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Lästige Liebe Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

206

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/1,7 cm

Gewicht

200 g

Farbe

Bernstein / Vanille

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

L'amore molesto

Übersetzt von

Karin Krieger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47074-9

Beschreibung

Rezension

»Elena Ferrantes Debütroman von 1992 zeichnet meisterhaft das Bild einer in unauflösbarer Schuld verknoteten Mutter-Tochter-Beziehung.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Es ist diese überreizte Atmosphäre, die aus Lästige Liebe eine fesselnde Lektüre macht.« ("DIE ZEIT")
»Ein beunruhigend tiefsinniger, entsetzlich direkter Roman. « ("The New Yorker")
»Vielleicht ist es das behutsame, fast sanfte Erzählen, die weiche und nie gefällige Sprache, dieses neugierige Wittern innerhalb einer fremden Welt oder dieser eigenartige und scheinbar so einfache Ton, den diese große Autorin vom ersten Satz an beherrscht.« ("der Freitag")
»Ferrantes Worte sind leise Andeutungen, die in ihrer subtilen Grausamkeit doch wirken wie lautes Tosen.« ("Die Presse")
»Selten ist so subtil, so unabweislich erzählt worden von dem, was Mütter und Töchter verbindet und trennt wie in Lästige Liebe. « ("SWR")
»Das Buch ist eine Wucht.« ("Aargauer Zeitung")
»Absolute Pflichtlektüre für alle Fans der Neapolitanischen Saga.« ("The Atlantic")
»Einer der fesselndsten, intensivsten Romane über Mütter und Töchter, den es gibt. « ("Télérama")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

206

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/1,7 cm

Gewicht

200 g

Farbe

Bernstein / Vanille

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

L'amore molesto

Übersetzt von

Karin Krieger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47074-9

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • katis zettelchen

    aus Salzburg

    4/5

    16.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der schwierige Weg der Tochter nach dem Tod der Mutter

    Die Mutter stirbt. Selbstmord? Die Erzählerin ist die Tochter – auf der Suche nach Spuren der Mutter, nach den Geschehnissen der letzten Tage, letztendlich aber nach ihrer eigenen Beziehung zur Mutter und zu ihrer eigenen Vergangenheit. Ferrante nimmt uns wieder mit in die armen Viertel Neapels, in das eingeschränkte Leben von Frauen, die Monotonie, Langeweile und Brutalität des Alltags, in die festgefahrenen Beziehungen zwischen den Rollen Frau / Mann, Mutter und die Versuche auszubrechen und ein eigenes Leben zu führen. Es ist eine schwierige Beziehung zwischen Tochter und Mutter, aber etwas anderes hatte ich auch nicht erwartet. Ich mag Ferrantes Erzählweise sehr, detailliert aber schnörkellos entstehen Bilder und Szenen, die einen mitten ins Geschehen ziehen. Ich kann ihre Bücher nicht weglegen.

  • Bewertung

    2/5

    16.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    naja....

    ich habe mich tapfer durchgekämpft, aber ich würde dieses Buch weder zu einem späteren Zeitpunkt nochmals lesen, noch würde ich es empfehlen.

  • Sandra8811

    aus Oberbayern - Chiemgau

    2/5

    08.12.2018

    Hörbuch (CD)

    Leider absolut gar nicht mein Fall…

    Wie kam ich zu dem Hörbuch? Ich habe das Hörbuch als Überraschungsgewinn erhalten. Cover: Das Cover finde ich irgendwie unheilvoll und mysteriös. Die abgebildete Stadt wirkt unfreundlich. Auf den ersten Blick scheint es, als wären die Häuser von der Sonne erleuchtet, aber es handelt sich nur um einen gelben Farbverlauf der leider nichts mit der Sonne zu tun hat, ansonsten würde man es mehr in den Fenstern erkennen können, es wirkt eher gestellt. Inhalt: Delias Mutter Amalia ist im Meer ertrunken. Daraufhin kehrte Delia in ihre verhasste Heimatstadt Neapel zurück um dem Tod ihrer Mutter auf die Spur zu kommen. Handlung und Thematik: Leider konnte mich das Hörbuch nicht wirklich fesseln. Es gab etliche Sprünge von der Gegenwart in die Vergangenheit und die Protagonistin war sich ihrer Gefühle wohl nie sicher. Ihr Ziel war eigentlich nicht erkennbar. Die Autorin hat gut die Thematik von psychischen Problemen aufgrund einer schweren Kindheit dargestellt, allerdings hätte ich mir mehr gewünscht, dass dies einem roten Faden folgt (so einen haben ich nämlich nicht erkannt). Das Ende war für mich genauso schwach wie der Anfang und der Mittelteil. Verglichen mit einer Autofahrt wirkte diese Story wie jemand der im Schritttempo fährt immer bremst, Zick-Zack fährt und dann in Moskau statt in Rom ankommt… Charaktere: Delia ist leider das absolute Gegenteil eines starken Charakters. Sie weiß nicht wer sie ist, was sie gern hat und was sie nicht gern hat. Sie handelte absolut unlogisch und machte Sachen, die sie eigentlich nicht tun will… Im Anschluss macht sie das glatte Gegenteil von dem was sie sich vorgenommen hat und erkennt, dass es falsch war. Einige andere Charaktere kamen zwar vor, waren jedoch noch weniger (liebevoll) ausgearbeitet wie Delia. Sprecher: Das Highlight dieses Hörbuches war eindeutig die Sprecherin! Ich fand Eva Mattes Einsatz an Stimme perfekt. Sie war der Grund, warum ich nicht abgebrochen habe. Sie hat eine angenehme Stimme, der man gerne zuhört. Die Art und Weise wie sie manche Wörter ausspricht fand ich großartig! Man konnte ihr gut folgen und es gab nichts zu meckern. Persönliche Gesamtbewertung: Leider war die Handlung absolut gar nicht mein Fall. Auch die Charaktere fand ich unterdurchschnittlich. Die Sprecherin Eva Mattes fand ich hingegen grandios. Ich hoffe bald wieder etwas von ihr zu hören. Von Elena Ferrante habe ich erstmal genug. Theoretisch wäre der starke psychische Druck unter dem Delia litt interessant gewesen, allerdings verwirrten mich die Zeitsprünge und ich konnte keine Sympathie zu ihr aufbauen. Auch das Ende fand ich irgendwie schwach, da es von Anfang an auf so etwas hingedeutet hat. Absolut keine Überraschungen und keine spannenden Momente. Kann das Hörbuch leider nicht empfehlen.

  • Bani

    aus Hannover

    1/5

    26.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Enttäuschend!!!

    Ich hab versucht bis letzte Seite den Sinn von diese Zeilen zu verstehen,ohne Erfolg.Das Buch ist nicht gelungen,da ich von E.Ferrante schon mal Bücher gelesen habe weiss ich das ihr Art zu schreiben aber das Buch ist nicht meins.

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