Von Amazonen, männischen Weibern und sympathischen Mörderinnen Eine Untersuchung weiblicher Gewalt in der neueren deutschen Literatur des 17. bis 20. Jahrhunderts anhand der Werke ,Betrogener Frontalbo', ,Die Familie Seldorf', ,Grete Minde' und ,Die Apothekerin'
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.06.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
123 (Printausgabe)
Dateigröße
877 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656211150
nochmals Gewalt.
"Wir glauben alle zu wissen, was Gewalt ist. Gewalt ist überall gegenwärtig, sie ist das dominierende Thema der Medien, Gewalt meist in den spektakulärsten Formen, als die Gewalt der Amokläufer, der World Trade Center-Terroristen, der Kinderschänder und odesschützen." (Hügli (2005), S. 19.)
Und wer hat Schuld - die Eltern, die Lehrer, die ,Killerspiele', das Jugendamt, die Politik, die Gesellschaft? Wer auch immer Schuld hat, tagtäglich müssen wir Gewalt, Hass und Elend in irgendeiner Form miterleben. Unser Leben ist geprägt davon, ebenso die Literatur. Ein Grund mehr sich einmal intensiver mit diesem Problem zu befassen.
Das Thema dieser Arbeit ist die Untersuchung von Gewaltdarstellungen in der Literatur. Der Schwerpunkt liegt dabei ausschließlich auf der Darstellung weiblicher Gewalt in der neuzeitlichen und modernen Erzählprosa. Männliche Gewaltakte, die in den ausgewählten Werken durchaus enthalten sind, werden nicht untersucht.
Ich habe mich bewusst für das Thema ,Gewalt VON Frauen' entschieden, da es sehr interessant ist und bisher auch im Vergleich zum Thema ,Gewalt GEGEN Frauen' in der Forschung zu kurz gekommen ist.
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