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Band 3

Der Käfig Der dritte Band der mitreißenden Spannungstrilogie aus Island — Ein Reykjavík-Krimi

Aus der Reihe Die Island-Trilogie
14

10,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2021

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,4/3 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Eisblau / Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Búriđ

Übersetzt von

Anika Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6542-0

Beschreibung

Rezension

»Lilja Sigurðardóttir hat ihren Lesern […] einen spannenden Wirtschaftskrimi vorgelegt.«
Petra Berkenbusch, RUHR NACHRICHTEN
»Der dritte und abschließende Band der Reihe packt heiße gesellschaftliche Themen an. Undurchsichtig, verschlungen und verwirrend hat die Autorin die Handlung komponiert, um am Ende die einzelnen Handlungsstränge überzeugend zusammenzuführen.«
Jürgen Küssow, RADIO TRANSGLOBAL
»Der dritte Band, ›Der Käfig‹ [hat] nun mit einer gänzlich unerwarteten Konstruktion überrascht – und überzeugt.«
Jürg Zbinden, BÜCHER AM SONNTAG
»Die Geschichte ist vielschichtig und spannend, sie wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, nach und nach laufen die Fäden zusammen.«
Katrin Hellerich, Alexander Maier, ESSLINGER ZEITUNG

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2021

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,4/3 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Eisblau / Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Búriđ

Übersetzt von

Anika Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6542-0

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Ein gelungenes Finale der Trilogie...

Bewertung am 29.03.2021

Bewertungsnummer: 504837

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein gelungenes Finale der Trilogie um Sonja, María und Agla, voller spannender Handlungsstränge, abwechslungsreich ohne zu verwirren. Habe mich wieder gut unterhalten gefühlt.

Ein gelungenes Finale der Trilogie...

Bewertung am 29.03.2021
Bewertungsnummer: 504837
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein gelungenes Finale der Trilogie um Sonja, María und Agla, voller spannender Handlungsstränge, abwechslungsreich ohne zu verwirren. Habe mich wieder gut unterhalten gefühlt.

ganz anders als erwartet aber dennoch packend

annlu am 16.03.2021

Bewertungsnummer: 1467172

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Agla verbringt ihre letzte Zeit im Gefängnis. Kurz davor aufzugeben und ihr Leben zu beenden findet sie in einem neuen Auftrag und einer interessanten Mitgefangenen den Funken, der sie ins Leben zurückführt. Der Auftrag führt sie auf die Spur des Aluminiums. Warum ist so wenig registriertes Metall im Umlauf, wer treibt die Preise künstlich in die Höhe? Da sie aus dem Gefängnis heraus nicht selbst agieren kann, holt sie sich die Journalistin Maria mit ins Boot. Diese rückt dem Unternehmer Ingimar auf die Pelle. Währenddessen plant ein Jugendlicher eine Tat, die sein Leben verändern soll. Wenn man meine Zusammenfassung der Handlung mit dem Klappentext vergleicht, merkt man, dass ich Sonja außen vor gelassen habe. Aus gutem Grund – von den über hundert Kapiteln ihre Geschichte nicht mal zehn ein. Sie rückt absolut ins Abseits, was mich aber nicht sonderlich gestört hat, da ich die anderen Charaktere interessant fand. Zum einen ist da Agla, die man schon seit Beginn der Reihe kennt. Sie ist im Gefängnis, steuert auf den offenen Vollzug zu, hat aber keine Motivation zum Leben mehr. Viel zu sehr sie noch in ihrem Liebeskummer rund um Sonja verhaftet. Das ändert sich erst, als eine neue Mitgefangene auf sie zukommt. Was aber soll sie von der drogenabhängigen Elisa halten und warum stellen sich plötzlich ihre Gefühle wieder ein. Zudem bittet sie ein Getränkehersteller, sich auf die Spur des Aluminiums zu begeben. Damit kommt ein internationales Verbrechen – abseits des Dorgenhandels - ins Spiel, das auch den Unternehmer Ingimar betrifft. Er übernimmt seinen Teil der Geschichte und zeigt als Gegenspieler nicht nur unsympathische Seiten. Der Rest der Handlung wird von Maria und Anton bestritten. Maria will sich als ernstzunehmende Journalistin etablieren und lässt sich auf einen Deal mit Agla ein. Sie folgt der Spur des Aluminiums und gerät dadurch selbst in Gefahr. Am interessantesten fand ich aber den Teenager Anton. Er ist Ingimars Sohn. Vater und Sohn leben aber aneinander vorbei und so ahnt Ingimar nicht, dass sein Sohn einen Bombenanschlag plant. Wie sehr er von außen beeinflusst wird, wie naiv aber doch zielstrebig er vorangeht – eindeutig hat sein Handlungsstrang mich am meisten in den Bann gezogen und mich auch am meisten mit seiner Entwicklung überrascht. Die Geschichte wird wieder in vielen kurzen Kapiteln erzählt, die die einzelnen Handlungsstränge aufbauen. Zu Verknüpfungen zwischen ihnen kommt es erst langsam. Dennoch hat sich die Spannung kontinuierlich aufgebaut. Zwar war es hier weniger der Krimicharakter des Buches – der nicht sehr ausgeprägt war – als das Schicksal der Charaktere, das mich in seinen Bann gezogen hat. Fazit: Weniger krimimäßig als bisher und auch mit einem ganz anderen Fokus auf die Charaktere fand ich den Abschluss der Reihe dennoch sehr ansprechend.

ganz anders als erwartet aber dennoch packend

annlu am 16.03.2021
Bewertungsnummer: 1467172
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Agla verbringt ihre letzte Zeit im Gefängnis. Kurz davor aufzugeben und ihr Leben zu beenden findet sie in einem neuen Auftrag und einer interessanten Mitgefangenen den Funken, der sie ins Leben zurückführt. Der Auftrag führt sie auf die Spur des Aluminiums. Warum ist so wenig registriertes Metall im Umlauf, wer treibt die Preise künstlich in die Höhe? Da sie aus dem Gefängnis heraus nicht selbst agieren kann, holt sie sich die Journalistin Maria mit ins Boot. Diese rückt dem Unternehmer Ingimar auf die Pelle. Währenddessen plant ein Jugendlicher eine Tat, die sein Leben verändern soll. Wenn man meine Zusammenfassung der Handlung mit dem Klappentext vergleicht, merkt man, dass ich Sonja außen vor gelassen habe. Aus gutem Grund – von den über hundert Kapiteln ihre Geschichte nicht mal zehn ein. Sie rückt absolut ins Abseits, was mich aber nicht sonderlich gestört hat, da ich die anderen Charaktere interessant fand. Zum einen ist da Agla, die man schon seit Beginn der Reihe kennt. Sie ist im Gefängnis, steuert auf den offenen Vollzug zu, hat aber keine Motivation zum Leben mehr. Viel zu sehr sie noch in ihrem Liebeskummer rund um Sonja verhaftet. Das ändert sich erst, als eine neue Mitgefangene auf sie zukommt. Was aber soll sie von der drogenabhängigen Elisa halten und warum stellen sich plötzlich ihre Gefühle wieder ein. Zudem bittet sie ein Getränkehersteller, sich auf die Spur des Aluminiums zu begeben. Damit kommt ein internationales Verbrechen – abseits des Dorgenhandels - ins Spiel, das auch den Unternehmer Ingimar betrifft. Er übernimmt seinen Teil der Geschichte und zeigt als Gegenspieler nicht nur unsympathische Seiten. Der Rest der Handlung wird von Maria und Anton bestritten. Maria will sich als ernstzunehmende Journalistin etablieren und lässt sich auf einen Deal mit Agla ein. Sie folgt der Spur des Aluminiums und gerät dadurch selbst in Gefahr. Am interessantesten fand ich aber den Teenager Anton. Er ist Ingimars Sohn. Vater und Sohn leben aber aneinander vorbei und so ahnt Ingimar nicht, dass sein Sohn einen Bombenanschlag plant. Wie sehr er von außen beeinflusst wird, wie naiv aber doch zielstrebig er vorangeht – eindeutig hat sein Handlungsstrang mich am meisten in den Bann gezogen und mich auch am meisten mit seiner Entwicklung überrascht. Die Geschichte wird wieder in vielen kurzen Kapiteln erzählt, die die einzelnen Handlungsstränge aufbauen. Zu Verknüpfungen zwischen ihnen kommt es erst langsam. Dennoch hat sich die Spannung kontinuierlich aufgebaut. Zwar war es hier weniger der Krimicharakter des Buches – der nicht sehr ausgeprägt war – als das Schicksal der Charaktere, das mich in seinen Bann gezogen hat. Fazit: Weniger krimimäßig als bisher und auch mit einem ganz anderen Fokus auf die Charaktere fand ich den Abschluss der Reihe dennoch sehr ansprechend.

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Der Käfig

von Lilja Sigurðardóttir

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