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Das verlassene Haus

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2019

Verlag

Edition M

Seitenzahl

476

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,3 cm

Gewicht

520 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Originaltitel

No One's Home

Übersetzt von

Falko Löffler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70106-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2019

Verlag

Edition M

Seitenzahl

476

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,3 cm

Gewicht

520 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Originaltitel

No One's Home

Übersetzt von

Falko Löffler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70106-7

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  • NiWa

    5/5

    10.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spektakulär spannend und gruselig

    Die Spielmans starten einen Neuanfang und ziehen in eine neue Stadt in ein neues Haus. Obwohl es von der Familie renoviert ist, sind die Spuren der Vergangenheit im Anwesen Rawlingswood in vielen Winkeln spürbar und regen schaurige Eindrücke an. Daraufhin beschäftigt sich der Jugendliche Hunter mit der Vergangenheit des Hauses und bekommt als Nächstes richtig Angst. "Das verlassene Haus" von D. M. Pulley ist ein gnadenlos spannender Thriller mit unerbittlichem Gruselflair, den ich kaum mehr weglegen konnte. Laut Klappentext steht die Familie Spielman beziehungsweise der jugendliche Spross Hunter im Vordergrund. Der wahre Star ist meiner Meinung nach das Haus Rawlingswood selbst, in das der Leser oder die Leserin mit den Spielmans zieht. Die Spielmans kaufen das verwahrloste Anwesen, weil es ein exquisites Schnäppchen ist. Ein Traum von einem Haus mit mehreren Schlafzimmern, einem Esszimmer und einem Salon, wobei am Dachboden sogar die Unterkünfte vergangener Dienstboten erhalten sind. Die Renovierung gestaltet sich schwierig und ist kostspielig, denn bereits hier entsteht der Eindruck, dass sich das Haus gegen die neuen Bewohner sträubt. Als die Spielmans eingezogen sind, rebelliert das Anwesen regelrecht gegen die Familie: Türen stehen plötzlich offen, eine Glühlampe schaltet sich ständig von alleine ein, geisterhaftes Gelächter ist zu hören, ein leises Liedchen wird gesungen, Dinge verschwinden oder werden gefunden und bei jedem Familienmitglied macht sich Gänsehaut breit. In Rawlingswood war es spektakulär spannend und gruselig! Von der Größe her ist es ein Ungetüm von einem Haus, das auf - für amerikanische Verhältnisse - langes Bestehen zurückblickt. In allen Winkeln warten Spuren der Vergangenheit, die stumm von der Geschichte der früheren Bewohner erzählen. Denn der Roman bleibt nicht nur in der Gegenwart bei den Spielmans, sondern stellt alle Familien des Hauses und ihr Leben in dem Anwesen vor: Die Rawlings, von denen es den Namen hat, die Bells, die Klussmans und die Martins, bis die Spielmans eingezogen sind. Die Geschichten der Familien sind mit dem Haus verwoben und daraus ist der Autorin ein herausragend packender Roman gelungen. Häppchenweise nähert sich der Leser oder die Leserin den Ereignissen um die anderen Familien an, während man stets zu den gegenwärtigen Spielmans zurückkehrt, die vom gruseligen Geschehen unter ihrem Dach gebeutelt sind. Rawlingswood hat unglaublich viel gesehen: erschütternde Verbrechen, verheerende Schicksalsschläge, ergreifende Dramen und natürlich schaurige Gänsehaut. Zur besseren Orientierung befindet sich im Buch eine Zeittafel mit den Familien, während die Kapitel mit den jeweiligen Nachnamen beschriftet sind. Außerdem sind die Grundrisse aller Ebenen des Hauses angefügt, damit man beim Lesen nicht die Orientierung verliert. Die Geschichten der Familien des Hauses sind traurig und melancholisch gestaltet, was in der Gegenwart ordentlich die Gruselstimmung hebt und gleichzeitig zum Nachdenken anregt. Von der Spannung her ist „Das verlassene Haus“ kaum zu übertreffen. Beim Lesen habe ich mich gewunden, weil es kaum auszuhalten war. Mittendrin gibt es eine bekömmliche Wende, die absolut notwendig ist, weil ich sonst vor Anspannung aus der Haut gefahren wäre. Ich habe selten so ein gruseliges und spannendes Buch gelesen und fasse kaum, dass mir Autorin D. M. Pulley bisher nicht aufgefallen ist. Wer alte Häuser, tragische Geschichten und nervenzerreißendes Schauerambiente mag, hat damit das richtige Buch in der Hand.

  • mesu

    5/5

    11.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Das verlassene Haus ist spannend und gruselig

    Hunter und seine Eltern wagen einen Neuanfang in einem herrschaftlichen und großen Haus mit bewegter Geschichte: Rawlingswood. Viele verschiedene Familien haben dieses mysteriöse alte Haus schon bewohnt, doch niemand ist dort lange geblieben und nur wenige haben es lebend verlassen können.... Eine spannende Geschichte mit unheimlichen Augenblicken, Nervenkitzel und Gänsehautfeeling. Gut geschrieben, lässt sich locker lesen und ist unterhaltend.

  • mesu

    5/5

    11.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Das verlassene Haus ist…

    Das verlassene Haus ist spannend und gruselig Hunter und seine Eltern wagen einen Neuanfang in einem herrschaftlichen und großen Haus mit bewegter Geschichte: Rawlingswood. Viele verschiedene Familien haben dieses mysteriöse alte Haus schon bewohnt, doch niemand ist dort lange geblieben und nur wenige haben es lebend verlassen können.... Eine spannende Geschichte mit unheimlichen Augenblicken, Nervenkitzel und Gänsehautfeeling. Gut geschrieben, lässt sich locker lesen und ist unterhaltend.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    03.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein altes Haus und Rückblicke in die Schicksale vergangener Familien

    Das verlassene Haus von D. M. Pulley zur Geschichte: Hunters Eltern wollen mit der Vergangenheit abschließen – in einer neuen Stadt, in einem neuen Zuhause. Sie kaufen das renovierungsbedürftige Anwesen Rawlingswood. Doch das alte Haus scheint sich gegen die Familie zu sperren. Während die Eltern nicht zur Ruhe kommen, beginnt Hunter, Fragen nach Rawlingswoods Vergangenheit zu stellen. Wer waren seine früheren Besitzer und warum gilt es als »Mordhaus«? Liegt auf dem Haus wirklich ein Fluch oder gibt es natürliche Gründe dafür, dass die Familie sich ständig beobachtet fühlt? Mein Fazit: Den Leser erwartet ein spannender,mystischer Roman mit einem beklemmenden Hintergrund- Geister der Vergangenheit! Aber gibt es in alten Häusern Geister, die uns bedrohen? Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung wird stetig aufgebaut. Der Roman wird aus der Sichtweise von den Bewohnern verschienener Jahrzehnte geschrieben. Nachdem Hunter merkwürdige Dinge erlebt, versucht er mehr über sein neues zu Hause heraus zu finden. Die Protagonisten der jeweiligen Familie, werden von der Autorin emotionsvoll und einfühlsam zum Leben erweckt. Erst durch Hunters Ermittlungen bekommen vor langer Zeit geschriebene Wörter im Inneren eines alten Schrankes Bedeutung und Namen verschiedener früherer Bewohner werden zum Leben erweckt. Wer war der kleine Walther, dessen Schuh auf dem Dachboden liegt? Wer war Benny und was hat alles mit einem toten Mädchen auf dem Fahrrad zu tun? Wer waren Ava und Toby?

  • Marakkaram

    aus Lingen

    5/5

    29.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    schleichende Gänsehaut (4,5*)

    ** Dieses verfluchte Haus werden wir niemals verkaufen, Howard! Selbst mit der Zwangsvollstreckung ist es hoffnungslos. Du kannst der Bank mitteilen, dass sie sich eine andere Maklerin suchen soll. ** Doch dann kommen die Spielmans auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Nach einigen familiären Problemen hoffen sie auf einen Neuanfang und kaufen das leerstehende, heruntergekommene Rawlingswood. Doch schon die Renovierung läuft schleppend, das Haus scheint ein Eigenleben zu haben und sperrt sich. Hunter merkt, dass seine Eltern immer nervöser werden und versucht mehr über Rawlingswood herauszufinden. Ein altes Haus und seine Geschichte. Und ein sehr spannender Romanaufbau. Als Einstieg findet man eine Übersicht der Familien incl. Info wann sie in Rawlingswood gelebt haben, sowie die Aufteilung des Erdgeschosses, 1. Stockwerks und des Dachbodens. Die Geschichten der 5 Familien werden nicht chronologisch erzählt. Im Mittelpunkt steht die Gegenwart mit Hunter und seinen Eltern. Allerdings gibt es stetig Kapitelwechsel, die mit der jeweiligen Familie sowie der Jahreszahl perfekt gekennzeichnet sind. Der Roman beginnt gemächlich. Durch die wechselnden Familien und dazugehörigen Personen musste ich tatsächlich ein paar Mal zur Übersicht zurückblättern, bis ich ganz drin war. Der Schreibstil von D. M. Pulley ist sehr angenehm und gut lesbar, vielleicht nicht immer ganz so flüssig, was meiner Meinung nach an der Übersetzung liegt, aber ab einem gewissen Punkt kann man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Was das Ganze so spannend macht, es bewegt sich immer ein wenig am Rand des Mystischen. Man weiß nicht so genau, was wirklich alles in diesem Haus passiert ist, ist es verflucht, waren es reine Zufälle, Urban Legends... und sind es die Geister der Toten, deren Schritte man auf dem Dachboden hört.... Man tappt lange im Dunkeln, ehe man der Wahrheit Stück für Stück näher kommt. Diese 5 Familienschicksale sind spannend, unheimlich interessant und jede für sich, recht realitätsnah und bewegend. 4,5 Sterne!!!

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