Produktbild: Nachtjäger
Band 1

Nachtjäger Eine Rose für das Biest 1

Aus der Reihe Eine Rose für das Biest
3

3,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.09.2019

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

684 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783748716389

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

25.09.2019

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

684 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783748716389

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  • MissRose1989

    aus Dresden

    5/5

    10.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das Cover ist echt spannend…

    Das Cover ist echt spannend gemacht, man erkennt nicht alles auf den ersten Blick, aber dieses Auge ist echt auffallend, auch die Rose an der Seite zieht die Blicke auf sich, sonst ist das Cover ja eher unauffällig. Vincent ist nicht ganz normal, er ist manchmal ein Monster und manchmal nicht, er kann das aber auch nicht wirklich kontrollieren und kann sich auch an die Handlungen, die er als Monster begeht, auch nicht erinnern. Im normalen Leben ist er zu Hause in Berlin sehr zurückgezogen und züchtet in seiner Villa Rosen, was schon die Rose auf dem Cover etwas mehr erklärt. Doch das Monster in ihm wird immer stärker und so kann er bald nicht mehr verbergen, was er ist, doch er trifft auf Nina, die für ihn aber Segen und Fluch gleichzeitig sein soll... Innerhalb des Buches wird die Charakterendichte immer höher, deswegen muss man etwas schauen, dass man sich die Namen gut merken kann, weil die Beziehungen zwischen den Protagonisten auch immer komplexer werden, aber das löst Swantje Berndt sehr gut auf. Die anfängliche Verwirrung um die vielen Namen legt sich recht schnell, wenn man weiss, wie die Personen zueinander stehen. Natürlich ist Vincent die Hauptperson, aber es wird auch anderen Charakteren Raum gegeben - gerade durch die Erzählweise aus unterschiedlichen Perspektiven - und so lernt man die Clique um Vincent, die nach und nach entsteht, sehr gut kennen. Natürlich hat das auch den Effekt, dass man einige Charakter lieber mag als andere, was aber völlig normal ist. Swantje Berndt hat einen sehr schönen Stil, sie schafft Bilder und lässt den Leser alle Emotionen hindurch erleben, so finden sich in den beiden Teilen Freundschaft und Liebe, aber auch Verrat und Gewalt, gemixt mit einigen echt schönen Fantasyelementen, die aber sehr gut passen. Man merkt, dass sich die Autorin mit der Reihe im Vorfeld beschäftigt hat und so vieles aufbaut, was im Verlauf des 2. Bandes erst wichtig oder bedeutend wird. Das Buch ist ein Zweiteiler, also man hat praktisch Band 1 und Band 2 in einem Buch, so kann man erst Nachtjäger und Jagdfieber gleich in einem Zug geniessen, man muss also nicht lange warten um zu erfahren, wie das recht offene Ende von Band 1 weitergeht. Fazit: Swantje Berndt schafft es mit diesem wirklich komplexen Buch alle Emotionen zu bedienen und das auch in einer schriftstellerischen Weise, die einfach nur schön und wie ein Sog ist. Leider gibt es etwas Abzug durch die wirklich hohe Dichte an Charakteren und da sich die Verbindungen erst aufbauen, begleitet diese Verwirrung den Leser einige Zeit und dann hat mich das Buch nicht komplett gepackt, es baut sich zwar gut aus im Verlauf des Buches, aber darunter leidet der Sog des des Lesens einfach etwas.

  • Uwe Taechl

    aus Bremen

    5/5

    21.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Nachtjäger ist ein toller…

    Nachtjäger ist ein toller Urban Fantasy Roman, bei dem es für Vincent um die Kontrolle des Biests in sich geht. Er findet die Nachtjäger, die ebenfalls zu seiner Art gehören. Ein Buch voller Liebe, Freundschaft, Kampf und der Frage, was stärker ist, Mann oder Biest. Inhalt: Vincent verwandelt sich manchmal in ein Biest, ein Monster, dass er weder kontrollieren, noch sich an dessen Handlungen erinnern kann. Deshalb lebt er relativ zurückgezogen nur mit seinem Freund Paul zusammen. Bis ihm Nina begegnet, die ihn zu verstehen scheint. Sie gehört zu den Nachtjägern, deren Anführer Nathan Vincent als gefährlichen Einzelgänger unter seine Fittiche nimmt. Doch diese Entscheidung erweist sich als problematisch, da damit Geschichten aus der Vergangenheit ans Tageslicht kommen, die besser verborgen geblieben wären. Cover: Man darf dem Biest direkt in die Augen schauen und erfährt sein Hobby - Rosen züchten. Ein stimmungsvolles Cover, dass durch seine Farbgebung auffällt und hervorragend auf das Buch einstimmt. Setting und Stil: Die Handlung findet in und um Berlin in der heutigen Zeit statt. Das Biest, bzw. die tierische Seite Vincents und der Nachtjäger ist schwer zu definieren. Sie scheinen sich nicht komplett zu verwandeln, verändern sich jedoch, werden stärker, haben vermehrten Haarwuchs. Doch sind sie keine Werwesen im klassischen Sinne. Es bleibt dem Leser also überlassen, sich das Biest vor dem geistigen Auge vorzustellen. Mit viel Atmosphäre werden die Handlungsorte zum Leben erweckt, die Geschichte aus der Sicht unterschiedlicher Charaktere erzählt. Die benutzte Sprache und die Beschreibungen sind sehr direkt und schonungslos. Eine tolle Art, Dinge auf den Punkt zu bringen. Das Buch ist ursprünglich 2012 unter dem Titel »Das Biest in ihm« im Sieben Verlag erschienen und wurde von Swantje Berndt nun in überarbeiteter Form in zwei Teilen veröffentlicht, die man am besten auch gemeinsam lesen sollte. Charaktere: Vincent ist die Hauptperson des Buches. In ihm lauert das Biest und gewinnt immer mehr Macht über ihn. Er lebt in einer Villa, züchtet gerne Rosen und versucht den Menschen aus dem Weg zu gehen. In seiner Nähe duldet er nur Paul, der auf sehr sympathische Art und Weise Vincents Anker bildet. Er muss einem einfach sofort ans Herz wachsen. Nina ist familiär verbandelt mit den Nachtjägern, die nur aus Männern bestehen. Sie hat deshalb Verständnis für Vincents dunkle Seite und ist wohl seine einzige Chance, das Biest in sich in Schach zu halten. Die Nachtjäger selbst haben schon länger Zeit gehabt, sich mit ihren tierischen Ich auseinanderzusetzen. Es gibt feste Regeln und der Umgang miteinander ist als eher rau zu bezeichnen. Hinzu kommen noch andere Familienmitglieder, die etwas andere Vorstellungen vom Leben mit dem Biest haben und bei denen Probleme vorprogrammiert sind. Eine tolle Mischung aus liebens- und hassenswerten Charakteren, mit denen sich das Mitfühlen lohnt. Geschichte: Im ersten Band des Zweiteilers geht es darum, dass die Charaktere sich finden, die Fronten abgesteckt werden und man zu ahnen beginnt, wohin der Weg führen wird. Vincent hat dadurch, dass er das Biest versucht hat alleine zu beherrschen, eine Sonderstellung, durch die er zwischen die Parteien zu geraten droht. Innerer Kampf, Liebe, Beziehungen und die dunkle Seite liefern sich ein Tauziehen, dessen Endergebnis erst im zweiten Teil verraten wird. Fazit: Bei Swantje Berndt weiß ich, dass mich interessante Charaktere erwarten, die das Extreme lieben, das Leben in vollen Zügen auskosten und die in Geschichten hineingeraten, bei denen man einfach mitfiebern muss. Natürlich trifft das auch auf Nachtjäger zu. Mir gefallen die Charaktere, die Ausgangssituation und der Weg, den sie miteinander beschreiten. Ein lesenswertes Urban Fantasy Buch, das alle Fans des Genres gefallen dürfte. Und ich freue mich schon auf den zweiten Teil, der nun auf mich wartet.

  • Dana

    5/5

    19.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    düster, spannend, energiegeladen

    Diese Dilogie erschien bereits 2012 unter dem Namen „Das Biest in ihm“ in einer deutlich kürzeren Variante. Die Neuauflage splittet sich aufgrund der Länge nun in zwei Einzelbände auf, die aber direkt miteinander verknüpft sind und nur gemeinsam die gesamte Geschichte wiedergeben. Ich habe die „Das Biest in ihm“ zwar vor sieben Jahren gelesen, hatte aber kaum noch Erinnerungen daran und konnte mich dadurch und durch die umfassende Überarbeitung der Handlung noch einmal neu auf Vincent und Nina einlassen und ihre Erlebnisse ein weiteres Mal unvoreingenommen „genießen“, wenn man das bei der Düsternis der Geschichte überhaupt so sagen kann. In Vincent schlummert ein dunkles, gefährliches Geheimnis. Seit vielen Jahren lebt er so zurückgezogen wie möglich, um für sich und sein Umfeld möglichst wenige Situationen zu provozieren, in denen er die Kontrolle verlieren könnte. Doch die Macht in ihm wird stärker, dunkler und es fällt ihm immer schwerer, sich dem Drang zu widersetzen. Als Vincent auf Nina trifft ist es Fluch und Segen zugleich. Die junge Frau löst etwas in ihm aus, was nicht sein darf, was er aber gleichzeitig so unbedingt will, dass es ihn immer wieder zu ihm zieht. Ob er sie vor seiner dunklen Seite schützen kann? Ich habe schon einige Bücher von Autorin Swantje Berndt gelesen und liebe ihren Schreibstil einfach. Auch dieses Buch konnte mich von Beginn an wieder mitnehmen, obwohl es mit den zahlreichen Figuren, die man zu Beginn kennen lernt, nicht immer einfach ist, den Überblick zu behalten. Man erhält sehr viel Input und muss diese Fülle an Informationen mit der Zeit sortieren, Verbindungen zwischen den Charakteren knüpfen, ihre Motivationen verstehen und sich einfach auf sie und ihre Entwicklungen einlassen. Der Schreibstil ist geprägt von klaren, oft auch düsteren Aussagen, die bis in die Tiefen der einzelnen Seelen blicken lassen. Sowohl die Protagonisten als auch die Nebenfiguren haben ihren Platz in der Geschichte und sind für den Fortgang der Handlung von enormer Bedeutung. Selbst wer nicht im direkten Fokus steht, hat seine Aufgabe im Gefüge, ohne die es größtenteils nicht bzw. nicht in der Form laufen würde. Das macht die Handlung sehr komplex und verstrickt, mir persönlich gefällt das aber unglaublich gut. Ums weiter man im Buch voranschreitet, umso mehr dröselt sich die Geschichte auf, man taucht in die Geheimnisse, Verknüpfungen und Zusammenhänge ein, erkennt, wer wen eigentlich schon kannte, wer wen hintergeht, wer wem am liebsten den Kopf abreißen oder ihn ins Bett ziehen wollen würde. Es gibt viel Streitpotenzial, Turbulenzen, lange währende Feindschaften und immer wieder hochkochende Gefühle, auf ganz verschiedene Weisen. Durch die Wechsel in der Perspektive erlebt man die Geschichte an der Seite verschiedener Figuren. So kann man an unterschiedlichen Handlungsorten sein und die einzelnen Stränge, die sich zu einem großen Ganzen verknüpfen bzw. noch verknüpfen werden, verfolgen. Dabei lernt man viele der Figuren intensiver kennen, blickt hinter ihre Mauern und mühsam aufrecht erhaltenen Fassaden, erfährt etwas von ihrer Lebensgeschichte und den Schrecken, die bereits hinter ihnen liegen. Nicht jeder der Charaktere ist sympathisch und liebenswert, insgesamt sorgt die facettenreiche Mischung aber auf jeden Fall für viel Potenzial in unterschiedliche Richtungen und eine Kombination, bei der es nie langweilig werden kann. Vincent begleitet man, in unterschiedlichen Konstellationen, sehr häufig. Dadurch bekommt man zu ihm einen intensiven Bezug und taucht tief in seine Vergangenheit, seine Gedanken und Gefühle ein. Immer wieder kam dabei bei mir der Wunsch auf, ihm eine helfende Hand zu reichen, um seine Qualen ein wenig zu lindern und es alles erträglicher zu machen. Er ist ein sehr spannender, in sich zerrissener Charakter, der so viel versteckt, aber trotzdem so unglaublich viel zu bieten hat und noch erleben könnte. Die Entwicklungen rund um ihn sind zwar aufwühlend, teilweise schockierend und zeigen, wie schlecht es zwischendurch um ihn steht, aber sie enthalten auch viele positive, liebevolle Aspekte, die immer wieder Hoffnung geben. Besonders faszinierend finde ich die Ausprägung der Biester. Diese Eigenart macht den Betroffenen meistens ziemlich zu schaffen, besonders wenn es mit der Kontrolle mal schwer wird. Es gibt erschreckende, blutige Momente, aber auch viele spannende, leidenschaftliche Augenblicke, die deutlich machen, dass nicht alles daran nur negativ gesehen werden sollte. Am Ende des ersten Bandes ist viel passiert. Nicht nur Vincents Welt steht Kopf, es gibt einige Bedrohungen, einige harte Kämpfe, die ausgefochten werden müssen, aber auch die Chancen auf dauerhafte Veränderungen. Ich bin neugierig, wie es weitergeht und welche meiner Hoffnungen, Wünsche und Erwartungen sich am Ende vielleicht erfüllen werden. Fazit Eine düstere, komplexe, auf verschiedene Weise leidenschaftliche Geschichte, die den Leser sehr intensiv in das Leben verschiedener Charaktere eintauchen lässt. Der Fantasyanteil fügt sich dabei wie ein ganz natürliches Element in die Handlung ein, obwohl es so präsent und beeinflussend für alle ist. Trotzdem spielen die persönlichen Entwicklungen verschiedener Charaktere eine sehr wichtige Rolle und stehen immer wieder im Fokus. Am Ende bleiben einige Fragen offen. Viele Handlungsstränge haben sich zwar schon verbunden, aber noch längst nicht aufgelöst, da wird es sicher turbulent weiter gehen.

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