Produktbild: Das Spiel der Königin
Band 1

Das Spiel der Königin Ein Tudor-Roman

3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2020

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,8/13,9/3,9 cm

Gewicht

533 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Queen's Gambit

Übersetzt von

Sabine Herting

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10577-0

Beschreibung

Rezension

"Eine grandiose Schilderung der Tudorzeit." Hörzu

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2020

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,8/13,9/3,9 cm

Gewicht

533 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Queen's Gambit

Übersetzt von

Sabine Herting

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10577-0

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Das Spiel der Königin

MarySophie am 04.07.2020

Bewertungsnummer: 1347771

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem Lesen bin ich flüssig und einfach vorangekommen, was nicht nur an der interessanten Handlung, sondern auch an der sehr angenehmen Schreibweise lag. Ich konnte mir viele Situationen genaustens vorstellen und habe Einblicke in das Mittelalter gehabt, die mir vollkommen neu waren. Zudem wurde eine recht einfache, nicht zu komplizierte Sprache genutzt, die leicht verständlich war. Fachbegriffe kommen nur selten vor, weshalb das Buch auch für Laien oder Personen, die sich langsam an historische Romane trauen, geeignet ist. Am Anfang neuer Kapitel gibt es stets die Nennung, in welchem Monat und Jahr die folgenden Ereignisse stattfinden. Zudem wird der Handlungsort genannt, was sehr hilfreich ist. Immerhin befindet sich der königliche Hof häufig auf Reisen und so erhält man einen kleinen Eindruck, wie oft der Hofstatt reist und die Umgebung wechselt. Anhand verschiedener Details wird die umfangreiche Recherchearbeit der Autorin deutlich. Sei es anhand von politischen Diskussionen, Ränken, die hinter dem Rücken anderer Personen geschmiedet werden oder durch kleine Details wie die Kleiderfrage und die Ernährung. Es gibt viele verschiedene Aspekte, die zeigen, wie viel Arbeit hinter dem Werk steckt und beweisen, dass sich Elizabeth Fremantle genau in der von ihr beschriebenen Zeit auskennt. Und so erhält der Roman viel Wahrheitsgehalt und ich konnte gar nicht anders, als der Autorin komplett zu vertrauen. Nie habe ich Aussagen oder Fakten angezweifelt, alles wurde in einen sinnvollen Zusammenhang gepackt und hatte Hand und Fuß. In diesem Punkt gibt es absolut nichts zu beanstanden, der Autorin ist es gelungen, das längst vergangene Mittelalter zu neuem Leben zu erwecken und es für den Leser bildhaft und eindringlich zu schildern. Eine Vielzahl der auftretenden Personen ist historisch verbürgt. Nur ganz wenige Protagonisten treten auf, die erfunden sind und auf keiner historischen Vorlage beruhen. So entsteht natürlich ein starkes Bild der Gesellschaft und ich hatte stets das Gefühl, dass sich die Ereignisse tatsächlich so hätten abspielen können. Auch anhand dessen ist die umfangreiche Recherchearbeit von Elizabeth Fremantle zu sehen. Ich kann sagen, dass mir die Darstellung der Protagonisten gut gefallen hat, sie verkörpern verschiedene Sichtweisen ihrer Zeit und wurden alle mit unterschiedlichen Charakteren, Zielen und Denkweisen ausgestattet. Das gilt sowohl für den König und Katherine Parr, als auch für verschiedene Adlige oder einfache Personen wie Dienstmädchen, Schreiber oder andere Figuren, die gesellschaftlich einem niedrigeren Stand angehören. Auf diese Weise entsteht ein breites Bild, man lernt die Protagonisten ganz gut kennen und mit der Zeit kann man sie auch besser einschätzen. Beim König tappt man häufig im Dunklen, er ist meist am schwierigsten zu bewerten und man weiß nie, welche Entscheidung er als nächstes trifft und in welcher Laune man ihn antrifft. Daher ist er der mysteriöseste Charakter, gleichzeitig fand ich ihn auch am unangenehmsten. Fazit: Wenn ihr einen spannenden, gut recherchierten und wunderbar zu lesenden historischen Roman sucht, dann kann ich euch dieses Buch nur empfehlen! Es hat mir interessante Lesestunden beschert und mir richtig gut gefallen. Die Geschichte wird mit lebendigen Worten erzählt, es gibt unheimlich viele Informationen und Fakten, ganz vieles war mir unbekannt und ich konnte einiges dazulernen. Außerdem lässt sich der Roman schnell und angenehm lesen und es hat mir sehr gut gefallen, was für ein breites Bild der Bevölkerung die Autorin gezeichnet hat. Lediglich für die fehlenden Stimmungen, als auch für die nicht sehr lebendigen Protagonisten ziehe ich einen halben Stern ab, ansonsten gibt es von meiner Seite nichts zu beanstanden. Ich freue mich schon auf weitere Romane der Autorin! Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

Das Spiel der Königin

MarySophie am 04.07.2020
Bewertungsnummer: 1347771
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem Lesen bin ich flüssig und einfach vorangekommen, was nicht nur an der interessanten Handlung, sondern auch an der sehr angenehmen Schreibweise lag. Ich konnte mir viele Situationen genaustens vorstellen und habe Einblicke in das Mittelalter gehabt, die mir vollkommen neu waren. Zudem wurde eine recht einfache, nicht zu komplizierte Sprache genutzt, die leicht verständlich war. Fachbegriffe kommen nur selten vor, weshalb das Buch auch für Laien oder Personen, die sich langsam an historische Romane trauen, geeignet ist. Am Anfang neuer Kapitel gibt es stets die Nennung, in welchem Monat und Jahr die folgenden Ereignisse stattfinden. Zudem wird der Handlungsort genannt, was sehr hilfreich ist. Immerhin befindet sich der königliche Hof häufig auf Reisen und so erhält man einen kleinen Eindruck, wie oft der Hofstatt reist und die Umgebung wechselt. Anhand verschiedener Details wird die umfangreiche Recherchearbeit der Autorin deutlich. Sei es anhand von politischen Diskussionen, Ränken, die hinter dem Rücken anderer Personen geschmiedet werden oder durch kleine Details wie die Kleiderfrage und die Ernährung. Es gibt viele verschiedene Aspekte, die zeigen, wie viel Arbeit hinter dem Werk steckt und beweisen, dass sich Elizabeth Fremantle genau in der von ihr beschriebenen Zeit auskennt. Und so erhält der Roman viel Wahrheitsgehalt und ich konnte gar nicht anders, als der Autorin komplett zu vertrauen. Nie habe ich Aussagen oder Fakten angezweifelt, alles wurde in einen sinnvollen Zusammenhang gepackt und hatte Hand und Fuß. In diesem Punkt gibt es absolut nichts zu beanstanden, der Autorin ist es gelungen, das längst vergangene Mittelalter zu neuem Leben zu erwecken und es für den Leser bildhaft und eindringlich zu schildern. Eine Vielzahl der auftretenden Personen ist historisch verbürgt. Nur ganz wenige Protagonisten treten auf, die erfunden sind und auf keiner historischen Vorlage beruhen. So entsteht natürlich ein starkes Bild der Gesellschaft und ich hatte stets das Gefühl, dass sich die Ereignisse tatsächlich so hätten abspielen können. Auch anhand dessen ist die umfangreiche Recherchearbeit von Elizabeth Fremantle zu sehen. Ich kann sagen, dass mir die Darstellung der Protagonisten gut gefallen hat, sie verkörpern verschiedene Sichtweisen ihrer Zeit und wurden alle mit unterschiedlichen Charakteren, Zielen und Denkweisen ausgestattet. Das gilt sowohl für den König und Katherine Parr, als auch für verschiedene Adlige oder einfache Personen wie Dienstmädchen, Schreiber oder andere Figuren, die gesellschaftlich einem niedrigeren Stand angehören. Auf diese Weise entsteht ein breites Bild, man lernt die Protagonisten ganz gut kennen und mit der Zeit kann man sie auch besser einschätzen. Beim König tappt man häufig im Dunklen, er ist meist am schwierigsten zu bewerten und man weiß nie, welche Entscheidung er als nächstes trifft und in welcher Laune man ihn antrifft. Daher ist er der mysteriöseste Charakter, gleichzeitig fand ich ihn auch am unangenehmsten. Fazit: Wenn ihr einen spannenden, gut recherchierten und wunderbar zu lesenden historischen Roman sucht, dann kann ich euch dieses Buch nur empfehlen! Es hat mir interessante Lesestunden beschert und mir richtig gut gefallen. Die Geschichte wird mit lebendigen Worten erzählt, es gibt unheimlich viele Informationen und Fakten, ganz vieles war mir unbekannt und ich konnte einiges dazulernen. Außerdem lässt sich der Roman schnell und angenehm lesen und es hat mir sehr gut gefallen, was für ein breites Bild der Bevölkerung die Autorin gezeichnet hat. Lediglich für die fehlenden Stimmungen, als auch für die nicht sehr lebendigen Protagonisten ziehe ich einen halben Stern ab, ansonsten gibt es von meiner Seite nichts zu beanstanden. Ich freue mich schon auf weitere Romane der Autorin! Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

So macht Geschichte Spaß

Bewertung aus Waldorf am 01.05.2020

Bewertungsnummer: 1322700

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine gute, historisch korrekte Geschichte. So ähnlich hätte ich mir den Geschichtsunterricht in der Schule gewünscht. In diesem Buch werden die Verbindungen und Abhängigkeiten des Adels sehr gut vermittelt.

So macht Geschichte Spaß

Bewertung aus Waldorf am 01.05.2020
Bewertungsnummer: 1322700
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine gute, historisch korrekte Geschichte. So ähnlich hätte ich mir den Geschichtsunterricht in der Schule gewünscht. In diesem Buch werden die Verbindungen und Abhängigkeiten des Adels sehr gut vermittelt.

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Das Spiel der Königin

von Elizabeth Fremantle

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