• Produktbild: Die Köchin von Castamar
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Band 1

Die Köchin von Castamar Claras Geheimnis. Roman − Jetzt als Serie bei Netflix!

Aus der Reihe Die Castamar-Saga
20

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2020

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/3,5 cm

Gewicht

473 g

Farbe

Beige / Kaffee

Originaltitel

La cocinera de Castamar

Übersetzt von

Anja Rüdiger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-10392-0

Beschreibung

Rezension

"Fernando Múñez präsentiert ein farbenprächtiges Bild der Machtkämpfe und Intrigen am Hofe des Herzogs und wirft dabei einen besonderen Blick auf die gesellschaftliche Geringschätzung der Frauen in der damaligen Gesellschaft." La Vanguardia

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2020

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/3,5 cm

Gewicht

473 g

Farbe

Beige / Kaffee

Originaltitel

La cocinera de Castamar

Übersetzt von

Anja Rüdiger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-10392-0

Herstelleradresse

Bertelsmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    17.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch

    Spannende Geschichte. Voller Leidenschaft und Spannung. Man spührt es beim lesen. Das Buch ist genauso schön wie die Verfilmung auf Netflix. Ich freue mich auf Teil 2. Und hoffe auf weiter Geschichten aus Castamar.

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    5/5

    23.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Klappentext: „Spanien im 18.…

    Klappentext: „Spanien im 18. Jahrhundert: Clara, frisch angestellt als Hilfsköchin am Hof von Castamar, weckt durch ihre raffinierten Köstlichkeiten schon bald das Interesse des verwitweten Herzogs. Da es für beide nicht möglich ist, miteinander in Kontakt zu treten, entwickeln sie anhand von in Kochbüchern versteckten Notizen und außergewöhnlichen Gerichten eine ›Geheimsprache‹. Doch schon bald kursieren am Hof erste Gerüchte. Und mit den Gerüchten wächst auch die Zahl der Widersacher, welche die ganz und gar nicht standesgemäße Annäherung zwischen dem Herzog und seiner Köching argwöhnisch beobachten ...“ Historische spanische Geschichte in deutsch übersetzt, geschrieben von einem spanischen Autor? Ich war soooo gespannt! Autor Fernando J. Múñez hat im Vorfeld viel versprochen von seinem Castamar-Projekt und er hat es alles gehalten! Im ersten Teil dürfen für Clara kennenlernen und mit ihr gemeinsam den Weg an den Hof von Castamar wagen. Es ranken sich viele Geschichten um diesen Ort und man ist neugierig was alles stimmen wird und was eintreten wird. Clara hat das Kochen zu ihrer Leidenschaft gemacht und das merkt man bei den liebevollen, detaillierten Beschreibungen der Speisen für den Herzog und Co.. Múñez geht so herrlich verliebt ins Detail, das man richtig Hunger beim lesen bekommt. Clara und der Herzog finden bald „ihre“ ganz persönliche Art der Kommunikation und man merkt schnell auf welchem heißen Stein sich diese Art bewegt. Ich war hier immer wieder aufs Neue gespannt, was er ihr antwortet und umgedreht. Als dann ihr kleines Geheimnis nicht mehr so geheim bleibt, wird es brenzlich für Clara... hier kommt die Spannung mit ins Spiel. Es ist einen andere, als die Geschichte mit den heimlichen Nachrichten. Dieser Unterschied ist Múñez perfekt gelungen. Ebenso ein Highlight, was mir sehr gut gefallen hat, war die emotionale Darstellung der Figuren. Sie wirken recht steif und verkrampft aber die Zeit damals war nunmal so und wer könnte spanische Geschichte besser aufschreiben als ein Spanier selbst?! Múñez wird genau wissen warum er diesen Stil gewählt und ich muss wirklich sagen, es hebt sich ab von anderen Romanen dieser Art. Endlich mal etwas anderes! Ein weiteres Highlight waren die bildhaften Beschreibungen der Landschaft, des Lebens, der Menschen....Es mutet ein wenig wie eine Zeitreise an, in die man sich begibt, sobald man das Buch aufschlägt und zu lesen beginnt. Múñez hat auch ein Händchen dafür verschiedene Arten der Literatur gekonnt zu mixen! Wir erleben hier Drama, Krimi und Liebe zugleich und das so herrlich dezent platziert, das man zum Schluss auf die Fortsetzung so dermaßen gespannt ist, wie auf die Geschenke an Weihnachten! Ein großartiger spanischer Auftakt, mit ganz viel Temperament und Gefühl! Das war einfach nur Wow und verdient 5 von 5 Sterne!

  • buecherundgedanken

    aus Graz

    5/5

    10.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Farbenprächtig, sinnlich, opulent

    Clara, die eigentlich aus vornehmen Hause ist und dementsprechend gebildet, muss nach dem Tod ihres Vaters auf eigenen Beinen stehen, da sowohl ihre Mutter als auch ihre Schwester fortan in der Ferne als Köchinnen tätig sind. Noch dazu leidet sie fortan an einer schweren psychischen Krankheit , die es ihr kaum möglich macht, geschlossene Gebäude zu verlassen und ins Freie zu treten. Clara bekommt eine Anstellung in Castamar und schon bald gemerkt jeder in ihrer Umgebung, dass die eine ganz herausragende Köchin ist – so auch der Herzog von Castamar, Don Diego, der in ihr aber mehr als „nur“ eine Köchin sieht sondern auch ihren Hunger nach Lektüre. So lässt er ihr heimlich Kochbücher zukommen und ein zartes Band beginnt sich zwischen den beiden zu entwickeln. Naturgemäß gibt es sowohl unter den Adeligen als auch unter den Bediensteten ständige Intrigen, Erpressungen und sonstige heimliche oder offen ausgetragene Kriege, welche das Buch auch sehr spannend macht. Der gesamte Roman spielt nur innerhalb weniger Wochen ab Oktober 1720 in der Nähe von Madrid, zur Zeit des Krieges Spaniens unter Phliip V gegen die vier Verbündeten Österreich, Großbritannien, Frankreich und die Niederlande. Der Klappentext „Farbenprächtig, sinnlich, opulent“ hat keineswegs zu viel versprochen, da ich sehr viel über diese Zeit erfahren konnte, natürlich zu einem großen Teil über die Essgewohnheiten (so gab es zu jener Zeit wohl zu jeden Essen zuerst Hühnerbrühe und auch dicke heiße Schokolade gab es zu jeder Gelegenheit. Weiters war ein Eintopf namens olla podria aus Haxen- Rüssel und Schweineschwanz sehr beliebt, welcher mir bei der Vorstellung alleine nur Unlustgedanken auslöste). Claras Geheimnis ist der erste Band einer zweibändigen Saga „Die Köchin von Castamar“ von Fernando J. Múñez (ein 1972 in Madrid geborener Philosoph und Filmwissenschaftler) und auch eine TV-Verfilmung ist bereist in Vorbereitung – die werde ich mir dann ganz sicher anschauen. Von mir erhält das Buch auf alle Fälle 5 Sterne und ich werde den zweiten Band ganz sicher auch sehr bald lesen.

  • Bewertung

    aus Altdorf

    5/5

    08.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Auftakt

    Spanien 1720: Clara Belmonte bangt nach dem Tod ihres Vaters um ihre Zukunft. Sie ist verarmt und leidet an einer Krankheit, die sie in Panik verfallen läßt, sobald sie einen geschlossenen Raum verläßt. Doch seit kurzem arbeitet sie als Hilfsköchin in Castamar. Durch einen Zufall wird sie jedoch schon bald Chefköchin und erweckt mt ihren köstlichen Gerichten schnell das Interesse des verwitweten Herzogs. Da beide einem unterschiedlichen Stand angehören, ist es nicht möglich miteinander in Kontakt zu treten. Daher verständigen sie sich durch Kochbücher, Briefe und speziell zubereitete Gerichte. Doch trotz größter Vorsicht bleibt nichts geheim und das Personal beginnt zu tuscheln und der Neid erwacht ... Dies ist der Auftakt zu einer (glaube ich) Dilogie, die sogar verfilmt werden soll. Darauf freue ich mich schon sehr, denn die Geschichte konnte mich total begeistern. Der Autor hat einen wunderbaren, flüssigen und sehr bildhaften Schreibstil, so konnte ich mir Castamar, die Bediensteten und das Umfeld sehr gut vorstellen. Ich begleitete Clara in die Küche, wo sie die köstlichsten Speisen zubereitete, die mir regelmäßig das Wasser im Mund zusammenlaufen ließen. Auch die anderen Charaktere, seien es die Hauhälterin, die stets Angst um ihre Chefstelle hat, der Gärtner oder der Majordomus, beleben die Geschichte sehr und machen manche Wandlung durch, mit der man nicht gerechnet hätte. Doch der Schwerpunkt der Geschichte liegt nicht nur bei Clara und dem Herzog, es herrschen auch Neid und Intrigen, die der Geschichte nochmals die richtige Würze verleihen und für Spannung und Gänsehaut sorgen. Gut gefallen hat mir auch, Einblick in das damalige Leben mit den großen Festgesellschaften zu bekommen und die Hierarchie unter den Bediensteten. Die Geschichte hört mit einem riesen Cliffhanger auf, daher freue ich mich umso mehr, den zweiten Teil schon neben mir liegen zu haben und gleich weiterlesen zu können.

  • Bewertung

    aus Zellertal

    5/5

    27.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Kulinarische Köstlichkeiten aus dem 18. Jahrhundert

    "Die Köchin von Castamar" hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen und vor allem fand ich es richtig spannend in die kulinarische Welt des 18. Jahrhunderts einzutauchen. Dafür gebe ich gerne 5 Sterne und freue mich schon auf die Fortsetzung. Clara kommt als Hilfköchin nach Castamat, wo ein etwas eigenwilliger Herzog lebt, seit seine Frau ums Leben kam. Durch einen Zufall wird Clara Chefköchin, was ihr einige Neider einbringt. Aber auch der Herzog steht im Mittelpunkt von perfiden Ränkespielen, von denen er noch nicht einmal etwas ahnt. Die Welt von Castamar kennenzulernen, hat mir richtig Spaß gemacht und sie ist sehr authentisch beschrieben. Richtig toll fand ich es, die ganzen Gerichte von damals kennenzulernen (auch wenn ich einige eher nicht essen würde). Aber auch die konnte man richtif bildlich vor sich sehen, fast schon riechen und schmecke. Schade, dass nicht auch ein paar Rezepte zum Nachkochen dabei sind. Der Schreibstil ist sehr angenehm, die verschiedenen Perspektiven lassen das Geschehen rundum verstehen und machen die Geschichte noch interessanter.

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