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Band 4

Gut Greifenau - Goldsturm

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Gut Greifenau - Goldsturm

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2020

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

19,3/12,4/3,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2020

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

19,3/12,4/3,8 cm

Gewicht

421 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52544-9

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4.7

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Auch der vierte Band überzeugt

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023

Bewertungsnummer: 2051676

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hanna Caspian hat es einmal mehr geschafft mich mit Ihrer Familiensaga in den Bann zu ziehen. Es ist mir leicht gefallen mich wieder in die Geschichte und ihre Protagonisten (ja auch die ungeliebten sind wieder dabei ;o)) einzufinden, trotz den vergangenen Monaten seit dem 3. Band und einigen spannenden anderen Büchern dazwischen. Was mir besonders gefällt ist, einen gut recherchierten Einblick in die sich wandelnde Welt nach dem ersten Weltkrieg in der damaligen ersten deutsche Republik zu erhalten. Die Geschichte der Familie und ihren Angestellten wird dabei wunderbar mit der Historie verwoben. Man erfährt dadurch aus verschiedenen Perspektiven, wie es den Menschen damals ergangen sein könnte. Kaum vorstellen, dass es eine Zeit gab, in der man mit einem Koffer voller Reichsmark zum Bäcker gehen musste… Das Buch zeigt einmal mehr das der Begriff die goldenen 20iger nicht für alles und jeden goldenen waren, sondern gerade zu Beginn für viele auch Hunger, Armut und Tod bedeutete. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die neben einer guten, nicht zu verworrenen Familiengeschichte, auch noch gern mehr über die Zeit nach dem ersten Weltkrieg erfahren möchten. Man kann zwar auch nur den 4. Band lesen, will man aber die Familiengeschichte wirklich gut nachvollziehen, beginnt man am Besten beim 1. Band. Ich bin gespannt auf eure Meinungen. Liebe Grüsse, Anni
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Auch der vierte Band überzeugt

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023
Bewertungsnummer: 2051676
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hanna Caspian hat es einmal mehr geschafft mich mit Ihrer Familiensaga in den Bann zu ziehen. Es ist mir leicht gefallen mich wieder in die Geschichte und ihre Protagonisten (ja auch die ungeliebten sind wieder dabei ;o)) einzufinden, trotz den vergangenen Monaten seit dem 3. Band und einigen spannenden anderen Büchern dazwischen. Was mir besonders gefällt ist, einen gut recherchierten Einblick in die sich wandelnde Welt nach dem ersten Weltkrieg in der damaligen ersten deutsche Republik zu erhalten. Die Geschichte der Familie und ihren Angestellten wird dabei wunderbar mit der Historie verwoben. Man erfährt dadurch aus verschiedenen Perspektiven, wie es den Menschen damals ergangen sein könnte. Kaum vorstellen, dass es eine Zeit gab, in der man mit einem Koffer voller Reichsmark zum Bäcker gehen musste… Das Buch zeigt einmal mehr das der Begriff die goldenen 20iger nicht für alles und jeden goldenen waren, sondern gerade zu Beginn für viele auch Hunger, Armut und Tod bedeutete. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die neben einer guten, nicht zu verworrenen Familiengeschichte, auch noch gern mehr über die Zeit nach dem ersten Weltkrieg erfahren möchten. Man kann zwar auch nur den 4. Band lesen, will man aber die Familiengeschichte wirklich gut nachvollziehen, beginnt man am Besten beim 1. Band. Ich bin gespannt auf eure Meinungen. Liebe Grüsse, Anni

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etwas flach meiner Meinung nach

kunterbunt79 aus Neunkirchen am 15.08.2023

Bewertungsnummer: 2001166

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kannte die Bänder davor nicht und dennoch kam ich sehr gut rein in die Familiengeschichte und hatte keine Probleme alle sofort zu zu ordnen. Schnell ist man in diesem historischen Roman, der um die 1919 beginnt, eben zur Weimarer Zeit und geht 4 Jahre in der Geschichte weiter. Und ja, da passiert so einiges und dennoch...aber dazu weiter unten mehr. Eine nicht einfach Zeit wie man wissen mag und so steht auch das Gut Greifenau nicht passabel da. Konstantin der Älteste muss sich nun mit seinen Geschwistern auseinander setzen und dabei giftet seine Mutter immer wieder dazwischen. Das hat unter andeem den Grund, dass Konstantin eine Lehrerin geheiratet hat, was sie als Gutsherrin niemals akzeptieren wird. Nikolaus ist ebenso sehr unzufrieden, dass er sein Appanage nicht nach seinen Wünschen erhält und Alexander....als Jüngster ist er eh ohne Anspruch und konzentriert sich auf sein Klavier und seine Liebe zu...auch da will ich nichts verraten. Die einzigste Schwester Ida hat dabei einen "Neureichen" Sohn geheiratet und schwebt auf Wolke sieben. Ihr geht es finanziell sehr gut und dennoch wird auch sie gegen Ende des Buches die Augen öffnen. Doch dies ist nicht alles, denn auch die Dienerschaft, welche ihre Freiheit durch die politischen Umstände erhalten hat hat so seine Probleme. Dies im Detail auch nur ansatzweise zu erwähnen würde den Rahmen sprengen. Im Grunde geht es um den Lebenserhalt, Rettung des Gutes, Menschenschicksale, Liebe, Enttäuschungen und vielem mehr. Der Schreibstil sagt mir sehr zu und auch die einzelnen Geschichte sind okay....und dennoch habe ich am Ende des Buches das Gefühl nichts gelesen zu haben. Es sind mir hier zu viele einzelne Geschichten, so dass man gar nicht genau den oder die eigentlichen Protagonisten ausmachen kann. Ob die Bände davor auch so geschrieben waren oder ob man nur mit aller Macht versucht hat einen weiteren Band zu schreiben? Ich bin hier nicht so ganz bei dem Buch und daher kann ich es nur mittelmäßig empfehlen. Da habe ich bessere historische Familienromane, bei denen es ebenso um den Erhalt des Gutes ging, gelesen. Für mich eine etwas schwache Fassung. Schade drum.
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etwas flach meiner Meinung nach

kunterbunt79 aus Neunkirchen am 15.08.2023
Bewertungsnummer: 2001166
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kannte die Bänder davor nicht und dennoch kam ich sehr gut rein in die Familiengeschichte und hatte keine Probleme alle sofort zu zu ordnen. Schnell ist man in diesem historischen Roman, der um die 1919 beginnt, eben zur Weimarer Zeit und geht 4 Jahre in der Geschichte weiter. Und ja, da passiert so einiges und dennoch...aber dazu weiter unten mehr. Eine nicht einfach Zeit wie man wissen mag und so steht auch das Gut Greifenau nicht passabel da. Konstantin der Älteste muss sich nun mit seinen Geschwistern auseinander setzen und dabei giftet seine Mutter immer wieder dazwischen. Das hat unter andeem den Grund, dass Konstantin eine Lehrerin geheiratet hat, was sie als Gutsherrin niemals akzeptieren wird. Nikolaus ist ebenso sehr unzufrieden, dass er sein Appanage nicht nach seinen Wünschen erhält und Alexander....als Jüngster ist er eh ohne Anspruch und konzentriert sich auf sein Klavier und seine Liebe zu...auch da will ich nichts verraten. Die einzigste Schwester Ida hat dabei einen "Neureichen" Sohn geheiratet und schwebt auf Wolke sieben. Ihr geht es finanziell sehr gut und dennoch wird auch sie gegen Ende des Buches die Augen öffnen. Doch dies ist nicht alles, denn auch die Dienerschaft, welche ihre Freiheit durch die politischen Umstände erhalten hat hat so seine Probleme. Dies im Detail auch nur ansatzweise zu erwähnen würde den Rahmen sprengen. Im Grunde geht es um den Lebenserhalt, Rettung des Gutes, Menschenschicksale, Liebe, Enttäuschungen und vielem mehr. Der Schreibstil sagt mir sehr zu und auch die einzelnen Geschichte sind okay....und dennoch habe ich am Ende des Buches das Gefühl nichts gelesen zu haben. Es sind mir hier zu viele einzelne Geschichten, so dass man gar nicht genau den oder die eigentlichen Protagonisten ausmachen kann. Ob die Bände davor auch so geschrieben waren oder ob man nur mit aller Macht versucht hat einen weiteren Band zu schreiben? Ich bin hier nicht so ganz bei dem Buch und daher kann ich es nur mittelmäßig empfehlen. Da habe ich bessere historische Familienromane, bei denen es ebenso um den Erhalt des Gutes ging, gelesen. Für mich eine etwas schwache Fassung. Schade drum.

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Gut Greifenau - Goldsturm

von Hanna Caspian

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