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LiES. Das Buch Literatur in Einfacher Sprache

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2020

Herausgeber

Hauke Hückstädt

Verlag

Piper

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21/13,3/2,8 cm

Gewicht

376 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07032-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Die Geschichten in einfacher Sprache in Hauke Hückstädts Anthologie sind spannend, fantasievoll und berührend. Die Lektüre ist ein Gewinn für alle, weil es den Autoren und Autorinnen gelungen ist zu zeigen, dass Literatur in einfacher Sprache Kunst ist.« ("rbbKultur „Kulturtermin“")
»Ein abenteuerliches Leseerlebnis!« ("KUBIA – Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und Inklusion")
»Es ist toll für Menschen, die altersbedingt zuletzt nicht viel gelesen haben oder für Menschen mit Migrationshintergrund.« ("Die Glocke")
»Ich war so dermaßen überrascht, wie man eine Geschichte runterbrechen kann auf einfache Sätze, dass ich mir denke, eigentlich müsste das nicht nur Pflichtlektüre sein für alle, die Deutsch lernen, sondern es müsste Pflichtlektüre für alle sein, die Bücher schreiben.« ("(A) Falter - Buchpodcast")
»Sprachliche und formale Extravaganzen finden sich hier selbstverständlich nicht. Doch die Konzentration aufs Wesentliche – Satz für Satz und Szene für Szene – bedeutet keinen Verlust an Spannung, Witz, Intensität und Intimität. Vielmehr gewinnt der Leser den Eindruck, den Intentionen der Autorinnen und Autoren besonders nahe zu kommen, gleichsam ohne Umwege zum Geschichten-Kern vorzudringen. Hier kann jeder, der sich für Literatur interessiert, sein Vergnügen finden. Einfach heißt nicht einfallslos.« ("buecheratlas.com")
»Das hat eine ganz eigene Ästhetik, einen eigenen Klang. Die Texte sind dadurch so pur, so wesentlich. Eine Empfehlung für alle. Dieses Experiment ist wirklich gelungen. Literatur, die versucht niemanden auszuschließen.« ("NDR „Bücherjournal“")
»›LiES. Das Buch‹ erlaubt im Deutschunterricht nicht nur einen guten Einstieg in deutschsprachige Gegenwartsliteratur, weil Schüler*innen auf einen Schlag 13 ganz verschiedene Autor*innen kennenlernen können. Die wissenschaftliche Begleitung hat auch gezeigt, dass die Texte wirken. Und verständlich sind.« ("eselsohr")
»Ein sehr lesenswerter Erzählband.« ("goethe.de")
»Die sprachliche Reduktion schadet den Geschichten nicht. Im Gegenteil: Viele der Texte klingen fast schon lakonisch elegant, vor allem, wenn die Form auf den Inhalt reagiert.« ("Deutschlandfunk Kultur „Lesart“")
»Wie man sich in der Auswahl der Mittel und literarischen Techniken beschränken und trotzdem - oder vielleicht auch gerade deswegen - vielseitig und überraschend schreiben kann, zeigt dieses Buch.« ("Offenbach Post")

Portrait

Hauke Hückstädt, geb. 1969 in Schwedt/Oder, siedelte 1984 nach Hannover über, machte dort eine Lehre zum Tischler und schloss nach Abitur und Zivildienst 1999 das Studium der Germanistik und Geschichte an der Leibniz Universität Hannover ab. Von 1995 bis 2001 war er im Leitungsteam der Veranstaltungsinstitution Literarischer Salon Hannover tätig, schrieb Literaturkritiken für Radio und Zeitungen, veröffentlichte Gedichte, Übersetzungen, Aufsätze, Porträts, Reden und Essays. Im Sommer 2000 war er Assistent der Programmleitung Wörter:Welt im Deutschen Pavillon auf der EXPO 2000. Von Oktober 2000 bis April 2010 war er Geschäftsführer und Programmleiter der Veranstaltungsinstitution Literarisches Zentrum Göttingen e. V. Seit 2004 erhielt er in loser Folge Lehraufträge der Georg-August-Universität Göttingen sowie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main zu Themen der Gegenwartspoesie und Literaturvermittlung. Im September 2008 war er als 1. Artist in Residence an der Universität Nanjing in China tätig. Seit Juli 2010 ist er Leiter des Literaturhaus Frankfurt am Main e. V.

Hückstädt lebt in Frankfurt am Main, ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern.

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2020

Herausgeber

Hauke Hückstädt

Verlag

Piper

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21/13,3/2,8 cm

Gewicht

376 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07032-4

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Ein Strauß von Geschichten

yellowdog am 18.03.2020

Bewertungsnummer: 1305116

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

LiES. Das Buch hat den Anspruch, Literatur zugänglich zu machen. Es sind viele niveauvolle Autoren mit Stories dabei, die dafür bekannt sind, anspruchsvolle Literatur zu schaffen, die ich sehr schätze. Die Autoren lösen die Aufgabe mit vielen kurzen Sätzen und dem Vermeiden komplizierter Wörter. Ich finden den Ansatz gut, muss aber einschränken, das mir nicht alle Geschichten gefallen. Bei einigen habe ich mich gelangweilt. Über ein paar bin ich mir nicht ganz klar, da ist vielleicht ein zweites Lesen erforderlich. Und es gibt auch andere, die einfach nur einfallsreich und originell sind. Das gilt zum Beispiel auch für Splitter von Maruan Poschen mit kurzen Passagen, die fast wie Aphorismen wirken. Es fehlt da auch nicht eine Spur Lakonie. Ganz großartig ist die Kofferradio-Geschichte von Olga Grjasnowa. Die Story von Alissa Walser ist beklemmend. Mein absoluter Favorit ist die Geschichte von Arno Geiger.

Ein Strauß von Geschichten

yellowdog am 18.03.2020
Bewertungsnummer: 1305116
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

LiES. Das Buch hat den Anspruch, Literatur zugänglich zu machen. Es sind viele niveauvolle Autoren mit Stories dabei, die dafür bekannt sind, anspruchsvolle Literatur zu schaffen, die ich sehr schätze. Die Autoren lösen die Aufgabe mit vielen kurzen Sätzen und dem Vermeiden komplizierter Wörter. Ich finden den Ansatz gut, muss aber einschränken, das mir nicht alle Geschichten gefallen. Bei einigen habe ich mich gelangweilt. Über ein paar bin ich mir nicht ganz klar, da ist vielleicht ein zweites Lesen erforderlich. Und es gibt auch andere, die einfach nur einfallsreich und originell sind. Das gilt zum Beispiel auch für Splitter von Maruan Poschen mit kurzen Passagen, die fast wie Aphorismen wirken. Es fehlt da auch nicht eine Spur Lakonie. Ganz großartig ist die Kofferradio-Geschichte von Olga Grjasnowa. Die Story von Alissa Walser ist beklemmend. Mein absoluter Favorit ist die Geschichte von Arno Geiger.

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