Produktbild: Die Schatten von Freshley Wood
Band 2

Die Schatten von Freshley Wood Laetitia Rodd's zweiter Fall

6

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.07.2020

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

414

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,9 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Wandering Scholar

Übersetzt von

Annette Hahn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-00061-6

Beschreibung

Rezension

Kate Saunders gelingt mit klarer und gut gesetzter Sprache wirklich wunderbar diese viktorianische Gesellschaft auferstehen zu lassen. Ein sehr britischer Krimi [...] ein absolutes Lesevergnügen.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.07.2020

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

414

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,9 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Wandering Scholar

Übersetzt von

Annette Hahn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-00061-6

Herstelleradresse


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  • Bewertung

    5/5

    20.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der zweite Fall für Laetitia Rodd...

    Der zweite Fall für Laetitia Rodd ist genauso spannend und atmosphärisch wie der erste. Unbedingte Empfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    28.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der zweite Fall für Laetitia Rodd!...

    Der zweite Fall für Laetitia Rodd! Auch dieser Teil besticht durch viktorianisches Flair, mysteriöse Ereignisse, die es zu entwirren gilt und eine charmante Protagonistin. Teilweise etwas durchschaubarer als der erste Fall, dennoch sehr lesenswert.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    30.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mord im Kloster

    London 1851: Laetitia Rodd hat sich einen Namen als verschwiegene und erfolgreiche Privatdetektivin gemacht. Ihr neuester Fall wird ihr von ihrem Bruder Frederick, einem berühmten Anwalt, vermittelt. Der todkranke Jacob Welland will sich vor seinem Ableben unbedingt mit seinem Bruder Joshua aussöhnen. Dieser ist ein ehemaliger Oxford-Student, lebt inzwischen aber als Aussteiger in den Wäldern von Freshley Wood und möchte von niemandem gefunden werden. Als verwitwete Pfarrersgattin hat Laetitia überall Bekannte und verbindet die Suche nach Joshua mit dem Besuch bei ihrer Freundin Rachel und deren Mann Arthur. Die Beziehung der beiden scheint glücklich, auch wenn sie kinderlos geblieben sind. Darum ist Laetitia auch so erschrocken, als Arthur kurz darauf ermordet wird und Rachel und Arthurs Hilfsprediger wegen Mordverdachts verhaftet werden. Zusammen mit Inspektor Thomas Blackbeard von Scottland Yard geht sie der Sache auf dem Grund und deckt nicht nur das Geheimnis des Mordes an Arthur auf … Laetitia ist intelligent, hilfsbereit, einfühlend und eine gute Zuhörerin – und sie weiß ganz genau, wie sie ihr Gegenüber zum Reden bringt. Ihre Verbindungen reichen weit und sie kennt immer wieder jemanden, den sie fragen oder um Hilfe bitten kann. Auch Inspektor Thomas Blackbeard weiß das inzwischen zu schätzen. Die beiden sind ein eingespieltes Team, aber meine Hoffnung, dass aus ihnen auch ein Paar wird scheint sich nicht zu erfüllen. Wie schon „Das Geheimnis von Wishtide Manor“ versprühen auch „Die Schatten von Freshley Wood“ mit der etwas gestelzten Sprache, den Teegesellschaften und gegenseitigen Besuchsritualen herrlich altmodischen britischen Charme. Geschickt werden dem Leser immer wieder neue Spuren und Hinweise serviert, so dass ich bis zum Ende keine Idee hatte, wer warum dahintersteckt. Kate Saunders schreibt sehr atmosphärisch und lässt die verschiedenen Gesellschaftsschichten und deren Lebensumstände geschickt in die Handlung einfließen. Das macht den Krimi angenehm kurzweilig, abwechslungs- und lehrreich. Auch die Hintergründe der Oxfordbewegung, der Arthur angehörte, und die verschiedenen Familiengeheimnisse fand ich sehr spannend.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    30.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mord im Kloster London 1851:…

    Mord im Kloster London 1851: Laetitia Rodd hat sich einen Namen als verschwiegene und erfolgreiche Privatdetektivin gemacht. Ihr neuester Fall wird ihr von ihrem Bruder Frederick, einem berühmten Anwalt, vermittelt. Der todkranke Jacob Welland will sich vor seinem Ableben unbedingt mit seinem Bruder Joshua aussöhnen. Dieser ist ein ehemaliger Oxford-Student, lebt inzwischen aber als Aussteiger in den Wäldern von Freshley Wood und möchte von niemandem gefunden werden. Als verwitwete Pfarrersgattin hat Laetitia überall Bekannte und verbindet die Suche nach Joshua mit dem Besuch bei ihrer Freundin Rachel und deren Mann Arthur. Die Beziehung der beiden scheint glücklich, auch wenn sie kinderlos geblieben sind. Darum ist Laetitia auch so erschrocken, als Arthur kurz darauf ermordet wird und Rachel und Arthurs Hilfsprediger wegen Mordverdachts verhaftet werden. Zusammen mit Inspektor Thomas Blackbeard von Scottland Yard geht sie der Sache auf dem Grund und deckt nicht nur das Geheimnis des Mordes an Arthur auf … Laetitia ist intelligent, hilfsbereit, einfühlend und eine gute Zuhörerin – und sie weiß ganz genau, wie sie ihr Gegenüber zum Reden bringt. Ihre Verbindungen reichen weit und sie kennt immer wieder jemanden, den sie fragen oder um Hilfe bitten kann. Auch Inspektor Thomas Blackbeard weiß das inzwischen zu schätzen. Die beiden sind ein eingespieltes Team, aber meine Hoffnung, dass aus ihnen auch ein Paar wird scheint sich nicht zu erfüllen. Wie schon „Das Geheimnis von Wishtide Manor“ versprühen auch „Die Schatten von Freshley Wood“ mit der etwas gestelzten Sprache, den Teegesellschaften und gegenseitigen Besuchsritualen herrlich altmodischen britischen Charme. Geschickt werden dem Leser immer wieder neue Spuren und Hinweise serviert, so dass ich bis zum Ende keine Idee hatte, wer warum dahintersteckt. Kate Saunders schreibt sehr atmosphärisch und lässt die verschiedenen Gesellschaftsschichten und deren Lebensumstände geschickt in die Handlung einfließen. Das macht den Krimi angenehm kurzweilig, abwechslungs- und lehrreich. Auch die Hintergründe der Oxfordbewegung, der Arthur angehörte, und die verschiedenen Familiengeheimnisse fand ich sehr spannend.

  • Bewertung

    aus Erlangen

    3/5

    26.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Na jaa…

    Hat mich persönlich nicht von Hocker gehauen. Es fehlt die Spannung und es sind zu viele Personen im Spiel, die schwer zu folgen sind.

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