• Produktbild: Jahrhundertzeuge Ben Ferencz
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Jahrhundertzeuge Ben Ferencz Chefankläger der Nürnberger Prozesse und leidenschaftlicher Kämpfer für Gerechtigkeit | Die erste umfassende Biografie über Benjamin Ferencz

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2020

Abbildungen

34, mit 16-seitigem Bildteil

Verlag

Piper

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/3,8 cm

Gewicht

498 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-05985-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch über einen Helden der Gerechtigkeit, der so gut wie alles im blutigsten aller Jahrhunderte gesehen hat, ist eine ebenso aufrüttelnde wie spannende Geschichtsstunde, die auch heute ins Mark trifft.« ("Der Tagesspiegel")
»Der Historiker Philipp Gut hat mit ›Jahrhundertzeuge Ben Ferencz‹ eine beeindruckende Biographie über den hundertjährigen Chefankläger bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen geschrieben.« ("BR „Frankenschau“")
»Der Portraitierte äußerte gegenüber seinem Biographen die Hoffnung, dass dieses Buch die Leser ›informieren, unterhalten und inspirieren‹ wird. Das tut es auf jeden Fall. Benjamin Ferencz ist ein Vorbild.« ("br.de")
»Vielen Dank für dieses Buch!« ("hr2 „Kulturcafé“")
»Philipp Gut hat Gespräche mit Ben Ferencz geführt und lässt anhand der Biografie dieses faszinierenden Jahrhundertzeugen die Geschichte des 20. Jahrhunderts lebendig werden.« ("(A) Der SONNTAG")
»(Philipp Guts) Biografie würdigt nicht nur die große Lebensleistung dieses einzigartigen Zeitzeugen des monströsen 20. Jahrhunderts. Auch der außergewöhnliche Charakter des kleingewachsenen Mannes (…) wird deutlich.« ("Berliner Morgenpost")
» Ferencz‘ Biograf Philipp Gut vermeidet Ausrufezeichen. Er will mit der Geschichte keinen Eindruck schinden. Gut verzichtet auf die dramatische Arrondierung seiner das Grauen streifenden Bemerkungen. Das ist gut so.« ("der Freitag - Online")
»Philipp Gut ist ein meisterlicher Erzähler. Gestützt auf die Interviews mit Ferencz und das umfangreiche Privatarchiv, das dieser dem United States Holocaust Memorial Museum in Washington, D.C., als Hauptquellen vermacht hat, lässt das Buch das lange Leben von Ferencz in unterhaltsamer, quasi autobiografischer Weise, revue passieren. Es liest sich geradezu spannend, erschöpft sich darin aber nicht. Vielmehr geht es dem Autor darum, vor dem Hintergrund der Vita von Ferencz aufzuzeigen, wie und wieso er zu dem wurde, der er ist.« ("Deutsche Gesellschaft für Vereinte Nationen")
»Nicht nur für Weltkriegsinteressierte eine interessante Lektüre.« ("Militär & Geschichte Magazin")
»Dem Historiker Philipp Gut ist ein berührendes und detailreiches Werk über eine außerordentliche Person der Weltgeschichte gelungen.« ("Kleine Zeitung (A)")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2020

Abbildungen

34, mit 16-seitigem Bildteil

Verlag

Piper

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/3,8 cm

Gewicht

498 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-05985-5

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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    aus Neumarkt im Mühlkreis

    5/5

    22.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Buch, Toller Mann!!

    Das war eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe. Gut geschrieben, hab es in einem Tag gelesen. Ich finde es sollte jeder lesen, der mit der heutigen Zeit unzufrieden ist und alles in Frage stellt. Denke es stellt nachher jeder fest, dass wir in einem kleinen Paradies leben (mir ist es zumindest so gegangen) zu empfehlen auch: Ben Ferencz: Sag immer die Wahrheit

  • Bewertung

    aus Lenzburg

    5/5

    26.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Jahrhundertleben

    Als Autor dieses Buches bin ich sehr gespannt au euer Feedback! Meine fünf Sterne gehen an Ben Ferencz persönlich. Ich bin überaus dankbar, dass ich diesen grossen Zeitzeugen der Geschichte des 20. Jahrhunderts persönlich kennen lernen durfte. Mit seiner Mission einer friedlichen Welt unter der Herrschaft des Rechts weist der letzte lebende Chefankläger der Nürnberger Prozesse den Weg weiter im 21. Jahrhundert. Seine Kraft, seinen Humor und seine Energie werde ich nie vergessen. Thank you, Ben! #100 Jahre Ben Ferencz #75 Jahre Nürnberger Prozesse

  • Bewertung

    5/5

    12.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Figur der 'Justitia' wird...

    Die Figur der 'Justitia' wird immer mit verbundenen Augen dargestellt, damit Recht ohne Ansehen der Person gesprochen werden kann. Dieses Buch beschreibt einen Menschen, der sein ganzes Leben der Durchsetzung dieser Gerechtigkeit gewidmet hat. Bewundernswert !

  • Bewertung

    3/5

    17.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eindrücklicher Mensch Ben Ferencz

    Ben Ferencz ist ein eindrücklicher Mensch. Ein Vorbild. Leider schafft es der Autor nicht, dieser Person vollkommen gerecht zu werden. Viel zu viel Hollywood, banales, anstatt wirklich persönliches. Es ist aber auch schwierig als Biograf so einer herausragenden Persönlichkeit wirklich gewachsen zu sein. Deshalb trotzdem lesenswert, ganz alleine wegen der Figur Ben Ferencz.

  • Bewertung

    2/5

    31.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Banal

    Den Autor scheinen insbesondere die Sexabenteuer im Krieg beeindruckt zu haben. Wohl deshalb wird diesen ein beachtlicher Teil des Buches gewidmet. Nicht das, was ich mir von diesem Buch erhofft und erwartet habe.

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  • Mehr als ein Anfang Von Hell's Kitchen nach Harvard Baby fast über Bord . In den Straßen von New York . Die Große Depression . Ein amerikanischer Traum . Französisch mit Danielle Darrieux . Erste  kriminalistische Erfolge . Professor Glueck bringt Ben in die Spur Im Krieg Pearl Harbor und die Folgen . Europa: »Vor dem  großen Footballspiel« . D-Day, With Delay . Liebe und Tod in Frankreich . »Nun war meine Stunde gekommen !« Auf Verbrecherjagd »Ich sehe und mache die interessantesten Dinge in Europa« . Lynchjustiz an alliierten Piloten . Mit der Dietrich in der Dusche . Vor Eisenhower in Ohrdruf . Der Lampenschirm der »Hexe von Buchenwald« . Nichts als Haut und Knochen . Kriegsende, ohne Feierlaune . Die lebendigen Toten von Maut-hausen . Die Dachauer Prozesse . Im Jeep auf den »Adlerhorst« . Rendezvous mit Hitlers Kunsthändler . Rembrandt in der Salzmine . »Millionen Deutsche, die gute Menschen sind« Ein Honeymoon für die Ewigkeit »Ich will, dass Sie zurückgehen« . Beweise aus  erster Hand Der Prozess Sensationsfund »Ereignismeldungen UdSSR« . Chefankläger mit 27 . Die Auswahl der Angeklagten . »Schmerz und Hoffnung« . Die perverse Humanität eines Massenmörders . Die »Pinguin-Regel« . General Taylor betritt die Bühne . Sturz aus dem Himmel über Berlin . Der »Showman« geht ins Kloster . Gerichtstag . »Goodbye, Mr. Ohlendorf« . Solidarität mit Massenmördern . Gnadenakt des »Chairman« . Letztes Geleit, mit Hitlergruß . Massenmörder auf freiem Fuß . McCloys Eingeständnis . Nürnberg für die Nachwelt Wiedergutmachung Eine unmögliche Mission . Der Pyjama im roten Koffer . Wiedergutmachung mit Bens Glücksbringer . Aufstand in Stockholm, Widerstand in Bonn . Gestohlene heilige Schätze . Herr der Friedhöfe . Die Stunde der Knöchelchen . In der Höhle des Löwen Wie man » hoffnungslose Fälle « gewinnt Brücken in eine neue Zeit . »Put the heat on« . Die Kaninchen von Ravensbrück . Rosen in Warschau Die Sklaven der deutschen Industrie Vernichtung durch Arbeit: Der Präzedenzfall I. G. Farben . Abrechnung mit Krupp . Geheimabkommen mit der AEG . Siemens und die moralische Verpflichtung . Die Geschütze von Rheinmetall . Lauter Enttäuschungen . Ben trifft Speer »Make Law, Not War« »Das wichtigste Problem in der Welt« . »Mister Aggression« bei der UNO . »Eine Idee kannst du nicht mit einer Waffe töten« . Post für Reagan und Gorbatschow . Der »hundertste Affe«. Wie man in verrückten Zeiten überlebt . »Ramschprofessor« mit eigenem Institut . »Law is better than war« . Vom »Ende der Geschichte« zum Jugoslawienkrieg . Raserfahrt mit Richard Goldstone . Ein Scheck für Kofi Annan . Jubel in Rom . Überraschungsanruf von Mr. Secretary . Sandburgen in Scheveningen - Empfang bei der Königin »Ich wünsche der Welt viel Glück!« Anhang Bibliographie . Zeittafel . Bildnachweis . Personenregister