Produktbild: Die verlassenen Kinder

Die verlassenen Kinder Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2020

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

12,2/18,6/3,2 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Schwarz / Wollweiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

SNAP

Übersetzt von

Marie-Luise Bezzenberger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49054-7

Beschreibung

Rezension

»Die Britin Belinda Bauer ist eine versierte Psychothriller-Autorin! « Alex Dengler, denglers-buchkritik.de

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2020

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

12,2/18,6/3,2 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Schwarz / Wollweiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

SNAP

Übersetzt von

Marie-Luise Bezzenberger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49054-7

Herstelleradresse

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Nürnberg

    5/5

    01.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch hat mich berührt

    Das Trauma der kleinen Kinder wurde so nachvollziehbar beschrieben und ich habe es sozusagen "miterlebt". Für mich ein sehr schönes Buch und ich konnte oft nicht aufhören zu lesen.

  • Bewertung

    aus Wangen

    5/5

    30.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Grandiose Figuren

    Grandiose Figuren bevölkern diese spannende Geschichte. Ich habe selten erlebt, dass jede einzelne Nebenfigur derart liebevoll und besonders gezeichnet war. Niemand war zu unwichtig, um sich die Zeit zu nehmen, ihn zu einem ganz besonderen Typ zu machen. Großen Respekt vor dieser Kunst. Spannend lautet mein Urteil zur Geschichte. Der kleine Einbrecher hat mich mitgenommen, in seinen traurigen Alltag. Die Szenen mit seinen Geschwistern sind überspitzt dargestellt, aber genau das hat eine ungeheuer faszinierende Wirkung auf mich gehabt. Krimi mit Thrill. Leseempfehlung für Leserinnen, die es spannend mögen und gute Figuren lieben.

  • Edith Berger

    5/5

    21.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannendes Lesevergnügen

    Sie sind auf dem Weg in die Stadt, als das Auto den Geist aufgibt. Sie können gerade noch an den Straßenrand rollen. Ihre Mutter bittet sie im Auto zu bleiben. Jack ist der Älteste. Er soll auf seine jüngeren Schwestern aufpassen. Sie will zur nächsten Notrufsäule gehen und um Hilfe anrufen. Sie kommt nicht mehr zurück. Der Mord an ihrer Mutter bleibt unaufgeklärt. Die Geschwister werden vergessen und bleiben sich selbst überlassen. Mit Einbruchsdiebstählen versorgt Jack sie gerade mit dem Notwenigsten Und immer ist er auf der Suche nach dem Mörder ihrer Mutter.

  • NiWa

    5/5

    24.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnder Krimi mit Thrill

    Jacks Mutter bittet den Jungen, auf seine kleineren Geschwister aufzupassen. Sie verlässt das defekte Auto am Straßenrand, und wird nie mehr lebend gesehen. Einige Jahre danach meint der kleine Junge von einst, den Mörder gefunden zu haben. Er beschließt, dass er ihren Tod rächen will. "Die verlassenen Kinder" ist ein packender Krimi mit enorm hoher Spannung und dynamischen Perspektiven, der von Anfang bis Ende zu fesseln weiß. Ich habe schon mehrere Krimis von Belinda Bauer gelesen, und war mir von vornherein sicher, dass mir ihr neuestes Buch gefallen wird. Obwohl Titel und Aufmachung ihrer Romane auf mich eher unscheinbar wirken, hat man es bei dieser Autorin mit Originalität, fesselnder Dynamik und einem exzellenten Schreibstil zutun. Der Krimi beginnt sofort mit der Szene am Straßenrand, als Jack und seine Geschwister von der Mutter im Wagen zurückgelassen werden. Sie sei gleich wieder da, und gehe zur nächsten Notrufsäule, meinte sie zum Abschied. Jetzt sitzen die Kinder im Auto. Es ist brütend heiß. Der Verkehr fegt vorbei, und neben Durst und Straßenstaub steigt ein mulmiges Gefühl auf. Jahre später ist aus dem 11-jährigen Jack vom Auto am Straßenrand, ein begnadeter Einbrecher geworden, der mit seinen Diebstählen die kleine Familie über Wasser hält. Dem Leser offenbart sich hier ein Bild der Trostlosigkeit, der physischen wie emotionalen Vernachlässigung, und sieht sich einer Situation gegenüber, die kräftig an die Nieren geht. Gleichzeitig kämpft der findige Jack mit harten Bandagen und hat sich mittlerweile sogar als unfassbarer Einbrecher einen Ruf bei der Polizei gemacht. Während der nächtlichen Raubzüge meint er, den Mörder seiner Mutter entdeckt zu haben. Und alles in ihm dürstet nach Gerechtigkeit. Diese Ausgangslage ist durch mehrere fesselnde Perspektiven verfeinert. Es geht um den vergangenen Mord, die Einbrüche, die polizeilichen Ermittlungen und eine schwangere Frau, die Angst in ihrem eigenen Haus hat. Daraus ergibt sich mitreißende Dynamik, die mich kaum zur Ruhe kommen lassen hat. Die Sichtweisen wechseln sich im gekonnten Cliffhanger-Stil ab. Sie scheinen zusammenhangslos und als Leser stellt man erste Vermutungen an. Dabei ergibt sich nach und nach ein klares Bild der Ereignisse, wobei sich die Perspektiven eindrucksvoll rund ineinander fügen. Neben Jack steht Ermittler Marvel mit seinem Team im Vordergrund. Marvel habe ich schon in einem anderen Buch der Autorin kennengelernt, und mir gefällt es, wie trefflich diese Figur hier ins Geschehen platziert ist. Jedenfalls ist Marvel ein ungepflegter Griesgram, der sich grämt, weil er derzeit Einbrüche statt Morde betreut. Allerdings zeigt er innovative Ideen, und verschafft sich und seinem Team Erfolg versprechende Vorteile, die nicht immer so funktionieren, wie sie es sich wünschen. Dieser Aspekt wirkt auffallend glaubhaft auf mich. Belinda Bauer veranschaulicht, die mühseligen Facetten von ermittlungstechnischer Arbeit, und wie demotivierend die Realität der Verbrechensbekämpfung sein kann. Allerdings bewegt sich das Geschehen - wie bereits erwähnt - auf mehreren Ebenen, wodurch sich ein komplexer Spannungssog gleichermaßen abseits der Ermittlungen ergibt. Die Handlung selbst ist in meinen Augen ein exzellenter Krimi, der sogar mit einer ordentlich Portion Thrill aufwartet. Die Spannung ist von Beginn an gegeben, das Erzähltempo ist enorm, dadurch blättern sich die Seiten mit jedem Abschnitt schneller um. Abschließend ist zu sagen, dass „Die verlassenen Kinder“ ein spannender Pageturner ist. Fesselnd und mitreißend treibt dieser Krimi seine Leser an, und lässt sie das Buch kaum aus der Hand legen. Für Krimifans ein Lesemuss.

  • Michas wundervolle Welt der Buecher

    5/5

    17.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung bis zum ende

    Dieser Krimi war wirklich toll zu lesen. hier ging es mal nicht um die reine Ermittlungsarbeit sonder um die Charaktere und wie sich der junge Jack selbst auf den verdacht hin den Täter ausfindig macht. Spannend zu lesen war auch zu lesen was aus der Familie wird nach dem sie so einen Schicksalsschlag erleidet, ich habe sehr mit Jack mitgefiebert wie er mit all dem zurechtkommt. Der Schreibstil war angenehm zu lesen und der Spannungsbogen hält sich das ganze Buch über . man muss unbedingt weiterlesen da man wissen möchte was passiert als nächstes. Ein etwas anderer Krimi den ich gerne weiterempfehle.

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