Produktbild: Panikrocker küsst man nicht

Panikrocker küsst man nicht Wie mich die wilde Liebe zu Udo Lindenberg ins Leben katapultierte

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.01.2020

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/2,5 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-14258-3

Beschreibung

Rezension

»Eine unwiderstehliche Reise in die Welt der Achtzigerjahre mit Rockkonzerten, wilden Nächten in Hotels und ganz großen Gefühlen.« Münsterländische Tageszeitung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.01.2020

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/2,5 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-14258-3

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Marias Lebenshunger...

MissRose1989 aus Dresden am 25.05.2021

Bewertungsnummer: 1497673

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover hat schon so einen Hauch von der Hamburger Reeperbahn, man sieht die Lichter und den Titel im Neonlicht, das fällt schon auf, da geht der Untertitel und auch der Autorennamen fast schon etwas unter. Maria ist eine einfache Krankenschwester mit einem grossen Lebenshunger, aber sie weiss nicht, wie sie der Provinz entkommen soll, doch dann ist da dieses Konzert von Udo Lindenberg bei ihr in der Nähe und aus einem Abend voller Musik wird der Sprung in ein neues spannendes Leben... Das Buch katapultiert den Leser in die Mitte der 80er Jahre zurück, aber deswegen wirkt die Geschichte nicht altbacken oder irgendwie aus der Zeit gefallen, sie ist eher spannend und durch die Verstrickungen auch spannend und unterhaltsam. Maria Bachmann gibt dem Leser einen guten Einblick in die Welt um Udo Lindenberg herum und beschreibt sehr anschaulich, wie sie als damals noch junge Krankenschwester durch Zufall Udo Lindenberg kennenlernt und dabei sich selber findet, natürlich auch mit Hilfe des Panikrockers. Maria Bachmann schildert die Jahre mit Udo Lindenberg sehr eindringlich und voller Emotionen, sie gibt auch Einblicke in einige ihrer Tiefpunkte, aber auch in das Leben von Udo Lindenberg als Rocker der Nation und gerade das macht das Buch authentisch. Abgerundet wird das Buch durch den flüssigen und angenehmen Schreibstil von Maria Bachmann, der das Buch wirklich fesselnd macht, dass man es kaum aus der Hand legen möchte. Fazit: "Panikrocker küsst man nicht" ist ein Buch, was man wirklich in einem Rutsch lesen kann, es ist ein sehr emotionales und spannendes Buch, voller Verstrickungen und Träume, aber auch von einer aufregenden Zeit, die man nie vergisst. Ein Buch, was sicher nicht nur für die Fans des Panikrockers oder von Maria Bachmann interessant ist, weil es einfach ein paar Einblicke in das Leben des Rockers gewährt, aber gleichzeitig die Gefühlsachterbahn von Maria Bachmann widerspiegelt.

Marias Lebenshunger...

MissRose1989 aus Dresden am 25.05.2021
Bewertungsnummer: 1497673
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover hat schon so einen Hauch von der Hamburger Reeperbahn, man sieht die Lichter und den Titel im Neonlicht, das fällt schon auf, da geht der Untertitel und auch der Autorennamen fast schon etwas unter. Maria ist eine einfache Krankenschwester mit einem grossen Lebenshunger, aber sie weiss nicht, wie sie der Provinz entkommen soll, doch dann ist da dieses Konzert von Udo Lindenberg bei ihr in der Nähe und aus einem Abend voller Musik wird der Sprung in ein neues spannendes Leben... Das Buch katapultiert den Leser in die Mitte der 80er Jahre zurück, aber deswegen wirkt die Geschichte nicht altbacken oder irgendwie aus der Zeit gefallen, sie ist eher spannend und durch die Verstrickungen auch spannend und unterhaltsam. Maria Bachmann gibt dem Leser einen guten Einblick in die Welt um Udo Lindenberg herum und beschreibt sehr anschaulich, wie sie als damals noch junge Krankenschwester durch Zufall Udo Lindenberg kennenlernt und dabei sich selber findet, natürlich auch mit Hilfe des Panikrockers. Maria Bachmann schildert die Jahre mit Udo Lindenberg sehr eindringlich und voller Emotionen, sie gibt auch Einblicke in einige ihrer Tiefpunkte, aber auch in das Leben von Udo Lindenberg als Rocker der Nation und gerade das macht das Buch authentisch. Abgerundet wird das Buch durch den flüssigen und angenehmen Schreibstil von Maria Bachmann, der das Buch wirklich fesselnd macht, dass man es kaum aus der Hand legen möchte. Fazit: "Panikrocker küsst man nicht" ist ein Buch, was man wirklich in einem Rutsch lesen kann, es ist ein sehr emotionales und spannendes Buch, voller Verstrickungen und Träume, aber auch von einer aufregenden Zeit, die man nie vergisst. Ein Buch, was sicher nicht nur für die Fans des Panikrockers oder von Maria Bachmann interessant ist, weil es einfach ein paar Einblicke in das Leben des Rockers gewährt, aber gleichzeitig die Gefühlsachterbahn von Maria Bachmann widerspiegelt.

interessantes Buch, nicht nur für Lindenberg-Fans

Maja20-14 am 24.06.2020

Bewertungsnummer: 1343723

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin Maria Bachmann, Schauspielerin, Drehbuchautorin, Schriftstellerin, erzählt in ihrem Buch „Panikrocker küsst man nicht“, wie sie Udo Lindenberg (im Buch auf seinen Wunsch hin „Gerhard Lotus“ genannt) kennenlernte und wie sich die Beziehung zu ihm auf ihr weiteres Leben auswirkte. Maria berichtet in diesem Buch über ihren Weg auf der Suche nach sich selbst. Sie wächst in einer Kleinstadt auf und fühlt sich dort schon früh eingeengt, sieht für sich keine Perspektiven. Sie beginnt erst eine Ausbildung zur Arzthelferin, wechselt dann später nach Freiburg, um Krankenschwester zu werden. Doch ihr wird schnell klar, dass sie nicht für diesen Beruf geschaffen ist. Durch Zufall besucht sie ein Konzert von Udo Lindenberg und lernt ihn dort persönlich kennen. Sie verliebt sich in ihn, er ist aber nicht an einer festen Beziehung interessiert. Durch das Verhältnis mit Udo wird Maria klar, was sie wirklich will. Er bestärkt sie darin, ihren Weg zu gehen, ihre Träume zu verwirklichen. Auch wenn die Beziehung zu Udo für Maria nicht einfach und mit Enttäuschungen und Verletzungen (z. B. vergebliches Warten auf vereinbarte Anrufe, andere Frauen) verbunden war, verbindet die Beiden heute eine Freundschaft. Das Buch handelt zwar auch von der Beziehung Marias zu Udo Lindenberg, doch hauptsächlich ist es ein Buch, indem Maria Bachmann ihre Suche nach sich selbst beschreibt: mit Höhen aber auch vielen Tiefen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Maria Bachmanns Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, ehrlich und durch das Einflechten verschiedener Anekdoten sehr unterhaltsam. Ich empfehle es sehr gern weiter, es ist sehr interessant - nicht nur für Udo-Fans.

interessantes Buch, nicht nur für Lindenberg-Fans

Maja20-14 am 24.06.2020
Bewertungsnummer: 1343723
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin Maria Bachmann, Schauspielerin, Drehbuchautorin, Schriftstellerin, erzählt in ihrem Buch „Panikrocker küsst man nicht“, wie sie Udo Lindenberg (im Buch auf seinen Wunsch hin „Gerhard Lotus“ genannt) kennenlernte und wie sich die Beziehung zu ihm auf ihr weiteres Leben auswirkte. Maria berichtet in diesem Buch über ihren Weg auf der Suche nach sich selbst. Sie wächst in einer Kleinstadt auf und fühlt sich dort schon früh eingeengt, sieht für sich keine Perspektiven. Sie beginnt erst eine Ausbildung zur Arzthelferin, wechselt dann später nach Freiburg, um Krankenschwester zu werden. Doch ihr wird schnell klar, dass sie nicht für diesen Beruf geschaffen ist. Durch Zufall besucht sie ein Konzert von Udo Lindenberg und lernt ihn dort persönlich kennen. Sie verliebt sich in ihn, er ist aber nicht an einer festen Beziehung interessiert. Durch das Verhältnis mit Udo wird Maria klar, was sie wirklich will. Er bestärkt sie darin, ihren Weg zu gehen, ihre Träume zu verwirklichen. Auch wenn die Beziehung zu Udo für Maria nicht einfach und mit Enttäuschungen und Verletzungen (z. B. vergebliches Warten auf vereinbarte Anrufe, andere Frauen) verbunden war, verbindet die Beiden heute eine Freundschaft. Das Buch handelt zwar auch von der Beziehung Marias zu Udo Lindenberg, doch hauptsächlich ist es ein Buch, indem Maria Bachmann ihre Suche nach sich selbst beschreibt: mit Höhen aber auch vielen Tiefen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Maria Bachmanns Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, ehrlich und durch das Einflechten verschiedener Anekdoten sehr unterhaltsam. Ich empfehle es sehr gern weiter, es ist sehr interessant - nicht nur für Udo-Fans.

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Panikrocker küsst man nicht

von Maria Bachmann

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