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Die Sternenbucht Roman. Das Sensationsdebüt aus England

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2021

Verlag

Penguin

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,4/11,5/3,7 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Originaltitel

The Forgotten Village

Übersetzt von

Charlotte Breuer + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10497-1

Beschreibung

Rezension

»Mitreißender Debütroman, der durch zwei Zeitebenen Spannung erzeugt.« ("HÖRZU, GONG")
»Packend und gefühlvoll!« ("Frau von Heute")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2021

Verlag

Penguin

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,4/11,5/3,7 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Originaltitel

The Forgotten Village

Übersetzt von

  • Charlotte Breuer
  • Norbert Möllemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10497-1

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    aus Lathen

    5/5

    06.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein empfehlenswertes Buch!

    Wow! Was für ein wunderschönes Buch! 2 Geschichten in ein Buch verpackt, die beide wunderbar sind. Der Schreibstil ist richtig gut und flüssig und fesselnd zugleich. Ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, was früher mit Veronica passiert ist und wie sie es schafft, mit einem gewalttätigen Mann zusammen zu leben und wie sie wieder mit ihrer großen Liebe zusammenkommt. Aber die 2 Geschichten war genau gleich interessant, heute versucht, Melissa heraus zu finden was damals passiert ist in dem verlorenen Dorf in dem großen Haus, wo Veronica gewohnt hat mit ihrem gewalttätigen Mann. Sie bekommt Hilfe von einem attraktiven Journalisten, namens Guy. Zusammen erfahren sie die ganze Wahrheit. Und auch die Großmutter von Guy spielt in dieser Geschichte eine große Rolle. Dieses Buch hat Spannung und Romantik. Eine klare Leseempfehlung, die ich jeden Leser empfehlen kann, der gerne spannende Geschichten lest, die etwas über die Vergangenheit sagen und ein Geheimnis herausfinden wollen zusammen mit den Protagonisten.

  • Mattisbuecherecke

    aus Detmold

    5/5

    04.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wirklich schöne Geschichte

    Sternenbucht ist das erste Buch, das ich von Lorna Cook gelesen habe.  Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Penguin Verlag & Bloggerportal als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.  Meine Meinung Die Sternenbucht ist der Debütroman der englischen Autorin Lorna Cook.  Der Klappentext hat mich direkt angesprochen, weil ich gerne die Art Romane lese.  Der Erzähl-und Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig, und man kommt recht schnell in der Geschichte voran.  Was mir nicht bewusst war ist, dass es das Dorf Tyneham tatsächlich gibt, und auch, dass es, wie einige andere Küstendörfer in Großbritannien im 2.Weltkrieg vom Militär aquiriert wurde, um dort die Landung der Alliierten auf das europäische Festland zu üben.  Die Handlung ist allerdings rein fiktiv.  Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt: Einmal im Dezember 1943, als die Bewohner des Dorfes sich bereit machten, dieses dem Militär zu übergeben. Und einmal im Jahr 2018, als die Überreste des Dorfes als Museum der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht wird.  Ich finde die Geschichte sehr schön erzählt, auch wenn ich relativ schnell eine Ahnung hatte, wohin die Geschehnisse der Vergangenheit letztlich führten. Das hat aber dem Lesefluss und Spaß keinen Abbruch getan.  Fazit Mit Die Sternenbucht ist der Autorin ein sehr guter Debütroman gelungen, der definitiv Lust auf mehr macht.  Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen, und kann Diese nur weiterempfehlen. 

  • Bewertung

    aus Nettetal

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller Roman auf zwei Zeitebenen

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es auf zwei Zeitebenen spielt. Auch wenn manche Dinge vorhersehbar waren. Das Cover fand ich sehr ansprechend wie auch den Schreibstil. Es gab Liebesgeschichten, aber auch Spannung. Stellenweise konnte ich das Buch gar nicht weglegen, weil ich unbedingt wissen musste wie es weitergeht. Sehr schön finde ich auch, dass es zum Schluss noch geschichtliche Informationen zu dem Dorf gibt.

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    20.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Reise in die Vergangenheit

    Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt.Da ist die Vergangenheit 1943 mit Veronica und die Genwart mit Melissa 2018. Melissa macht Urlaub an der englischen Küste in Dorset.Sie ist bei der Freigabe des Dorfes Tynham dabei- durch Zufall.Die Bewohner mußten nach der Beschlagnahme ihr Dorf,ihre Heimat verlassen -so auch Verconica.Melissa stößt auf Fotos von Veronica und Albert Standish-die sie nicht mehr loslassen.Darauf rercheriert sie was damals geschah und was aus Veronica wurde.Der bekannte Historiker und Journalist Guy hilft ihr dabei und begleitet sie…. Die Autorin Lorena Cook hat mich mit ihrem Schreibstil mit in die Vergangenheit und in die Gegenwart genommen.An Melissas Seite erlebte ich die Geschichte des Dorfes Tynham-die Geschichte beruht auf eine wahre Begebenheit.Ihr Schreibstil der mich fesselte,ließ mich an der Seite von Veronica und Melissa alles miterleben.Die Charaktere jeder für sich waren spannend.Ich habe sie vor mir gesehen und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen-5 Sterne sehr gerne für das Buch mit der packenden Geschichte.

  • Steffi K.

    5/5

    11.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Mischung, die mich begeistern konnte

    Ich muss sagen, dass ich keine riesigen Erwartungen an "Die Sternenbucht", sondern mich einfach auf eine unterhaltsame Geschichte gefreut habe, aber dann konnte mich das Buch wirklich komplett begeistern. Die Geschichte wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt: einmal im Jahr 2018 und einmal im Jahr 1943. Im Jahr 2018 begleiten wir Melissa bei ihrem Urlaub in der Region Dorset, wo sie durch Zufall bei der Freigabe des Dorfes Tynham dabei ist. Dieses würde während des zweiten Weltkrieges von der Regierung für Militärzwecke beschlagnahmt und die Bewohner mussten das Dorf verlassen. Dort stößt sie auf alte Bilder und bleibt an dem Foto von Veronica und Alber Standish hängen und der Blick von Veronica lässt sie nicht mehr los. Sie begibt sich auf Recherche und wird dabei von dem bekannten Historiker Guy begleitet. Im Jahr 1943 begleiten wir Veronica Standish bei ihren letzten Tagen im Dorf Tynham und auf ihrem Anwesen. Mich konnte die Geschichte wirklich sehr schnell begeistern, da es viele verschiedene Themen miteinander verbindet. Zum einen eine emotionale Geschichte in der Vergangenheit und zum anderen eine neue Liebe und eine spannende Schatzsuche in der Gegenwart. Auch wenn ich einiges bereits recht früh geahnt habe, hat es der Spannung überhaupt keinen Abbruch getan und ich konnte es nicht erwarten bis alles aufgelöst. Die Autorin hat hier eine spannende Mischung geschaffen, die mich wirklich rundum begeistern konnte. Besonders spannend fand ich, dass die Geschichte rund um das Dorf Tynham auf einer wahren Begebenheit beruht und dieses Dorf heute eine Geisterstadt ist.

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