• Produktbild: Das verlorene Kopftuch
  • Produktbild: Das verlorene Kopftuch
  • Produktbild: Das verlorene Kopftuch
  • Produktbild: Das verlorene Kopftuch

Das verlorene Kopftuch Wie der Iran mein Herz berührte | Unterwegs in der iranischen Gesellschaft zwischen individueller Freiheit und Mullah-Diktatur

1

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2020

Abbildungen

mit 16 Seiten Farbbildteil und einer Karte

Verlag

National Geographic Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

11,8/17,8/2,3 cm

Gewicht

246 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-40634-5

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Ein faszinierender Reisebericht, der die ganze Ambivalenz der iranischen Gesellschaft zwischen individueller Freiheit und Mullah-Diktatur in all ihren Schattierungen zur Geltung bringt. Ein kluges, anrührendes, brillant formuliertes Buch.« Michael Schmidt-Salomon ("Michael Schmidt-Salomon")
»erfrischend wie auch ernüchternd ehrlich!« ("Rhein Zeitung")
»Nadine Pungs legt mit ihrem Debüt ›Das verlorene Kopftuch‹ eine fulminante Reiseerzählung hin, die ihresgleichen sucht. Für diejenigen, die wirklich wissen wollen, was und wie Persien heute ist (…) Uneingeschränkte Leseempfehlung!« ("ruhrbarone.de")
»Sehr einfühlsam und großartig geschrieben (…).« ("(A) bookreviews.at")
»Ein gelungener Reisebericht, anschaulich-informativ und mit vielen Details und einer gelungenen lebendigen Darstellung« ("lovelybooks.de")
»Nadine Pungs gelingt es mit federleichter Vehemenz ihr Erstaunen in nuancierte Worte zu fassen.« ("aus-erlesen.de")
»Kaum zehn Prozent des Buches gelesen und schon weiß man mehr über den Iran als man vorher nur zu wissen glaubte. Punktlandung.« ("aus-erlesen.de")
»Ein Buch über das, was passiert, wenn ein eigener Blick riskiert wird.« ("Neue Ruhr Zeitung")
»Meine ausdrückliche Leseempfehlung!« ("buchhandlung-hensch.de, September 2018")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2020

Abbildungen

mit 16 Seiten Farbbildteil und einer Karte

Verlag

National Geographic Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

11,8/17,8/2,3 cm

Gewicht

246 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-40634-5

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Die Freiheit in einer Cola-Flasche

Bücher in meiner Hand am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1109134

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Früher hab ich viele Bücher über Nahost gelesen, darunter hat mich Brunni Prasskes "Küsse in der Moschee" begeistert. Deshalb freue ich mich - fast 20 Jahre später - auf einen erneuten Einblick in den Iran, diesmal mit dem Buch von Nadine Pungs. Ich habe "Das verlorene Kopftuch" mit Prasskes Büchern im Hinterkopf und meinen eigenen Eindrücken von orientalischen Ländern gelesen. Auch Nadine Pungs trifft auf viele gastfreundliche Menschen, die sie spontan zu sich nach Haus einladen, die ihr die Stadt oder den richtigen Weg zeigen oder einfach neugierig sind, diese alleinreisende Frau kennenzulernen. So offen wie diese Iraner geht auch Pungs auf die Leute zu. Die Autorin beschreibt unterhaltsam die Kultur und Geschichte des Landes, erzählt farbig von den schönen Landschaften und schildert die Erlebnisse der Fahrtwege per Taxi, Bus, Zug und Schiff zu den Sehenswürdigkeiten des Irans. Sie setzt sich während ihrer Reise stark mit der Politik, mit dem Tragen des Schleiers, der Freiheit der Iraner im Allgemeinen und die der Frauen im Besonderen auseinander. Freiheit, oder die Definition davon, ist ein grosses Thema. Kein Wunder, denn als europäische Frau ist man der Thematik auf Schritt und Tritt ausgesetzt und sei es nur weil das Kopftuch immer wieder verrutscht. Zur Freude der Einheimischen haben die Technikerrungenschaften der Neuzeit den Iran längt erreicht. Sie sind nun durch Internet mit der restlichen Welt verbunden und kommen einfacher in den Genuss von kleineren Freiheiten, wie z.B. das Herunterladen oder Hören moderner Musik, die sonst verboten ist. Noch immer werden die Freiheiten hinter verschlossenen Türen gelebt - die iranische Freiheit beginnt sozusagen hinter der Haustüre. Wie überall auf der Welt erlebt man nicht nur Positives. Doch die negativen Reiseerlebnisse kann die Autorin zum Glück an einer Hand abzählen. Dazu gehört die ewige Frage nach dem Verheiratet-sein, von der sie irgendwann genug hat und sich mit einem "Ehering" Abhilfe schafft. Ich musste lachen, denn das kam mir sehr bekannt vor: bei meinen Reisen (nicht durch den Iran) hatte ich ebenfalls mit dem Ehering meiner verstorbenen Grossmutter vorgesorgt und kann daher den Unterschied, den so ein kleiner Ring ausmacht, vollkommen verstehen. Durch die eingefügte Landkarte kann man Nadine Pungs Reiseroute nachverfolgen, zahlreiche farbige Fotos ergänzen die Erzählungen. Fazit: Nadine Pungs erzählt bildhaft von ihrer Reise durch das Land, von Begegnungen mit den Menschen, deren Mentalität und gibt den Heimgebliebenen das Gefühl mitzureisen. Ein lesenswertes Buch für alle, die sich für fremde Kulturen interessieren. 4 Punkte.

Die Freiheit in einer Cola-Flasche

Bücher in meiner Hand am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1109134
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Früher hab ich viele Bücher über Nahost gelesen, darunter hat mich Brunni Prasskes "Küsse in der Moschee" begeistert. Deshalb freue ich mich - fast 20 Jahre später - auf einen erneuten Einblick in den Iran, diesmal mit dem Buch von Nadine Pungs. Ich habe "Das verlorene Kopftuch" mit Prasskes Büchern im Hinterkopf und meinen eigenen Eindrücken von orientalischen Ländern gelesen. Auch Nadine Pungs trifft auf viele gastfreundliche Menschen, die sie spontan zu sich nach Haus einladen, die ihr die Stadt oder den richtigen Weg zeigen oder einfach neugierig sind, diese alleinreisende Frau kennenzulernen. So offen wie diese Iraner geht auch Pungs auf die Leute zu. Die Autorin beschreibt unterhaltsam die Kultur und Geschichte des Landes, erzählt farbig von den schönen Landschaften und schildert die Erlebnisse der Fahrtwege per Taxi, Bus, Zug und Schiff zu den Sehenswürdigkeiten des Irans. Sie setzt sich während ihrer Reise stark mit der Politik, mit dem Tragen des Schleiers, der Freiheit der Iraner im Allgemeinen und die der Frauen im Besonderen auseinander. Freiheit, oder die Definition davon, ist ein grosses Thema. Kein Wunder, denn als europäische Frau ist man der Thematik auf Schritt und Tritt ausgesetzt und sei es nur weil das Kopftuch immer wieder verrutscht. Zur Freude der Einheimischen haben die Technikerrungenschaften der Neuzeit den Iran längt erreicht. Sie sind nun durch Internet mit der restlichen Welt verbunden und kommen einfacher in den Genuss von kleineren Freiheiten, wie z.B. das Herunterladen oder Hören moderner Musik, die sonst verboten ist. Noch immer werden die Freiheiten hinter verschlossenen Türen gelebt - die iranische Freiheit beginnt sozusagen hinter der Haustüre. Wie überall auf der Welt erlebt man nicht nur Positives. Doch die negativen Reiseerlebnisse kann die Autorin zum Glück an einer Hand abzählen. Dazu gehört die ewige Frage nach dem Verheiratet-sein, von der sie irgendwann genug hat und sich mit einem "Ehering" Abhilfe schafft. Ich musste lachen, denn das kam mir sehr bekannt vor: bei meinen Reisen (nicht durch den Iran) hatte ich ebenfalls mit dem Ehering meiner verstorbenen Grossmutter vorgesorgt und kann daher den Unterschied, den so ein kleiner Ring ausmacht, vollkommen verstehen. Durch die eingefügte Landkarte kann man Nadine Pungs Reiseroute nachverfolgen, zahlreiche farbige Fotos ergänzen die Erzählungen. Fazit: Nadine Pungs erzählt bildhaft von ihrer Reise durch das Land, von Begegnungen mit den Menschen, deren Mentalität und gibt den Heimgebliebenen das Gefühl mitzureisen. Ein lesenswertes Buch für alle, die sich für fremde Kulturen interessieren. 4 Punkte.

Kundinnen und Kunden meinen

Das verlorene Kopftuch

von Nadine Pungs

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das verlorene Kopftuch
  • Produktbild: Das verlorene Kopftuch
  • Produktbild: Das verlorene Kopftuch
  • Produktbild: Das verlorene Kopftuch