Produktbild: Remsmord

Remsmord Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.04.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,4/13,7/2 cm

Gewicht

283 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0815-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.04.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,4/13,7/2 cm

Gewicht

283 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0815-0

Herstelleradresse

Emons
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
DE
info@emons-verlag.de

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Rocker im Remstal

Bewertung aus Unna am 29.05.2020

Bewertungsnummer: 1334151

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Toter wird im Fluchttunnel der Rems gefunden, die die Polizei vor Rätsel stellt. Eva, Gerhard und die anderen Kommissare ermitteln in der Rockerszene, da sie dort die Verbindung zu dem Mord sehen. Es scheint um Drogen zu gehen und ein eventueller Krieg um die Gebietshoheit. Doch das ist nicht das einzige Problem der Kommissarin Eva, ein schwerverletzter Freund und Kollege von ihr soll in den vorzeitigen Ruhestand versetzt werden. Bei den Ermittlungen im Rockermilieu werden sie vom LKA unterstützt. Bei weiteren Untersuchungen stellen sie fest, dass die Drogengeschäfte von Thorsten einem Freund des Opfers übernommen worden sind. Doch je näher sie den Rockern auf die Spur kommen, desto gefährlicher wird das Spiel für die Kommissare. Als dann noch eine Granate im Haus des Leiters der Polizei explodiert nimmt die Spannung deutlich zu. „Remsmord“ ist ein spannender, regionaler Krimi, der von Seite zu Seite immer spannender wird. Die Kommissare werden mit ihren Eigenarten beschrieben, die sie menschlicher erscheinen lassen. Auch die Gegenspieler, die Rockergruppe und deren Rituale, werden gut beschrieben. Auch die Beziehungen zwischen Eva, Jäggi ihrem alten Rockerfreund werden interessant dargestellt. Auch die Thorsten und der Professor spielen eine Rolle, die der Polizei nicht von Anfang an klar ist. In diesem Krimi werden, die Probleme, die sich abseits der Metropolen, wie Zwangsprostitution, Drogenhandel und Rockerkriminalität, sehr drastisch dargestellt. Es sind nicht nur immer die Ballungsräume, in denen diese Schwierigkeiten auftreten. Es gelingt in dieser Story, die Elemente spannend und sehr unterhaltsam zu verbinden, so dass der Leser bis zum Ende an dieses Buch gefesselt wird. Ich kann dieses Buch nur als lesenswert empfehlen, da es für mich alles hat, um mich gut zu unterhalten.

Rocker im Remstal

Bewertung aus Unna am 29.05.2020
Bewertungsnummer: 1334151
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Toter wird im Fluchttunnel der Rems gefunden, die die Polizei vor Rätsel stellt. Eva, Gerhard und die anderen Kommissare ermitteln in der Rockerszene, da sie dort die Verbindung zu dem Mord sehen. Es scheint um Drogen zu gehen und ein eventueller Krieg um die Gebietshoheit. Doch das ist nicht das einzige Problem der Kommissarin Eva, ein schwerverletzter Freund und Kollege von ihr soll in den vorzeitigen Ruhestand versetzt werden. Bei den Ermittlungen im Rockermilieu werden sie vom LKA unterstützt. Bei weiteren Untersuchungen stellen sie fest, dass die Drogengeschäfte von Thorsten einem Freund des Opfers übernommen worden sind. Doch je näher sie den Rockern auf die Spur kommen, desto gefährlicher wird das Spiel für die Kommissare. Als dann noch eine Granate im Haus des Leiters der Polizei explodiert nimmt die Spannung deutlich zu. „Remsmord“ ist ein spannender, regionaler Krimi, der von Seite zu Seite immer spannender wird. Die Kommissare werden mit ihren Eigenarten beschrieben, die sie menschlicher erscheinen lassen. Auch die Gegenspieler, die Rockergruppe und deren Rituale, werden gut beschrieben. Auch die Beziehungen zwischen Eva, Jäggi ihrem alten Rockerfreund werden interessant dargestellt. Auch die Thorsten und der Professor spielen eine Rolle, die der Polizei nicht von Anfang an klar ist. In diesem Krimi werden, die Probleme, die sich abseits der Metropolen, wie Zwangsprostitution, Drogenhandel und Rockerkriminalität, sehr drastisch dargestellt. Es sind nicht nur immer die Ballungsräume, in denen diese Schwierigkeiten auftreten. Es gelingt in dieser Story, die Elemente spannend und sehr unterhaltsam zu verbinden, so dass der Leser bis zum Ende an dieses Buch gefesselt wird. Ich kann dieses Buch nur als lesenswert empfehlen, da es für mich alles hat, um mich gut zu unterhalten.

Mit einigen Highlights

Bewertung aus Gronau am 05.05.2020

Bewertungsnummer: 1324875

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Motorradclubs so wie man sich die vorstellt. Ohne Spaß für die anderen und das im beschaulichen Schwäbisch Gmünd. Dann gibt’s noch Tote und mehr. Lokalkolorit Also es gab definitiv extrem wenig schwäbisch. Ein bisschen Landschaft und Ortsnamen befanden sich auch in dem Buch. Cover Irgendwie hätte ich bei so viel Wald auf den Schwarzwald oder den Schönbuch getippt. Jedenfalls schön mit dem einzelnen Motorradfahrer auf der Straße. Mir gefällt das Cover sehr gut. Charaktere Es gibt wohl einen ersten Band: Der Tote vom Kocher. Demzufolge gab es wohl einige Charaktere die im ersten Band schon genauer beschrieben wurden. Trotzdem konnte ich mir die meisten gut vorstellen und wollte bei einigen Szenen nicht dabei sein. Eva und Regina mochte ich irgendwie am Liebsten. Die anderen Mitarbeiter Gerhard, Schlecht und Gergle empfand ich etwas blass. Frau Schloh fand ich witzig. Schreibstil Ich war sofort im Geschehen und auch so konnte ich mir vieles vorstellen. Zum Teil ist das Buch durchaus malerisch beschrieben. Auf der anderen Seite ist es manchmal sehr dramatisch bzw. bestürzend und dazu fast ein Psychothriller. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Insgesamt ein spannender Thriller mit einigen Highlights. Besonders gefiel mir, dass es nach der ganzen Dramatik noch ein eher stilles Kapitel mit einigen Einblicke in die Ermittlergruppe und den Briefinhalt gab. 5 Sterne.

Mit einigen Highlights

Bewertung aus Gronau am 05.05.2020
Bewertungsnummer: 1324875
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Motorradclubs so wie man sich die vorstellt. Ohne Spaß für die anderen und das im beschaulichen Schwäbisch Gmünd. Dann gibt’s noch Tote und mehr. Lokalkolorit Also es gab definitiv extrem wenig schwäbisch. Ein bisschen Landschaft und Ortsnamen befanden sich auch in dem Buch. Cover Irgendwie hätte ich bei so viel Wald auf den Schwarzwald oder den Schönbuch getippt. Jedenfalls schön mit dem einzelnen Motorradfahrer auf der Straße. Mir gefällt das Cover sehr gut. Charaktere Es gibt wohl einen ersten Band: Der Tote vom Kocher. Demzufolge gab es wohl einige Charaktere die im ersten Band schon genauer beschrieben wurden. Trotzdem konnte ich mir die meisten gut vorstellen und wollte bei einigen Szenen nicht dabei sein. Eva und Regina mochte ich irgendwie am Liebsten. Die anderen Mitarbeiter Gerhard, Schlecht und Gergle empfand ich etwas blass. Frau Schloh fand ich witzig. Schreibstil Ich war sofort im Geschehen und auch so konnte ich mir vieles vorstellen. Zum Teil ist das Buch durchaus malerisch beschrieben. Auf der anderen Seite ist es manchmal sehr dramatisch bzw. bestürzend und dazu fast ein Psychothriller. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Insgesamt ein spannender Thriller mit einigen Highlights. Besonders gefiel mir, dass es nach der ganzen Dramatik noch ein eher stilles Kapitel mit einigen Einblicke in die Ermittlergruppe und den Briefinhalt gab. 5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

Remsmord

von Tanja Roth

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