Produktbild: Sonne, Mord und Sterne
Band 3

Sonne, Mord und Sterne Eine Ruhrpott-Krimödie mit Stella Albrecht

Aus der Reihe Stella Albrecht
25

11,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2020

Verlag

Droste Verlag GmbH

Seitenzahl

301

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,5 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Dunkellila / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7700-2126-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2020

Verlag

Droste Verlag GmbH

Seitenzahl

301

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,5 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Dunkellila / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7700-2126-0

Herstelleradresse

Droste Verlag
Flinger Broich 18
40235 Düsseldorf
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • books and phobia

    aus Halle

    5/5

    31.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Stella Albrecht ermittelt wieder mit viel Spannung und Witz

    Für mich war es wieder einmal so weit in die astrologische Welt von Stella Albrecht zu tauchen. Bereits zum dritten Mal durfte ich nun mit ihr einen Fall lösen, wobei es mich diesmal auf einen astrologischen Kongress verschlug, bei welchem die Sternchen des Astrologie-Himmels nicht nur ihr Können unter Beweis stellten, sondern sogar ausgezeichnet werden sollten. Dabei zeigte sich das im Reich der Tarotkarten, Geistheiler und Engelsbotschafter einiges im Argen lag. Bevor es jedoch ins Buch ging, musste ich einfach wieder das wunderschöne Cover von Ommo Wille bestaunen. Egal ob hier oder bei Loretta Luchs, die Bilder fesseln mich jedes Mal, zumal sie voller liebevoller Details stecken. Als ich mich dann fürs Erste satt gesehen hatte, ging es auf in die Geschichte, welche mich gleich einmal mit einem gewaltigen Tusch überraschte. Hier zeigte sich nämlich was geschah, ohne dabei auch nur einen Hinweis zu geben, wer der Täter gewesen sein könnte. Meine Neugier war damit kaum noch zu zügeln. Auf den Seiten danach durfte aber wieder die Unterhaltung einziehen. Der Kongress sorgte bei Stella und ihrer Oma für ordentlich Redebedarf. Neben den Angeboten der Messe wurden mir auch einige der anwesenden Persönlichkeiten vorgestellt. Diese waren alles andere als langweilig, sondern zeugten von außergewöhnlichen Charaktererscheinungen. Spätestens ab hier, sollte man allerdings starke Nerven haben, wenn man nicht unbedingt selbst an Geistheiler oder Personen glaubt, welche mit dem Jenseits kommunizieren können. Lotte Minck schaffte es nämlich, die Charaktere wirklich so zu beschreiben, das mich ihre felsenfeste Überzeugung z.B. von einem Engel begleitet zu werden, wirklich beeindruckte. Die weitere Handlung war für mich schließlich einfach nur ein Fest. Neben spannenden Momenten und berührenden Augenblicken gab es auch die Abschnitte, in denen ich einfach mal herzlich lachen musste. Dieser Mix zog sich durch das gesamte Buch und verschaffte der Aufklärung des Mordes eine packende Handlung. Bis zum Ende wankte ich immer hin und her, wer es denn es jetzt gewesen sein könnte, nur um schließlich recht zu behalten. Das war aber überhaupt nicht schlimm, denn bis dahin erfuhr ich einfach zu viele interessante Sachen und erlebte die herrlich kuriosen Charaktere. Trotz allem sollte man das Buch wirklich Krimödie sehen. Wer an Engel oder Geister glaubt, sollte sich keinesfalls angegriffen fühlen. Lotte Minck möchte mit ihrem Buch eher aufzeigen, das es in diesem Gebiet viele schwarze Schafe gibt, welche sich an der Trauer oder der Suche nach Glück einiger Personen weiden und deren Hoffnung schamlos ausnutzen. Um so schöner ist jedoch das es auch andere Partei gibt, welche keine falschen Versprechungen machen, sondern eher im bisherigen Lebensverlauf Hinweise auf Probleme und Sorgen suchen. Dieser Band der Reihe war wieder ein absolutes Highlight. Egal ob optisch oder inhaltlich, ich fühlte mich wohl und konnte neben neuen Erkenntnissen, auch noch ein wenig Lachen. Auch der Fall konnte sich sehen lassen, zumal er bewies, das manche Entscheidungen ein Leben lang Folgen haben können. Ansonsten kann ich nur noch sagen, das ich mich auf die folgenden Bände freue, denn aus der Welt der Astrologie gibt es bestimmt noch einiges zu erzählen.

  • Borkum

    aus Kierspe

    5/5

    02.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder eine spannende und witzige Geschichte aus dem Ruhrpott

    Es handelt sich bereits um den dritten Band mit Stella Albrecht. Zum Verständnis ist es nicht erforderlich, die Vorgänger zu kennen, aber man verpasst amüsante Lektüre. Für mich war dieses Buch ein Wiedersehen mit alten Bekannten auf die ich mich schon gefreut habe. Dieses Mal führt uns Lotte Minck in das weite Feld der Astrologie ein. Mir war bisher gar nicht bekannt wie viele Facetten es in diesem Bereich gibt. Den Einblick fand ich ziemlich interessant. Aber natürlich hat Stella es auch wieder mit einem Mord zu tun, den sie mit Hilfe ihrer Großmutter und Kommissar Arno Tillikowski aufklärt. Verdächtige gab es einige, aber ich musste doch ziemlich lange warten bis ich wusste ob ich mit meinem Verdacht richtig lag und welches Motiv hinter der Tat steckte. Mit ihrer unnachahmlichen amüsanten und doch fesselnden Schreibweise hat mir Lotte Minck wieder einige erfreuliche Lesestunden bereitet. Ich freue mich schon auf weiteren Lesestoff dieser Autorin und natürlich gibt es von mir fünf Sterne.

  • Bewertung

    aus Leiben

    5/5

    24.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Stella Albrecht 3 - Der Sonnenkongress

    Beim Bochumer Astrologiekongress ist der Superstar der Szene Marlene Silberstein die Hauptattraktion und bekommt auch den "Saturn" verliehen. Und gerade mit diesem wird sie kurz darauf erschlagen. Stella und ihre Oma Maria sind natürlich auch vor Ort und versuchen Kommissar TIllikowski unter die Arme zu greifen, denn Verdächtige gibt es aufgrund des Charakters und des Lebenswandels der Preisträgerin einige. Das Cover des Buches ist sehr detailreich, hervorragend gezeichnet und passt perfekt zum vorliegenden Buch. Er passt auch ausgezeichnet zu den bisherigen Büchern der Autorin und gefällt mir hervorragend. Wie immer vergleiche ich dann natürlich das Bild mit dem Text des Buches und erstmals fiel mir ein klitzekleiner Fehler auf. Auf dem Cover hat Marlene rote Unterwäsche an, im Buch ist es schwarze. Aber das sind natürlich wirklich nur Kleinigkeiten und stören den Lesegenuss in keinster Weise. Der Schreibstil ist wieder fantastisch, die Charaktere und Orte werden gut dargestellt und die Protagonisten entwickeln sich weiter. Der Prolog gefiel mir nicht ganz so gut, weil er schon etwas von der Geschichte vorwegnimmt, erst langsam konnte ich mich etwas damit anfreunden. Der Plot des Buches ist sehr gut durchdacht und Spannung und Humor nehmen eine zentrale Rolle in dieser Krimödie ein. Der Fall ist trotzdem spannend, auch wenn ich den Täter als geübter Krimi-Leser schon früh entlarven konnte. Wie alle bisherigen Bücher der Autorin konnte mich somit auch dieses Buch restlos überzeugen. Fazit: Fall 3 der Astrologin von der Queen of Crimedy. 5 von 5 Sternen

  • Rebecca K.

    5/5

    23.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mord bei den Astrologen

    In Bochum findet ein Astrologiekongress statt mit allem was in der Branche Rang und Namen hat. Ausgerechnet Stella Albrecht findet das Aushängeschild des Kongresses erschlagen auf. Wie es das Schicksal wird ermittelt ausgerechnet Arno Tillikowski in diesem Fall und ja er und Stelle haben ein besonderes Verhältnis zueinander. Während Arno also alle Teilnehmer befragt macht sich Stelle daran den Täter zu finden, mal sehen wer schneller zum Ziel kommt Arno oder Stella oder doch eher beide Zusammen?! Ich liebe es einfach die Krimödien von Lotte Minck zu lesen. Dies ist ja jetzt schon der dritte Fall für Stella Albrecht und ihre Freunde und diesmal wird es richtig kosmisch. Wie üblich geht es erst mal recht harmlos und sehr unterhaltsam los und nicht erst wenn es den Mord gibt wird es spannend. Für mich macht es hier die Mischung aus, es ist nicht blutrünstig man kann herzhaft Lachen und somit ist es ein toller Unterhaltungsroman. Mir ist der Einstieg sehr leicht gefallen und ich kam auch wirklich sehr gut voran, so hatte ich den Krimi innerhalb kürzester Zeit gelesen gehabt nur die Schriftgröße hat mir diesmal etwas Probleme bereitet. Der Hauptteil der Handlung wurde aus der Sicht von Stella erzählt, aber auch Arno kam zu Wort sowie zwei weitere Figuren die aber je nur ein kleines Kapitel bekommen haben. Man konnte dem Handlungsverlauf wirklich sehr gut folgen, so hatte man keinerlei Probleme die Motive und Entscheidungen nachvollziehen und verstehen zu können. Der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt und so konnte man sich zu Motiv und Täter seine eigenen Gedanken machen wer es wohl war. Sehr gefreut habe ich mich als mir bewusst wurde ich hatte die richtige Person im Verdacht. Die vielen verschiedenen Figuren des Romans konnte ich mir alle anhand ihrer detaillierten Beschreibungen sehr gut während des Lesens vorstellen. Stella und ihre Oma Maria liebe ich einfach und ja sie haben inzwischen einen festen Platz in meinem Leserherz. Auch die Handlungsorte empfand ich als sehr gut beschrieben, so konnte ich mir alles problemlos vor dem inneren Auge entstehen lassen. Alles in allem wieder eine tolle Krimödie die mir sehr unterhaltsame Lesestunden beschert haben. Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne und freue mich auf den nächsten Teil.

  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    21.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sternentreffen Im neuesten…

    Sternentreffen Im neuesten Band um Astrologin Stella und ihre Großmutter widmen sich die beiden Damen ganz ihrem Beruf: Ausgerechnet in ihrer Heimatstadt Bochum findet der Astrologiekongress statt, zu dem sich alles, was in der Branche so kreucht und fleucht, versammelt. Durchaus auch eher undurchsichtige Gesellinnen und Gesellen. Auch die - mehr oder weniger selbst ernannte - Königin der Branche, nämlich Astrologin Marlene Silberstein, bekannt aus Funk und Fernsehen, gibt sich die Ehre. Nicht zuletzt um einen neu kreierten Preis einzuheimsen. Dessen sie sich jedoch nicht allzu lange erfreuen kann, denn bald findet sich in ihrer luxuriösen Hotelsuite ihre Leiche. Wie immer gerät Stella eher zufällig in die Ermittlungen - und damit in die Quere des nicht unattraktiven Ruhrpottkommissars Arno Tillkowski. Wie auch in den Krimödien um Loretta Luchs, Mitarbeiterin eines Call-Centers der besonderen Art und ebenfalls Bochumerin, findet sich hier also ein munteres Trüppchen zum gemeinsamen Ermitteln zusammen. Wobei das manchmal auch eher nebenher läuft. Aber immer wieder sind sie Arno einen Schritt voraus - mindestens. Dies ist bereits der dritte Band um Astrologin Stella freue mich schon sehr auf den nächsten, weil ich gespannt bin, wie sich die Dynamik unter diesen ganzen Figuren so weiter entwickelt. Und weil ich Stella und Maria, ebenso das weitere Stammpersonal schon richtiggehend in mein Herz geschlossen habe. Eine toll(kühn)e und witzige Ruhrpottstory mit dem gewissen Pfiff!

Kundinnen und Kunden meinen

5

21

4

3

3

0

2

1

1

0

Bewertungen (25)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Sonne, Mord und Sterne