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Band 6

Ich sehe was, was du nicht siehst

Aus der Reihe deVries-Thriller
40

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45767

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Missing Person + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.04.2020

Verlag

ONE

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

22,1/15,2/2,5 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

3. Auflage 2020

Übersetzt von

Verena Kiefer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8466-0097-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45767

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Missing Person
  • Holiday Romance
  • Romantic Suspense

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.04.2020

Verlag

ONE

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

22,1/15,2/2,5 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

3. Auflage 2020

Übersetzt von

Verena Kiefer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8466-0097-9

Herstelleradresse

ONE
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: telefonmarketing@luebbe.de

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... die Wahrheit kommt ans Licht!

Bewertung aus Lauda-Königshofen am 06.05.2020

Bewertungsnummer: 1325071

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich sehe was, was Du nicht siehst von Mel Wallis de Vries Inhalt: Emma ist verschwunden. Das letzte Mal haben ihre Freundinnen sie auf dem Weihnachtsfest gesehen. Seitdem gilt sie als vermisst. Zwar fehlt sie Lilly, Anouk, Bo und Mabel, dennoch beschließen die Mädchen schweren Herzens, den mit Emma geplanten Urlaub auch ohne sie anzutreten. Doch im Ferienort haben die Freundinnen das Gefühl, beobachtet zu werden. Als dann das T-Shirt in Bo's Tasche auftaucht, welchesEmma trug, als sie verschwand, sind alle sich sicher: Emmas Mörder hat es auch auf sie abgesehen! Format: gebundene Ausgabe erschienen am 30. April 2020 im one-Verlag Die Freundinnen entschließen, trotz des Verlustes der Freundin Emma ein halbes Jahr später den geplanten Campingurlaub in Frankreich anzutreten. Trotz des anfänglich unguten Gefühl, habe sie ihren Spaß und genießen ihre Freundschaft. Doch dieser Spaß wird durch merkwürdige Umstände nach und nach zum Alptraum! Der Leser darf an den üblichen Zickereien und Streiteren der Mädchen teilhaben, was allerdings den Eindruck erweckte, dass die Freundschaft unter ihnen doch nicht so "dick" ist! Aufgrund der Erzählweise aus Sichten der einzelnen Mädchen kann man wunderbar die Denkweisen und die Gefühle jeder Einzelnen nachempfinde, somit entwickelte man schnell Sympathien oder auch Antisympathien für die einzelnen Girls. Ebenfalls spannend sind auch die Kapitel aus Sicht der verstorbenen Emma, welche anschließend durch einen Presseartikel das Buch richtig aufpeppen! Das Cover übrigens ist perfekt jugendlich und passend zum Titel gestaltet. Für mich hat dies einen hohen Wiedererkennungswert! Mein Fazit: Ein schöner Jugend-Psychothriller, der auch von Erwachsenen gelesen werden kann. Die erste Hälfte allerdings für mich etwas spannungslos, was allerdings der zweite Teil absolut aufholen konnte! Ein empfehlenswerter Thriller, dem ich 4 Rezi-Ladybug's gebe!

... die Wahrheit kommt ans Licht!

Bewertung aus Lauda-Königshofen am 06.05.2020
Bewertungsnummer: 1325071
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich sehe was, was Du nicht siehst von Mel Wallis de Vries Inhalt: Emma ist verschwunden. Das letzte Mal haben ihre Freundinnen sie auf dem Weihnachtsfest gesehen. Seitdem gilt sie als vermisst. Zwar fehlt sie Lilly, Anouk, Bo und Mabel, dennoch beschließen die Mädchen schweren Herzens, den mit Emma geplanten Urlaub auch ohne sie anzutreten. Doch im Ferienort haben die Freundinnen das Gefühl, beobachtet zu werden. Als dann das T-Shirt in Bo's Tasche auftaucht, welchesEmma trug, als sie verschwand, sind alle sich sicher: Emmas Mörder hat es auch auf sie abgesehen! Format: gebundene Ausgabe erschienen am 30. April 2020 im one-Verlag Die Freundinnen entschließen, trotz des Verlustes der Freundin Emma ein halbes Jahr später den geplanten Campingurlaub in Frankreich anzutreten. Trotz des anfänglich unguten Gefühl, habe sie ihren Spaß und genießen ihre Freundschaft. Doch dieser Spaß wird durch merkwürdige Umstände nach und nach zum Alptraum! Der Leser darf an den üblichen Zickereien und Streiteren der Mädchen teilhaben, was allerdings den Eindruck erweckte, dass die Freundschaft unter ihnen doch nicht so "dick" ist! Aufgrund der Erzählweise aus Sichten der einzelnen Mädchen kann man wunderbar die Denkweisen und die Gefühle jeder Einzelnen nachempfinde, somit entwickelte man schnell Sympathien oder auch Antisympathien für die einzelnen Girls. Ebenfalls spannend sind auch die Kapitel aus Sicht der verstorbenen Emma, welche anschließend durch einen Presseartikel das Buch richtig aufpeppen! Das Cover übrigens ist perfekt jugendlich und passend zum Titel gestaltet. Für mich hat dies einen hohen Wiedererkennungswert! Mein Fazit: Ein schöner Jugend-Psychothriller, der auch von Erwachsenen gelesen werden kann. Die erste Hälfte allerdings für mich etwas spannungslos, was allerdings der zweite Teil absolut aufholen konnte! Ein empfehlenswerter Thriller, dem ich 4 Rezi-Ladybug's gebe!

Zu blass!

Lavendelknowsbest am 05.05.2020

Bewertungsnummer: 1325004

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Niemand weiß, was mit Emma geschah, als sie vor einem halben Jahr nach einem Schulfest verschwand. Ihre vier Freundin versuchen weiterzumachen und fahren in den Urlaub, den sie alle gemeinsam planten. Doch in Frankreich erreicht sie auf einmal komische Post und irgendjemand scheint sie auch noch zu beobachten. Was geschah mit Emma und wer verbirgt die Wahrheit? Mich erinnerte die Idee der Geschichte ein wenig an Pretty little Liars. Und da ich schon länger keine Geschichte in dieser Richtung gelesen hatte, freute ich mich auf den jungen Krimi, der übrigens gar nicht so viele Seiten hatte. Die Handlung wird in sehr kurzen Kapiteln aus der Sicht der Freundinnen erzählt. Dabei gibt es auch Rückblenden aus Emmas Sicht. So lernen wir alle Mädchen kennen. Was die Autorin dabei nicht schaffte, war es, ihren Figuren einen individuellen und tiefgründigen Charakter zu verpassen. Sie blieben wahnsinnig blass und hatten nur einen Stempel aufgedrückt bekommen, an den man sie auseinander halten konnte. Das Biest, die übersinnlich Begabte, das Mutterkind und die reiche Tochter. Viel mehr machten sie nicht aus und das war weder glaubwürdig noch Sympathie erweckend. Selten bin ich so wenig mit Protagonistinnen warm geworden wie hier. Also hoffte ich, dass wenigstens die Spannungsebene überzeugen konnte. Doch auch das war weit gefehlt. Ich hatte viel mehr erhofft, als die Geschichte am Ende einhalten konnte. Die allgegenwärtige Bedrohung war eher ein laues Lüftchen, dass von den Mädchen klein geredet wurde. Die Auflösung am Ende sollte wohl überraschend und unvorhersehbar sein. Für mich warf sie eher mehr Fragen auf, als sie zu beantworten. Das erschien mir so unausgegoren wie der Rest des Buches auch. Ich hatte mir wirklich einiges von "Ich sehe was, was du nicht siehst" von Mel Wallis de Vries erhofft, doch der Jugendthriller konnte mich auf keiner Ebene überzeugen. Selten habe ich so unsympathische Protagonistinnen erlebt, deren Schicksal mich so wenig mitreißen konnte.

Zu blass!

Lavendelknowsbest am 05.05.2020
Bewertungsnummer: 1325004
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Niemand weiß, was mit Emma geschah, als sie vor einem halben Jahr nach einem Schulfest verschwand. Ihre vier Freundin versuchen weiterzumachen und fahren in den Urlaub, den sie alle gemeinsam planten. Doch in Frankreich erreicht sie auf einmal komische Post und irgendjemand scheint sie auch noch zu beobachten. Was geschah mit Emma und wer verbirgt die Wahrheit? Mich erinnerte die Idee der Geschichte ein wenig an Pretty little Liars. Und da ich schon länger keine Geschichte in dieser Richtung gelesen hatte, freute ich mich auf den jungen Krimi, der übrigens gar nicht so viele Seiten hatte. Die Handlung wird in sehr kurzen Kapiteln aus der Sicht der Freundinnen erzählt. Dabei gibt es auch Rückblenden aus Emmas Sicht. So lernen wir alle Mädchen kennen. Was die Autorin dabei nicht schaffte, war es, ihren Figuren einen individuellen und tiefgründigen Charakter zu verpassen. Sie blieben wahnsinnig blass und hatten nur einen Stempel aufgedrückt bekommen, an den man sie auseinander halten konnte. Das Biest, die übersinnlich Begabte, das Mutterkind und die reiche Tochter. Viel mehr machten sie nicht aus und das war weder glaubwürdig noch Sympathie erweckend. Selten bin ich so wenig mit Protagonistinnen warm geworden wie hier. Also hoffte ich, dass wenigstens die Spannungsebene überzeugen konnte. Doch auch das war weit gefehlt. Ich hatte viel mehr erhofft, als die Geschichte am Ende einhalten konnte. Die allgegenwärtige Bedrohung war eher ein laues Lüftchen, dass von den Mädchen klein geredet wurde. Die Auflösung am Ende sollte wohl überraschend und unvorhersehbar sein. Für mich warf sie eher mehr Fragen auf, als sie zu beantworten. Das erschien mir so unausgegoren wie der Rest des Buches auch. Ich hatte mir wirklich einiges von "Ich sehe was, was du nicht siehst" von Mel Wallis de Vries erhofft, doch der Jugendthriller konnte mich auf keiner Ebene überzeugen. Selten habe ich so unsympathische Protagonistinnen erlebt, deren Schicksal mich so wenig mitreißen konnte.

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Ich sehe was, was du nicht siehst

von Mel Wallis de Vries

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