre der klassischen Agatha-Christie-Krimis einzufangen und Hercule Poirots Charakter rüberzubringen.« ("Schweizer Familie Magazin")
»Eine aufregende Suche mit vielen Wandlungen und dem Unberechenbaren.« ("To Go Berlin - Stay Home Edition")

Produktdetails

Verkaufsrang

19875

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2020

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,5 cm

Gewicht

361 g

Farbe

Dunkellila / Beige

Auflage

1

Übersetzt von

Giovanni und Ditte Bandini

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00907-1

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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kein wirklicher Poirot, nur Pwarro oder Porrot

Claus am 10.06.2024

Bewertungsnummer: 2219985

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine verstörend, langatmig Dramaturgie. Enttäuschend pseudo-psychologische Beweisführung mangels fehlender Fakten, die nichts mehr mit den kleinen grauen Zellen von Poirot zu tun hat. Zu viele Vermutungen, zu viele Personen, zu viele Rückblenden, nicht der Stil, den ich als treuer Fan von Poirot erwartet hätte. Catchpool schreibt, dass eine Geschichte ein Ende haben muss. Auch die Lebensgeschichte des unfehlbaren Hercule Poirot braucht ein Ende und sollte nicht, wie so manche Filmserien, endlos in die Länge gezogen werden.

kein wirklicher Poirot, nur Pwarro oder Porrot

Claus am 10.06.2024
Bewertungsnummer: 2219985
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine verstörend, langatmig Dramaturgie. Enttäuschend pseudo-psychologische Beweisführung mangels fehlender Fakten, die nichts mehr mit den kleinen grauen Zellen von Poirot zu tun hat. Zu viele Vermutungen, zu viele Personen, zu viele Rückblenden, nicht der Stil, den ich als treuer Fan von Poirot erwartet hätte. Catchpool schreibt, dass eine Geschichte ein Ende haben muss. Auch die Lebensgeschichte des unfehlbaren Hercule Poirot braucht ein Ende und sollte nicht, wie so manche Filmserien, endlos in die Länge gezogen werden.

Ein durchschnittlicher Krimi, der nur durch die Anwesenheit des gewitzt-charmanten Hercule Poirots auf 3 von 5 Sternen kommt.

Fernweh_nach_Zamonien aus Buchhaim am 23.09.2021

Bewertungsnummer: 1572761

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Hercule Poirot erhält Besuch von einer aufgebrachten Dame, die ihm einen maschinengeschriebenen Brief vorlegt, in dem der berühmte Privatdetektiv sie des Mordes an Barnabas Pandy bezichtigt. Wer aber ist dieser Barnabas Pandy und wurde er tatsächlich ermordet? Kurz darauf wird Poirot von einem ihm ebenfalls unbekannten Herrn mit dem gleichen Anliegen aufgesucht. Wer hat diese mysteriösen Briefe verfasst und warum? Wie viele davon sind im Umlauf? Ein neuer Fall für Poirot! Mein Eindruck: Dies ist der dritte von Sophie Hannah verfasste Fall für den belgischen Privatdetektiv und eine harte Nuss für dessen kleine grauen Zellen. In Bezug auf die Gestaltung und Ausarbeitung der Charaktere bleibt die Autorin dicht am Original und geht sogar oft viel mehr ins Detail. Poirots grün funkelnde Augen und seine scharfsinnigen Bemerkungen sorgen dafür, dass man sich wie in einem Agatha Christie Krimi fühlt. Leider geht die Ermittlungsarbeit - unterteilt in vier Abschnitte - nur schleppend voran, die Handlung zieht sich entsprechend und mehrfach sucht man die Spannung vergebens. Der Mordfall ist unspektakulär und das "große" Finale konnte ebenfalls wenig überzeugen. Wie bei den meisten Krimis tappt man bis zum Schluss im Dunkeln dank falscher Fährten, die zu Spekulationen anregen. Am Ende wird dann die unerwartete Auflösung präsentiert. Die Messlatte liegt entsprechend hoch (in die Fußstapfen der Queen of Crime zu treten, ist gewagt) und für das Gesamtpaket vergebe ich 3 von 5 Sternen. Fazit: Cosy Crime im Stil Agatha Christies. Ein gewohnt charmant und cleverer Hercule Poirot sowie interessant gestaltete Charaktere in einem Durchschnittskrimi, der vor sich hin plätschert, wenig Spannung bereithält und unspektakulär aufgelöst wird. ... Rezensiertes Buch: "Das Geheimnis der vier Briefe" aus dem Jahr 2020

Ein durchschnittlicher Krimi, der nur durch die Anwesenheit des gewitzt-charmanten Hercule Poirots auf 3 von 5 Sternen kommt.

Fernweh_nach_Zamonien aus Buchhaim am 23.09.2021
Bewertungsnummer: 1572761
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Hercule Poirot erhält Besuch von einer aufgebrachten Dame, die ihm einen maschinengeschriebenen Brief vorlegt, in dem der berühmte Privatdetektiv sie des Mordes an Barnabas Pandy bezichtigt. Wer aber ist dieser Barnabas Pandy und wurde er tatsächlich ermordet? Kurz darauf wird Poirot von einem ihm ebenfalls unbekannten Herrn mit dem gleichen Anliegen aufgesucht. Wer hat diese mysteriösen Briefe verfasst und warum? Wie viele davon sind im Umlauf? Ein neuer Fall für Poirot! Mein Eindruck: Dies ist der dritte von Sophie Hannah verfasste Fall für den belgischen Privatdetektiv und eine harte Nuss für dessen kleine grauen Zellen. In Bezug auf die Gestaltung und Ausarbeitung der Charaktere bleibt die Autorin dicht am Original und geht sogar oft viel mehr ins Detail. Poirots grün funkelnde Augen und seine scharfsinnigen Bemerkungen sorgen dafür, dass man sich wie in einem Agatha Christie Krimi fühlt. Leider geht die Ermittlungsarbeit - unterteilt in vier Abschnitte - nur schleppend voran, die Handlung zieht sich entsprechend und mehrfach sucht man die Spannung vergebens. Der Mordfall ist unspektakulär und das "große" Finale konnte ebenfalls wenig überzeugen. Wie bei den meisten Krimis tappt man bis zum Schluss im Dunkeln dank falscher Fährten, die zu Spekulationen anregen. Am Ende wird dann die unerwartete Auflösung präsentiert. Die Messlatte liegt entsprechend hoch (in die Fußstapfen der Queen of Crime zu treten, ist gewagt) und für das Gesamtpaket vergebe ich 3 von 5 Sternen. Fazit: Cosy Crime im Stil Agatha Christies. Ein gewohnt charmant und cleverer Hercule Poirot sowie interessant gestaltete Charaktere in einem Durchschnittskrimi, der vor sich hin plätschert, wenig Spannung bereithält und unspektakulär aufgelöst wird. ... Rezensiertes Buch: "Das Geheimnis der vier Briefe" aus dem Jahr 2020

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Das Geheimnis der vier Briefe

von Sophie Hannah

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    Widmung
    Das erste Viertel
    Das zweite Viertel
    Das dritte Viertel
    Das vierte Viertel
    Danksagung
    Über Sophie Hannah
    Impressum