Produktbild: Der erste König
Band 48852

Der erste König Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2020

Abbildungen

3 SW-Abb.

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

896

Maße (L/B/H)

18,8/13,2/5,8 cm

Gewicht

567 g

Farbe

Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48852-0

Beschreibung

Rezension

»Der Autorin ist es gelungen, historisches Wissen mit einer fiktiven Geschichte zu verknüpfen.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2020

Abbildungen

3 SW-Abb.

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

896

Maße (L/B/H)

18,8/13,2/5,8 cm

Gewicht

567 g

Farbe

Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48852-0

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Eliza

    5/5

    04.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Anfänge Englands

    Mit dem monumentalen Titel „Der erste König“ wird der Anfang der Entstehung von Großbritannien in einem schönen und unterhaltsamen historischen Roman erzählt. Mir persönlich haben die Ereignisse um den König Mercias sehr gut gefallen. Das Cover ist beige gestaltet. Der Leser erkennt ein königliches Wappen, in dem eine Krone in Magenta und Gold gezeichnet ist. Die Schrift des Titels ist ebenfalls in Magenta geschrieben. Der Klappentext gibt dem Leser einen kurzen Einblick in die Geschichte und weiß trotz der kurzen Erzählung Spannung zu erzeugen. In der wesentlichen Geschichte geht es um die Ereignisse zwischen den Jahren 747 und 773 auf der britischen Insel, sowie der Entwicklung des Frankenreiches um die Brüder Karl (der Große) und Karlmann. Großbritannien in seiner heutigen Form ist noch in sieben verschiedene angelsächsische Königreiche aufgeteilt. Das damals mächtigste war das Königreich Mercia, welches südlich des Humber lag. Die Hauptprotagonisten der Geschichte sind der junge Adelige und später zum König ernannte Offa, sowie Drida die illegitime Nichte von König Pippin der Franken. Beide Hauptprotagonisten geben der Geschichte ihre Kontur und bestechen durch die gut herausgearbeiteten Charaktereigenschaften. Am Anfang ist Offa noch unerfahren, so erfährt er im Laufe seiner Regentschaft, welche er gerade am Anfang mit einer großen Härte führt, dass das Leben noch anderes zu bieten hat, als nur König zu sein. Er entwickelt sich im Laufe der Geschichte stetig weiter, was zum großen Teil an der anderen Hauptprotagonistin Drida liegt, welche aber zeitlich etwas später in der Geschichte eingreift. Drida war meine absolute Lieblingsfigur des Romans. Als junge und unerfahrene Frau von ihrem „Halbcousin“ Karl zum Tode verurteilt und auf dem offenen Meer ausgesetzt, nimmt sie ihr Schicksal in die eigene Hand. Sie besticht durch ein großes „diplomatisches Geschick“ und ein Gespür für Kommunikationshandlungen, welche nicht nur König Offa in ihren Bann zieht. Durch ihr Handeln und ihr Wirken bekommt das Königreich „Mercia“ eine Königin, welche den Menschen Mut, aber auch Stärke geben kann. Als interessanteste von den zahlreichen Nebenfiguren treten die Magd Hilda aus Averdun (dem Heimatort Offas), die Krieger Leofric, Eadric sowie Offas Schwester Eadburth in Erscheinung. Hilda als Gegenspielerin von Drida gibt dem Roman die dunkle, egoistische sowie intrigantische Seite wieder. Sie lässt nichts unversucht, um doch noch an die Seite von König Offa zu gelangen. Auch der Krieger Leofric, welcher aufgrund der Vergangenheit mit Offa öfters mehr ein Freund als ein „Diener“ seines Königs ist, gibt der Erzählung einen zusätzlichen spannenden Charakter. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und es sind vereinzelt Zeitsprünge enthalten, welche den Lesefluss aber nicht im Geringsten stören. Der Schreibstil der Autorin ist gehoben, zeitgenössisch sowie sehr flüssig. Als Besonderheit sind neben dem Stammbaum der handelnden Familien zwei Karten, ein Personenverzeichnis, sowie ein Nachwort und eine Danksagung zu nennen. Als Zielgruppe des Romans kommen alle historisch Interessierten in Betracht. Das Fazit des Romans ist sehr positiv. Der Autorin ist es gelungen historisch wahre Ereignisse fiktiv in einer spannenden und sehr lehrreichen Geschichte weiterzuerzählen. Mir hat persönlich vor allem der Erzählstil der Autorin sehr zugesagt dafür ebenfalls ein sehr großes Kompliment. Das einzige minimale Manko des Romans, welches mir aufgefallen war ist das schnelle Ende, welches ich gerne etwas ausführlicher genossen hätte. Dies gibt aber dem Gesamturteil keinen Abbruch. Ich kann nur für alle eine klare Leseempfehlung aussprechen.

  • Bewertung

    5/5

    14.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein herrlicher historischer Schmöker,...

    Ein herrlicher historischer Schmöker, der uns ins Britannien des 8. Jahrhunderts führt. Viele kleine, zerstrittene Königreiche sollen zu Einem vereinigt werden. Die Geschichte führt auch ins Frankenland, an den Hof von Karl dem Großen. Wie? Selber lesen!

  • Mine_B

    5/5

    18.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der erste König

    Mit dem historischen Roman „Der erste König“ hat die Autorin Sabrina Qunaj sich in das 8. Jahrhundert und damit in eine Epoche begeben, welche eigentlich nicht zu meinen bevorzugten Jahrhunderten zählt. Bisher kann dieses Buch als eigenständiges Werk betrachtet werden. Aber ich hoffe, dass Qunaj diese Zeit und auch diese Charaktere weiterhin verfolgt. Dies war nicht mein erstes Buch aus der Feder von Sabrina Qunaj. Ich kannte von ihr bereits diverse Fantasy- Bücher, aber auch ihre historischen Romane. Und bisher konnte sie mich immer mit ihren Charakteren, der Handlung und auch ihrem Schreibstil begeistern. Daher waren meine Erwartungen an dieses Werk wirklich sehr hoch. Und auch dieses Mal konnte mich Qunaj wieder begeistern. Zuerst ist mir die liebevolle Gestaltung aufgefallen. Diesem historischen Roman wurde ein umfangreiches Bonusmaterial beigefügt. Schon die ersten Seiten machen einen positiven Eindruck – die beigefügten Karten sind hilfreich, um einen Überblick beim Lesen zu bewahren. Diese habe ich während des Lesens gerne zu Rate gezogen, damit ich wusste, welche Region sich wo in dem Land befindet. Aber auch der Stammbaum ist hilfreich. Positiv möchte ich auch das Nachwort erwähnen. In diesem geht die Autorin nochmal auf Fakten und Fiktion ein, sodass man nochmal einen Einblick bekommt, welche Szenen der Fantasie der Autorin entspringen. Der Schreibstil war, wie ich es bereits aus ihren vorherigen Büchern kannte, wieder sehr flüssig und bildhaft. Gekonnt schafft es die Autorin, eine Atmosphäre zu erschaffen. Auch entsteht ganz automatisch ein Bild vor dem geistigen Auge und man fühlt sich in eine andere Zeit und auch in eine ungewohnte Umgebung versetzt. Man hat das Gefühl, dass man als Leser mittendrinne ist, zusammen mit den Charakteren erlebt man Abenteuer und gebannt klebt man quasi an den Seiten. Über die gesamte Länge wird in dem Buch auf unterschiedliche Art und Weise Spannung erzeugt. Auch gibt es viele unerwartete Wendungen, welche mich manchmal echt überrascht haben, sodass ich dieses Buch nicht selten nicht aus der Hand legen wollte, da ich einfach wissen wollte, wie es weitergeht. Qunaj malt ein lebhaftes Bild des 8. Jahrhunderts, man bekommt einen guten Einblick in das damalige Leben, in ihre Angewohnheiten, Lebensumstände oder auch Ansichten und Traditionen. Auch merkt man diesem historischen Roman die umfangreiche Recherche an. Auf jeder Seite ist spürbar, wie viel Arbeit und auch Liebe zum Detail in dieses Buch gesteckt wurde. Ich persönlich habe viel in diesem Buch über die damalige Zeit gelernt und ich habe die Details quasi wie ein Schwamm aufgesaugt. Gerne hätte ich mehr Hintergrundwissen über die politischen Gegebenheiten gelesen. Manchmal war mir das persönliche Drama zu sehr in den Mittelpunkt gerückt. Auch manche Zeitsprünge haben dafür gesorgt, dass politisch wichtige Schlachten nur kurz erwähnt werden, aber man keine Einzelheiten erfährt. Manchmal war mir der Schwerpunkt auf den falschen Fokus gerückt, aber eigentlich ist dies Jammern auf hohem Niveau. Denn man erfährt schon einiges über diese Zeitepoche und auch von den Umständen in Britannien. Positiv möchte ich noch die Charaktere erwähnen. Dieser historische Roman hat einen männlichen und auch einen weiblichen Hauptdarsteller. Zuerst lernt man Offa kennen, ein junger Krieger in Britannien. Sein Dorf wird angegriffen, während er gerade in der Nähe ist, sodass er zu Hilfe eilen kann. Seine Entwicklung konnte man von der ersten bis zur letzten Seite mit verfolgen. Gebannt kann man lesen, wie er sich macht – man lernt seine Eigenarten und Eigenschaften besser zu deuten, seine Gedankengänge zu verstehen. Offa muss sich nach außen hin stark, unverwundbar und auch unnahbar geben – aber tief in seinem inneren ist er verletzlich und sehnt sich nach einem sicheren Hafen. Drida kommt ursprünglich aus dem Frankenreich. Sie ist mit Karl – später bekannt als Karl der Große – und seinem Bruder Karlmann aufgewachsen, ist eine enge Vertraute der beiden. Auch ihre Entwicklung hat mir gefallen – zu gerne habe ich ihr Leben mit verfolgt, welche Gefahren sie meistern musste. Drida hat einen tierischen Begleiter – die Wölfin Luna ist an ihrer Seite, seitdem sie sie als kleines hilfloses Bündel gerettet hat. Zum Ende hin fand ich ihren Erzählstrang etwas anstrengend. Es gab Passagen, in denen mich ihre naive Art genervt hat. Aber auch die Nebencharaktere sind umfangreich gestaltet und haben einen lebhaften Eindruck hinterlassen. Sowohl die Protagonisten als auch die Nebenfiguren waren für mich glaubwürdig und haben die Geschichte sehr lebendig gemacht. Insgesamt habe ich jede Seite von „Der Erste König“ von der Autorin Sabrina Qunaj genossen – ich habe das Setting und auch die Geschichte im 8. Jahrhundert sehr genossen und auch die Charaktere habe ich in mein Herz geschlossen. Mir hat dieser historische Roman wieder sehr gefallen und ich hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird. Ich möchte diesem Buch 5 Sterne vergeben. Auch kann ich dieses Buch wärmstens an Liebhaber von historischen Romanen empfehlen.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    21.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr gelungener historischer Roman

    Der neue historische Roman „Der erste König“ von Sabrina Qunaj entführt uns nach Mercia und Frankenreich und lässt uns teilhaben an den ersten Regierungsjahren Karls, der später als Karl der Große in die Geschichte eingehen wird, sowie an dem Leben des ersten angelsächsischen Königs (daher der Titel) Offa, der versucht Britannien aus vielen kleinen Königreichen zu einem großen zu vereinen. Und das Bindeglied zwischen diesen zwei Reichen ist Drida. Die Autorin hat es wirklich geschafft ein lebhaftes Bild Britanniens im 8. Jahrhundert entstehen zu lassen. Das Buch bietet alles was einen guten historischen Roman ausmacht: Liebe, Hass, Intrigen, Verrat, blutige Schlachten, Machtkämpfe... Von daher hat sich Sabrina Qunaj einen guten und historisch sehr interessanten Zeitraum ausgesucht. Auch, dass es eher nicht die typischen mittelalterlichen Protagonisten waren, hat mich sehr begeistert — letztendlich wissen wir über Offa und Drida sehr wenig; der junge Karl und sein Bruder Karlmann sind keine beliebten Themen der Romane. Nach wie vor bleibt die Autorin, die den Lesern durch ihre Geraldines-Reihe bekannt ist, England und Wales treu. „Der erste König“ ist eine spannende, stellenweise sehr bewegende, historisch sehr aufschlussreiche und an menschlichen Dramen nicht arme Geschichte, in der es immer wieder um Freundschaft und Liebe geht. Obgleich der Verrat droht alles zu zerstören, aber die Fähigkeit zu lieben und zu verzeihen kann über vieles hinwegretten. Die Autorin verzichtet auf überzeichnete Beschreibungen der blutigen Schlachten, aber auch auf zahlreiche romantische Liebesszenen. Historische Romane sollen in erster Linie natürlich unterhalten, aber trotzdem bleibt immer die Erwartung, dass diese auch Wissen um die jeweilige Epoche vermitteln sollten. Diesem Roman gelingt beides. Die Sprache der Autorin ist klar und rein, es gibt keine inhaltlichen oder logischen Fehler innerhalb der Handlung. Es ist genau das richtige Stilmittel, was ich in historischen Romanen so sehr schätze und begrüße: die Geschichte spannend und eindrucksvoll zu erzählen. Sowohl die historischen wie auch die fiktiven Figuren sind sehr genau ausgearbeitet, gut beschrieben und bekommen schnell ein Gesicht, selbst die Nebenfiguren wie Eadburth oder Beornred wirken nicht oberflächlich, sondern bereichern die Szenerie außerordentlich. Ein besonderer Protagonist des Romans ist die Wölfin Luna, die unsere Drida überall begleitet und mit ihr sogar nach Britannien mitreist. Ihre Schicksale sind zum Teil ähnlich und durch ein unsichtbares Band verbunden. Das Cover ist einfach toll und gibt einen Vorgeschmack auf die Geschichte. Schlicht und dennoch voller Aussage und Bezug zum Buch. Das Schriftbild ist sehr angenehm, die Kapitel von angenehmer Länge. Ein ausführliches Nachwort, das Informationen zur Wahrheit und Fiktion enthält, ein Personenverzeichnis, die Stammbäume und das Kartenmaterial vervollständigen die gute Ausstattung des Buches. Ein fesselnder historischer Roman, der mich auf den fast 900 Seiten sehr gut unterhalten hat. Gerne gebe ich 5 Sterne und hoffe, dass die Geschichte eine Fortsetzung bekommt, denn es gibt noch sehr viel zu erzählen.

  • nicigirl85

    aus Ilsenburg

    5/5

    19.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Herz oder Krone?

    Ich habe bis jetzt jeden historischen Roman der Autorin gelesen und war immer sehr angetan, weshalb ich mich sehr auf das Erscheinen dieses Romans gefreut habe. Gespannt begann ich die fast 900 Seiten zu lesen. In der Geschichte geht es um Offa, der sich nach dem Tod des Königs in einer Rolle wiederfindet, die vielleicht ein Kaliber zu groß ist. Doch das Leben fordert jeden irgendwann einmal. Wird ihm das Schicksal hold sein? Und was soll er mit dieser jungen Frau anfangen, die plötzlich wie aus dem Nichts aufgetaucht ist und ihm den Verstand zu rauben scheint? Bevor es mit der Lektüre losgeht, bekommt der interessierte Leser Karten, Stammbäume und ein Personenregister, welche beim Lesen alle sehr helfen, um sich orientieren zu können. Bei solch umfangreichen Geschichten ist mir das immer sehr wichtig. Der Roman beschreibt den Werdegang des ersten Angelsachsens, der König von England war, weshalb der gewählte Titel nicht besser passen könnte. Zunächst lernt man Offa kennen. Ich mochte ihn, weil er mutig, aber gleichzeitig rücksichtsvoll seinen Kameraden gegenüber ist. Nie handelt er leichtsinnig, sondern stets bedacht und zum Wohl aller, was mich sehr beeindruckt hat, da er bereits sehr jung seinem Vater folgt. Im Verlauf der Geschichte spürt man dann immer mehr die Strenge, die so eine Rolle als König mit sich bringt, aber ungerecht ist er nie, manchmal fast etwas zu gutmütig, was ich an ihm mochte. Hilda ist eine tragische Figur, die man gleichzeitig liebt und hasst. Ihr Schicksal ist wirklich hart und tat beim Lesen an manchen Stellen einem in der Seele weh, aber jeder ist seines Glückes Schmied und muss sehen, ob er ein guter oder schlechter Mensch sein will. Ihre Intrigen haben es in sich. Am meisten berührt hat mich Drida, zumal ich mich am besten mit ihr identifizieren konnte. Sie hat wirklich keine leichte Rolle, steht sie doch immer zwischen den Stühlen. Ich mochte ihren Mut und ihren festen Willen. Ebenfalls klasse ihre Wölfin Luna, die sie begleitet. Das hatte fast einen Hauch von "Game of Thrones". Ansonsten gelingt es der Autorin wieder richtig gut Zeitgeschichte und Liebe harmonisch zu verbinden. Beim Lesen bekommt man das Leben im 8. Jahrhundert hautnah mit, kann sich die walisischen und englischen Landschaften gut vorstellen und zwischen einzelnen Protagonisten knistert es. Bedrückend lasen sich zudem auch die Schlachten und die teils ausweglosen Situationen, in denen sich die Krieger befanden. Und ich habe auch wieder was dazu gelernt, denn von Offa hatte ich zuvor noch nie etwas gehört. Für mich wieder ein seitenstarker Roman, der sich las als wäre er nur halb so dick und eigentlich will man als Leser, dass es ewig so weitergeht. Fazit: Abtauchen ins Mittelalter geht hiermit perfekt, daher kann ich nur eine klare Leseempfehlung aussprechen. Klasse!

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