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Weltverbessern für Anfänger

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.01.2020

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/3 cm

Gewicht

482 g

Farbe

Himbeer

Auflage

3. NED

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8369-6024-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.01.2020

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/3 cm

Gewicht

482 g

Farbe

Himbeer

Auflage

3. NED

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8369-6024-3

Herstelleradresse

Gerstenberg Verlag
Rathausstrasse 18-20
31134 Hildesheim
DE

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  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Als an Minnas Schule ein Wettbewerb zum Thema Weltverbessern ausgeschrieben wird, sind sofort alle Schüler Feuer und Flamme: Neben einem täglichen (und unausweichlichen) Begrüßungsdienst und einem (eigentlich unnötigen) Fahrradstellplatz-Zuweiser wird ein (halbtoter) Hamster gerettet. Doch Minna sieht an anderer Stelle Verbesserungsbedarf: im Altenheim. Und so stellt sie kurzerhand einen Besuchsdienst auf die Beine. Mit viel Witz und tollen Charakteren beleuchtet Stepha Quitterer ein topaktuelles Thema und zeigt dabei, was in den meisten Fällen zu kurz kommt - die Umsetzung. Also: Lasst uns was tun und nicht nur reden! Ab 12 Jahren

  • Bewertung

    aus Dresden

    5/5

    19.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Minna

    Klappentext An Minnas Schule wird ein Wettbewerb ausgeschrieben: Weltverbessern für Anfänger. Echt jetzt?! Immerhin, der Klasse, in der man sich am meisten engagiert, winkt eine Fahrt nach Tallinn. Minna lässt das erst mal kalt. Bis ihre Oma ins Pflegeheim kommt und glasklar wird, welchem Bereich des täglichen Lebens man eine deutliche Verbesserung verpassen könnte. Also organisiert Minna kurzerhand einen Pflegeheimbesuchsdienst. Keine leichte Aufgabe in einer Klasse, die selbst der Schulpsychologe meidet. Rumgezicke, Liebeskummer, Lehrergenerve und getrennte Eltern tun ihr Übriges. Was nach einigen Anlaufschwierigkeiten dann passiert, übersteigt allerdings nicht nur Minnas Vorstellungsvermögen ... Sprachspielerisch und lautstark zündet Stepha Quitterer in ihrem ersten Roman ein Feuerwerk an Ideen und erzählt mitreißend vom Weltverbessern, von generationenübergreifenden Freundschaften und nicht nur jugendlichem Übermut! Inhalt & Meinung Die gesamte Handlung ist aus der Sicht von Minna beschrieben. Dabei bekommen wir ihre Gedanken mit, es werden aber natürlich auch die Kommentare und Gespräche mit Eltern, Lehrern und Klassenkameraden wiedergegeben. Dies geschieht natürlich größtenteils in Jugendsprache und was soll ich sagen, das war für mich mal wirklich herrlich erfrischend. Die Gespräche und Gedanken über die Lehrer, die coolen Typen und Mädels mit ihren Ausdrücken und natürlich dazu immer wieder die Eltern und Lehrer. Für mich ist das sehr rund und gut gelungen. Da ich mich noch sehr gut dran erinnern kann, dass es bei mir ganz ähnlich war. Nun gibt es den Wettbewerb „ Weltverbessern für Anfänger“ an Minnas Schule, doch so richtig mit Begeisterung nimmt da zunächst niemand dran teil. Für Minna ändert sich einiges nach einem Besuch bei ihrer Oma im Pflegeheim. Dort stellt sie fest, dass man einiges verbessern könnte und kurzerhand geht sie mit ihren Kumpels Basti und Pawel ins nahe gelegene Pflegeheim und die drei verbringen ihre Zeit dort gemeinsam mit ganz unterschiedlichen Menschen. Irgendwann wird zumindest Minna bewusst, dass es für den Gewinn des Wettbewerbes wohl nicht ausreicht wenn nur drei aus einer Klasse versuchen die Welt zu verbessern. Also überlegen sie sich, wie sie den Rest ihrer Klasse überzeugen können und suchen passende Bewohner des Pflegeheims für ihre jeweiligen Klassenkameraden heraus. Doch so einfach ist es nicht eine Klasse die völlig zerteilt in Splittergruppen ist zusammen zu bringen. Wird es ihnen am Ende gelingen? Stepha Quitterer gelingt es sehr anschaulich zu zeigen, wie das Weltverbessern schon im Kleinen funktioniert. Mir hat es sehr gut gefallen, dass es hier nicht um die großen Veränderungen geht, die ein einzelner Mensch wahrscheinlich so wie so nicht alleine durchführen kann. Hier geht es um das was realistisch für viele umsetzbar ist, eine Veränderung in der näheren Umgebung, in dem man sich zusammen schließt und gemeinsam wirklich großes schaffen kann. Ein emotionales, lustiges, teilweise romantisches Buch, welches mich sehr positiv gestimmt zurück lässt.

  • Streiflicht

    5/5

    04.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Witzig und wichtig Mir hat…

    Witzig und wichtig Mir hat der leicht witzige Ton gut gefallen, in dem das Buch geschrieben ist. Man merkt, dass Autorin Stepha Quitterer weiß, wie man mit Kinder oder Jugendlichen reden „muss“. Die Protagonisten haben ihren eigenen Kopf und gute Ideen, das ist lustig und interessant nachvollziehbar. Gleichzeitig denkt man aber auch darüber nach, ob unsere Welt immer so richtig tickt oder ob man einiges nicht deutlich besser machen könnte. Es ist schön, wenn Kinderbücher nicht einfach nur nett zu lesen sind und eine unterhaltsame Geschichte erzählen, sondern noch mehr bieten. Und hinter „Weltverbessern für Anfänger“ steckt eben noch mehr als eine schöne Geschichte. Es geht nicht nur um die Geschichte von Minna, sondern um viel mehr. Es geht in diesem schönen Buch um Freundschaft, um Mut, die Liebe und darüber, wie man seine Ängste besiegen kann bzw. über sich hinauswachsen kann, um anderen zu helfen. Hier geht es vorrangig um das Thema Pflege und wie mit alten Menschen umgegangen wird. Und das alles ist herrlich in die Geschichte eingebettet, sodass man nie einen erhobenen Zeigefinger sieht oder sich belehrt fühlt. Im Gegenteil ist das Buch unterhaltsam und so schön und spannend, dass man es einfach gerne lesen mag. Auch für Erwachsene bietet das Buch gute Unterhaltung und Lesespaß.

  • Streiflicht

    5/5

    04.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Witzig und wichtig

    Mir hat der leicht witzige Ton gut gefallen, in dem das Buch geschrieben ist. Man merkt, dass Autorin Stepha Quitterer weiß, wie man mit Kinder oder Jugendlichen reden „muss“. Die Protagonisten haben ihren eigenen Kopf und gute Ideen, das ist lustig und interessant nachvollziehbar. Gleichzeitig denkt man aber auch darüber nach, ob unsere Welt immer so richtig tickt oder ob man einiges nicht deutlich besser machen könnte. Es ist schön, wenn Kinderbücher nicht einfach nur nett zu lesen sind und eine unterhaltsame Geschichte erzählen, sondern noch mehr bieten. Und hinter „Weltverbessern für Anfänger“ steckt eben noch mehr als eine schöne Geschichte. Es geht nicht nur um die Geschichte von Minna, sondern um viel mehr. Es geht in diesem schönen Buch um Freundschaft, um Mut, die Liebe und darüber, wie man seine Ängste besiegen kann bzw. über sich hinauswachsen kann, um anderen zu helfen. Hier geht es vorrangig um das Thema Pflege und wie mit alten Menschen umgegangen wird. Und das alles ist herrlich in die Geschichte eingebettet, sodass man nie einen erhobenen Zeigefinger sieht oder sich belehrt fühlt. Im Gegenteil ist das Buch unterhaltsam und so schön und spannend, dass man es einfach gerne lesen mag. Auch für Erwachsene bietet das Buch gute Unterhaltung und Lesespaß.

  • Lesefreund

    5/5

    29.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzweilige Unterhaltung mit einer wichtigen Botschaft.

    Besuche mit Herz. Mit dem Buch " Weltverbesseren für Anfänger" ist der Autorin Stepha Quitterer ein gelungenes Erstlingswerk geglückt. Herr Kanauer, der Vater von Basti, ist stolzer Unternehmer und investiert immer wieder gerne in soziale Projekte. Aus diesem Grund, ist er auf die Idee gekommen, einen Wettbewerb in Basti´s Schule zu starten. Die Klasse die den Wettbewerb, " Weltverbessern für Anfänger" gewinnt, bekommt eine Klassenreise nach Tallinn. Die Köpfe der Schüler rauchen und alle überlegen wie sie die begehrten Preis gewinnen können. Nachdem Minna´s Oma nach einem Schlaganfall kurzfristig ins Pflegeheim kommt, erkennt Minna das hier noch einiges verbesserungswürdig ist. Schnell entsteht die Idee, Besuche im Altenheim anzutreten. Kann Minna ihre Mitschüler überzeugen? Durch die gemeinsamen Aktionen verbessert sich der Zusammenhalt in der Klasse zusehends. Die Stimmung wird besser und ungewöhnliche Freundschaften entstehen. Ideenreich erzählt die Schriftstellerin, eine amüsante Geschichte mit einem ernsten Hintergrund. Die Jugendlichen bemerken schnell das sie etwas bewirken können und die Altenheimbewohner, Freude an ihren Besuchen haben. Durch lustige Episoden, neue Wortschöpfungen und den Jugendjargon musste ich immer wieder schmunzeln. Fantasievoll ist die Thematik umgesetzt, oft lustig, manchmal nachdenklich. Das wirklich schöne Jugendbuch ist für jung und alt geeignet. Wenn es auch nur den ein oder anderen, dazu motiviert seine Oma, Opa oder andere Verwandten, ab und zu freiwillig im Altenheim zu besuchen, ist etwas großartiges gelungen. Fazit: Schönes Buch mit Botschaft.

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