Produktbild: Lichtbringer
Band 7

Lichtbringer Roman

3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.11.2020

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

864

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/6,3 cm

Gewicht

840 g

Farbe

Schwarz / Wollweiß

Originaltitel

The Burning White (05 The Lightbringer) Part 2

Übersetzt von

Michaela Link

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-6265-7

Beschreibung

Rezension

"Brent Weeks Stil und Eindringlichkeit machen es unmöglich, den Roman zur Seite zu legen." Robin Hobb

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.11.2020

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

864

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/6,3 cm

Gewicht

840 g

Farbe

Schwarz / Wollweiß

Originaltitel

The Burning White (05 The Lightbringer) Part 2

Übersetzt von

Michaela Link

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-6265-7

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Leider enttäuscht das Ende

Ashelia am 23.12.2020

Bewertungsnummer: 1418099

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich ist der Abschlussband der Reihe erschienen, die ursprünglich als Trilogie geplant war. Am Ende sind es fünf englische und sieben deutsche Bände geworden. Das merkt man der Reihe leider insgesamt an, denn zum Ende hin (deutsche Bände 5 und 6) wurde es etwas zäh. Ich hatte dennoch gehofft, dass der Abschlussband der Reihe würdig sein würde. Doch leider lässt mich der Band zwiegespalten zurück... Die erste Hälfte war zwar vor allem auf die Kriegsvorbereitungen fokussiert und darin insbesondere auf Andross Guile, konnte aber dennoch fesseln. Es gab erneut einige neue Erkenntnisse und Überraschungen und v.a. die Szenen zwischen Kip und Andross fand ich sehr spannend zu verfolgen. Daneben gerieten die anderen Charaktere etwas in den Hintergrund. Die zweite Hälfte besteht dann aus dem "letzten Gefecht" selbst, also dem Angriff des Weißen Königs Koios und seiner Armee auf die Chromeria. Das war grundsätzlich spannend und abwechslungsreich geschildert und auch mit einigen dramatischen Toden gespickt... Langweilig wurde mir beim Lesen folglich nie, was bei 800 Seiten auch viel wert ist. Auch wurden viele, wenn auch nicht alle, offenen Fragen geklärt. Bei einer so komplexen Geschichte und Welt vielleicht auch nicht unbedingt machbar... Aber: Was nebenbei bei Gavin Guile für Entwicklungen abliefen, driftete immer mehr in die Richtung ab, die ich befürchtet habe - im negativen Sinne. Denn leider stellt das, was Gavin erlebt, die ganze vorherige Reihe in ein neues Licht, das eigentlich alles vorangegangene sinnlos macht. Ich will nicht zu sehr spoilern, daher ab hier bitte nicht weiterlesen, wer sich komplett überraschen lassen will! Orholam (Gott) spielt eine tragende Rolle. Während Brent Weeks die ersten vier Bände genutzt hat, um sein bis ins Detail ausgearbeitetes Magiesystem einzuführen und auf einer verhältnismäßig wissenschaftlichen Ebene zu erklären, ist das Fazit der Reihe schlicht, dass Gott das alles so geschaffen hat und gut findet. Und wenn Gott mal eingreift, ist eh alles hinfällig, denn dann passieren Wunder. Wozu hat sich Brent Weeks also überhaupt jemals so viel Mühe mit seinem Worldbuilding und der Charakterentwicklung gegeben, wenn sich die Charaktere am Ende gar nicht selbst helfen müssen? Und besonders Gavin, der in allen vorherigen Bänden ein hochintelligenter Mann war, verkommt hier in einigen Szenen zum albernen Idioten, der vor Gott ins Stammeln gerät und plötzlich einen tiefen Glauben entwickelt. Und um alles auf die Spitze zu treiben, rettet Orholam am Ende die wichtigsten Charaktere einfach mal nebenbei... Für mich wurde wirklich alles, was die Reihe bisher als außergewöhnlich kennzeichnete, auf den Kopf gestellt, was absolut schade ist. Das tränenreiche Happy End wirkte da auch wie ein schlechter Film... Auch fiel mir schon in Band 5 und 6 auf, dass die Sichtweise von Koios und seinen Anhängern immer weniger relevant wurde. Zu Beginn war da die Sichtweise auf die Ereignisse deutlich differenzierter und man konnte Koios Ansichten bezüglich der Chromeria verstehen. Überhaupt war die ganze Reihe über immer wieder Kritik an der Chromeria laut geworden, auch im Abschlussband, aber nicht mehr in der Hinsicht, dass Koios eventuell grundsätzlich recht haben könnte. Es wird auch leider nicht aufgeklärt, ob das Dasein als Farb-Wicht wirklich immer so ein großes Problem darstellt. Immerhin kann Koios eine ganze Armee aus ihnen befehligen, sie werden also nicht grundsätzlich Verrückte, sobald sie ihren Halo durchbrochen haben. Ich hatte wirklich erwartet, dass es da noch eine intensivere Auseinandersetzung geben würde, stattdessen war Koios' letzter Auftritt selbst unfassbar kurz. Und all die gesellschaftlichen Probleme, die die ganze Reihe über angesprochen wurden, waren am Ende egal. Sklaverei bleibt bestehen, Wichte müssen weiterhin befreit, wenn auch nicht unbedingt getötet werden (das entscheidet ab sofort Gott in einem letzten "Richtspruch"), und das ganze Machtgefüge bleibt bestehen. Generell hat mich hier auch gestört, wie krass die Betonung auf den Kampf der Chromeria gegen die Heiden (= Koios und seine Anhänger) gelegt wurde (ich habe in einem Fantasy-Roman selten so oft das Wort "Heiden" gelesen...). Das hat schon einen fahlen Beigeschmack... Im Fazit bin ich zwiegespalten bezüglich des Abschlussbandes. Die Auflösung von Allem gefiel mir leider überhaupt nicht, während ich gleichzeitig trotzdem gut unterhalten wurde, denn fesselnd Schreiben kann Brent Weeks. Im Vergleich zu meinen bisherigen Bewertungen der Reihe siegt aber leider die Enttäuschung. 2,5 von 5 Sternen

Leider enttäuscht das Ende

Ashelia am 23.12.2020
Bewertungsnummer: 1418099
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich ist der Abschlussband der Reihe erschienen, die ursprünglich als Trilogie geplant war. Am Ende sind es fünf englische und sieben deutsche Bände geworden. Das merkt man der Reihe leider insgesamt an, denn zum Ende hin (deutsche Bände 5 und 6) wurde es etwas zäh. Ich hatte dennoch gehofft, dass der Abschlussband der Reihe würdig sein würde. Doch leider lässt mich der Band zwiegespalten zurück... Die erste Hälfte war zwar vor allem auf die Kriegsvorbereitungen fokussiert und darin insbesondere auf Andross Guile, konnte aber dennoch fesseln. Es gab erneut einige neue Erkenntnisse und Überraschungen und v.a. die Szenen zwischen Kip und Andross fand ich sehr spannend zu verfolgen. Daneben gerieten die anderen Charaktere etwas in den Hintergrund. Die zweite Hälfte besteht dann aus dem "letzten Gefecht" selbst, also dem Angriff des Weißen Königs Koios und seiner Armee auf die Chromeria. Das war grundsätzlich spannend und abwechslungsreich geschildert und auch mit einigen dramatischen Toden gespickt... Langweilig wurde mir beim Lesen folglich nie, was bei 800 Seiten auch viel wert ist. Auch wurden viele, wenn auch nicht alle, offenen Fragen geklärt. Bei einer so komplexen Geschichte und Welt vielleicht auch nicht unbedingt machbar... Aber: Was nebenbei bei Gavin Guile für Entwicklungen abliefen, driftete immer mehr in die Richtung ab, die ich befürchtet habe - im negativen Sinne. Denn leider stellt das, was Gavin erlebt, die ganze vorherige Reihe in ein neues Licht, das eigentlich alles vorangegangene sinnlos macht. Ich will nicht zu sehr spoilern, daher ab hier bitte nicht weiterlesen, wer sich komplett überraschen lassen will! Orholam (Gott) spielt eine tragende Rolle. Während Brent Weeks die ersten vier Bände genutzt hat, um sein bis ins Detail ausgearbeitetes Magiesystem einzuführen und auf einer verhältnismäßig wissenschaftlichen Ebene zu erklären, ist das Fazit der Reihe schlicht, dass Gott das alles so geschaffen hat und gut findet. Und wenn Gott mal eingreift, ist eh alles hinfällig, denn dann passieren Wunder. Wozu hat sich Brent Weeks also überhaupt jemals so viel Mühe mit seinem Worldbuilding und der Charakterentwicklung gegeben, wenn sich die Charaktere am Ende gar nicht selbst helfen müssen? Und besonders Gavin, der in allen vorherigen Bänden ein hochintelligenter Mann war, verkommt hier in einigen Szenen zum albernen Idioten, der vor Gott ins Stammeln gerät und plötzlich einen tiefen Glauben entwickelt. Und um alles auf die Spitze zu treiben, rettet Orholam am Ende die wichtigsten Charaktere einfach mal nebenbei... Für mich wurde wirklich alles, was die Reihe bisher als außergewöhnlich kennzeichnete, auf den Kopf gestellt, was absolut schade ist. Das tränenreiche Happy End wirkte da auch wie ein schlechter Film... Auch fiel mir schon in Band 5 und 6 auf, dass die Sichtweise von Koios und seinen Anhängern immer weniger relevant wurde. Zu Beginn war da die Sichtweise auf die Ereignisse deutlich differenzierter und man konnte Koios Ansichten bezüglich der Chromeria verstehen. Überhaupt war die ganze Reihe über immer wieder Kritik an der Chromeria laut geworden, auch im Abschlussband, aber nicht mehr in der Hinsicht, dass Koios eventuell grundsätzlich recht haben könnte. Es wird auch leider nicht aufgeklärt, ob das Dasein als Farb-Wicht wirklich immer so ein großes Problem darstellt. Immerhin kann Koios eine ganze Armee aus ihnen befehligen, sie werden also nicht grundsätzlich Verrückte, sobald sie ihren Halo durchbrochen haben. Ich hatte wirklich erwartet, dass es da noch eine intensivere Auseinandersetzung geben würde, stattdessen war Koios' letzter Auftritt selbst unfassbar kurz. Und all die gesellschaftlichen Probleme, die die ganze Reihe über angesprochen wurden, waren am Ende egal. Sklaverei bleibt bestehen, Wichte müssen weiterhin befreit, wenn auch nicht unbedingt getötet werden (das entscheidet ab sofort Gott in einem letzten "Richtspruch"), und das ganze Machtgefüge bleibt bestehen. Generell hat mich hier auch gestört, wie krass die Betonung auf den Kampf der Chromeria gegen die Heiden (= Koios und seine Anhänger) gelegt wurde (ich habe in einem Fantasy-Roman selten so oft das Wort "Heiden" gelesen...). Das hat schon einen fahlen Beigeschmack... Im Fazit bin ich zwiegespalten bezüglich des Abschlussbandes. Die Auflösung von Allem gefiel mir leider überhaupt nicht, während ich gleichzeitig trotzdem gut unterhalten wurde, denn fesselnd Schreiben kann Brent Weeks. Im Vergleich zu meinen bisherigen Bewertungen der Reihe siegt aber leider die Enttäuschung. 2,5 von 5 Sternen

Eine großartige Fantasyserie geht zu Ende (Spoilerfrei)

Bewertung aus Freiburg am 21.11.2020

Bewertungsnummer: 1405420

Bewertet: eBook (ePUB)

Jahrelang habe ich auf das letzte Buch der Reihe warten müssen.... Und es hat sich gelohnt! Schon lange habe ich kein Buch mehr so enthusiastisch durchgelesen. Brent Weeks Schreibstil finde ich wirklich fabelhaft. Kurze Kapitel, zwischen denen sich die unterschiiedlichen Handlungsstränge aus Sicht der verschiedenen Hauptcharacktere entfalten, um immer mal wider doch miteinander verknüpft zu werden, immer endend mit einem echten Hammersatz. Obwohl mir der Verlauf der Handlung an einigen Stellen nicht so ganz gefallen will (vor allem die mystischen Aspekte fand ich in der ansonsten hervorragenden Fantasywelt nicht überzeugend), kann ich nicht weniger wie alle Sterne verteilen, so viel Freude hatte ich beim lesen dieser Buchreihe.

Eine großartige Fantasyserie geht zu Ende (Spoilerfrei)

Bewertung aus Freiburg am 21.11.2020
Bewertungsnummer: 1405420
Bewertet: eBook (ePUB)

Jahrelang habe ich auf das letzte Buch der Reihe warten müssen.... Und es hat sich gelohnt! Schon lange habe ich kein Buch mehr so enthusiastisch durchgelesen. Brent Weeks Schreibstil finde ich wirklich fabelhaft. Kurze Kapitel, zwischen denen sich die unterschiiedlichen Handlungsstränge aus Sicht der verschiedenen Hauptcharacktere entfalten, um immer mal wider doch miteinander verknüpft zu werden, immer endend mit einem echten Hammersatz. Obwohl mir der Verlauf der Handlung an einigen Stellen nicht so ganz gefallen will (vor allem die mystischen Aspekte fand ich in der ansonsten hervorragenden Fantasywelt nicht überzeugend), kann ich nicht weniger wie alle Sterne verteilen, so viel Freude hatte ich beim lesen dieser Buchreihe.

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