Produktbild: Eine Geschichte der Kunst in 21 Katzen

Eine Geschichte der Kunst in 21 Katzen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.03.2020

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

23,1/18,6/1,5 cm

Gewicht

444 g

Farbe

Grau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

A Portrait of the Artist as a Young Cat

Übersetzt von

Valérie Thieme

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-431-05005-9

Beschreibung

Rezension

"Ob eckige (Kubismus) oder zebra-artige Schnurrhaare (Art Deco), ein Heiligenschein aus byzantinischen Mosaiksteinchen, das Mona-Lisa-Lächeln oder Warhols gestapelte Kitty-Dosen: Auf jeder Seite dieses ungewöhnlichen Bilderbuchs erweisen sich Katzen und Kunst als verblüffend kongenial." Christiane Peitz, DER TAGESSPIEGEL

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Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.03.2020

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

23,1/18,6/1,5 cm

Gewicht

444 g

Farbe

Grau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

A Portrait of the Artist as a Young Cat

Übersetzt von

Valérie Thieme

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-431-05005-9

Herstelleradresse

Bastei Lübbe AG
produktsicherheit@bastei-luebbe.de

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Was Sie schon immer über Kunst in Kombination mit Katzen wissen wollten...

Zauberberggast aus München am 03.05.2020

Bewertungsnummer: 1323900

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Katzen sind schon immer die Diven unter den Haustieren gewesen. Elegant, oft unnahbar und mit einem Hauch von Snobismus streichen sie durch unsere Wohnzimmer und Gärten. Ihr anarchistisches, freies und unangepasstes Wesen, haben sie mit vielen Künstlern gemeinsam. Dies und die Tatsache, dass es im alten Ägypten einen Kult um die felligen Vierbeiner gab und dass so mancher große Künstler sich eine Katze als Haustier hielt, veranlasste die Autorin und Künstlerin Nia Gould dazu, ihren Überblick über die Kunstgeschichte mithilfe von Katzen zu illustrieren. Jeder Kapitelanfang wird mit einer Katze eröffnet, die dem Stil der jeweiligen Kunstepoche nachempfunden ist. Dazu gibt es einen einführenden Text. Danach folgt jeweils eine Doppelseite mit "Schnipselwissen", also kurzen Textbausteinen, die Infos zu den wichtigsten Stilmerkmalen der jeweiligen Strömung sowie Hintergrundinfos und Wissenswertes beinhalten - umrahmt von Illustrationen. Die grafische Gestaltung der Doppelseiten ist sehr ansprechend und abwechslungsreich. Sehr schön finde ich auch die eingestreuten Selbstaussagen bzw. die Zitate bekannter Künstler. Die Illustrationen wie auch die Texte sind mit einem gewissen Augenzwinkern verfasst, entbehren aber dennoch nicht einer gewissen lexikalischen Nüchternheit und der Intention zu informieren. Dieses Buch soll unterhalten und den Betrachter optisch erfreuen. Wenn er nebenbei noch etwas über Kunstgeschichte lernt, umso besser! Auf Vollständigkeit der Kunstströmungen setzt die Verfasserin nicht, im Gegenteil: Mut zur Lücke ist hier Programm. Ein klassizistisches Kätzchen oder ein romantisches Katzenbild nach Art der Präraffaeliten beispielsweise sucht man hier vergebens. Auf die Beschreibung der Renaissance-Malerei folgt acht Seiten später schon der Impressionismus. Fast Zwei Drittel des Buches sind der modernen Malerei ab Ende des 19. Jahrhunderts gewidmet. Am Ende des Buches findet sich ein Zeitstrahl für den Überblick über die genannten Strömungen und die wichtigsten Künstler. Wer mal wieder sein Wissen über die Kunstgeschichte auffrischen möchte, ohne allzu tief ins Detail zu gehen, für den ist “Eine Geschichte der Kunst in 21 Katzen” das richtige Buch. Wer darüberhinaus noch Katzen als seine liebsten Haustiere bezeichnen würde, dem lege ich dieses farbenfrohe Sachbuch unbedingt ans Herz. Insgesamt ein kurzweiliger, lehrreicher Zeitvertreib.

Was Sie schon immer über Kunst in Kombination mit Katzen wissen wollten...

Zauberberggast aus München am 03.05.2020
Bewertungsnummer: 1323900
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Katzen sind schon immer die Diven unter den Haustieren gewesen. Elegant, oft unnahbar und mit einem Hauch von Snobismus streichen sie durch unsere Wohnzimmer und Gärten. Ihr anarchistisches, freies und unangepasstes Wesen, haben sie mit vielen Künstlern gemeinsam. Dies und die Tatsache, dass es im alten Ägypten einen Kult um die felligen Vierbeiner gab und dass so mancher große Künstler sich eine Katze als Haustier hielt, veranlasste die Autorin und Künstlerin Nia Gould dazu, ihren Überblick über die Kunstgeschichte mithilfe von Katzen zu illustrieren. Jeder Kapitelanfang wird mit einer Katze eröffnet, die dem Stil der jeweiligen Kunstepoche nachempfunden ist. Dazu gibt es einen einführenden Text. Danach folgt jeweils eine Doppelseite mit "Schnipselwissen", also kurzen Textbausteinen, die Infos zu den wichtigsten Stilmerkmalen der jeweiligen Strömung sowie Hintergrundinfos und Wissenswertes beinhalten - umrahmt von Illustrationen. Die grafische Gestaltung der Doppelseiten ist sehr ansprechend und abwechslungsreich. Sehr schön finde ich auch die eingestreuten Selbstaussagen bzw. die Zitate bekannter Künstler. Die Illustrationen wie auch die Texte sind mit einem gewissen Augenzwinkern verfasst, entbehren aber dennoch nicht einer gewissen lexikalischen Nüchternheit und der Intention zu informieren. Dieses Buch soll unterhalten und den Betrachter optisch erfreuen. Wenn er nebenbei noch etwas über Kunstgeschichte lernt, umso besser! Auf Vollständigkeit der Kunstströmungen setzt die Verfasserin nicht, im Gegenteil: Mut zur Lücke ist hier Programm. Ein klassizistisches Kätzchen oder ein romantisches Katzenbild nach Art der Präraffaeliten beispielsweise sucht man hier vergebens. Auf die Beschreibung der Renaissance-Malerei folgt acht Seiten später schon der Impressionismus. Fast Zwei Drittel des Buches sind der modernen Malerei ab Ende des 19. Jahrhunderts gewidmet. Am Ende des Buches findet sich ein Zeitstrahl für den Überblick über die genannten Strömungen und die wichtigsten Künstler. Wer mal wieder sein Wissen über die Kunstgeschichte auffrischen möchte, ohne allzu tief ins Detail zu gehen, für den ist “Eine Geschichte der Kunst in 21 Katzen” das richtige Buch. Wer darüberhinaus noch Katzen als seine liebsten Haustiere bezeichnen würde, dem lege ich dieses farbenfrohe Sachbuch unbedingt ans Herz. Insgesamt ein kurzweiliger, lehrreicher Zeitvertreib.

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